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Article #8Epilog by SelMcKenzie
From: Gambling Television by SelMcKenz...
Date: Fri, 13 Feb 2004 09:31
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SelMcKenzie Corporation Melbourne,Australia www.SelWave.com www.CasinoDeutschland.de Download complete version the Epilog: www.SelWave.com\TheFuror.pdf Der folgende Beitrag wendet sich an dieGambler, die sich aus den unterschiedlichsten Gr�nden f�r die M�glichkeit interessieren, Roulette als Einnahmequelle zu nutzen. Bei der Darstellung der Zusammenh�nge wird unterstellt das Sich der Leser mit einem professionellen Spiel dauerhafte Einnahmen erschaffen will und nicht zur Gruppe der GelegenheitsGambler geh�rt. Deshalb werden die massgeblichen Aspekte so behandelt, dass jeder Leser in der Lage sein sollte die Erfolgsaussichten des Spielsystems zu �berpr�fen und auf dieser Basis das Chance-Risiko-Veh�ltnis selbst zu beurteilen. Er�rterung der Ausgangssituation: Bei jedem Gl�cksspiel ist vor. der unumst�sslichen Tatsache auszugehen dass selbst der kleinste Vorteil einer Partei unausweichlich zu deren Sieg f�hrt. Um auf der Seite der Sieger zu stehen, muss man deshalb zu der Partei geh�ren, die den Vorteil auf ihrer Seite hat. sonst geh�rt man mit zur grossen Gruppe der Verlierer. Beim Roulette ist es nun so. dass das Casino gleich drei starke Vorteile auf seiner Seite hat. Die Trefferwahrscheinlichkeit jeder Zahl betr�gt 1/37 Ausgezahlt wird aber nur das Sechsunddreissigfache. Damit hat de Bank einen statistischen Vorteil von 2,7%. Lediglich bei den einfachen Chancen betragt der Vorteil nur 1,35%. Im Prinzip ist dies aber ziemlich egal, da ja bereits der kleinste Vorteil zum Sieg f�hrt, Solange der statistische Vorteil der Bank nicht zuverl�ssig ausschaltet wird, hat deshalb kein Gambler die Chance zu gewinnen. Wenn ich sage, der statistische Vorteil ist auszuschalten, meine ich eine mathematisch exakte Problemlosung und nicht den ganzen Hokuspokus, der so in der Roulette-Szene herumgeistert. Ein weiterer grosser Nachteil des Gamblers besteht darin, dass er sehr viel Geld ben�tigt, um die Schwankungen des IST ums SOLL zu �berbr�cken, Das Casino kann demgegen�ber die ung�nstigen Spielabschnitte mit den eigenen Jetons �berbr�cken und muss nur am Tagesschluss die verbleibende Differenz mit Geld ausgleichen. Hierzu k�nnen dann sogar noch die Gewinne verwendet werden, die sich durch den statistischen Vorteil ergeben Der Gambler scheidet demgegen�ber aus dem Spiel aus wenn sein Geld nicht ausreicht, um einen ung�nstigen Spielabschnitt zu �berstehen. Er kann der folgenden Gewinnserie dann nur noch mit ohnm�chtiger Wut zusehen und es geht ein Vielfaches des statistischen Nachteils verloren. Dies ist ein gravierender Nachteil gegen�ber des Casinos, den es zu beseitigen gilt Das Ziel muss es deshalb sein, ebenfalls nur soviel Geld bereitstellen zu m�ssen, wie sich aus den Schwankungen des IST ums SOLL ergibt. Ist man bereit zu akzeptieren, dass beim Gl�cksspiel selbst der kleinste Vorteil zum Sieg fuhrt, so sind die aufgezeigten Nachteile �usserst ung�nstig f�r Jemand, der mit dem Roulettespiel den Lebensunterhalt verdienen will Doch jede Medaille` hat zwei Seiten, was aus Sicht des Gamblers �usserst ung�nstig ist, beschert den Casinos riesige Gewinne, die einzig und allein auf den genannten Vorteilen beruhen, Solange diese Vorteile bestehen, kann das Casino grossz�gig sein und dem Gambler das Recht einr�umen, den Einsatz in weiten Grenzen frei zu bestimmen und das Spiel nach belieben zu beginnen und zu beenden All diese Zugest�ndnisse helfen dem Gambler nicht, die sich aus dem