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6 messages
6 total messages Started by Bernhard Hoffmann Sun, 11 Jan 2004 12:37
16mm Filme konvertieren
#19
Author: Bernhard Hoffmann
Date: Sun, 11 Jan 2004 12:37
12 lines
1386 bytes
Hi,

ein Bekannter hat diverse alte Schullehrfilme
von jeweils 5 - 10 Minuten Laenge auf 16mm-Filmaterial (mit Lichtton)
und m�chte diese f�r zuk�nftige Weiterverwendung/Nachbearbeitung
(f�r Ton und Bild) in ein digitales Format ueberspielt haben.

Gibt es (nicht unbedingt in Berlin) Firmen, die eine derartige 
Ueberspielungen durchfuehren und zu welchem Preis ?

Vielen Dank,
Berny
Re: 16mm Filme konvertieren
#20
Author: Wolfgang Schwanke
Date: Sun, 11 Jan 2004 15:19
32 lines
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hoffy@directbox.com (Bernhard Hoffmann) wrote in 
news:2b072467.0401110437.69dc7c5f@posting.google.com:

> ein Bekannter hat diverse alte Schullehrfilme
> von jeweils 5 - 10 Minuten Laenge auf 16mm-Filmaterial (mit Lichtton)

FWU? :)

> und m�chte diese f�r zuk�nftige Weiterverwendung/Nachbearbeitung
> (f�r Ton und Bild) in ein digitales Format ueberspielt haben.

Wenn ihm regul�re TV-Aufl�sung gen�gt, ist der Standardweg: Film als Video 
abtasten, Video per Schnittkarte am PC digitalisieren. Sofern das gew�hlte 
Videoformat bereits ein digitales ist, entf�llt der zweite Schritt. Es gibt 
sicher Dienstleister, die beides k�nnen.

> Gibt es (nicht unbedingt in Berlin) Firmen, die eine derartige 
> Ueberspielungen durchfuehren und zu welchem Preis ?

Ja das gibt es. Du findest die in den Gelben Seiten (auch online: 
http://www.gelbe-seiten-berlin.de/), da findest Du einiges. Ich habe mal 
bei http://www.fipra.de/ eine Kamera gemietet, da sieht man auch den 
Hardwarepark den die so haben. Machte einen positiven Eindruck.

Gru�


-- 
Jetzt kommt das Wirtschaftswunder


http://www.wschwanke.de/          usenet_20031215 (AT) wschwanke (DOT) de
Re: 16mm Filme konvertieren
#21
Author: Carla Schneider
Date: Sun, 11 Jan 2004 15:48
25 lines
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Wolfgang Schwanke wrote:
> 
> hoffy@directbox.com (Bernhard Hoffmann) wrote in
> news:2b072467.0401110437.69dc7c5f@posting.google.com:
> 
> > ein Bekannter hat diverse alte Schullehrfilme
> > von jeweils 5 - 10 Minuten Laenge auf 16mm-Filmaterial (mit Lichtton)
> 
> FWU? :)
> 
> > und m�chte diese f�r zuk�nftige Weiterverwendung/Nachbearbeitung
> > (f�r Ton und Bild) in ein digitales Format ueberspielt haben.
> 
> Wenn ihm regul�re TV-Aufl�sung gen�gt, ist der Standardweg: Film als Video
> abtasten, Video per Schnittkarte am PC digitalisieren. Sofern das gew�hlte
> Videoformat bereits ein digitales ist, entf�llt der zweite Schritt. Es gibt
> sicher Dienstleister, die beides k�nnen.

Der beste Weg waere es allerdings ihn mit einer Art Diascanner abzutasten, 
selbst wenn man nur die Normale Videoaufloesung am PC will.



-- 
http://www.geocities.com/carla_sch/index.html
Re: 16mm Filme konvertieren
#22
Author: Georg Schwarz
Date: Sun, 11 Jan 2004 16:49
11 lines
1532 bytes
Wolfgang Schwanke <see@sig.nature> wrote:

> ?? Bei 10 Minuten Film sind das ja auch nur 14400 einzelne Scans. Oder hab
> ich irgendwas falsch verstanden?

wenn altes Filmmaterial restauriert wird, wird es dann nicht genau so
gemacht? (nat�rlich nicht zig Millionen Bilder manuell gescannt)

-- 
Georg Schwarz    http://home.pages.de/~schwarz/
 geos@epost.de     +49 177 8811442
Re: 16mm Filme konvertieren
#23
Author: Carla Schneider
Date: Mon, 12 Jan 2004 13:39
35 lines
2695 bytes
Wolfgang Schwanke wrote:
> 
> geos@epost.de (Georg Schwarz) wrote in
> news:1g7es4g.15qop887zkvswN@geos.net.eu.org:
> 
> > Wolfgang Schwanke <see@sig.nature> wrote:
> >
> >> ?? Bei 10 Minuten Film sind das ja auch nur 14400 einzelne Scans.
> >> Oder hab ich irgendwas falsch verstanden?
> >
> > wenn altes Filmmaterial restauriert wird, wird es dann nicht genau so
> > gemacht? (nat�rlich nicht zig Millionen Bilder manuell gescannt)
> 
> Ich wei� nicht, wie das gemacht wird. Aber ein konventioneller
> Flachbettscanner wird da wohl kaum beteiligt sein.

Es gibt ja auch spezielle Filmscanner fuer Dias und Negative.

> Einzig sinnvoll ist,
> IMHO, ein Filma2Video-Abtaster mit geeigneter Technik (Flying-Spot? CCD?
> R�hren scheiden wohl aus heutzutage), aus dem ein Videosignal rauskommt,
> und geeignete Digitalisierungshardware hintendran [alles in HDTV-Aufl�sung
> f�r professionelle Kinozwecke, konventionelle TV-Aufl�sung f�r
> Normalverbraucher]. Dieser Aufbau entspricht dann (modulo der HDTV-
> Aufl�sung) wieder dem, was ich im Originalposting vorschlug. Nur "Scanner"
> ist daf�r nicht die �bliche Wortwahl. Mit dem Wort assoziiere ich
> Digitalisierungsger�te f�r Einzelbilder und nichts anderes.

Genau darum geht es aber auch hier - jedes Einzelbild zu digitalisieren,
und zwar in optimaler Aufloesung und mit geringstmoeglichem Rauschen.



-- 
http://www.geocities.com/carla_sch/index.html
Re: 16mm Filme konvertieren
#24
Author: Torsten_Link
Date: Tue, 03 Feb 2004 22:42
21 lines
2234 bytes

Georg Schwarz schrieb:

>>?? Bei 10 Minuten Film sind das ja auch nur 14400 einzelne Scans. Oder hab
>>ich irgendwas falsch verstanden?

Imho werden solche Vorg�nge im professionellen Bereich (so auch beim 
Schnitt von auf Filmmaterial gedrehten Kinofilmen; diese werden ja 
zuerst auch nicht-linear am PC geschnitten und der fertige Schnitt per 
Schnittliste am Filmmaterial ausgef�hrt) in Kopierwerken durch Austasten 
  des Filmmaterials mittels eigens dazu bestimmter Maschinen realisiert. 
Diese k�nnten durchaus auch f�r 16mm Material existieren; also einfach 
mal beim n�chsten Kopierwerk (Gelbe Seiten?) nachgefragt. Fraglich ist, 
ob sich die Kosten beim betreffenden projekt rentieren.

Alternativ (f�r den Hausgebrauch) kann man nat�rlich projizieren und 
abfilmen, sollte aber mit Blende und Kontrastumfang aufpassen.


cU Torsten.
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