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Article #291FAQ "Home-Netzwerke unter 9x-Windowsen"
From: Bernhard St��el
Date: Mon, 07 Feb 2000 00:00
Date: Mon, 07 Feb 2000 00:00
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-----------FAQ "Home-Netzwerke unter 9x-Windowsen"----------
Version 0.0.1 vom 12.01.2000
zuletzt �berarbeitet am: 31.01.2000
Die FAQ ist noch ziemlich unvollst�ndig und bisher wohl nur absoluten
Anf�ngern ein Hilfe, aber ich (wir) werde(n) daran arbeiten ! Versprochen !
Erg�nzungen bitte an paul.muster@gmx.net / bernhard@lau-net.de
M�glicherweise habe ich nicht alle zitierten Personen pers�nlich gefragt,
falls jemand nicht damit einverstanden ist, bitte ich darum, mich schnell zu
informieren! Dann wird der Teil nat�rlich sofort gestrichen und neu
formuliert.
O. Ganz zuerst - Offizielles:
(c) 1998 by Paul Muster (paul.muster@gmx.net)
darf mit diesem Hinweis frei benutzt werden, solange damit/dafuer kein Geld
verlangt wird.
Die Benutzung geschieht auf eigenen Gefahr und Risiko, ich bin auf keinen
Fall fuer irgendetwas aus dieser FAQ haftplichtig. Die FAQ ist nat�rlich
nicht vollst�ndig und enth�lt Fehler. Wer sich darauf verl�sst, ist selbst
schuld ;-) und m�ge mir dann bitte den Fehler mitteilen.
I. Begriffe
1. Kabel:
BNC: Das ist ein Koaxialkabel. F�r diese Art der Verkabelung m�ssen
T-St�cke und End-(=Abschluss-)Widerst�nde benutzt werden.
TP: "twisted pair" sieht aus wie ISDN-Kabel, 8 Adern mit Westernsteckern.
Wird auch RJ45 genannt.
STP: Shielded Twisted Pair abgeschirmt
STP wird heute oft gleichgesetzt mit S-UTP, dem Screened-
Unshielded-TP. Das ist ein normales (Cat5)-UTP-Kabel, welches �ber
einen zus�tzlichen externen Schirm verf�gt. Meist zu erkennen an der
Metallschale am RJ45-Stecker und am etwas steiferen Kabel
UTP: Unshielded Twisted Pair nicht abgeschirmt
2. cat:
Kupferkabel (Twisted Pair)
Typ Spezifikation spezifiziert bis
Impedanz Einsatzgebiet
STP IBM Typ 1/9 20 MHz
150 [OMEGA] 4- und 16-MBit-Token-Ring, 3270- und 5250-Terminals
UTP-1 Kat 1 EIA/TIA-568 -
100 [OMEGA] Analoge Sprach�bertragung, Alarmsysteme
UTP-2 Kat 2 EIA/TIA-568 -
100 [OMEGA] IBM-Verkabelung Typ 3 (Sprache), EIA-232
UTP-3 Kat 3 EIA/TIA-568 16 MHz
100 [OMEGA] 10BaseT,100BaseT4,100VG-Anylan,4-MBit-Token-Ring,ISDN
UTP-4 Kat 4 EIA/TIA-568 20 MHz
100 [OMEGA] 16-MBit-Token-Ring
UTP-5 Kat 5 EIA/TIA-568 100 MHz
100 [OMEGA] 100BaseTX, ATM (155 MBps), SONET, SDH
>>>>>>>>>>>>>>>Dank an Jochen May
Die Belegung der RJ45-Stecker ist:
Name Pin Kabel Farbe Pin Name
TX+ 1 White/Orange 1 TX+
TX- 2 Orange 2 TX-
RX+ 3 White/Green 3 RX+
4 Blue 4
5 White/Blue 5
RX- 6 Green 6 RX-
7 White/Brown 7
8 Brown 8
>>>>>>>>>>>>>>>Dank an R�diger Meyer
3. duplex: Half-Duplex: immer nur eine Netzwerkkarte pro Segment sendet
Daten
Full-Duplex: mehrere NWKen k�nnen Daten senden. Full-Duplex geht
generell (!) nur zwischen 2 Ger�ten gleichzeitig, also: entweder via
Crossover-Kabel oder via Switch [Paul Puschmann]
4. Hub: Ein Hub ist eigentlich nichts weiter als ein Datenverteiler, der
alle angeschlossenen Ger�te (PCs) mit Daten versorgt, egal welcher von denen
was und wieviel haben will, er bekommt alles, was �ber die Leitungen l�uft.
