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Article #552Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
From: Gabriela Salvisberg
Date: Sat, 12 Jan 2008 03:38
Date: Sat, 12 Jan 2008 03:38
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Am Thu, 10 Jan 2008 16:58:21 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: SalĂŒ, Visvanath > Am 10.01.2008 02:37, Gabriela Salvisberg schrieb: >> Nun, es sollen ja angeblich auch noch ein paar Dell-Kisten mit Ubuntu >> ausgeliefert werden. Oder war das nur ein Marketinggag? > Besonders im letzten Jahr gab immer wieder grosse Aufruhr ĂŒber > irgendwelche Hersteller bringe Linux auf dem Desktop, Dell v.a. Waren > die Lippenbekenntnisse nur fĂŒr Marketing? HĂ€ndler und Hersteller wollen die Kisten mit möglichst wenig Aufwand und möglichst viel Marge verkaufen. Linux ist unbequem. Ob es seitens Dell nur ein Lippenbekenntnis war, kann ich nicht beurteilen. Mir fallen noch GesprĂ€che ein, die ich anlĂ€sslich einer Orbit/IEX-Messe z.B. mit Maxdata und Littlebit gefĂŒhrt habe. Beide erzĂ€hlten, dass sie bei besonders hartnĂ€ckigen Kunden, die ein bestimmtes GerĂ€t wollen, durchaus mal mit sich reden lassen. NatĂŒrlich könnte das ein reines Messe- Anbiederungs-Geschwurbel sein. Aber z.B. bei Littlebit könnte ich mir vorstellen, dass die auf solche WĂŒnsche eingehen. Nur schade, dass die inzwischen auch so viele Schminkspiegel (GlareType-Displays) im Sortiment haben. > Heute habe ich zufĂ€llig in Manor, gegenĂŒber Bhf Winterthur. Das GesprĂ€ch > mit dem Computer-VerkĂ€ufer hĂ€tte man aufnehmen sollen: [snip: ein wahrscheinlich typisches GesprĂ€ch] Manor, Interdiscount, Mediamarkt, Fust usw. bedienen den Massenmarkt. Das GesprĂ€ch hĂ€tte 1:1 in jeder Filiale dieser Unternehmen stattfinden können. Dem VerkĂ€ufer kannst du keinen Vorwurf machen. Der tut, was ihm aufgetragen wird. Das ist der Unterschied zwischen Warenhaus und Fachhandel. [Lenovo] >> [...] Ob sie die LauffĂ€higkeit garantieren, weiss >> ich nicht. Aber fĂŒr's zurĂŒckgesandte Windows soll's dann eine >> Gutschrift von ca. 40 - 50 Stutz geben. > > Das Resultat wĂŒrde mich auch interessieren. Lenovo will in Konsummarkt > und bietet recht gĂŒnstige Modelle an. Was fĂŒr Hardware drin stecken und > Windows-refund wĂ€ren schon interessant. Ich habe beim Versuch, mein Wunsch-Thinkpad ohne Windows zu kaufen, einen RĂŒckschlag erlebt. Der mir von Lenovo Schweiz genannte HĂ€ndler (pathworks.ch), der angeblich die Thinkpads auf Wunsch auch ohne Windows verkaufe, entpuppte sich als Schlag ins Wasser. Der Onlineshop funktionierte nicht (auch nicht unter Windows per IE), meine stattdessen per E-Mail verschickte *Bestellung* kam erst nicht an. Und nachdem sie die Mail endlich im Spamfilter gefunden hatten, war das GerĂ€t plötzlich nicht mehr an Lager. Die peinliche Krönung: Am Schluss verwies mich Pathworks ans Neptun- Projekt der ETH ZĂŒrich, bei dem ETH-Studis und sonstige ETH-nahe Personen Rabatte auf diverse Hardware haben. Super! Jetzt mĂŒsste ich nur noch eine Legi haben (ich hatte noch nie etwas mit der ETH zu tun *g*). Eine Sackgasse. Inzwischen wurde ich von einer ganz anderen Seite auf www.tell-it.ch aufmerksam gemacht. Die haben viele Lenovo-Produkte im Sortiment; und einen Tux auf der Webseite *g*. Mein nĂ€chster Anlauf wird also bei denen stattfinden. > Ich tippe hier auf einen ThinkPad T42, ca 2 Jahre alt. Absolut robust. > Einzige Unschönheit ist die "soft-modem". Es gibt schon Linux-Treiber, > aber die OS-Version geht nur bis 14,4 kB/s. OK, die Akku ging zu Beginn > 2 1/2 Stunden jetzt nur eine knappe Stunde. Die Analogmodems in meinen zwei alten Notebooks habe ich schon seit Jahren nicht mehr benutzt. Man findet leichter einen Router, an dem man einfach das Netzwerkkabel einstecken kann. Oder man benutzt notfalls WLAN. Gaby
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