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Thread View: bln.sci.mathematik
2 messages
2 total messages Started by Dein Gewissen Sun, 25 Nov 2007 10:53
Lottobetrug
#146
Author: Dein Gewissen
Date: Sun, 25 Nov 2007 10:53
89 lines
7179 bytes
Lottobetrug

Es ist schon einige Jahre hier, als eine junge Dame gewaltsam starb, so 
dass  der Tod f�r nat�rlich erkl�rt wurde. Sie erz�hlte mir damals, dass 
sie schreckliche Angst um ihr Leben hatte, weil sie mit dem Skandal ein 
Lottounternehmen verlie�, obwohl sie eine Geheimhaltungsverpflichtung 
unterschrieben hat. Das Unternehmen hat viel strengere 
Sicherheitsordnung als eine Milit�rgeheimdienstorganisation. In einem 
Hochsicherheitstrakt des Unternehmens laufen automatisch rund um die Uhr 
Ziehungen, welche auf Video aufgenommen werden. Robote laden die 
Kugelchen in Ziehungsmaschine und starten jede neue Ziehung. Alle Zahlen 
zusammen mit Video werden in einer riesigen Datenbank gespeichert. Es 
gibt dort hunderte Millionen von Ziehungen, welche noch nicht 
ver�ffentlicht sind. Am Tag der Ver�ffentlichung wird ein 
Lottoziehungsvideo produziert, als ob die Ziehung gerade jetzt 
stattfindet. Der Lottoziehungsmoderator bewegt sich vor einer blauen 
Leinwand und spricht im Voraus vorbereiteten Text. Daraus wird 
elektronisch ein Video produziert, welches uns als Lottoziehung im 
Fernsehen pr�sentiert wird. Dabei werden immer Worte gesprochen, welche 
den Betrug so animieren, als ob es vor unseren Augen geschieht. W�re es 
kein Betrug, brauchte man sich nicht zu bem�hen, eine Videoaufnahme aus 
einem Archiv an Gegenwart zu binden. Aber man h�rt immer ein W�rtchen, 
welche das auf dem Bildschirm geschehen vergegenw�rtigt. Ja. Ein 
gesprochenes Wort einer Lottoziehungsver�ffentlichung mag gegenw�rtig 
sein, nicht aber das Video der Lottoziehung selbst. Alle Lottoziehungen 
sind manipuliert und nichts wird dem Zufall �berlassen. Ein besonderer 
Kreis der Lottomafia kennt eine zuk�nftige Lottozahl im Voraus. Das ist 
eine Verteilung des Hauptgewinns. Mittwochsziehungen werden so 
manipuliert, dass sie  haupts�chlich der Akkumulierung eines Jackpots 
dienen. Meisten Jackpots werden samstags geknackt. W�re es tats�chlich 
zuf�llig, konnte man Samstag- und Mittwochziehungen statistisch von 
einander nicht unterscheiden. Dabei gibt es drei Aspekte, welche f�r 
Lottomanipulation benutzt werden. Ersten, es gibt schon gespeicherte 
Videos, zwischen welchen eine Lottoziehung ausgew�hlt werden kann. 
Zweitens, jede von diesen gespeicherten Lottoziehungen hat 
vorkalkulierte Wahrscheinlichkeit, dass diese konkrete Lottozahl von 
einer Lottoziehungsmaschine gezogen werden konnte. Drittens, das Tippen 
der Lottospieler wird mathematisch verarbeitet. Lottomafia hat genau 
vorkalkulierte Verteilung der Wahrscheinlichkeitsdichte des Spieles. Sie 
wissen genau, was wir beim Spielen tippen.  Wenn eine Lottoziehung dem 
Maximum der Wahrscheinlichkeitsdichte des Spieles entspricht, bekommen 
sterbliche Lottospieler mehr Gewinn ausgesch�ttelt. In einem anderen 
Fall wird ein Jackpot akkumuliert und/oder Hauptgewinne werden an 
Lottomafia verteilt. Nehmen wir  letzte Mittwochziehung als Beispiel. 
