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Article #4319

Neues Politiksystem für die ganze Schweiz

#4319
From: Wetter Offizier
Date: Sat, 26 Feb 2005 16:54
74 lines
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Wie w�rs mit diesen �nderungen, bzw. diesen Vorgaben ab 2010:




F�r den schweizerischen Bundesrat:
-Bundesrat w�rde von allen Mitarbeitern der Bundesverwaltung gew�hlt
-es w�rden neu anstatt 7 neu 40 Mitglieder gew�hlt, wodurch jeder ein
viel kleineres Aufgabengebiet und damit weniger Macht h�tte
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Die Kantonsregierungen:
-w�rden durch Mitarbeiter der Kantonsverwaltung gew�hlt
-20 Mitglieder, wovon jeder weniger Macht und Verantwortung als heute
tragen w�rde
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Den Nationalrat:
-es gelten sinngem�ss �hnliche Bestimmungen wie f�r die
Kantonsparlamente
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Die Kantonsparlamente:
-m�ssten 1/2000 der Bev�lkerung drin haben
-die H�lfte der Mitglieder m�sste zwischen 14 und 30 Jahre alt sein
-die 10 gr�ssten politischen Parteien d�rften zusammen maximal 90 %
des Parlaments einnehmen
-10 % sind f�r Obdachlose, Vorbestrafte, Randst�ndige, Verwahrloste,
Behinderte, sonstige Minderheiten reserviert
-m�ssten 2 Tage pro Woche arbeiten, 1 Tag Sitzungen, 1 Tag Pr�fung von
Beschwerden, etc.
-es sollte 20 Sonderbeauftragte (f�r Datenschutz, Gleichstellung,
Minderheitenschutz, Polizeigewalt, Zwangsmassnahmen aller Art, usw.)
geben, die alle 6 Jahre durch das Parlament gew�hlt werden und von der
Verwaltung unabh�ngig sind



die schweizer Gerichte (in Zivil- und Strafsachen):
-Auf unterster Ebene Juristen oder Laien, gew�hlt von den
Kantonsparlamenten (Bezirksgerichte)
-Die Kantons- oder Obergerichte w�rden erstmalig durch das
Kantonsparlament gew�hlt
-wiedergew�hlt in das oberste kantonale Gericht k�nnte man nur durch
Wahl (nach dem Mehrheitprinzip) durch Personen, die in
aktueller/vorheriger Amtsperiode vor Gericht waren (Privatkl�ger,
Ver-/An-geklagte, Zeugen, etc. aber nicht Staatsanw�lte, usw.)
GLEICHES gilt f�r das Bundesgericht (dort Erstwahl durch Nationalrat)
-bei oberesten kantonalen sowie dem Bundesgericht w�rden die Urteile
von Laien gef�llt, passiv beraten durch einen juristischen Sekret�r
-bei formellen Fehlern wird die Eingabe zur Korrektur mit einer Frist
von 60 Tagen zur�ck gewiesen, w�hrend dessen alle Fristen (Verj�hrung,
prozessuale, etc.) still stehen; dieser Vorgang ist rekursiv
wiederholbar
-das Bundesgericht hat bei staatsrechtlichen Beschwerden eine
Erfolgsquote von mindestens 50 % vorzuweisen, jeder einzelne Richter
mindestens 35 % (ansonsten ist er nicht wieder w�hlbar)
-Richter sollten zuerst f�r 2, dann 4, danach f�r jeweils 6 Jahre
w�hlbar sei (dadurch gibts alle 2 Jahre Wahlen zu einem Teil der
Richter)
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From: wetteroffizier@despammed.com (Wetter Offizier)
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Subject: Neues Politiksystem für die ganze Schweiz
Date: 26 Feb 2005 08:54:42 -0800
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