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Article #616Re: Drucken via CUPS
From: Gabriela Salvisberg
Date: Fri, 04 Jan 2008 23:30
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Am Fri, 04 Jan 2008 11:42:46 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > Am 04.01.2008 04:04, Gabriela Salvisberg schrieb: >> [...] engere Wahl: ein Oki und ein Brother). Die zweite: >> Linuxprinting.org (byebye, Oki). > Die Wahl zwischen Oki und Brother zum Thema Linux-Support ist schnell > beantwortet. Seit ca 2 Jahren bietet Brother Linux-Treiber für viele > ihre Drucker an, allerdings als rpm-binary (war wenigstes damals so). Debian und sämtliche Derivate (inkl. Ubuntu) werden in letzter Zeit von den Herstellern auch immer besser unterstützt. Der Brother war jedenfalls schnell in Betrieb genommen. Linux steht ja auch offiziell als unterstütztes OS in den Spezifikationen: <http://www.brother.ch/g3.cfm/s_page/61700/s_level/22190/s_product/ HL4070CDWC1/s_detailType/specs> Und sowas gefällt natürlich schon: <http://solutions.brother.com/linux/sol/printer/linux/cups_drivers.html> "Drivers for Red Hat / Mandriva (Mandrake) / SuSE Drivers for Debian" > Ja, in Linux hat CUPS die lpr zum grossen Teil ersetzt. Vermutlich sind > die KDE/Gnome Drucker-GUIs frontends zu CUPS. Hier in der Schule können > wir auf den meistens Drucker über Windows Druckerserver drucken: > http://lug.zhaw.ch/wiki/Drucken_an_der_ZHAW Damit hatte ich auch bei uns im Büro kein Problem. > Genau das ist der Punkt. _Vor_ dem Kauf sich erkundigen. Wenn es um > Drucker geht http://www.linuxprinting.org Damit geben wir ein Signal an > die Hersteller! "Völker, hört die Signale!" ;-). Ich kaufe auch nur noch linuxtaugliche Hardware. Und ich _sags_ den Händlern und Herstellern auch, warum ich genau dieses und nicht jenes Gerät kaufe. Hast du ev. sogar Beziehungen zu den Leuten von Linuxprinting.org? Da fehlt nämlich ein Feature, um Geräte nach Erscheinungsdatum zu suchen. Gaby
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