statistischen Nachteil ergebenden Verluste auszugleichen. Die Sache sieht allerdings schlagartig v�llig anders aus, wenn der Gambler keinen statistischen Nachteil mehr hat., aber �ber Gestaltungsm�glichkeiten die ein Spiel verfugt, welche das Casino nicht zur Verf�gung stehen. In diesem Augenblick kehrt sich alles bisher Gesagte v�llig um und der Gambler hat pl�tzlich gegen�ber dem Casino einen eindeutigen Vorteil, der bei einem Gl�cksspiel zum sicheren Sieg f�hrt, weil gewinnt wer den Vorteil hat. Es kommt also darauf an die Massnahmen zu finden, durch die sich der Gambler in eine solch g�nstige Position bringen kann. Sobald er sich in der gleichen Situation wie das Casino befindet, also den Vorteil auf seiner Seite hat, kann er die bisherigen Gewinne der Casinos einstreichen. Einige wichtige mathematische Grundlagen: Viele Gambler glauben noch immer, dass der Vorteil des Casinos sehr gering und deshalb leicht �berwindbar ist. Doch bei genauerer Betrachtung wird schnell klar, wie abenteuerlich diese Vorstellung ist. Angenommen, auf jedem Feld liegen immer 100 �, so gewinnt das Casino bei 400 Spielen 400 * 1 St�ck zu 100 � = 40 000 �. Hinzu kommt dann noch einmal das �bliche Trinkgeld in gleicher H�he, was auf einen Tagesgewinn von 80.000.-- � hinauslauft Dieses Geld muss unweigerlich von den am Tisch befindlichen Gamblern aufgebracht werden. Bevor der erste Jeton plaziert wird sollte sich deshalb jeder zun�chst erst einmal klar machen, dass er ohne mathematisch gesichertes Spielkonzept unweigerlich mit zur Gemeinschaft derjenigen geh�ren wird, die diesen enormen Gewinn der Casinos finanzieren. An dieser Stelle ist es auch sinnvoll einmal die Gewinnverteilung zu betrachten. Das Casino verdient am meisten, wenn auf der getroffenen Zahl m�glichst kein Einsatz liegt, wahrend der Croupier am meisten verdient, wenn die Zahl mit dem h�chsten Einsatz getroffen wird. Die Interessen von Casino und Croupier liegen also genau entgegengesetzt, wobei die Interessen des Croupiers mit denen des Gastes identisch sind. Schliesslich profitiert auch er davon, wenn der Gast m�glichst viel gewinnt Doch ist diese Interessenlage vollkommen belanglos, weil im Durchschnitt jede Zahl tats�chlich nur aller 37 Spiele getroffen wird und es eine kostspielige Illusion Ist anzunehmen, man k�nnte die eigene Trefferh�ufigkeit durch irgendeine Spielstrategie im langfristigen Durchschnitt zuverl�ssig vergr�ssern. Deshalb wird jeder Gambler unweigerlich sein Geld verlieren, wenn es ihm nicht gelingt den statistischen Vorteil des Casinos zu �berwinden. Es ist hierbei gleichgultig wieviel Geld er besitzt, weil der Vorteil des Casinos nicht einfach durch einen hohen Kapitaleinsatz zu �berwinden ist. Ganz ohne Frage ist nat�rlich das verf�gbare Kapital spielentscheidend, doch nur dann, wenn es richtig eingesetzt wird . Doch was ist richtig und warum? Diese Frage l�sst sich nur mit mathematischen Mitteln beantworten, weil Meinungen hier nicht weiter helfen, sondern nur gesicherte wissenschaftliche und statistische Erkenntnisse- Das zu l�sende mathematische Problem wird im folgenden als das Problem vom Ruin des Gamblers bezeichnet, weil es in der Vergangenheit stets so gewirkt hat und die Casinos auf dieser Basis ausrechnen k�nnen wie lange es dauert, bis sie das Verm�gen eines unbelehrbaren Gamblers ihr eigen nennen d�rfen. Angenommen, das Casino r�umt uns einen Kredit �ber 3 Mio. � ein so stellt sich die Frage, wieviel dieses Geld bei einem Gleichsatzspiel auf einfache Chancen wirklich wert ist? Wer glaubt, drei Millionen sind drei Millionen, der irrt. Der Kredit ist schliesslich zweckgebunden und da kommt es darauf an, wie