Aus diesem Grund ergeben sich (normalerweise bei 100Mbit nicht zu
bemerkende) Datenpaket-Kollisionen. [Dennis Sterzenbach]
5. Switch
Ein Switch stellt nun eine Erweiterung der Bridge dar. Er hat viele Ports,
und viele Adresstabellen, und ein sehr leistungsf�higes "internes Netzwerk",
mit dem er den jeweiligen Ports nur das zukommen l�sst, was auch wirklich
da hin muss. Au�erdem wird ein Switch wird eingesetzt, um die Netzwerklast
zu verringern.
So kann man ein Netzwerk, das mit Hubs zusammengestellt ist, in zwei oder
mehr Netzwerke entkoppeln. Dies funktioniert, indem sich der Switch
"merkt", an welchem seiner Anschl�sse welche Adresse bzw. Adressen
h�ngen und nur Pakete, die f�r diesen gedacht sind, auch weiterleitet.
6. Topologie:
Man unterscheidet beim Aufbau eines Netzwerks die grundlegenden Topologien.
Am weitesten verbreitet sind die drei folgenden:
1) Bustopologie
2) Sterntopologie
3) Ringtopologie
"Topologie" bedeutet den grundlegenden Aufbau eines Netzwerks.
1) Bustopologie
Diese Topologie wird in erster Linie f�r peer-to-peer Netzwerke benutzt,
siehe dazu unten.
Die Computer werden hier �ber ein 2-adriges Koaxialkabel RG58 miteinander
verbunden. Dieses 2-adrige Kabel ist eine normale Koaxleitung mit 50 Ohm
Abschlusswiederst�nden an beiden Enden, wie sie auch f�r Fernseher verwendet
wird. Die Fernsehkabel kann man hier aber nicht verwenden, da sie nicht
genug abgeschirmt sind und St�rungen produzieren k�nnen.
Wenn die Computer �ber die Koaxialleitungen verbunden sind, wird an die
beiden Enden der Leitung jeweils ein sogenannter "Terminator" aufgesteckt,
um die Signale im Kabel zu eliminieren. Die einzelnen Segmente aus
Koaxialkabeln d�rfen maximal 185 Meter lang sein.
Netzwerkkarten dieser Topologie sind normalerweise sogenannte NE2000-Karten
(das ist der Standard.)
In den Karten befindet sich ein sog. Transceiver, an diesem wiederum ist ein
BNC-Anschluss f�r die Netzwerkkabel vorhanden.
Die Bustopologie ist in erster Linie f�r kleine Netzwerke vorgesehen,
maximal lassen sich damit (circa) 35 Computer pro LAN oder pro LAN-Segment
miteinander vernetzen. Eine weitere Einschr�nkung ist, dass maximal 300
Meter Netzwerkkabel verwendet werden d�rfen, ansonsten ist mit St�rungen zu
rechnen.
Bei solchen "Ethernet-" Netzwerken gibt es zwei �bertragungsstandards:
BNC (10 Megabit) und
AN I (100 Megabit)
2) Sterntopologie
Bei dieser Topologie befindet sich ein Verteiler (sogenannter HUB) in der
Mitte des Netzwerks. Die Computer sind "sternf�rmig" um diesen herum
angeordnet. Pro PC wird eine Leitung zum Verteiler gelegt.
