🚀 go-pugleaf

RetroBBS NetNews Server

Inspired by RockSolid Light RIP Retro Guy

Thread View: cl.glauben.diskussion
1 messages
1 total messages Started by Petra u. Herm. Boehm Sat, 19 Jun 1999 00:00
Re: Das himmlische Jerusalem
#58
Author: Petra u. Herm. Boehm
Date: Sat, 19 Jun 1999 00:00
252 lines
16564 bytes
## Nachricht vom 14.06.99 weitergeleitet
## Ursprung : Fam.Boehm@pboehm.cl-dithm.comlink.de
## Ersteller: murli@Eunet.at

Die pr�chtige Stadt

16. Vision - Offenbarung 21:9 - 22:5

Thema: Eine Beschreibung des Neuen Jerusalem

Zeit der Erf�llung: Nach der gro�en Drangsal und Satans Gefangensetzung im
Abgrund

EIN Engel hatte Johannes in eine Wildnis mitgenommen, um ihm Babylon die
Gro�e zu zeigen. Ein Engel derselben Gruppe von Engeln bringt Johannes jetzt
auf einen hohen Berg. Welch ein gegens�tzlicher Anblick sich Johannes
bietet! Es ist keine unreine, unmoralische Stadt gleich der babylonischen
Hure, sondern das Neue Jerusalem - rein, geistig, heilig -, und es kommt aus
dem Himmel hernieder (Offenbarung 17:1, 5).

2 Selbst das irdische Jerusalem war zu keiner Zeit so herrlich wie das
himmlische. Johannes berichtet: "Und es kam einer von den sieben Engeln,
welche die sieben Schalen hatten, die voll der sieben letzten Plagen waren,
und er redete mit mir und sprach: ,Komm hierher, ich will dir die Braut, die
Frau des Lammes, zeigen.' Und er trug mich in der Kraft des Geistes weg zu
einem gro�en und hohen Berg, und er zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem,
die von Gott aus dem Himmel herniederkam und die Herrlichkeit Gottes hatte"
(Offenbarung 21:9-11a). Von der g�nstigen Stelle aus auf dem hohen Berg
konnte Johannes die wunderbare Stadt bis ins einzelne in ihrer ganzen Pracht
sehen. Seitdem die Menschen s�ndigen und sterben m�ssen, haben
Glaubensm�nner ihr Kommen sehns�chtig erwartet. Nun endlich ist sie da!
(R�mer 8:19; 1. Korinther 15:22, 23; Hebr�er 11:39, 40). Es ist eine
prachtvolle geistige Stadt, bestehend aus 144 000 loyalen Bewahrern der
Lauterkeit, strahlend in ihrer Heiligkeit und die Herrlichkeit Jehovas
widerspiegelnd. Hier haben wir den gro�artigen H�hepunkt der Offenbarung!

3 Das Neue Jerusalem ist atemberaubend sch�n: "Ihr strahlender Glanz war
gleich einem �beraus kostbaren Stein, wie ein Jaspisstein, der kristallklar
leuchtet. Sie hatte eine gro�e und hohe Mauer und hatte zw�lf Tore und an
den Toren zw�lf Engel, und Namen waren darauf geschrieben, welche die der
zw�lf St�mme der S�hne Israels sind. Von Osten waren es drei Tore und von
Norden drei Tore und von S�den drei Tore und von Westen drei Tore. Die Mauer
der Stadt hatte auch zw�lf Grundsteine und darauf die zw�lf Namen der zw�lf
Apostel des Lammes" (Offenbarung 21:11b-14). Wie passend, da� der erste
Eindruck, �ber den Johannes berichtet, der eines leuchtenden Glanzes ist.
Das Neue Jerusalem, strahlend wie eine junge Braut, ist eine passende
Gef�hrtin f�r Christus. Sie leuchtet, wie es von einer Sch�pfung des Vaters
"der himmlischen Lichter" zu erwarten ist (Jakobus 1:17).