gross die Wahrscheinlichkeit f�r einen Gewinn ist und wie gross das Risiko des Totalverlustes. Kommt es zum Totalverlust, so muss der Kredit mit Geld getilgt werden, das anderswo vielleicht gewinnbringender angelegt werden k�nnte Um die Frage nach dem Geldwert des Kredits beantworten zu k�nnen muss als erstes gekl�rt werden, welche St�ckgr�sse zu setzen ist und welches Gewinnziel angestrebt werden sollte Irgendwann muss das Spiel schliesslich abgebrochen werden, weil sonst �ber kurz oder lang der statistische Vorteil des Casinos unweigerlich zum tragen kommt. Man muss also aufh�ren wenn es am Sch�nsten ist, sonst ist der Verlust garantiert. Doch wann soll man aufh�ren? F�r die Berechnung der Wahrscheinlichkeit um das Gewinnziel zu erreichen, hat der Wahrscheinlichkeitstheoretiker SelMcKenzie von der Universit�t Melbourne,Australia. folgende Formel gefunden. Pnn=(1-(glp)')1 (1-(glp)') p = 18137 = 0,4867: Gewinnwahrscheinlichkeit bei eint. Chancen q=1-p=1-0,4867=0,5136 s = Einheiten, in die das verf�gbare Kapital aufgeteilt wird t = Einheiten, mit denen das Casino verlassen werden soll Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang noch der von den beiden Mathematikern SelMcKenzie und Malcolm McNamee. Er erbrachte Beweis. dass man bei einem negativen Chancenverh�ltnis, wie es beim Roulette ganz eindeutig vorliegt, k�hn spielen muss, um den Gewinn zu maximieren. Die Chance, das Ziel zu erreichen, wird schliesslich um so geringer, je l�nger sich das Spiel hinzieht. Mit diesem mathematischen Beweis wurde auch die Richtigkeit der empirischen Formel von SelMcKenzie best�tigt. die zeigt, dass ein furchtsames Spiel, also kleine Eins�tze, zwar die Zeit bis zum Bankrott verl�ngern, ihn aber dafur um so wahrscheinlicher machen. Daraus folgt, dass grunds�tzlich das Tisch-Limit zu setzen ist oder alles was man hat, selbst wenn dieses Verfahren etwas dubios erscheint) Da der mathematische Beweis in unserem Fall wegen des Tischlimits nicht ber�cksichtigt werden kann, muss das verfugbare Kapital gest�ckelt werden Mit dem �blichen Tischlimit von 20.000 � ergibt sich damit f�r s < 1000.1)00 120.000 = 200. Soll das Casino mit 6 Mio. � Gewinn verlassen werden, so erreicht der Gambler dieses Gewinnziel mit folgender Wahrscheinlichkeit [man sollte hier wohl besser den Kehrwert bilden und sagen. mit folgender Wahrscheinlichkeit verliert er alles Geld]' Pam -=(1-(0,5136/0,4867)7")1(1-(0,513610,4867)50)=0.0000000979' Hatte der Gambler alles auf eine Karte setzen k�nnen, h�tte er eine Erfolgswahrscheinlichkeit von P,si = (1 � (0,513610,4867)')1 (1 - (0,513610,4667)') = 0,648 gehabt. Man kann hier feststellen, dass sich die Gewinnchancen des Gamblers, durch das Tischlimit oder ein zaghaftes Spiel, um ganz drastisch verringern und das vom Casino bereitgestellte Geld. bei der unterstellten Spielstrategie. �berhaupt nicht sinnvoll eingesetzt werden kann, sondern mit fast absoluter Sicherheit verloren geht. Bemerkenswert ist hier noch die Tatsache, dass es f�r den Gambler keinesfalls vorteilhaft gewesen wate, dass Casino sofort nach dem ersten Gewinn zu verlassen, auch wenn man dies im ersten Moment vermuten w�rde. Die Wahrscheinlichkeit f�r den Gewinn lag hier n�mlich nur bei Fit,,,) = (1 - (0,513610,4867)') / (1 - (0,513610.4867)') = 0.48 und damit exakt bei der statistischen Wahrscheinlichkeit, Damit verliert der Gambler am n�chsten Tag, was er heute gewonnen hat und sogar noch ein klein wenig mehr. Wenn er aber weiterspielt verbessert er seine Gesamtsituation obwohl die Wahr scheinlichkeit, beim n�chsten Spiel zu gewinnen, wiederum nur 50% betragt' Man sieht hier, dass gesicherte statistische