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Article #381Re: Noch mal, ohne Virus: Linux+Squid+Proxy
From: Wolfram Webers
Date: Tue, 30 Mar 1999 00:00
Date: Tue, 30 Mar 1999 00:00
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Hallo, mein Gateway-Rechner ist ein Linux-Rechner. Die Arbeitsplatzrechner (zwei) laufen unter verschiedenen Betriebssystemen (Je nach Benutzer: Win31, Win98, WinNT, und Linux; der Virus kann vom Win98 Anwender;) > 2. Linux ist ein Multi-User-System mit einem vern�nftigen > Multuserkonzept, bei dem es wirklich schon mit dem Teufel zugehen mu�, > wenn ein anderer User Dir einen Virus ins Directory legt. Sprich: Du > bist f�r Deine Viren immer selber verantwortlich. Solltest Dein > Betriebssystem schlecht konfiguriert sein, bist Du daf�r auch > verantwortlich... sollte es nicht konfigurierbar sein (wie es z.B. bei > NT sein soll) bist Du daf�r auch verantwortlich, mit sowas sollte man > einfach nicht ans Netz gehen. Tja, aber was wenn jeder Benutzer sein eigenes Betriebssystem konfiguriert??? Etwa fuer jeden den SysAdmin spielen???? > > 3. Was Dein Problem betrifft: ist der Rechner, auf dem der Proxy l�uft, > auch Dein Arbeitsplatzrechner? Wenn nicht, sind die Arbeitsplatzrechner > irgendwie anders konfiguriert? Solche Probleme hab ich nur aus den > Zeiten geh�rt, wie noch microsoft-Rechner die LANs gest�rt haben, aber > das Problem ist ja wohl ausgeschlossen, wenn Linux im Subject steht. > Die Arbeitsplatzrechner sind so konfigueriert, dass diese meinen Proxy verwenden. Was ich will ist, dass erst bei mir im Proxy-Cache nachgeschaut wird, und dann beim TU-Proxy. Das scheint auch irgendwie zu laufen. Was ich mich eben frage ist, warum das langsamer laeuft, als wenn ich direkt an den TU Proxy gehe. Ciao, Wolfram.
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