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Article #19Re: CFC-TB -> Skandal
From: Dr. J�rg H�nsel
Date: Tue, 04 Nov 1997 00:00
Date: Tue, 04 Nov 1997 00:00
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On 02 Nov 1997 19:41:00 +0100, Gunter.Oley@volley.in-chemnitz.de
(Gunter Oley) wrote:
>In einem emotionsgeladenen Spitzenspiel unterlag der CFC gegen Tennis
>Borussia Berlin vor 4400 Zuschauern mit 0:1. Entscheidend dafuer war
>jedoch nicht etwa eine bessere Leistung des Tabellenfuehrers, sondern eine
>skandaloese Leistung des Trios um Schiedsrichter Kessler.
Tja, das die Schiedsrichter in der Regionalliga mit ihrem Niveau noch
deutlich unter dem Spielneveau liegen, konnten wir auch in Dresden
schon mehrfach erfahren. Was da angeboten wird, w�rde in einer alten
Herrenliga dem Schiri mehrere blaue Flecken einbringen.
>. Aracic stand bei diesem Versuch seines Kollegen,
>den Ball ins Tor zu koepfen, zum einen straeflich frei, zum anderen aber
>auch - wie in der Fernsehaufzeichnung deutlich zu sehen, doch weder im
>Sachsenspiegel geschweige denn durch Dilettant Boeck im MDR erkannt - im
>Abseits und erzielte damit ein Tor, das durch das Schiedsrichtergespann
>regelwidrig anerkannt wurde.
Ja, mit dem Abseits haben es die Regionalliga-Schiris recht komisch.
Ist ja aber auch schwer :-).
>Aracic war immerhin ehrlich genug, das nach
>dem Spiel zuzugeben (s. oben), und auch seine Mannschaftskameraden hatten
>es gar nicht fuer moeglich gehalten, jubeln zu duerfen, sie brauchten erst
>eine halbe Minute, bis sie das begriffen hatten.
Das hilft dann aber auch nicht mehr.
>
> Dafuer glaenzten die Berliner durch eine Unmenge an
>schauspielerischen Falluebungen (wobei sie die Qualitaet der Magdeburger
>allerdings nicht ganz erreichten), die der Schiedsrichter wohlwollend zu
>Freistosspfiffen verwertete.
das geh�rt in der "Deutschen Hauptstadt " zum Training.
> Mehrere brutale Fouls vor allem von Melzig
>und Tredup wurden dagegen nicht mit Gelb, mitunter noch nicht einmal mit
>einem Freistoss geahndet.
Melzig war auch in Dresden schon kein Feiner.
>Den Schlusspunkt des Schiedsrichterskandals gab es schliesslich in der
>Schlussminute. Gvozden brachte kurz hinter der Mittellinie einen
>durchbrechenden Berliner zu Fall, gewiss ein zu pfeifendes Foul, auch
>ueber eine gelbe Karte muss man sich wohl nicht beschweren. Dass Kessler
>jedoch Rot zeigte, ist eine vorsaetzliche Regelwidrigkeit, denn Gvozden
>war in dieser Situation nicht letzter Mann, was nicht zu uebersehen war.
Wenn es dann so ist, sollte Chemnitz Protest einlegen. Aber da� es mit
den roten Karten rechte Ermessensfrage ist, zeigte am Sonnabend auch
Herr Krug.
--- J�rg ---
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Dr.J�rg H�nsel
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