4 Auf die 12 Tore sind die Namen der 12 St�mme Israels geschrieben. Diese
symbolische Stadt besteht daher aus den 144 000 Versiegelten "aus jedem
Stamm der S�hne Israels" (Offenbarung 7:4-8). Damit in Einklang ist die
Tatsache, da� auf den Grundsteinen die Namen der 12 Apostel des Lammes zu
sehen sind. Nein, bei dem Neuen Jerusalem handelt es sich nicht um das
fleischliche Israel, das von den 12 S�hnen Jakobs abstammt. Es ist das
geistige Israel, aufgebaut auf der Grundlage "der Apostel und Propheten"
(Epheser 2:20).

5 Die symbolische Stadt ist von einer gewaltigen Mauer umgeben. Fr�her
dienten die Stadtmauern der Sicherheit; sie sollten verhindern, da� Feinde
eindrangen. Da� das Neue Jerusalem "eine gro�e und hohe Mauer" hat, zeigt,
da� es in geistiger Beziehung sicher ist. Kein Feind der Gerechtigkeit,
niemand, der unrein oder unehrlich ist, wird je in diese Stadt hineinkommen
(Offenbarung 21:27). F�r diejenigen jedoch, die diese wunderbare Stadt
betreten d�rfen, ist es so, als w�rden sie das Paradies betreten
(Offenbarung 2:7). Als Adam aus dem urspr�nglichen Paradies vertrieben
wurde, stellte Gott Cherube davor auf, um unreine Menschen fernzuhalten (1.
Mose 3:24). Auch an allen Eing�ngen der heiligen Stadt sind Engel
aufgestellt, die daf�r sorgen, da� die geistige Reinheit der Stadt erhalten
bleibt. Tats�chlich bewahren Engel w�hrend der letzten Tage die Versammlung
gesalbter Christen, die das Neue Jerusalem bilden werden, vor babylonischer
Verunreinigung (Matth�us 13:41).

Die Stadt wird gemessen

6 Johannes f�hrt mit seinem Bericht fort: "Der nun, der mit mir redete,
hielt als Me�stab ein goldenes Rohr, damit er die Stadt und ihre Tore und
ihre Mauer messe. Und die Stadt liegt im Viereck, und ihre L�nge ist so gro�
wie ihre Breite. Und er ma� die Stadt mit dem Rohr, zw�lftausend Stadien;
ihre L�nge und Breite und H�he sind gleich. Auch ma� er ihre Mauer,
hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenma�, das zugleich Engelsma� ist"
(Offenbarung 21:15-17). Als das Tempelheiligtum gemessen wurde, war das eine
Gew�hr daf�r, da� Jehovas Vors�tze in Verbindung damit verwirklicht werden
(Offenbarung 11:1). Da� der Engel das Neue Jerusalem mi�t, zeigt, wie
unver�nderlich Jehovas Vors�tze sind in Verbindung mit dieser herrlichen
Stadt.

7 Welch ungew�hnliche Stadt! Ein vollkommener W�rfel von 12 000 Stadien (ca.
2 220 Kilometer) im Umfang, umgeben von einer 144 Ellen oder 64 Meter hohen
Mauer. Eine buchst�bliche Stadt k�nnte niemals solche Ma�e haben. Sie w�rde
eine Fl�che beanspruchen, die ca. 14mal die Gr��e des heutigen Israel h�tte,
und sie w�rde in eine H�he von fast 560 Kilometern reichen, also bis weit in
den Weltraum hinaus. Die Offenbarung wurde in Zeichen gegeben. Was sagen uns
daher diese Ma�e �ber das himmlische Neue Jerusalem?