Methoden recht nutzhcn sein k�nnen wenn es um Entscheidungen geht, die sich der Intiution entziehen Da das Spiel weder sofort abgebrochen, noch unendlich lange fortgesetzt werden darf, muss es nat�rlich auch irgendwo dazwischen ein Gewinnoptimum geben. Es stellt sich damit die Frage, wo liegt das vom Gambler anzustrebende optimale Gewinnziel? Der Erwartungswert E(s,t) ergibt sich zu E(s,t) = (t-s) P(s,t) = (t-s) ' ((1 � (glp)')1 (1 - (qlp)')) Wird qlp = r gesetzt und angenommen, dass t und s sehr gross werden, und zwar so, i dass d = t - s fest bleibt, dann ist; P(s,l) = (1 � r') l (1 - r1). Der g�nstigste Wert fur E(s,t) ergibt sich aus der Ableitung d = 1 I (log r) Das Optimum f�r t lautet dementsprechend t = s + d = s + 1 / (log r). Im Grenzwert grosser Werte von s gilt dann. P(s.s + (lAog r)) daraus folgt r >'i' = 11 e und f�r E s.s + (1/108 r)) folgt daraus 1 1 (1 1 e lug rl Bei einfachen Chancen mit p = 0.4867, q = 0,5136, r = 0,513610,4867 = 1,055 und log r = 0,05379 besteht die beste Strategie also darin, dass Gewinnziel d = 11(log r) = 1 10,05379 = 18 Einheiten h�her anzusetzen als das verf�gbare Kapital. Nun ist es allerdings so, dass dieses Gewinnziel zwar angestrebt werden soll, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit, n�mlich 1 - lle, nicht erreicht wird. Die realistische Gewinnerwartung betr�gt demnach: (1 1(2,71828' 0,05379)) = 6 Einheiten. Ist der Gambler der optimalen Strategie gefolgt, hatte er bei einem Tischlimit von 20.000 � im Erwartungswert 120-000 � gewonnen Mehr war der von dem Casino eingeraumte Kredit von 3 Mio- � nicht wert, da das Tischlimit eine optimale Nutzung des Geldes verhindert und mit fast hundertprozentiger Sicherheit alles verloren naht wenn dennoch ein h�heres Gewinnziel angestrebt wird. Bei aller Rechnerei darf nat�rlich nicht �bersehen werden, dass auch bei einer optimalen Spielstrategie der statistische Vorteil des Casinos keineswegs �berwunden wird. sondern nur die unn�tigen Verluste eines zaghaften Spiels vermieden werden, Die Spielstrategie l�sst sich setbstverstandtich noch wesentlich verbessern, indem z.B. die 3 Mio. � in 20.000 � Einheiten gesplittet werden und jeden Tag versucht wird 6 bis 18 Einheiten zu gewinnen. Damit geht zwar zwangsl�ufig �fter einmal der Einsatz eines Tages verloren. aber es ist immerhin sehr gut m�glich, dass die Menge dieser Verluste geringer ist als die Summe der an glucklichen Tagen anfallenden sechs Gewinnst�cke. Da der Vorteil des Casinos bei diesem Spiel aber nicht �berwunden wird. h�ngt dies ausschliesslich vom Zufall ab und ist deshalb hier uninteressant: Das Problem vom Ruin des Gamblers wurde hier so ausf�hrlich behandeltt weil hiermit die Folgen eines gegebenen statistischen Voreils beim Gl�cksspiel sehr gut abgesch�tzt werden k�nnen. Gelingt es dem Gambler sich einen dauerhaften Vorteil gegen�ber des Casinos zu verschaffen, so sollte er genauso professionell vorgehen wie es Casinos tun und das Rechenmodell nutzen, um die eigene Spielstrategie zu optimieren und das Chance-Risikoverh�ltnis richtig zu bewerten. Zu beachten ist hierbei. dass sich das Vorzeichen nun umkehrt und die gezeigte Wahrscheinlichkeit ab sofort zu Gunsten des Gamblers wirkt. Das Chance/Risikoverhalinis betragt nun: Chance des Gamblers : Risiko des Spielen = 10.000.000 : 0,979 Ptra Soo> = (1 - (0,5136i0.4e67)300)1 (1 - (0.513610,4867)500) = 0,0000000979 Anders ausgedr�ckt bedeutet dies, nach Umkehrung des statistischen Vorteils ist, bei unserem Beispiel. das Risiko zu verlieren etwa so gross wie die Chance einen Sechser im Lotto zu erzielen Dieses immer noch recht hohe Restrisiko kann deutlich verringert