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Started by Ueli Lezzi
Sun, 18 Apr 2010 09:28
[Win7] Ursachensuche bei sporadischer Programmblockierung
Author: Ueli Lezzi
Date: Sun, 18 Apr 2010 09:28
Date: Sun, 18 Apr 2010 09:28
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Crosspost, Followup-To microsoft.public.de.windows.vista.sonstiges Hin und wieder blockiert SeaMonkey oder Firefox unter Windows 7 (32-Bit) nach dem Auslösen eines Befehls. Dann kehrt z.B. die Grafik des Menüs nicht in den Neutralzustand zurück oder das Lesezeichen wird lange nicht verschoben. Manchmal erscheint im Fenstertitel der Hinweis "Keine Rückmeldung". Zusätzlich wird manchmal das Fenster des betroffenen Programmes heller, wobei der Inhalt aber bleibt, es wird nicht weiss. Dies dauert zwischen 10 und 90 Sekunden oder auch länger. Manchmal kann auf das Fenster eines anderen Programmes gewechselt werden, manchmal geht auch das nicht. Es kommt /nicht/ zu Datenverlust. Es sind schon etliche Versuche zur Diagnose und Beseitigung des Problems unternommen worden. Da auch schon andere Programme blockierten, sind SM und FF höchstwahrscheinlich bloss Teilursachen, indem sie z.B. durch hohe Belastung in einem anderen Bereich des Systems die Blockierung auslösen. Deshalb ist Followup-To in eine System-Gruppe gesetzt. Mit Hilfe des Task-Managers und vor allem des Ressourcenmonitors wurde versucht, Programme oder Prozesse mit (zu) hoher Auslastung aufzuspüren. Dabei zeigte sich, dass während den Blockierungen in der Übersicht bei "Datenträger" die "Zeit mit max. Aktivität" jeweils auf 100% hochschnellt. Im Bereich "CPU" werden dann SeaMonkey oder Firefox rot angezeigt. Bei "Datenträger" erscheinen zwar SeaMonkey, Firefox oder System bei den Abbild, doch die Liste unterscheidet sich nicht klar von der Liste, wenn das System im Normalzutand ist. Zur Eingrenzung wurde ein früherer Systemzustand auf eine Testpartition eingespielt. Verdächtige Programme und Treiber wurden schrittweise deinstalliert. Schliesslich brachte die Installation eines speziellen Intel-Sata-Treibers anstelle der Verwendung des im System bereits vorhandenen eine so starke Verbesserung, dass im ersten Moment die Ursache des Problems vermeintlich gefunden und behoben war. Da nie Datenverlust erfolgte, war es naheliegend, bei den Blockierungen nicht von einem "Fehler", sondern von "schlechter Systemleistung" zu sprechen, doch nun würde ich es trotzdem wieder als /Fehler/ bewerten. Leider gibt es, wenn auch seltener, weiterhin Blockierungen. Es könnte sein, dass sie nach dem Wecken aus dem Zustand "Energie sparen" häufiger auftreten als sonst, das ist jedoch nicht gesichtert. Ich vermute, dass das Problem von einem Treiber ausgelöst wird, z.B. von einem in einem Programm zum Einbinden von ISO-Dateien als virtuelle Laufwerke. Ziel ist, durch schrittweise Deinstallation von "Verdächtigen" in der Testinstallation die Ursache zu finden und das Programm oder den Treiber schliesslich wegzulassen oder zu ersetzen. Das Problem dabei ist, dass bis jetzt noch kein Weg gefunden wurde, mit einem /systematischen Stresstest/ nach jeder Deinstallation zu prüfen, ob das Problem beseitigt wurde oder nicht. Mit normaler Arbeit und aktivem "Herumklicken" auf den Programmen geht es jetzt ziemlich lange, bis eine Blockierung (vielleicht) ausgelöst wird. Fragen: Mit welchen Verfahren kann man die Wahrscheinlichkeit maximieren, dass ein nicht ganz gut programmierter Treiber oder ein solches Programm durch die Belastung tatsächlich das fehlerhafte Verhalten zeigt? Mit welchen Diagnoseverfahren kann man zeigen, in welchem Programm, in welchem Treiber, in welcher DLL das Problem auftritt? - Ueli -- NOTIZ: '_STOP_', '_TAFEL_' und '.invalid' beachten und allenfalls entfernen...
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