Thread View: de.comm.misc
1 messages
1 total messages
Started by Martin Koch
Mon, 11 Aug 1997 00:00
Oe-Tel
Author: Martin Koch
Date: Mon, 11 Aug 1997 00:00
Date: Mon, 11 Aug 1997 00:00
82 lines
4205 bytes
4205 bytes
Folgne zwei Artikel habe ich auf http://www.bundestag.de gefunden. Vielleicht interressiert es ja jemanden. �ffentliche Telefone kosteten mit 3.000 bis 4.000 DM wesentlich mehr als private Telefone, hei�t es in de Antwort weiter. Etwa 60 Prozent der �ffentlichen Telefone seien elektronische M�nztelefone, rund f�nf Prozent elektromechanische M�nztelefone. Ihre Umr�stung auf das Mehrfrequenzwahlverfahren w�rde nach Telekom-Angaben Investitionen in Millionenh�he bedeuten. Eine permanente Anschaltung dieser M�nztelefone an digitale Vermittlungseinrichtungen w�rde bei allen anrufbaren M�nztelefonen (etwa 30 Prozent) zu Fehlfunktionen in der Vermittlungseinrichtung f�hren. Grund daf�r sei der international vereinbarte Kennungston, der beim Abheben des Telefonh�rers abgegeben wird. Dieser Ton liege im gleichen Frequenzbereich wie das Mehrfrequenzwahlverfahren und k�nne von der Vermittlungseinrichtung nicht unterschieden werden. Die rund 60.000 Kartentelefone k�nnten vom Nutzer zeitweise auf das Mehrfrequenzwahlverfahren umgeschaltet werden. Nach dem W�hlvorgang k�nne der Kunde durch die Tastenkombination "Speichertaste-Stern-Speichertaste" auf das Mehrfrequenzwahlverfahren umschalten, so da� etwa die Fernabfrage des h�uslichen Anrufbeantworters m�glich sei. Nach dem Auflegen des H�rers werde automatisch auf das Impulswahlverfahren zur�ckgeschaltet. In absehbarer Zeit erwartet die Telekom die Entwicklung einer neuen Generation von Kartentelefonen mit den Vorteilen der Digitalisierung. Post: Nicht weniger �ffentliche Telefone Abbau und Neueinrichtungen hielten sich 1995 ungef�hr die Waage Von einer Reduzierung der Zahl �ffentlicher Telefonzellen kann nicht gesprochen werden. Dies betonte die Bundesregierung in ihrer Antwort (13/5262) auf eine Kleine Anfrage der PDS (13/4195). Habe es 1990 155.500 �ffentliche M�nz- und Kartentelefone gegeben, davon 132.200 in den alten und 23.300 in den neuen L�ndern, so habe sich der Gesamtbestand in Deutschland bis 1994 auf 165.100 erh�ht. In diesem Zeitraum seien in den neuen L�ndern v�llig veraltete und unbenutzbar gewordene M�nztelefone ausgetauscht und 19.100 M�nz- und Kartentelefone zus�tzlich eingerichtet worden. Demgegen�ber seien an ung�nstigen Standorten etwa 6.000 veraltete Telefone abgebaut worden. Von diesen Ver�nderungen sei der l�ndliche Raum zu etwa 50 Prozent betroffen gewesen, hei�t es in der Antwort. In den alten L�ndern sei die Zahl der �ffentlichen Telefonzellen um rund 3.500 reduziert worden, davon etwa 30 Prozent im l�ndlichen Raum. Bei ihrem Vorgehen habe die Deutsche Telekom AG auch raumordnerische, struktur- und sozialpolitische Kriterien gepr�ft. 1995 h�tten 5.142 wegfallenden Telefonzellen 4.971 Neueinrichtungen gegen�ber gestanden, was einer Reduzierung um 171 Telefonzellen entspreche. Etwa 30 Prozent der Neueinrichtungen und Aufhebungen seien auf den l�ndlichen Raum entfallen. Neben den �ffentlichen Telefonzellen der Telekom h�tten sich auch neue Angebotsformen entwickelt, so die Regierung. Beispielsweise k�nnten die Kommunen in Schulen, Schwimmb�dern und B�rgerh�usern sogenannte Clubtelefone einrichten. -- Fax: (02561) 91316-13312 Voice : (02561) 91316-77883 !!! Visit "MEK's Homepage": http://mek.ml.org/~mek/ !!! mit Informationen zu historischen Telefonen, moderner Telekommunikation Internet-Suchroutinen, der Loveparade in Berlin und vielem mehr!
Thread Navigation
This is a paginated view of messages in the thread with full content displayed inline.
Messages are displayed in chronological order, with the original post highlighted in green.
Use pagination controls to navigate through all messages in large threads.
Back to All Threads