8 Die 144 Ellen hohe Mauer erinnert uns daran, da� die Stadt aus 144 000 von
Gott durch den Geist an Sohnes Statt angenommenen Personen gebildet wird.
Die Zahl 12, die in der Ma�angabe f�r die Stadt - 12 000 Stadien -
erscheint, wobei L�nge, Breite und H�he gleich sind, wird in den
Prophezeiungen der Bibel bildlich in organisatorischer Hinsicht gebraucht.
Das Neue Jerusalem ist daher eine hervorragend gestaltete Einrichtung in
bezug auf Organisation, um Gottes ewigen Vorsatz zu verwirklichen. Das Neue
Jerusalem zusammen mit dem K�nig Jesus Christus ist Jehovas
K�nigreichsorganisation. Beachtlich ist ferner die Form der Stadt: ein
vollkommener W�rfel. Das Allerheiligste des salomonischen Tempels, in dem
die Gegenwart Jehovas symbolisch dargestellt war, hatte ebenfalls die Form
eines vollkommenen W�rfels (1. K�nige 6:19, 20). Wie passend ist es daher,
da� das Neue Jerusalem, erleuchtet von der Herrlichkeit Jehovas, einen
gro�en vollkommenen W�rfel bildet. Alle seine Ma�e sind vollkommen
ausgeglichen. Es ist eine Stadt ohne Unregelm��igkeiten oder
Unvollkommenheiten (Offenbarung 21:22).

Kostbares Baumaterial

9 Johannes f�hrt mit seiner Beschreibung fort: "Nun war der Bau ihrer Mauer
Jaspis, und die Stadt war lauteres Gold gleich klarem Glas. Die Grundlagen
der Stadtmauer waren mit jeder Art von kostbaren Steinen geschm�ckt: Die
erste Grundlage war Jaspis, die zweite Saphir, die dritte Chalzedon, die
vierte Smaragd, die f�nfte Sardonyx, die sechste Sardion, die siebte
Chrysolith, die achte Beryll, die neunte Topas, die zehnte Chrysopras, die
elfte Hyazinth, die zw�lfte Amethyst. Und die zw�lf Tore waren zw�lf Perlen;
jedes der Tore bestand aus einer einzigen Perle. Und die breite Stra�e der
Stadt war lauteres Gold, wie durchsichtiges Glas" (Offenbarung 21:18-21).

10 Die Stadt ist wahrlich mit pr�chtigem Material erbaut. Kein gew�hnliches,
irdisches Material wie Lehm oder Stein wurde verwendet, sondern Jaspis,
gel�utertes Gold und 'jede Art von kostbaren Steinen'. Wie treffend
schildern diese himmlisches Baumaterial. Nichts k�nnte prachtvoller sein.
Die israelitische Bundeslade war mit purem Gold �berzogen, und in der Bibel
stellt dieses Metall h�ufig Dinge dar, die gut und wertvoll sind (2. Mose
25:11; Spr�che 25:11; Jesaja 60:6, 17). Doch das ganze Neue Jerusalem -
sogar die breite Stra�e - ist "lauteres Gold gleich klarem Glas", es ist von
einer Sch�nheit und stellt einen Wert dar, die unsere Vorstellungskraft
�bersteigen.

11 Kein menschlicher Schmelzer k�nnte Gold von solcher Reinheit erzeugen.
Jehova aber ist ein meisterhafter L�uterer. Er sitzt "als L�uterer und
Reiniger von Silber", und er l�utert die einzelnen treuen Glieder des
geistigen Israel "wie Gold und wie Silber", wobei er jegliche Unreinigkeiten
von ihnen entfernt. Nur Personen, die wirklich gel�utert und gereinigt
worden sind, werden schlie�lich das Neue Jerusalem bilden, und so baut
Jehova die Stadt mit lebendem Baumaterial, das in geistiger Reinheit von
h�chster Vortrefflichkeit strahlt (Maleachi 3:3, 4).

12 Selbst die Grundlagen der Stadt sind sch�n, denn sie sind mit zw�lferlei
kostbaren Edelsteinen geschm�ckt. Das erinnert an den Hohenpriester der
Israeliten, der an Feiertagen ein Ephod trug, das mit 12 verschiedenen
Edelsteinen besetzt war, �hnlich den hier aufgez�hlten (2. Mose 28:15-21).
Das ist sicherlich kein Zufall. Dadurch wird vielmehr die priesterliche
Funktion des Neuen Jerusalem betont, in dem Jesus, der gro�e Hohepriester,
die "Lampe" ist (Offenbarung 20:6; 21:23; Hebr�er 8:1). Auch werden der
Menschheit durch das Neue Jerusalem die Segnungen des hohenpriesterlichen
Dienstes Jesu zugeleitet (Offenbarung 22:1, 2). Die 12 Tore der Stadt, jedes
eine Perle von gro�er Sch�nheit, bringen Jesu Gleichnis in Erinnerung, in
dem er das K�nigreich mit einer Perle von hohem Wert vergleicht. Alle, die
durch diese Tore eintreten, werden echte Wertsch�tzung f�r geistige Werte
bekundet haben (Matth�us 13:45, 46; vergleiche Hiob 28:12, 17, 18).

