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Article #1437Re: Oe-Tel
From: Martin Koch
Date: Mon, 11 Aug 1997 00:00
Date: Mon, 11 Aug 1997 00:00
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Folgne zwei Artikel habe ich auf http://www.bundestag.de gefunden. Vielleicht interressiert es ja jemanden. �ffentliche Telefone kosteten mit 3.000 bis 4.000 DM wesentlich mehr als private Telefone, hei�t es in de Antwort weiter. Etwa 60 Prozent der �ffentlichen Telefone seien elektronische M�nztelefone, rund f�nf Prozent elektromechanische M�nztelefone. Ihre Umr�stung auf das Mehrfrequenzwahlverfahren w�rde nach Telekom-Angaben Investitionen in Millionenh�he bedeuten. Eine permanente Anschaltung dieser M�nztelefone an digitale Vermittlungseinrichtungen w�rde bei allen anrufbaren M�nztelefonen (etwa 30 Prozent) zu Fehlfunktionen in der Vermittlungseinrichtung f�hren. Grund daf�r sei der international vereinbarte Kennungston, der beim Abheben des Telefonh�rers abgegeben wird. Dieser Ton liege im gleichen Frequenzbereich wie das Mehrfrequenzwahlverfahren und k�nne von der Vermittlungseinrichtung nicht unterschieden werden. Die rund 60.000 Kartentelefone k�nnten vom Nutzer zeitweise auf das Mehrfrequenzwahlverfahren umgeschaltet werden. Nach dem W�hlvorgang k�nne der Kunde durch die Tastenkombination "Speichertaste-Stern-Speichertaste" auf das Mehrfrequenzwahlverfahren umschalten, so da� etwa die Fernabfrage des h�uslichen Anrufbeantworters m�glich sei. Nach dem Auflegen des H�rers werde automatisch auf das Impulswahlverfahren zur�ckgeschaltet. In absehbarer Zeit erwartet die Telekom die Entwicklung einer neuen Generation von Kartentelefonen mit den Vorteilen der Digitalisierung. Post: Nicht weniger �ffentliche Telefone Abbau und Neueinrichtungen hielten sich 1995 ungef�hr die Waage Von einer Reduzierung der Zahl �ffentlicher Telefonzellen kann nicht gesprochen werden. Dies betonte die Bundesregierung in ihrer Antwort (13/5262) auf eine Kleine Anfrage der PDS (13/4195). Habe es 1990 155.500 �ffentliche M�nz- und Kartentelefone gegeben, davon 132.200 in den alten und 23.300 in den neuen L�ndern, so habe sich der Gesamtbestand in Deutschland bis 1994 auf 165.100 erh�ht. In diesem Zeitraum seien in den neuen L�ndern v�llig veraltete und unbenutzbar gewordene M�nztelefone ausgetauscht und 19.100 M�nz- und Kartentelefone zus�tzlich eingerichtet worden. Demgegen�ber seien an ung�nstigen Standorten etwa 6.000 veraltete Telefone abgebaut worden. Von diesen Ver�nderungen sei der l�ndliche Raum zu etwa 50 Prozent betroffen gewesen, hei�t es in der Antwort. In den alten L�ndern sei die Zahl der �ffentlichen Telefonzellen um rund 3.500 reduziert worden, davon etwa 30 Prozent im l�ndlichen Raum. Bei ihrem Vorgehen habe die Deutsche Telekom AG auch raumordnerische, struktur- und sozialpolitische Kriterien gepr�ft. 1995 h�tten 5.142 wegfallenden Telefonzellen 4.971 Neueinrichtungen gegen�ber gestanden, was einer Reduzierung um 171 Telefonzellen entspreche. Etwa 30 Prozent der Neueinrichtungen und Aufhebungen seien auf den l�ndlichen Raum entfallen. Neben den �ffentlichen Telefonzellen der Telekom h�tten sich auch neue Angebotsformen entwickelt, so die Regierung. Beispielsweise k�nnten die Kommunen in Schulen, Schwimmb�dern und B�rgerh�usern sogenannte Clubtelefone einrichten. -- Fax: (02561) 91316-13312 Voice : (02561) 91316-77883 !!! Visit "MEK's Homepage": http://mek.ml.org/~mek/ !!! mit Informationen zu historischen Telefonen, moderner Telekommunikation Internet-Suchroutinen, der Loveparade in Berlin und vielem mehr!
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