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Article #1470Re: Betreibervorwahl 010xx sperren?
From: MEK
Date: Tue, 30 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 30 Dec 1997 00:00
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Thomas Karer <thomas.karer@gmx.net> wrote: > ich habe heute mit einem Techniker der (�sterreichischen)Telekom gesprochen > ua auch wegen der probleme der geb�hrenanzeige beim endkunden und er hat > gesagt da� dies eine reine softwaresache ist und die digitalen vst innerhalb > der n�chsten zeit "wahrscheinlich" umgestellt (software update) werden. > (<diese aussage betrifft nur die BRD da ja bei uns noch die post ihr sch... > monopol hat...) Es sind einfach zwei verschiedne Systeme, das eine ist ein System mit einem festen Einheitenpreis und veraenderlichen Taktzeiten (so ist es ja bis jetzt) und das andere basiert auf einem konstanten Zeittakt (z.B. Sec./10Sec/...) und einem variablen Kostenfaktor. (wobei eine Mischung aus veraenderlichem Zeit & Kosten Faktor auch moeglich waere um die ganze Sache noch etwas untransparenter zu machen. Auf jeden Fall basiert das monentane analoge Gebuerenimpuls- system auf den veraenderlichen Zeittakten. OK, man koennte natuerlich auch die Takte so hochrechnen dass es ungefahr passt. Dafuer muesste man aber am besten den Geb. Imp. auf einen kleineren Wert setzen damit man eine bessere Differenzierung erreichen kann. Das Problem ist nunmal dass je groesser der Taktfaktor je groesser die Ungenauigkeit zwischen eigenem Geb.Zaehler und wirklichen Betrag wird. So jetzt bekommen wir ein paar neue Probleme. Z.B .der Inmarsat A Dienst hat z.Zt. eine Taktzeit von 0,7 sec. (ich glaube Inmarsat-B-HSD=0,3sec ist sowieso nur per ISDN erreichbar und kann somit keine 'Probleme' machen) Auf jeden Fall wuerde bei einem Imp.Preis von 0.03DM dieser Dienst auf einmal alle 0,175 sec. einen Impuls verursachen, womit viele Geb. Zaehler nicht mehr mitkommen, oder selbst wenn die Verbindung moeglicherweise recht stark gestoert werden kann. Man koennte natuerlich auch noch ein zusaetzliches digitales Signal auf die Leitung aufmodulieren, damit man auch noch sonstige Text/Ziffern an einen analogen Teilnehmer mit einer speziellen Zusatzeinrichtung senden kann. Dann waeren wir schon in der naehe von Telefonanlagen mit analogen Systemtelefonen. Da kann man aber gleich ISDN nehmen, wo es von vornherein moeglich waere. Eine der praktikabelsten Moeglichkeiten wird meiner Meinung nach sein, seine Gebueren sofort ueber eine kostenfreie Rufnummer bei dem entsprechende Dienstanbieter abfragen zu koennen, so wie es jetzt im D1 Netz, bzw. E+ F&E moeglich ist. Eine nette stimme nennt einem dann die kosten fuer das letzte Gespreaech und die Gesammtsumme. So kann man auf jeden Fall nach der Verbindung kontrollieren wie teuer es war. Besser als nichts (auch ein kleines Piepen waeren der Verbundung wenn 1DM erreicht ist waere denkbar. Auch eine Onineabfragmoeglichkeit der Telefonrechnung ist denkbar, ..... Ich denke es wird noch sehr viel passieren, auch wenn es meiner Meinung nach recht unbefriedigend ist wird es einem nichts ueberigbleiben die Telekonnunkationsgesellschaften andauern zu Nerven was jetzt los ist und abzuwarten. Leider. Auch werden mit einer staendig fortschreitenden vollen Digitalisierung (bis einschliesslich zum Kunden (z.B. ISDN)) solche Probleme immer weniger werden (ausser dass das eigene Endgeraet das neuste Feature mal wieder nicht unterstuetzen wird ;-) Wird eine brauchbare Signalisirrung zum Teilnehmer bzw. eine brauchbare Interaktion moeglich. -- Martin E. Koch http://mek.ml.org/~mek/ eMail: mailto:martin.e.koch@ruhr-uni-bochum.de
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