Zahl war 25 34 40 41 43 47 09. Die Wahrscheinlichkeit, dass so eine 
Lottozahl mit einem Minimum 25 gezogen wird, ist 0,0008. Eine 
Lottomaschine muss sich zweimal pro Woche zehn Jahre drehen, um nur 
einmal eine Lottozahl mit 25 als Minimum zu produzieren. Und dann gibt 
es schon einen Menschen, welche genau diese Lottozahl getippt und 
Hauptgewinn bekommen hat. Dieses Ereignis ist noch unwahrscheinlicher. 
Das Maximum der Wahrscheinlichkeitsdichte des Spieles befindet sich 
zwischen Lottoziehungen, welche Minimum sich zwischen 01 und 03 bewegt. 
Eine Wahrscheinlichkeit, dass jemand eine Lottozahl so wie 25 34 40 41 
43 47 09 oder eine mit dem Minimum 25 tippen wird, ist kaum andere als 
Null. Der Gewinner der Lottozahl 25 34 40 41 43 47 09 ist ein Mitglied 
der Lottomafia, und er hat diese Zahl von einem Lottoinsider im Voraus 
bekommen, um es auf normalem Weg zu realisieren. Jetzt stellt sich die 
Frage: Wo sind nun alle diese neue Lottomillion�re? Jeden Monat gibt es 
25 davon. In einem Jahr gibt es 300 des Hauptgewinns Lottogewinner. In 
zehn Jahren sind das drei Tausend Lottomillion�re. Wo sind sie? Warum 
schweigen sie, dass sie durch Lotto ein Million�r geworden sind? Haben 
alle Lottomillion�re eine Schweigepflicht unterschrieben, dass sie dem 
Preis nicht geben, wie sie an Lottohauptgewinn gekommen sind? Ein oder 
andere Sterbliche kann aus propagandistischen Zwecken einen 
Lottohauptgewinn bekommen: eine Putzfrau aus Nirgendwostadt. Es gibt 
auch keine anonyme Statistik dar�ber. Heutige Jeckpot 26 Millionen f�llt 
aus jeder Statistik und aus dem gesunden Verstand. Absolute 
Unwahrscheinlichkeit dieses Jackpots ist ein kr�ftiger Beweis daf�r, 
dass Lottospiel manipuliert wird. Lottomafia lacht �ber uns alle. Der 
Staat ist auch an dieser Lottomafia beteiligt. Die Lottoeinnahmen werden 
zwischen dem Staat, Lottounternehmen und Lottomafia verteilt. Was davon 
�brig bleibt, wird zwischen den Lottospielern verstreut. Arme werden 
noch �rmer, Reiche werden noch reicher. Wer spielt das Lotto? Das sind 
Rentner, Leute mit kleinem Lebensunterhalt und Gehalt, Arbeits- und 
Obdachlose und Studenten. Sie hoffen sich durch Lotto ins Reichtum 
katapultieren lassen. Genau diese M�glichkeit besteht nicht, weil es den 
Armen durch Lottobetrug beraubt wurde. Wie lange m�ssen wir diesen 
staatlichen Raub�berfall dulden? Wir finanzieren dieses Spiel. Wir sind 
die Gl�ubiger dieses Unternehmens. Es gibt nur eine M�glichkeit eine 
relative Gerechtigkeit zu erreichen. Wir m�ssen alle Glucksspiele 
boykottieren und aufh�ren sie zu spielen. Machen wir alle diesen 
Lottobaronen pleite. Oder wir m�ssen eine Kontrolle �ber den Ablauf von 
Gluckspielen bekommen. Wir m�ssen aufh�ren, einem Raubtier zu glauben, 
dass er keine Beute machen wird. Lottoziehungen m�ssen auf Orten 
stattfinden, wo sie aus der Strasse beobachtet werden konnten. Ort der 
Lottoziehung muss im Voraus bekannt gegeben werden, so dass jeder Vorbei 
kommen konnte und eine Lottoziehung mit eigenen Augen life verfolgen 
kann. Dann kann man Lotto spielen und hoffen, dass er in Reichtum 
katapultiert wird.             
