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Wed, 10 Aug 2005 04:08
[Fwd: Appell an die Massenmedien in Deutschland]
Author: Kurdistan Information
Date: Wed, 10 Aug 2005 04:08
Date: Wed, 10 Aug 2005 04:08
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## Nachricht zur Information/Dokumentation weitergeleitet Vertretung der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran (DPKI) f�r diplomatische Beziehungen in Deutschland, �sterreich und Europ�ischem Parlament Tel.: +43-1-967 24 95 Mobil: +43-6991-967 24 95 Fax: +43-1-967 24 95 Appell an Massenmedien Wien, 07.08.05 An die Vertreter der Massenmedien in Deutschland! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Es ist allgemein bekannt, Dass das kurdische Volk im Iran, �ber 10 Millionen Menschen, seine politischen und Menschenrechte auf friedlichem Wege im Rahmen eines demokratischen f�deralen Iran an strebt. Seit einem Monat geht die kurdische Bev�lkerung in den St�dten des Iranisch-Kurdistan erneut t�glich auf die Strasse, um ihrer Forderung nach Freiheit und ihren demokratischen Rechten Ausdruck zu verleihen und gegen die Unterdr�ckungspolitik der Islamischen Republik in Kurdistan zu protestieren. Seit einem Monat greifen die Revolutionsw�chter (Pasdaran) des iranischen Regimes kurdische Demonstranten an. Dabei sind dutzende von Menschen get�tet, hunderte schwer verletzt und an die 1000 KurdInnen festgenommen worden. Die festgenommenen Demonstranten sind unertr�glicher Folter ausgesetzt. Aus Angst davor, von Unterdr�ckungsorganen verschleppt und zu Tode gefoltert zu werden, wagen es die Menschen nicht, ihre verwundeten Angeh�rigen ins Spital zu bringen. Und Seit einem Monat schaut die Welt, einschlie�lich der Medien, tatenlos zu, wie grausam Menschen in Iranisch-Kurdistan niedergeschlagen, niedergeschossen und in den Gef�ngnissen zu Tode gefoltert werden. Die europ�ischen Regierungen sehen bewusst �ber die systematischen Menschenrechtsverletzungen und das andauernde Morden in Kurdistan hinweg, um ihre wirtschaftlichen Beziehungen zum iranischen Terrorregime zu rechtfertigen und sie aufrechtzuerhalten. Aber wie rechtfertigen die Medien ihr Schweigen zu all den Menschenrechtsverletzungen und zu dem Massaker an wehrloser kurdischer Bev�lkerung im Iran? T�glich wird in den europ�ischen Massenmedien dar�ber berichtet und diskutiert, wie der Terrorismus zu bek�mpfen sei. Dar�ber l�sst sich streiten. Aber eines ist in diesem Zusammenhang ganz sicher, dass der internationale Terrorismus nicht bek�mpft werden kann, in dem dessen wichtigster geistiger und finanzieller F�rderer, die Islamische Republik, ausgenommen wird. Die Erfahrungen der vergangenen 20 Jahre bezeugen, dass je mehr Terroristen und Terrorpaten, aus welchen Gr�nden auch immer, vom Westen differenziert angesehen und behandelt werden, desto erpressbarer und angreifbarer macht sich die demokratische Welt. Hinsicht einer effektiven Bek�mpfung des internationalen Terrorismus kommt der freien und von den Regierungen unabh�ngigen Medien eine entscheidende Aufgabe zu. Daher appellieren wir an Sie, im Namen der Demokratie und menschenrechte und im Interesse einer objektiven Berichterstattung, Ihr Schweigen zu den blutigen Ereignissen in Iranisch-Kurdistan zu brechen. Prangern Sie gravierende Menschenrechtsverletzungen und die menschenfeindliche Politik der Islamischen Republik in Iranisch- Kurdistan an. Mit freundlichen Gr��en Dr. Miro Aliyar
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