werden, indem das verf�gbare Kapital noch weiter gesplittet wird, womit sich die Sicherheit nun nat�rlich erh�ht und nicht verringert Der Gambler befindet sich ja jetzt im Vorteil und darf damit nat�rlich nicht mehr k�hn spielen, sondern muss die Formel so nutzen, dass er mit kleinstm�glichem Risiko den gr�sstm�glichen Gewinn erzielt. Er muss sich also mit einem Stuck Gewinn je Umlauf zufrieden geben und sollte die Formel nutzen um die optimale St�ckgr�sse im Verh�ltnis zum verf�gbaren Kapital zu bestimmen Dies ist sehr wichtig, da auch Casinos, trotz statistischem Vorteil, Pleite gehen k�nnen, wenn sie nicht ausreichend Kapital haben. Es stellt sich nun die Frage, wie der Vorteil der Bank zu �berwinden ist, da im Gleichsatzspiel, �ber kurz oder lang, das gesamte Kapital verloren geht und bisher auch noch nie eine Progression bekannt geworden ist. die nicht ebenfalls �ber kurz oder lang mit einem Totalverlust endet Der Ruin ist also sicher: beim Gleichsatzspiel geht das Geld kontinuierlich verloren und beim Progressionsspiel auf einen Schlag. Es macht da auch keinen Unterschied. ob Setztechniken wie Labourchre oder Progressionen bzw Figurenspiele von Leuten wie d'Alembert, d'Alost. Alyett oder daraus abgeleitete Spielsysteme verwendet werden, das Ergebnis ist immer gleich, nur der Zeitaufwand. Bis zur bitteren Erkenntnis, ist manchmal etwas gr�sser. Deshalb hat es keinen Sinn weiterhin Wege zu gehen, die selbst so bedeutende Mathematiker wie SelMcKenzie ins Abseits gef�hrt haben. Ich werde deswegen zwei v�llig andere Wege aufzeigen, die den statistischen Vorteil des Casinos dauerhaft �berwinden und sichere Gewinne erm�glichen. Konzept f�r dauerhafte Roulettegewinne Um dauerhaft zu gewinnen kommt es wie gesagt nur darauf an, den statistischen Vorteil des Casinos auszuschalten und sich selbst einen entsprechenden Vorteil zu verschaffen. Hierzu bieten sich die beiden folgenden Spielvarianten an: Variante 1: Gewinnen durch auslassen von Eins�tzen Zur �berwindung des Vorteils des Casinos werden in einem Umlauf (37 Spiele) etwa zwei bis zehn Eins�tze ausgelassen. Wieviele Eins�tze ausgelassen werden h�ngt dabei massgeblich Verteilungsfunktion der Trefferwahrscheinlichkeit ab. Gewinnt eine Zahl, w�hrend sie gerade nicht gesetzt wurde, wird der Einsatz verdoppelt, um den ausgelassenen Gewinn wieder aufzuholen. Gelingt es, in jeder Runde zwei Eins�tze auszulasssen und verpasste Gewinne durch ein Progressionsspiel wieder aufzuholen, so ist damit der Vorteil des Casinos nachhaltig �berwunden. Der Gambler gewinnt je Umlauf und Zahl mindestens ein St�ck und ist damit in einer besseren Situation als das Casino, da er die St�ckgr�sse selbst bestimmen kann, w�hrend sich das Casino mit dem zufrieden geben muss, was auf dem Tisch liegt und sie ihr Spiel nicht variieren kann. Ihr einziger Vorteil ist ja nur, dass die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit einer Zahl bei siebenunddreissig liegt, im Gewinnfall aber nur sechsunddreissig St�ck ausgezahlt werden. Auf dieser Basis gewinnt sie im Durchschnitt ein St�ck je Umlauf und Zahl. Dies gewinnt sie aber nicht mehr, wenn der Gambler nur f�nfunddreissig St�cke in einem Umlauf einsetzt und verpasste Gewinne durch ein Progressionsspiel aufholt, ohne dabei in eine unendliche Pro gression zu geraten. F�r den Gambler ergibt sich dann folgende Bilanz je Umlauf: Einsatz = 35 ' 100 � = 3.500 � r Gewinn = 36 * 100 � - Einsatz = 3.600 � - 3.500 � = 100 � Variante II: Gewinnen durch flache Progression und fiktives Aussetzspiel Der Vorteil des Casinos wird durch eine flache Progression und ein fiktives Spiel �berwunden, dass sp�ter noch