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Article #71Re: Verkauft Google Suchanfragen an Spammer?
From: Stefan Werner
Date: Tue, 13 Jul 2010 12:26
Date: Tue, 13 Jul 2010 12:26
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Am 13.07.2010 13:08, schrieb Felix Rauch: > Stefan Werner<009wcqf02@sneakemail.com> wrote: >> Kann es sein, dass Google den Inhalt meiner Suchanferagen an Spammer >> verkauft? Technisch m?glich w?re es, Weil ich ein Google Konto und >> Google Webprotokoll habe, es ist also m?glich, dass meine Mailadresse >> mit meinen Suchanfragen verkn?pft werden kann. > > Das wuerde keinen Sinn ergeben, schliesslich bekommt man auf einem > Google Mail account so gut wie keinen Spam (zumindest bei mir wird > praktisch alles zuverlaessig ausgefiltert). Wieso sollten sie email- > Adressen verkaufen um nachher den Spam wieder rauszufiltern? Vom > Vertrauensverlust bei den Benutzern mal ganz zu schweigen. Bei mir ist es so, dass ich mehrere Mailadressen mit meinem Google-Account verkn�pft habe. Tats�chlich kommt der Spam nicht auf der gmail-Adresse rein. > Abgesehen davon ist es eine interessante Frage. Deine Suchanfragen > koennen vielleicht via Referer-Header bei besuchten Seiten erfasst > werden, aber wie solche Seiten deine Anfragen dann mit deiner > email-Adresse verknuepfen koennen, ist mir nicht ganz klar > (ausser du hast die adresse fuer irgend einen Ruby-Newsletter > verwendet, der nicht 'sauber' ist). Und ich gehe des weitern > natuerlich davon aus, dass du nicht auf irgendeiner social networking > site oder einem Blog bekannt gegeben hast, dass du dich fuer Ruby > interessierst. Nein, deswegen ist es ja so auff�llig: Das war ein ganz spontaner Impuls nachdem ich einen Artikel gelesen hatte, und weil ich grad etwas Zeit hatte, habe ich so eine Stunde lang gegoogelt, Ruby heruntergeladen ohne Hinterlassung einer Adresse, und dann das Experiment wieder beendet mit dem Schluss, dass Java, Scala und Perl eigentlich f�r meine Zwecke gen�gen :-). > Koennte noch sein, dass dir die Ruby-Spams jetzt mehr > auffallen als vorher? Das ist sicher eine M�glichkeit. Leider habe ich keinen alten Spam aufbewahrt, um das zu testen. -stef
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