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Article #360Re: Eigengewicht? (Neue Doppelstockwaggons)
From: Gerfried Cebrat
Date: Sun, 14 Dec 1997 00:00
Date: Sun, 14 Dec 1997 00:00
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On Fri, 12 Dec 1997 21:30:25 GMT, ViolaVlasics@keine.werbung.at (Violetta) wrote: >On Fri, 03 Oct 1997 17:28:09 GMT, nospam_g.cebrat@aon.at (Gerfried >Cebrat (no spam)) wrote: >::Hallo! >:: >::Letztens habe ich die am Suedbahnhof in der Halle aufgestellte >::Garnitur beklopft und gemerkt, dass diese relativ massiv aufgebaut >::ist. Ich habe gelesen, dass es in Deutschland aber aus GFK gefertigte >::leichte Waggons gibt, deren aeussere Huelle kostensparend gewickelt >Also ich bin gar nicht so sicher, dass GFK in Serie billig ist. Die >Formen muessen z.T. noch haendisch ausgesprueht werden, und dabei >sind hohe Atemschutzauflagen einzuhalten. Vielleicht geschieht das in Indien :-( >Wie sieht es denn mit der Crashfestigkeit aus? (Trabant !) >Stahlblech-Tiefziehen ist doch Stand der Technik... Also _leider_ sind die Vorschriften bei der Bahn aus dem 19.ten Jahrhundert. Die massive Konstruktion und das immense Gewicht resultiert aus der Vorschrift, dass der Waggon eingespannt zwischen Puffer sich auch bei hohen Lasten nicht verformen darf . Daher stehen bei Zusammenstoessen die Waggons alle senkrecht auf. Ein modernerers Konzept waeren z.B. ausgeschaeumte Hohlprofile oder auch bei PKW-Kleinwaegen angewandte Energieaufnahmekonzepte mittels sich faltenden Traegern. Besonders die fuer den Nahverkehr in schwach besiedelten gebeiten erforderliche Schienenbusse werden dadurch verhindert. > >::wird. Wuerde das nicht Energie sparen und die Gleise entlasten, wenn >::nicht immer soviel Ballast herumgeschleppt werden muss. >Waere natuerlich interessant, wenn jemand dazu Daten haette: >* Energieverbrauch in der Herstellung ? Energiebedarf von Stahl bzw. Aluminium ist bekannt. >* Eigengewicht mehrerer Waggontypen ? >* Waggon-Kilometer pro Jahr im Personenverkehr / im Gueterverkehr ? > Das brauche ich nicht zu rechnen. Wenn sich der Aluminiumeinsatz beim PKW rechnet, dann _sicher_ bei Waggons, die sicher mehr asl 12.000 km pro Jahr fahren. Ausserdem hat eine Leichtkonstruktion nicht unbedingt einen Materialmehrverbrauch bei der Herstellung, hoechstens einen hohen Entwicklungsaufwand. >Andererseits werden die allermeisten Ressourcen fuer die Elektronik >benoetigt, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht. > Ja , da stimmt. Besonders die Sicherheitssysteme haben einen hohen Ausschuss. Aber ich bin sicher dass dieser Elektronokschrott uns PC-User untergejubelt wird. L.G. Gerfried <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<EU-Consulting>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> DI. Gerfried Cebrat ENERGIE-UND UMWELT-CONSULTING Technisches B�ro f�r Maschinenbau Dienstleistungen in der EDV Email: g.cebrat@aon.at Homepage: http://members.aon.at/eu-consulting/ Adresse: Hermann Bahr-Gasse 5, A- 8020 Graz, �sterreich Tel.& Fax ++43/ +316/72 37 57, Mobiltel. ++43/ +664 210 7841
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