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Article #24690Re: VTX ueber Linux
From: tmutter
Date: Fri, 29 Jan 1999 00:00
Date: Fri, 29 Jan 1999 00:00
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ukliem@swissonline.ch writes: >Die zweite Moeglichkeit ist, auf Internetbanking umzusteigen. Mein >Windows >PC ist auch schon dementsprechend eingerichtet und das funktioniert >auch >( ist aber im Vergleich zu VTX schnarchlangsam ). Wenn ich dann aber die >Linuxbox als Gateway nutze, werden die entsprechenden Pakete nicht >gerouted. Ich braeuchte also etwas in meinem masquerading-Script wie: Nein brauchst du nicht. Diese Module wie ip_masq_ftp braucht man nur f�r Protokolle die unsaubererweise im Application-Layer Informationen der tieferliegenden Netzwerkschichten mit�bermitteln (IP-Adresse, Port etc.). Linux �bernimmt lediglich den Transport der Pakete, k�mmert sich also grunds�tzlich nicht um deren Inhalt. Dabei wird allerdings im TCP bzw. IP-Layer die Portnummer und die Absender IP-Adresse ausgetauscht. (Das sogen. Masquerading) Es gibt jetzt aber Protokolle die in der obersten Schicht Portinformationen und IP-Adressen mitliefern. �ber Sinn und Unsinn dabei l�sst sich streiten. Dazu geh�ren z.b. FTP, RealAudio, H.323, etc. Um diese Protokolle ebenfalls �ber einen Masquerading-Gateway ben�tzen zu k�nnen, stellt Linux f�r gewisse Protokolle Filtermodule zur Verf�gung. Das sind dann eben diese ip_masq_xxx - Module. Bei den Onlinebanking-Applikationen wird meistens auf einer ganz normalen HTTP-Verbindung aufgebaut. Bei Applets kann es sein, dass noch andere Verbindungen erzeugt werden. Es gibt keinen Grund, dass diese Applikationen die Protokollhirarchie verletzen m�ssen und demnach brauchst du auch kein Korrekturfilter dazu. SSL funktioniert �brigens besstens mit IP-Masquerading. Kleine Anmerkung: IP-Masquerading ist kein Proxy-Server. Du musst im Win-Rechner also den Gateway auf die Linuxkiste zeigen lassen, nicht die Proxyeinstellung. Gr�sschen Thomy
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