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Article #35Re: Wer SPD waehlt, der waehlt CDU
From: Thomas Heyroth
Date: Wed, 13 May 1998 00:00
Date: Wed, 13 May 1998 00:00
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On Tue, 12 May 1998 22:08:24 +0200, Uwe Knietzsch <ukn@informatik.tu-chemnitz.de> wrote: > Tino Schwarze wrote: > > > > > Einzige Chance waere hoechstens noch die Gruendung einer > > > nicht nach rechts gerichteten Arbeitslosenpartei. > > Und? Was willst Du anders machen? Wie stellst Du Dir das vor? Eine > > Partei gruenden, bringt gar nichts - man sollte vorher wissen, was > > man eigentlich erreichen will. > > > > Tschau. Tino. (der im Herbst PDS waehlt, damit wenigstens kleine > > Fortschritte stattfinden koennen und weil alle anderen auf der PDS > > rumhacken, waehrend diese IMHO noch die vernuenftigste Partei ist) > > Wieder einer der das faule Spiel der PDS nicht durchschaut hat. > > Wer als Partei in Burgstaett eine kostenlosen Nahverkehr > anstrebt, der hat entweder Probleme mit der Realitaet oder > will die oeffentlichen Kassen vollends pluendern. > > Ich wuerde zwar auch gerne weniger bezaehlen, > aber wer glaubt, dasz genau diese Leute damit die Gesellschaft > voranbringen, der hat die Jahre 45 bis 89 entweder verschlafen > oder ihm gings zu wohl, weil er zu allen ja gesagt hat und das > bedeutet, dasz er denen die Nein gesagt haben in den Ruecken > gefallen ist. Anders kann ich mir so eine Einstellung > nicht erklaeren. > > -- > MfG Grundlegend sollte man eine Partei ja wohl nach ihren Handlungen Aussagen und letztlich - weil nur theoretisch - nach ihren Programmen beurteilen. Wer zum Thema PDS "1945-89" schon als "Argument" ins Felde f�hrt, mu� es sich wohl dann auch gefallen lassen, auf den Personen- bestand dieser Partei in der genannten Zeit hingewiesen zu werden. Man brauch sich nur die regionale Fluktation zu den etablierten Parteien - und da vor allem zugunsten der CDU - der gestandenen ehemaligen SED Mitglieder ansehen, um festzustellen, da� es ganz so einfach ja nun doch nicht sein kann. Zum Hinweis auf die Nichtfinanzierbarkeit von sozialen Projekten sollte man vor dem Schrei der Kassenpl�nderung lieber eine Blickauf die vorgeschlagene Gegenfinanzierung werfen. ps: die die nein sagten stehen heute ja wohl gerade nicht in den anderen etablierten parteien - von spa�v�geln wie lengsfeld u.�. abgesehen mfg
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