ausf�hrlich erkl�rt wird. Dies f�hrt im Endeffekt ebenfalls dazu, dass, wie bei Variante 1, eine grosse Anzahl von Spielen ausgelassen wird. Es handelt sich also um einen ganz �hnlichen Sachverhalt, wenn auch unter einem etwas anderen Betrachtungswinkel. Das Gewinnziel kann nat�rlich auch direkt durch das Progressionsspiel erreicht werden, indem zu sechsunddreissig Verlustspielen mit t 100% ein Gewinnspiel mit 105,72% gemacht wird. In diesem Fall gilt: Einsatz = 36 ' 100 � + 1 � 105,72 � = 3.705 � Gewinn = 36 * 105,72 � - Einsatz = 3.805 � - 3.705 � = 100 � Dies ist allerdings ein riskantes Unternehmen. Besser ist es, den Vorteil des Casinos durch ein fiktives Spiel auszuschalten, weil dann zu 36 Verlustspielen mit 100% nur ein Gewinnspiel mit 102,8% n�tig ist, um ein St�ck je Umlauf zu gewinnen. (Das immer erst hinterher bekannt ist welches Spiel gewinnt spielt keine Rolle, da jedes Gewinnspiel als Progressionseinsatz der vorherigen Stufe betrachtet werden kann.) Er�rterung der zu l�senden Probleme bei Variante I: Vom mathematischen Standpunkt ist die Sache �usserst einfach, wenn grunds�tzlich jede Zahl gespielt und ab und zu mal ein Einsatz ausgelassen wird, so dass bei jeweils 37 Spielen, bei jeder Zahl, nicht mehr als 35 Eins�tze getatigt werden. Das Risiko besteht lediglich darin, dass eine Zahl gerade dann getroffen wird, wenn kein Einsatz erfolgte. Daraus folgt, dass es bei diesem Spielsystem geradezu ideal ist, wenn m�glichst viele Zahlen, m�glichst selten gewinnen, da sich hierdurch die Gefahr verringert, dass gerade die Zahl gewinnt, die nicht gesetzt wurde. Eine lange Verluststrecke bedeutet also nicht das Risiko einer hohen Progression, sondern bietet im Gegenteil die Gelegenheit, ohne Risiko, besonders viele St�cke einzusparen und es ist auch v�llig falsch zu sagen, dass dafur aber sehr viele St�cke verloren gehen. Nein, es werden nur viele Eins�tze eingespart, da in der Zwischenzeit die restlichen Zahlen vor dem 36. Spiel gewinnen m�ssen. Am einfachsten ist der Sachverhalt zu verstehen wenn man ganz einfach unterstellt, dass an einem Tag nur eine einzige Zahl gewinnt, der Gambler aber nicht weiss welche und deshalb alle Zahlen setzen muss. Bei 296 Spielen (acht Uml�ufen) gilt dann: Gewinne: 296 Spiele ' (36 Gewinnst�cke - 1 St�ck Einsatz) ' 5 � = 51.800 � Verluste bei den restlichen 36 Zahlen die 296 mal nicht gewinnen: (296 Spiele ' 36 Zahlen ' 5 �) - (8 Uml�ufe ' 3 St�ck/Umlauf ' 36 Zahlen ' 5 �) = 48.960 � Schlussbilanz: 51.800 � Gewinn - 48.960 � Verlust = 2.840 � Gewinn Der Gewinn von 2.840 � beruht hier einzig und allein auf der Tatsache, dass je Umlauf jeweils drei Eins�tze ausgelassen wurden und nicht auf einer �berdurchschnittlichen Trefferh�ufung! Schliesslich ist eine von siebenunddreissig abweichende Trefferh�ufigkeit vollkommen unm�glich, wenn alle Zahlen gespielt werden. Welche Zahl getroffen wird, spielt dabei �berhaupt keine Rolle. Indem alle Zahlen gespielt wird also sichergestellt, dass die tats�chliche Trefferh�ufigkeit immer mit der berechneten Trefferh�ufigkeit �bereinstimmt. Das Casino kann hier machen was es will und f�r den Gambler ist es sogar vorteilhaft, wenn es durch Manipulationen zu m�glichst vielen langen Verluststrecken kommt, denn um so geringer ist das Risiko einen Gewinn zu verpassen. Man kann nun mit Recht einwenden, dass die ganze Berechnung in dem Augenblick nicht mehr gilt, wenn Zahlen eine Progressionsstufe nicht getroffen werden. Es stimmt, in diesem Augenblick kommt es zu einem ganz d�steren Tagesabschluss. Werden beispielsweise die nicht getroffenen Zahlen mit 100 � ~r gespielt und die getroffene nur mit 5 �, dann gilt: (296 