Re: Lottobetrug
#147
Author: Bruno Peters
Date: Mon, 26 Nov 2007 15:13
95 lines
7511 bytes
Amigo, quatsch die NG hier nicht voll, geh lieber in die Kirche und bete ein 
paar Runden, dann gehts Dir auch besser.
charly

"Dein Gewissen" <mensch@microsoft.com> schrieb im Newsbeitrag 
news:01481004$0$15272$c3e8da3@news.astraweb.com...
> Lottobetrug
>
> Es ist schon einige Jahre hier, als eine junge Dame gewaltsam starb, so
> dass  der Tod f�r nat�rlich erkl�rt wurde. Sie erz�hlte mir damals, dass
> sie schreckliche Angst um ihr Leben hatte, weil sie mit dem Skandal ein
> Lottounternehmen verlie�, obwohl sie eine Geheimhaltungsverpflichtung
> unterschrieben hat. Das Unternehmen hat viel strengere
> Sicherheitsordnung als eine Milit�rgeheimdienstorganisation. In einem
> Hochsicherheitstrakt des Unternehmens laufen automatisch rund um die Uhr
> Ziehungen, welche auf Video aufgenommen werden. Robote laden die
> Kugelchen in Ziehungsmaschine und starten jede neue Ziehung. Alle Zahlen
> zusammen mit Video werden in einer riesigen Datenbank gespeichert. Es
> gibt dort hunderte Millionen von Ziehungen, welche noch nicht
> ver�ffentlicht sind. Am Tag der Ver�ffentlichung wird ein
> Lottoziehungsvideo produziert, als ob die Ziehung gerade jetzt
> stattfindet. Der Lottoziehungsmoderator bewegt sich vor einer blauen
> Leinwand und spricht im Voraus vorbereiteten Text. Daraus wird
> elektronisch ein Video produziert, welches uns als Lottoziehung im
> Fernsehen pr�sentiert wird. Dabei werden immer Worte gesprochen, welche
> den Betrug so animieren, als ob es vor unseren Augen geschieht. W�re es
> kein Betrug, brauchte man sich nicht zu bem�hen, eine Videoaufnahme aus
> einem Archiv an Gegenwart zu binden. Aber man h�rt immer ein W�rtchen,
> welche das auf dem Bildschirm geschehen vergegenw�rtigt. Ja. Ein
> gesprochenes Wort einer Lottoziehungsver�ffentlichung mag gegenw�rtig
> sein, nicht aber das Video der Lottoziehung selbst. Alle Lottoziehungen
> sind manipuliert und nichts wird dem Zufall �berlassen. Ein besonderer
> Kreis der Lottomafia kennt eine zuk�nftige Lottozahl im Voraus. Das ist
> eine Verteilung des Hauptgewinns. Mittwochsziehungen werden so
> manipuliert, dass sie  haupts�chlich der Akkumulierung eines Jackpots
> dienen. Meisten Jackpots werden samstags geknackt. W�re es tats�chlich
> zuf�llig, konnte man Samstag- und Mittwochziehungen statistisch von
> einander nicht unterscheiden. Dabei gibt es drei Aspekte, welche f�r
> Lottomanipulation benutzt werden. Ersten, es gibt schon gespeicherte
> Videos, zwischen welchen eine Lottoziehung ausgew�hlt werden kann.
> Zweitens, jede von diesen gespeicherten Lottoziehungen hat
> vorkalkulierte Wahrscheinlichkeit, dass diese konkrete Lottozahl von
> einer Lottoziehungsmaschine gezogen werden konnte. Drittens, das Tippen
> der Lottospieler wird mathematisch verarbeitet. Lottomafia hat genau
> vorkalkulierte Verteilung der Wahrscheinlichkeitsdichte des Spieles. Sie
> wissen genau, was wir beim Spielen tippen.  Wenn eine Lottoziehung dem
> Maximum der Wahrscheinlichkeitsdichte des Spieles entspricht, bekommen
> sterbliche Lottospieler mehr Gewinn ausgesch�ttelt. In einem anderen
> Fall wird ein Jackpot akkumuliert und/oder Hauptgewinne werden an
> Lottomafia verteilt. Nehmen wir  letzte Mittwochziehung als Beispiel.
