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Article #395Re: Funk, Laptop in Amerika
From: Karl-Heinz Flitsch
Date: Wed, 03 Jul 1996 00:00
Date: Wed, 03 Jul 1996 00:00
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Hallo Steffen, zun�chst solltest Du Dein Laptop im Handgepack transportieren, denn Du must bei der Gepackkontrolle im Flughafen demonstrieren, da� es sich tats�chlich um ein Laptop und nicht um einen Sprengk�rper handelt. Das Netzteil meines Olivetti "Quaderno" ist auch schon mit 110 Volt zufrieden - es ladet aber dann die im Notebook eingebauten Akkus nicht mehr. Mit dem Ergebnis, da� bei leerem Akku das Ger�t aus dem "Urschleim" hochgebootet werden mu�. Und weil ich dann zu faul war, jedesmal Datum und Uhrzeit neu einzugeben, sind wundersame Dinge passiert: eMails �ber CompuServe wurden zwar einwandfrei zugestellt, aber Faxe nicht mehr, weil -wie sich sp�ter herausstellte- bei der Wandlung ins Fax-Format das "Urschleim"-Datum als nicht mehr aktuell erkannt wurde. Wenn man durch Mitgliedschaft in CompuServe, AOL oder einem anderen Onlinedienst einen Telefon-Einwahlknoten zur Verf�gung hat, kann man viel Geld sparen: f�r eine Geb�hreneinheit k�nnen dann gleich eine Menge (offline geschriebene) eMails abgesendet werden. Via Amateurfunk-Satellit geht's ganz kostenlos, allerdings nur zu Gleichgesinnten. Vor zwei Jahren habe ich mich in Vancouver in die Uni-Afu-Mailbox eingebucht und �ber das Satelliten-Gateway P�ckchen zu einem OM in DL gesandt - hat einwandfrei funktioniert. Man mu� allerdings rechtzeitig die Gastlizenz beantragen (Adresse beim DARC). Mein Call ist �brigens DJ8UB. Einen Wechselstrom-Adapter kann man sich einfach durch Einsatz eines 220-Volt-Netztrafo mit Mittelanzapfung konstruieren (110 Volt-Versorgung an Mittelanzapfung legen!). Nat�rlich brauchst Du auch einen mechanischen Adapter f�r die US-Steckdosen. Telefon-Steckdosen haben �brigens Western- Anschlu�. Ich hoffe, da� Dir das weiterhilft. Gru� aus Heilbronn: Karl-Heinz
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