Daf�r ben�tigt man UPT-Kabel (unshielded twisted pair) mit einem
Western-Stecker (solche Stecker werden beispielsweise auch f�r ISDN-Karten
verwendet). Nat�rlich lassen sich aber f�r Netzwerkverbindungen keine
normalen ISDN-Kabel verwenden, da ISDN-Kabel und -Stecker eine
unterschiedliche Pinbelegung haben.
Die maximale Anzahl der PCs wird nur durch den verwendeten Verteiler
begrenzt.
Maximal sind 180 Meter Leitung pro PC erlaubt (davon maximal 90 Meter Kabel
vom PC zum Verteilerkasten).
Die �bertragung erfolgt bei der Sterntopologie via UTP- Standard
(Geschwindigkeit: entweder 10 oder 100 MBit) oder via Lichtwelle (sehr
selten + teuer), Geschwindigkeit liegt hierbei im Gigabit-Bereich. (Das
d�rfte f�r Home-Netzwerke aber kaum in Frage kommen.)
Als Verteiler werden entweder HUBs oder Switches ben�tigt. Normalerweise
werden (auch im Privatbereich) HUBs als Verteilerstationen benutzt.
SWITCHES (sehr teuer) werden in LANs genutzt, um weiter entfernte Segmente
des Netzwerks miteinander zu verkn�pfen.
3) Ringtopologie
Diese Topologie wurde von IBM erfunden und wird auch in erster Linie von IBM
benutzt. Es handelt sich hier um eine abgewandelte Version der
Sterntopologie.
Sie arbeitet nach dem Token-Prinzip. Das bedeutet, dass alle Computer im
Netzwerk �ber das Netz alle Informationen bekommen, die zur Verf�gung
gestellt werden. Jeder Computer sucht sich dann selbstst�ndig die
Informationen heraus, die er braucht.
Die Anforderungen sind dieselben wie bei der unter 2) genannten
Sterntopologie. Der Nachteil dieser Topologie ist, dass diese
�bertragungsart etliches an Geschwindigkeit kostet.
�bertragung erfolgt �ber einen IBM-Stecker (Geschwindigkeit 10 oder 20
MBit).
Bei der Ringtopologie wird nicht das Ethernet-Prinzip, sondern das
TOKEN-Ring-Prinzip verwendet.
7. Protokolle
1) TCP/IP:
Das TCP/IP Protokoll ist das Standart-Protokoll im Internet.
Es besitzt die M�glichkeit, �ber mehrere Netzwerke geroutet zu werden.
Die einzelnen Hosts werden �ber sog. IP-Adressen angesprochen. Diese
Adressen setzt sich aus 4x8 Bit zusammen, und wird duch Punkte getrennt, zB:
212.35.10.16 .
Die IP-Adresse ist geteilt in einen Netz/Host Anteil, zum Beispiel steht
212.35.10.x f�r das Zielnetzwerk, und x.x.x.16 f�r den Host, der in diesem
Netzwerk steht.
Die Subnet-Mask besteht auch aus 4x8 Bit, und maskiert den Netz/Host Anteil.
Die Subnet-Mask 255.255.255.0 sagt aus (siehe Tabelle), dass die Ersten drei
Stellen die Adresse f�r das Netzwerk ist, und und die letzte, die Adresse
f�r den Host. In einem Netzwerk ist normalerweise die Subnet-Mask bei allen
Hosts gleich.
