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Article #8Re: CD-Rohlinge 700MB
From: Jens-Michael Gross
Date: Fri, 14 Aug 1998 00:00
Date: Fri, 14 Aug 1998 00:00
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HK wrote: > > Jens-Michael Gross <grossibr@buran.fb10.tu-berlin.de> wrote: > > >Ich weiss. Da haben wieder einige sich nicht an die Normen gehalten. Ist > >aber relativ sinnlos: Die moegliche Kapazitaet schwankt > > Ja, maximal um wenige Sekunden innerhalb einer Serie. Ist das so > schlimm bei 3 extra Minuten? Naja, wenn man gleich nen groοΏ½en psoten kauft... Aber wenn man nur mal so ein paar kauft, ist das problematisch, da der Wert nur innerhalb einer Charge leidlich konstant ist. Wenn man hingegen bei nem anderen Haendler Rohlinge der gleichen Marke kauft, stimmt das nicht unbedingt. > >Alles, was (unter Umgehung saemtlicher Norman) moeglicherweise noch > >raufpasst, ist nicht sicher. Die Praezision der Farbschicht laesst am > >Rand stark nach > > Stimmt, aber zumindest der leadout (bei Audio CDs wohl mindestens 90 > Sekunden) wird ja vom Rohlinghersteller noch garantiert. Wenn Du den > also auf 10 Sekunden verkuerzt, hast Du immer noch 80 "sichere" > Sekunden gewonnen - bei Audio CDs wie gesagt gar kein Problem, bei > Daten schon eher. Bei Audio sicher kaum ein problem. Aber die Ueberlaengenw erden zu 99% fuer Spielekopien gebraucht, wenn dei Originaldisk Ueberlaenge hat. (in meinem Fall haette mich das fuer nen Konzertmitschnitt interessiert., Haette halt ein Choral mehr draufgepasst.) Und wenn man den leadout verkuerzt, kann das zu Problemen im Laufwerk kommen, die Laserpositionierung koennte haengen bleiben. haengt aber von der Firmware des Laufwerkes ab. > >Und da man > >nur durch das Schreiben selber austesten kann, wieviel wirklich > >raufpasst, ist das u.U. ne teure Angelegenheit. > Wieso...im Simulationsmodus kostet das keinen Pfennig. Nun, da kann man die Positionierung des Lasers testen. Aber nicht, ob dort nochDaten gebrannt werden oder ob der leadout noch klappt. Das merkt man naemlich erst, wenn man richtig brennt. Grossibaer
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