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Article #335Re: Gericht stoppt Bundesauftrag an Microsoft
From: Visvanath Ratnaweera
Date: Sat, 30 May 2009 16:21
Date: Sat, 30 May 2009 16:21
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Hello Stefan Stefan Werner schrieb: > > Bei Windows findet man an jeder Ecke einen Profi, der es richten kann, > wenn man es selber nicht hinkriegt. Ich gehe davon aus, dass es in der > Bundesverwaltung jede Menge davon gibt. Moment. Ich hoffe dass die IT in der Bundesverwaltung professioneller arbeitet als das. Wenn die Beamten ihre IT-Probleme selber reparieren versuchen und wenn sie es nicht hinkriegen Kollegen vom Mittagstisch noch engagieren, das darf nicht sein. Erstensmal, wir reden nicht nur von Linux, sondern a) vom Einsatz OSS Software in der Bundesverwaltung. Dazu z�hlen das Betriebssystem, B�roprogramme, Kommunikationsmittel. b) alles muss nicht nicht in einer Urknall umgestellt werden- ein einfaches Beispiel: OpenOffice l�uft auch auf Windows. c) ihre interne Anwendungen m�ssen sie nicht ver�ffentlichen. Bsp. Fachanwendungen, Archivierungen, eigene Formate, etc. d) Voraussetzung f�r die "Mischung" oben ist, dass die Schnittstellen offen sind. Man spricht von offenen Standards: Formate, Protokolle, etc. > Gute Linux-Leute muss man mit der Lupe suchen (auch wenn es eine Menge > gibt, die sich als K�nner bezeichnen...) LPI-zertifizierte Profis sind > viel seltener als MSCE's. Und bei den nicht.Zertifizietren kann man > auf die Nase fallen. Ich denke auch in der BV gibt es mehr MSCE's als > LPI's. Zweitens, es sollen nicht LPIs und MSCEs direkt Beamten bei ihren Linux oder Windows Problemen helfen sondern, die IT soll wie �blich Projekte erarbeiten f�r die diversen Benutzerbed�rfnisse der BV, die umsetzen, Produkte warten, Benutzer schulen, supporten, usw. > Wie auch immer: Ich mag Linux durchaus. Als Server verwende ich nichts > anderes. Eben, das Thema ist nicht, was du und ich m�gen, sondern was f�r die BV langfristig richtig ist, bzw. was sie mit den Steuergeldern machen. Gruss VR
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