Adressebereiche:
Die IP-Adressen werden in verschiedene Adressbereiche ("Klassen")
aufgeteilt, class-a class-b usw..:
-------------------------------------------------------------
| Netzwerk | Subnet-Mask | Netzwerk Adressen |
| Klasse | | |
-------------------------------------------------------------
| A | 255.0.0.0 | 0.0.0.0 - 127.255.255.255 |
| B | 255.255.0.0 | 128.0.0.0 - 191.255.255.255 |
| C | 255.255.255.0 | 192.0.0.0 - 223.255.255.255 |
| Multicast | 240.0.0.0 | 224.0.0.0 - 239.255.255.255 |
-------------------------------------------------------------
Multicast ist ein Bereich f�r Netzwerkadressen, auf dem mehrere Hosts
gleichzeitig lauschen, wenn z.B.: ein Datenpaket an 255.255.255.255 gesendet
wird, empfangen das alle Hosts, die sich in diesem Netzwerk befinden.
Private Adressbereiche:
Dadurch, dass das IP-Protokoll auch im Intranet benutzt wird, ist es
erforderlich, dass es Private Adressbereiche gibt. Diese werden von einem
Router nicht in das Internet geleitet. So gibt es z.B.: die Adresse
192.168.3.45 im Internet nicht.
-------------------------------------------------------------
| Netzwerk | Subnet-Mask | Netzwerk Adressen |
| Klasse | | |
-------------------------------------------------------------
| A | 255.0.0.0 | 10.0.0.0 - 10.255.255.255 |
| B | 255.255.0.0 | 172.16.0.0 - 172.31.255.255 |
| C | 255.255.255.0 | 192.168.0.0 - 192.168.255.255 |
-------------------------------------------------------------
Anschlussnummern (Port Numbers):
Damit auf einem Computer mehrere Dienste �ber TCP/IP ansprechbar sind, gibt
es Portnummern. Jeder Client der �ber TCP/IP einen Server anspricht, tut
dies mit der dem Dienst entsprechenden Portnummer.
Hier mal ein kleiner Auszug der Portnummern:
21 FTP File Transfer Protokoll
23 Telnet Terminal Console
25 SMTP Send Mail Transfer Protokoll (zum Mail versenden)
53 DNS Domain Name Service (zum Internet Namens Lookup)
80 HTTP HyperText Transfer Protokoll
110 POP3 Post Office Protokoll (zum Mail abholen)
119 NEWS Ohne diesen Port w�hre diese NG leer :-)
135 SMB f�r Windows Netzwerke �ber TCP/IP
139 SMB f�r Windows Netzwerke �ber TCP/IP
........
65536 Ende der Portnummern
Jedes mal wenn ein Host einen andern Host anspricht , gibt der den
Empf�nger Port an (z.B. 21) und generiert einen beliebigen Absenderport
>1000. Das ist dann der Port, auf dem die R�ckantwort von dem anderen Host
kommt.
2) SPX/IPX
3) NetBEUI
II. Netzwerk zwischen nur zwei PCs (als Ersatz f�r
"PC-Direktverbindung"):
1. Voraussetzungen:
- Beide PCs haben eine Netzwerkkarte eingebaut.
- Diese m�ssen im Ger�temanager richtig eingetragen sein und d�rfen keine
Konflikte verursachen.
Beim Einrichten von Netzwerkkarten sollte man darauf achten (falls es sich
nicht um PnP-Karten handelt), die Netzwerkkarten m�glichst auf einen der
"hohen" Interrupts (9, 10, 12) konfigurieren, um Interruptkonflikte zu
vermeiden.
a) beide Karten haben TP-Anschl�sse:
Man benutzt ein crossed-Kabel. Dann kann man einen Hub sparen, aber nur zwei
Rechner verbinden. Die Adernbelegung ist
Name Pin Kabel-Farbe Pin Name "Datenrichtung"
TX+ 1 White/Orange 3 RX+ links->rechts
TX- 2 Orange 6 RX-
RX+ 3 White/Green 1 TX+ rechts->links
RX- 6 Green 2 TX-
>>>>>>>>>>>>>>>Dank an "Andrea und Thomas" ;-)
>>>>>>>>>>>>>>>Dank an R�diger Meyer
b) beide Karten haben BNC-Anschl�sse:
BNC-Kabel wird wie folgt verkabelt:
[EW][T]---------[T][EWmE] [T]=T-St�ck
| | [EW]=Endwiderstand
PC1 PC2 [EWmE]= ... mit Erdung, damit
Spannungen abflie�en k�nnen.
c) eine Karte hat nur BNC die andere nur TP:
Die beste L�sung ist ein billiger 5-Port-Hub. Der kostet bei 10MBit/s und
mit BNC-Anschluss ca 50 DM.