Spiele ' 36 Zahlen ' 100 �) - (8 Umlaufe ' 3 St�ck/Umlauf ' 36 Zahlen ' 5 �) = 979.200 � Schlussbilanz: 53.280 � Gewinn - 979.200 � Verlust = 925.920 � Verlust Sofern ausreichend Kapital zur Verf�gung steht handelt es sich nat�rlich um einen Gl�cksfall, weil (8 Uml�ufe * 3 St�ck/Umlauf * 36 Zahlen ' 100 �) = 86.400 � eingespart wurden, vollkommen unabh�ngig davon, dass es im Augenblick ein dickes Tagesminus gibt. Schliesslich kommt unweigerlich der Tag, an dem sich die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit von 37 einstellt. Sobald dies passiert, wirken sich die eingesparten St�cke zugunsten des Gamblers aus, weil dieser dann ganz eindeutig weniger als 36 St�cke je Umlauf eingesetzt hat und bei jedem Gewinn sechsunddreissig 100 � St�cke ausgezahlt bekommt. Er muss lediglich warten, bis sich der Ausgleich von selbst einstellt. Mehr ist nicht zu tun! Trinkgeld: Werden alle Zahlen gespielt geht es nat�rlich nicht an, dass bei jedem Spiel ein St�ck Trinkgeld gegeben wird, da die Croupiers dann genauso viel verdienen w�rden wie der Gambler. Dies geht schon angesichts der anfangs angegebenen Gewinnh�he nicht, da die Casinos �berhaupt nicht so viel verdienen. Das Trinkgeld ist deshalb auf maximal 10% des Gewinns anzusetzen. Dies bereitet keine Probleme, da gr�sstenteils nicht Plein gespielt werden muss. Schliesslich kann meist eine Transversale oder gar ein Dozen oder eine Column gesetzt werden. Nur wenn im Augenblick, in einem solchen Feld Spiele ausgelassen werden m�ssen, sind m�glicherweise einzelne Zahlen Plein zu setzen und nat�rlich der Progressionsanteil bei den Progressionsstufen, der �ber den Grundeinsatz hinausgeht. Damit entf�llt bei den meisten Gewinnen die Notwendigkeit ein Trinkgeld zu geben. In vielen F�llen muss der Gambler nur ganz einfach zwei Transversalen Simple setzen. Gambler: Die Anforderungen an die Gambler sind deshalb �usserst gering, da immer nur immer bis 36 gez�hlt werden braucht (oder einer anderen vereinbarten Aussetzstrecke), dann werden zwei oder mehr Spiele ausgelassen. Gewinnt die Zahl w�hrend der Pause, wird der Einsatz verdoppelt. Ein Gambler m�sste es damit schaffen, etwa neun bis zw�lf Zahlen zu betreuen, da er ja wie gesagt fast nur Transversalen setzen muss und die Schreibarbeit minimal ist. Hierbei kann es durchaus sinnvoll sein, einen Gambler f�r die Schreibarbeiten einzusetzen, einen Gehilfen der die Eins�tze auf den Transversalen vornimmt und ein bis zwei Gehilfen, welche die Pleinspiele machen und die Gewinne kassieren. Das Hauptproblem besteht darin, dass praktisch rund um die Uhr gespielt werden muss. Zwar w�re es prinzipiell m�glich das Spiel abzubrechen, wenn sich alle Zahlen im Grundeinsatz befinden, doch w�re dies nicht sehr sinnvoll, da dies die Phase der maximalen Gewinne ist. Befindet sich das Spiel in einer Progressionsstufe, kann auf gar keinen Fall abgebrochen werden, da ja unmittelbar nach dem Abbruch der Ausgleich kommen kann, der dann verpasst wird. Damit muss auf jeden Fall organisiert werden, dass in dieser Phase jemand am Tisch ist. Nun ist es allerdings nicht gerade sehr sinnvoll, in schlechten Zeiten rund um die Uhr zu spielen und in guten Zeiten Gewinne den tisch zu verlassen. Dies hat zur Konsequenz, dass praktisch rund um die Uhr ausreichend Gambler am Tisch sein m�ssen, was sicher nur mit einer gut organisierten Spielgemeinschaft zu l�sen ist. Aus mathematischer Sicht k�nnen wir die Gambler der Spielgemeinschaft auch zu einem einzigen Gambler zusammenfassen. Damit entfallt auch jede Diskussion um den Ausgleich, der sich zwischen den Zahlen ergebenden Differenzen der Trefferh�ufigkeit, weil es