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1 total messages Started by Hanno Fischer Mon, 15 Mar 2004 16:35
Internetdiagnose statt Praxisgebühr?– Wie das Internet das Gesundheitswesen verändert Podiumsdiskussion 6. April 2004
#46
Author: Hanno Fischer
Date: Mon, 15 Mar 2004 16:35
51 lines
3319 bytes
Internetdiagnose statt Praxisgeb�hr?
� Wie das Internet das Gesundheitswesen ver�ndert.

Diskussion mit (angefragt): 

Ralf D�inghaus, Gesch�ftsf�hrer Doc Morris
Dr. Ulrich Hoffmann, Gesundheitsministerium Brandenburg
Hans Thom�, T-Systems International (Public & Healthcare)
N.N., Schering AG
Moderation: Alfred Eichhorn, infoRADIO
Dienstag, 6. April 2004 � 19.30 Uhr � Mercedes-Welt am Salzufer  �
�Oval-Office"

Themenhintergrund:
Praxisgeb�hr, Selbstbeteiligung bei Medikamenten, medizinische
Versorgung auf dem Lande - das Gesundheitswesen ist mittlerweile
selbst zum chronisch kranken Patienten geworden. Und w�hrend sich
Pharmaindustrie, �rzteverb�nde, Apotheker und Krankenkassen noch mit
der Politik �ber Budgets und Etats streiten, hat sich im Internet eine
Gesundheitsversorgung entwickelt, die alles anbietet aber dabei auch
nicht ganz ungef�hrlich ist. Das Gesundheitswesen ist ein immenser
Wirtschaftsfaktor geworden, vor dem auch die neuen Medien nicht Halt
gemacht haben. Viele Patienten finden mittlerweile Hilfe bei
Medizin-Portalen und Web-Apotheken. Und selbst gro�e Pharmakonzerne
betreiben f�r spezielle Patientengruppen eigens aufw�ndige
Internetseiten, um ihre Medikamente besser bekannt zu machen. L�ngst
hat die digitale Welt auch diesen Lebensbe-reich ver�ndert. Aber das
virtuelle Gesundheitswesen birgt auch Gefahren bei Qualit�t,
Zuverl�ssigkeit und Haftung. Der steigende Kostendruck l�sst jedoch
v�llig neue M�rkte und Angebote entstehen.

Fragen zur Diskussion:

�	Welche medizinischen Angebote gibt es im Internet und wer betreibt
sie?
�	Kann das Internet die Kosten im Gesundheitswesen wirklich
reduzieren?
�	Wer nutzt das Internet und wie?
�	Welche Chancen und Gefahren birgt e-Health?
�	Wer sch�tzt Patienten und Verbraucher?


B�rger, Fachleute und Interessensvertreter sind eingeladen, sich aktiv
an der Diskussion zu beteiligen. Beitr�ge und Fragen aus dem Publikum
sind Bestandteil der Zukunftsgespr�che � vor Ort und in der
Radiosendung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist
frei.
Die Zukunftsgespr�che sind eine Veranstaltungsreihe von Projekt
Zukunft in Zusammenarbeit mit infoRADIO und der Brandenburger
Informationsstrategie 2006 (BIS 2006).
www.projektzukunft.berlin.de
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