[EW][T]---------[T][EWmE] [T]=T-St�ck
| | [EW]=Endwiderstand
PC1 HUB [EWmE]= ... mit Erdung, damit ...
| <- TP-Kabel
PC2
Man kann an selber Stelle ("HUB") auch einen "Transceiver" einsetzen, wenn
man einen hat, aber AFAIK kosten die im Moment 250 (!) DM.
d) bei Netzwerkkarten mit 100MBit/s muss man folgendes beachten:
- keine BNC-Verkabelung m�glich
- Verbindung mit 10 MBit-Karten nur mit 10 MBit, nicht mit 100.
- f�r 100MBit/s besondere Kabel n�tig: category 5 = cat5. Ansonsten wie a).
2. Einrichtung unter Windows 9x:
Systemsteuerung-Netzwerk
Dort muss folgendes vorhanden sein: (im Register "Konfiguration")
1) die Netzwerkkarte selbst muss installiert sein (z. B. NE2000-Karte)
2) Der "Client f�r Microsoft-Netzwerke". Dieser Client ist f�r die
Verbindung zu anderen Computern zust�ndig, die das Windows 95/98 Netzwerk
benutzen.
3) das IPX/SPX-kompatible Protokoll oder das TCP/IP-Protokoll (bei Win 98
standardgem�ss mit dabei)
Beispiel f�r Protokolleinstellungen TCP/IP:
Rechner1: IP-Adresse festlegen
IP: 192.168.1.1
Subnetmask: 255.255.255.0
DNS & WINS deaktivieren
kein Gateway eintragen
Rechner2: gleich, nur IP: 192.168.1.2
4) zuletzt noch (wichtig!) die "Datei- und Druckerfreigabe f�r
Microsoft-Netzwerke"
Alle entsprechenden Komponenten hinzuf�gen.
Anschlie�end im Register "Identifikation" einen Computernamen, einen Namen
f�r die Arbeitsgruppe und eine Beschreibung eingeben - diese Begriffe sind
frei w�hlbar.
Im Register "Zugriffssteuerung" wird f�r kleine Netzwerke am besten die
Option "Zugriff auf Freigabeebene" gew�hlt.
Die einzelnen Ressourcen (Ordner, Laufwerke [Festplatten und
CD-ROM-Laufwerke] und Drucker) m�ssen vor der Benutzung freigegeben werden,
dabei wird ein Name ben�tigt, unter dem das Ger�t sp�ter in der
"Netzwerkumgebung" erscheint, au�erdem kann ein Passwort vergeben werden.
III. Netzwerk mit mehreren PCs
1. s. II., aber nat�rlich angepasst
2. s. II.
3. s. II.
...
IV. und nun...
1. lok. und evtl. auch ext. eMail-Server
2. lok. News-Server
3. time-Server
4. Internet-Sharing: Verweis auf www.rpv.de/sharing
5. Einwahl-Server (geht das �berhaupt unter Win9x oder nur unter NT ???)
V. Links
1. auf Seiten mit Erkl�rungen auch f�r grosse Netze und andere BSe.
2. Software
a) VPOP3
b) Hamster
c) WinRoute
d) www.rpv.de/sharing
......
---------------------------------------------------------------------
Paul Muster - paul.muster@gmx.net - bisher keine URL
Bernhard St��el - bernhard@lau-net.de www.launet.baynet.de/bernhard
Technical Details
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