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Article #2Re: HTML-Hinweis Nr.1
From: Peter Becker-Heidmann
Date: Mon, 25 Mar 1996 00:00
Date: Mon, 25 Mar 1996 00:00
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In article <43786426.SFX@shadowbase.unix-ag.uni-siegen.de>, Lars Eilebrecht (SFX@unix-ag.uni-siegen.de) wrote... >IMHO sollte man aber gerade als Uni bzw. Uni-Institut darauf achten, das >man Seiten so erstellt, dass sie von _allen_ Browsern auch dargestellt >werden koennen. Normalerweise will z.B. ein Institut ja Information >fuer die Leute anbieten (z.B. Publikationen) und da bringt es nichts, >wenn man Netscape-Only-Seiten bastelt und der Benutzer mit seinem >Lynx frustiert wieder abhaut und sich nie wieder fuer das Institut >interessiert... oder? Lynx habe ich auch mal benutzt, als ich von meinem PC aus per telnet unsere AIX-Workstation benutzt habe. Ich war froh, da� es das gibt und ich also auch ohne X-Windows Informationen aus dem WWW bekommen konnte. Gibt es irgendwo an einer deutschen Uni eine WWW-Seite, die man als gut gelungenes Beispiel, auch mit Lynx lesbar, anf�hren k�nnte? >Auch ein Anfaenger, kann sich in ein paar Tagen die grundlegenden >HTML-Befehle aneignen und die Informationen (wenn auch vielleicht nur >auf einfache Weise) 'rueber bringen' (auch _ohne_ Web-Editor!). >Sicherlich ist es schon, wenn solche Infos schoen aufbereitet sind, >aber ich denke mal, dass Leute welche sich z.B. fuer in spezielles >Institut oder Fachgruppe einer Uni interessieren in erster Linie >bestimmt Infos suchen und keine bunten mit Bildern ueberladenen >'Netscape-Frame-click-here-Pages' sehen wollen. Im Prinzip hast Du nat�rlich recht. Um eine Info-Seite mit Namen, Addressen, Email-Addressen, Telefonnumnern, Projet�bersichten und weitern Infotexten zu erstellen, kommt man mit <HEAD>, <BODY>, <BR>, <P>, <HR>, <A HREF> und den Tags f�r eine Liste vollkommen aus. Wenn man dann noch einen Stadtplan beipacken m�chte, damit eventuelle Besucher auch den Weg zum Institut finden, braucht man noch <IMG>. Daf�r braucht man kaum Einarbeitungszeit und auch keinen HTML-Editor. Wenn man allerdings daran interessiert ist, potentielle Drittmittelgeldgeber (in den heutigen Zeiten des permanenten Schwundes der regul�ren Mittel immmer wichtiger!) aufmerksam zu machen und anregen will, weiter zu browsen etc., dann kommt man um ein bi�chen Optik wohl nicht herum, oder? Gru� Peter -- Peter Becker-Heidmann Institut fuer Bodenkunde Phone: +49 40 4123 2003 Allende-Platz 2 Fax: +49 40 4123 2024 D-20146 Hamburg E-Mail: PBeckerH@Uni-Hamburg.de GERMANY
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