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Article #2

Re: HTML-Hinweis Nr.1

#2
From: Peter Becker-Heidmann
Date: Mon, 25 Mar 1996 00:00
44 lines
3283 bytes
In article <43786426.SFX@shadowbase.unix-ag.uni-siegen.de>, 
Lars Eilebrecht (SFX@unix-ag.uni-siegen.de) wrote...
>IMHO sollte man aber gerade als Uni bzw. Uni-Institut darauf achten, das
>man Seiten so erstellt, dass sie von _allen_ Browsern auch dargestellt
>werden koennen. Normalerweise will z.B. ein Institut ja Information
>fuer die Leute anbieten (z.B. Publikationen) und da bringt es nichts,
>wenn man Netscape-Only-Seiten bastelt und der Benutzer mit seinem
>Lynx frustiert wieder abhaut und sich nie wieder fuer das Institut
>interessiert... oder?
Lynx habe ich auch mal benutzt, als ich von meinem PC aus per telnet 
unsere AIX-Workstation benutzt habe. Ich war froh, da� es das gibt und ich 
also auch ohne X-Windows Informationen aus dem WWW bekommen konnte. Gibt 
es irgendwo an einer deutschen Uni eine WWW-Seite, die man als gut 
gelungenes Beispiel, auch mit Lynx lesbar, anf�hren k�nnte?

>Auch ein Anfaenger, kann sich in ein paar Tagen die grundlegenden
>HTML-Befehle aneignen und die Informationen (wenn auch vielleicht nur
>auf einfache Weise) 'rueber bringen' (auch _ohne_ Web-Editor!).
>Sicherlich ist es schon, wenn solche Infos schoen aufbereitet sind,
>aber ich denke mal, dass Leute welche sich z.B. fuer in spezielles
>Institut oder Fachgruppe einer Uni interessieren in erster Linie
>bestimmt Infos suchen und keine bunten mit Bildern ueberladenen
>'Netscape-Frame-click-here-Pages' sehen wollen.
Im Prinzip hast Du nat�rlich recht. Um eine Info-Seite mit Namen, 
Addressen, Email-Addressen, Telefonnumnern, Projet�bersichten und weitern 
Infotexten zu erstellen, kommt man mit <HEAD>, <BODY>, <BR>, <P>, <HR>, <A 
HREF> und den Tags f�r eine Liste vollkommen aus. Wenn man dann noch einen 
Stadtplan beipacken m�chte, damit eventuelle Besucher auch den Weg zum 
Institut finden, braucht man noch <IMG>. Daf�r braucht man kaum 
Einarbeitungszeit und auch keinen HTML-Editor. 

Wenn man allerdings daran interessiert ist, potentielle 
Drittmittelgeldgeber (in den heutigen Zeiten des permanenten Schwundes der 
regul�ren Mittel immmer wichtiger!) aufmerksam zu machen und anregen will, 
weiter zu browsen etc., dann kommt man um ein bi�chen Optik wohl nicht 
herum, oder?

Gru�
Peter
-- 
Peter Becker-Heidmann              Institut fuer Bodenkunde
Phone: +49 40 4123 2003                     Allende-Platz 2 
Fax:   +49 40 4123 2024                     D-20146 Hamburg
E-Mail: PBeckerH@Uni-Hamburg.de                     GERMANY
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Subject: Re: HTML-Hinweis Nr.1
Date: 1996/03/25
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