> Zahl war 25 34 40 41 43 47 09. Die Wahrscheinlichkeit, dass so eine
> Lottozahl mit einem Minimum 25 gezogen wird, ist 0,0008. Eine
> Lottomaschine muss sich zweimal pro Woche zehn Jahre drehen, um nur
> einmal eine Lottozahl mit 25 als Minimum zu produzieren. Und dann gibt
> es schon einen Menschen, welche genau diese Lottozahl getippt und
> Hauptgewinn bekommen hat. Dieses Ereignis ist noch unwahrscheinlicher.
> Das Maximum der Wahrscheinlichkeitsdichte des Spieles befindet sich
> zwischen Lottoziehungen, welche Minimum sich zwischen 01 und 03 bewegt.
> Eine Wahrscheinlichkeit, dass jemand eine Lottozahl so wie 25 34 40 41
> 43 47 09 oder eine mit dem Minimum 25 tippen wird, ist kaum andere als
> Null. Der Gewinner der Lottozahl 25 34 40 41 43 47 09 ist ein Mitglied
> der Lottomafia, und er hat diese Zahl von einem Lottoinsider im Voraus
> bekommen, um es auf normalem Weg zu realisieren. Jetzt stellt sich die
> Frage: Wo sind nun alle diese neue Lottomillion�re? Jeden Monat gibt es
> 25 davon. In einem Jahr gibt es 300 des Hauptgewinns Lottogewinner. In
> zehn Jahren sind das drei Tausend Lottomillion�re. Wo sind sie? Warum
> schweigen sie, dass sie durch Lotto ein Million�r geworden sind? Haben
> alle Lottomillion�re eine Schweigepflicht unterschrieben, dass sie dem
> Preis nicht geben, wie sie an Lottohauptgewinn gekommen sind? Ein oder
> andere Sterbliche kann aus propagandistischen Zwecken einen
> Lottohauptgewinn bekommen: eine Putzfrau aus Nirgendwostadt. Es gibt
> auch keine anonyme Statistik dar�ber. Heutige Jeckpot 26 Millionen f�llt
> aus jeder Statistik und aus dem gesunden Verstand. Absolute
> Unwahrscheinlichkeit dieses Jackpots ist ein kr�ftiger Beweis daf�r,
> dass Lottospiel manipuliert wird. Lottomafia lacht �ber uns alle. Der
> Staat ist auch an dieser Lottomafia beteiligt. Die Lottoeinnahmen werden
> zwischen dem Staat, Lottounternehmen und Lottomafia verteilt. Was davon
> �brig bleibt, wird zwischen den Lottospielern verstreut. Arme werden
> noch �rmer, Reiche werden noch reicher. Wer spielt das Lotto? Das sind
> Rentner, Leute mit kleinem Lebensunterhalt und Gehalt, Arbeits- und
> Obdachlose und Studenten. Sie hoffen sich durch Lotto ins Reichtum
> katapultieren lassen. Genau diese M�glichkeit besteht nicht, weil es den
> Armen durch Lottobetrug beraubt wurde. Wie lange m�ssen wir diesen
> staatlichen Raub�berfall dulden? Wir finanzieren dieses Spiel. Wir sind
> die Gl�ubiger dieses Unternehmens. Es gibt nur eine M�glichkeit eine
> relative Gerechtigkeit zu erreichen. Wir m�ssen alle Glucksspiele
> boykottieren und aufh�ren sie zu spielen. Machen wir alle diesen
> Lottobaronen pleite. Oder wir m�ssen eine Kontrolle �ber den Ablauf von
> Gluckspielen bekommen. Wir m�ssen aufh�ren, einem Raubtier zu glauben,
> dass er keine Beute machen wird. Lottoziehungen m�ssen auf Orten
> stattfinden, wo sie aus der Strasse beobachtet werden konnten. Ort der
> Lottoziehung muss im Voraus bekannt gegeben werden, so dass jeder Vorbei
> kommen konnte und eine Lottoziehung mit eigenen Augen life verfolgen
> kann. Dann kann man Lotto spielen und hoffen, dass er in Reichtum
> katapultiert wird. 
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