Eine Stadt des Lichts

13 Zur Zeit Salomos beherrschte Jerusalem ein Tempel, der auf der h�chsten
Erhebung der Stadt erbaut worden war, auf dem im Norden gelegenen Berg
Moria. Wie steht es mit dem Neuen Jerusalem? Johannes sagt: "Und ich sah
keinen Tempel darin, denn Jehova Gott, der Allm�chtige, ist ihr Tempel und
das Lamm. Und die Stadt hat nicht n�tig, da� die Sonne oder der Mond auf sie
scheine, denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtete sie, und ihre Lampe war
das Lamm" (Offenbarung 21:22, 23). Tats�chlich ist es nicht erforderlich,
hier einen buchst�blichen Tempel zu bauen. Der Tempel der alten Israeliten
war nur ein Modell, und die Wirklichkeit jenes Modells, der gro�e geistige
Tempel, besteht, seitdem Jesus im Jahre 29 u. Z. von Jehova zum
Hohenpriester gesalbt wurde (Matth�us 3:16, 17; Hebr�er 9:11, 12, 23, 24).
Ein Tempel setzt auch eine Priesterschaft voraus, die Jehova zugunsten des
Volkes Opfer darbringt. Indes sind alle, die zum Neuen Jerusalem geh�ren,
Priester (Offenbarung 20:6). Und das gro�e Opfer, das vollkommene
menschliche Leben Jesu, ist ein f�r allemal dargebracht worden (Hebr�er
9:27, 28). Ferner ist Jehova f�r alle, die in der Stadt wohnen, pers�nlich
erreichbar.

14 Als auf dem Berg Sinai die Herrlichkeit Jehovas vor Moses vor�berging,
bewirkte sie, da� Moses' Angesicht derart strahlte, da� er es vor den
�brigen Israeliten bedecken mu�te (2. Mose 34:4-7, 29, 30, 33). K�nnen wir
uns den Lichtglanz einer Stadt vorstellen, die dauernd von der Herrlichkeit
Jehovas erleuchtet wird? In einer solchen Stadt g�be es keine Nachtzeit. Sie
ben�tigte keine buchst�bliche Sonne und keinen buchst�blichen Mond. Ewig
w�rde sie Licht verbreiten. (Vergleiche 1. Timotheus 6:16.) Das Neue
Jerusalem wird von einem solch leuchtenden Glanz umstrahlt. In der Tat
werden diese Braut und ihr Br�utigam, der K�nig, die Hauptstadt der
Universalorganisation Jehovas sein - seiner "Frau", des "Jerusalem
droben" -, �ber die Jesaja prophezeite: "F�r dich wird sich die Sonne nicht
mehr als ein Licht bei Tag erweisen, und zum Glanz wird der Mond selbst dir
kein Licht mehr geben. Und Jehova soll dir zum Licht von unabsehbarer Dauer
werden und dein Gott zu deiner Sch�nheit. Nicht mehr wird deine Sonne
untergehen, noch wird dein Mond abnehmen; denn Jehova selbst wird dir zum
Licht von unabsehbarer Dauer werden, und die Tage deiner Trauer werden zur
Vollendung gekommen sein" (Jesaja 60:1, 19, 20; Galater 4:26).

Ein Licht f�r die Nationen

15 Derselbe Prophet sagte au�erdem voraus: "Und Nationen werden bestimmt zu
deinem Licht gehen und K�nige zum Glanz deines Aufleuchtens" (Jesaja 60:3).
Die Offenbarung zeigt, da� sich diese Worte auch auf das Neue Jerusalem
beziehen: "Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln, und die K�nige
der Erde werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. Und ihre Tore werden
�berhaupt nicht geschlossen werden bei Tag, denn Nacht wird dort nicht sein.
Und sie werden die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen in sie bringen"
(Offenbarung 21:24-26).

