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Article #1674Re: Q: gcc 2.7.1: Aufruf einer Konstruktormethode aus einer anderen
From: Harald Fuchs
Date: Fri, 16 Feb 1996 18:19
Date: Fri, 16 Feb 1996 18:19
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Watson <sayegh@fokus.gmd.de> writes:
> Meine Frage war ja nicht: kann ich eine andere Methode
> implementieren und diese benutzen? (natuerlich kann ich
> das :-) Eine von mir erwartete Antwort waere NEIN oder
> JA, UND ZWAR SO: gewesen. (Tatsaechlich habe ich uebrigens
> ein private init()-Methode geschrieben.)
Ich zitiere aus Dietmars Followup:
> Die Antwort zu der Frage ist einfach: Garnicht.
Wenn Dir Dietmars Freundlichkeit, gleich noch Alternativen
aufzuzeigen, nicht paßt, so überlies die entprechenden Passagen doch
einfach.
>> Noch zwei Bemerkungen zu Deinem Beispiel:
>>
>> : C(char *string) {
>> ^^^^^^^^^^^^
>> Das ist *GANZ* schlecht:
> Stilistische Kritik an einem Programm ohne dessen Kenntnis
> ist fast schon hellseherisch.
Man braucht kein Hellseher zu sein, um zu wissen, daß 'char*' in einem
sauberen C++-Programm nichts zu suchen hat.
> Die Verwendung ist anwendungsspezifisch, die Behauptung, man solle
> sie nicht verwenden, ist absurd.
Richtig - aber das hat Dietmar auch gar nicht behauptet. Es geht
lediglich darum, daß man _im Normalfall_ die Klasse "string" verwenden
sollte, um mit Strings zu arbeiten.
> Das fuehrt nun MICH gleich zum
> 2. Punkt: Offenbar scheint es sich durchzusetzen, sich ueber
> die Bloedheit von gezeigten Beispielen aufzuregen, als waeren
> dies Programme. Eigentlich sollen sie aber nur DAS PROBLEM
> ILLUSTRIEREN.
Inwiefern dient die Verwendung von 'char*' statt 'string' der
Illustration von Strings?
>> 2. Es gibt eine Standard-Klasse 'string'. Damit ist der Name 'string'
>> reserviert und es ist nicht definiert, was passiert, wenn man
>> 'string' trotzdem fuer etwas anderes verwendet. Also laesst man es
>> besser bleiben, auch wenn es auf den meisten Compilern kein Problem
>> damit gibt.
> Und weiter:
> Die Benutzung eines Klassennamens als Identifier ist solange zu-
> laessig, wie ich die betreffende Klasse nicht in meiner Quelldatei
> definiere...
Richtig. Allerdings hat Dietmar auch nicht behauptet, das wäre unzulässig.
> d. h. was juckt mich, ob in irgendwelchen Headerfiles
> Klassen definiert werden, deren Name zufaellig mit dem ueberein-
> stimmt, den ich einem Parameter einer Methode gegeben habe.
Dummerweise handelt es sich nicht um "irgendwelche", sondern um
Standard-Header-Files. Dietmar wollte mit seinen Randbemerkungen
lediglich darauf hinweisen, daß Dein Beispiel u.a. schlechter Stil
ist. Wenn Du das persönlich nimmst, meinetwegen - allerdings denk vor
Deiner nächsten allergischen Reaktion bitte mal daran, was Dietmar
ohne Bezahlung für die Sprache tut und was Du dafür tust.
Technical Details
Message-ID:
<pu91i3yvzc.fsf@themroc.colibri.de>Path:
arc1-ca.pugleaf.net!rz.uni-karlsruhe.de!not-for-mailReferences:
<3120B25C.2650@fokus.gmd.de> <31229576.0@news.uni-konstanz.de> <31246071.4F34@fokus.gmd.de>Show Full Headers
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Path: arc1-ca.pugleaf.net!rz.uni-karlsruhe.de!not-for-mail From: hf@colibri.de (Harald Fuchs) Newsgroups: de.comp.lang.c++ Subject: Re: Q: gcc 2.7.1: Aufruf einer Konstruktormethode aus einer anderen Date: 16 Feb 1996 19:19:03 +0100 Organization: Colibri GmbH, Germany Sender: hf@themroc.colibri.de Message-ID: <pu91i3yvzc.fsf@themroc.colibri.de> References: <3120B25C.2650@fokus.gmd.de> <31229576.0@news.uni-konstanz.de> <31246071.4F34@fokus.gmd.de> NNTP-Posting-Host: teco03a.teco.uni-karlsruhe.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit In-reply-to: Watson's message of Fri, 16 Feb 1996 11:46:09 +0100 X-WWW-Home-Page: http://www.colibri.de/~hf/ X-PGP-Public-Key: finger hf@colibri.de X-PGP-Fingerprint: 09 4E C4 A2 B2 C5 33 1A 79 80 5D 39 BD 9B 89 39 X-Disclaimer: Kore wa Colibri no iken dewa arimasen X-Newsreader: Gnus v5.0.9