16 Wer sind diese "Nationen", die durch das Licht des Neuen Jerusalem
wandeln? Es sind Menschen, die den Nationen dieser b�sen Welt angeh�rt
haben, aber auf das von dieser herrlichen himmlischen Stadt ausgestrahlte
Licht reagieren. Vor allem ist es die gro�e Volksmenge, die bereits aus
"allen Nationen und St�mmen und V�lkern und Zungen" herausgekommen ist und
die im Verein mit der Johannes-Klasse Gott Tag und Nacht anbetet
(Offenbarung 7:9, 15). Wenn das Neue Jerusalem aus dem Himmel herabgekommen
sein wird und Jesus die Schl�ssel des Todes und des Hades gebrauchen wird,
um die Toten aufzuerwecken, werden sich ihnen weitere Millionen, die
urspr�nglich den "Nationen" angeh�rten, anschlie�en und beginnen, Jehova und
seinen Sohn, den mit einem Lamm verglichenen Ehemann des Neuen Jerusalem, zu
lieben (Offenbarung 1:18).

17 Wer sind denn "die K�nige der Erde", die "ihre Herrlichkeit in sie
bringen"? Es sind nicht die buchst�blichen K�nige der Erde als Gruppe, denn
sie werden in der Schlacht von Harmagedon, in der sie gegen Gottes
K�nigreich k�mpfen werden, umkommen (Offenbarung 16:14, 16; 19:17, 18).
K�nnte es sich bei den K�nigen um hochgestellte Pers�nlichkeiten der
Nationen handeln, die ein Teil der gro�en Volksmenge geworden sind, oder um
aus dem Tod zur�ckgekommene K�nige, die sich in der neuen Welt dem
K�nigreich Gottes unterwerfen? (Matth�us 12:42). Kaum, denn die Herrlichkeit
dieser K�nige war zum gr��ten Teil weltlich und ist l�ngst verblichen. "Die
K�nige der Erde", die ihre Herrlichkeit in das Neue Jerusalem bringen,
m�ssen die 144 000 sein, die "aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk
und jeder Nation erkauft" wurden, um mit dem Lamm, Jesus Christus, als
K�nige zu regieren (Offenbarung 5:9, 10; 22:5). Sie bringen ihre von Gott
empfangene Herrlichkeit in die Stadt und machen sie dadurch noch
strahlender.

18 Johannes f�hrt fort: "Doch etwas Unheiliges und irgend jemand, der
Abscheuliches und L�ge ver�bt, wird keinesfalls in sie eingehen, nur
diejenigen, die in des Lammes Buchrolle des Lebens eingeschrieben sind"
(Offenbarung 21:27). Nichts von Satans System der Dinge Beflecktes kann ein
Teil des Neuen Jerusalem werden. Obschon seine Tore immer offenstehen, wird
niemand hineingelassen, der "Abscheuliches und L�ge ver�bt". In dieser Stadt
gibt es keine Abtr�nnigen und keine Angeh�rigen Babylons der Gro�en. Die
Anstrengungen eines jeden, der versucht, diese Stadt zu entweihen, indem er
ihre k�nftigen Glieder, w�hrend sie noch auf der Erde sind, verderben
m�chte, werden vereitelt (Matth�us 13:41-43). Nur "diejenigen, die in des
Lammes Buchrolle des Lebens eingeschrieben sind", die 144 000, werden
schlie�lich in das Neue Jerusalem eingehen (Offenbarung 13:8; Daniel 12:3).

Liebe Gr��e
Edmund aus Wien
(Tr�be-sonnig ca.20 Grad)
Thread Navigation

This is a paginated view of messages in the thread with full content displayed inline.

Messages are displayed in chronological order, with the original post highlighted in green.

Use pagination controls to navigate through all messages in large threads.

Back to All Threads