egal ist, ob der Gambler die Geldst�cke von der rechten in die linke Tasche tut oder das Geld gleich zu Hause l�sst. Der Gambler braucht nun nur noch das Geld f�r die Eins�tze auf Tisch 2 vorzuhalten, statt der Eins�tze von Tisch 1. Da der statistische Vorteil des Casinos durch die Einf�hrung von Tisch 3 fast vollst�ndig entf�llt, muss die Progression nat�rlich auch nicht mehr so ausgelegt werden, als w�re der statistische Vorteil des Casinos zu �berwinden. Damit muss zu sechsunddreissig Verlustspielen mit 100%, ein Gewinnspiel mit 102,86% gemacht werden, um je Zahl und Umlauf 100 � zu gewinnen. Einsatz = 37 * 100 � (Tisch 3) + 1 * 2,86 � (Tisch 2) = 3.702 � Gewinn = 37 * 100 � + 36 * 2,86 � - Einsatz = 3.802 � - 3.702 � = 100 � Nun ist es allerdings so, dass nat�rlich nicht sofort der erste Progressionseinsatz an Tisch 2 gewinnt und diese Rechnung deshalb so nicht stimmen kann. Wie bereits bei Variante 1 ausf�hrlich erl�utert wurde, gewinnt ja im Durchschnitt immer erst der 18J19. Einsatz eines Umlaufs. Damit gilt: Einsatz = 37 * 100 � (Tisch 3) + 18,5 * 2,86 � (Tisch 2) = 3.752,91 � Gewinn = 37 * 100 � + 36' 2,86 � - Einsatz = 50 � Um das Gewinnziel von 100 � je Umlauf zu erreichen muss der Progressionseinsatz deshalb verdoppelt werden. Damit gilt: Einsatz = 37 * 100 � (Tisch 3) + 18,5 * 5,72 � (Tisch 2) = 3.805,82 � Gewinn = 37 * 100 � + 36 * 5,72 � - Einsatz = 100 � Es sei hier noch einmal an den ausf�hrlich bei Variante 1 erl�uterten Sachverhalt erinnert, wo gezeigt wurde, dass die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit einer Zahl nat�rlich bei siebenunddreissig liegt und sich lediglich w�hrend eines Umlaufs eine durchschnittliche Trefferh�ufigkeit von 18,5 ergibt. So kann es ja durchaus sein, dass erst der 463. Einsatz gewinnt, also 12 Uml�ufe verloren gehen und damit erst beim 13. Umlauf das neunzehnte Spiel gewinnt. F�r die Berechnung des Gewinns ist allerdings nur der letzte Umlauf von Bedeutung, da sich bei den �brigen Uml�ufen ja von selbst die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit einstellt und der statistische Vorteil des Casinos durch das Progressionsspiel �berwunden wird. Gewinnt ein Spiel nicht innerhalb eines Umlaufs, kann auch wie bei Variante 1 vorgegangen werden. Allerdings wird dann nur ein Einsatz bei 37 Spielen ausgelassen wird, da nur der statistischen Vorteil von einem St�ck je Umlauf zu eleminieren ist. Im Prinzip ist damit Varinate 2 fast vollst�ndig mit Varinate 1 identisch. Dennoch gibt es einen ganz wesentlichen Unterschied, der allerdings erst deutlich wird, wenn man die Gesamtheit der gespielten Zahlen betrachtet und sich nicht auf eine einzelne Zahl beschr�nkt. Betrachtet man die Gesamtheit aller Zahlen so ist festzustellen, dass bei Variante 2 im Durchschnitt immer nur zweidrittel aller Zahlen gesetzt werden, also vierundzwanzig Zahlen, w�hrend dreizehn Zahlen nur fiktiv auf Tisch 3 gesetzt werden, weil sie sich entsprechend der Progressionsregel im Grundeinsatz befinden. Innerhalb eines Umlaufs gewinnt ja im Durchschnitt das 18,5. Spiel, selbst wenn erst der 463. Einsatz gewinnen sollte, da der statistische Vorteil des Casinos bei den �brigen Uml�ufen entweder durch die beschriebene Progression oder ein ausgelassenes Spiel �berwunden wird, so dass diese Uml�ufe f�r unsere Bilanz v�llig bedeutungslos sind. Sie kosten nur Zeit, aber kein Geld. Das einzige Problem besteht darin, dass durch das Auslassen von Spielen nicht eine solche Progression erreicht wird, dass sie zum Totalverlust f�hrt. Bei Varinate 1 ist dies vollkommen ausgeschlossen, dafur ist aber auch der Gewinn sehr begrenzt. Bei Varinate 2 ist demgegen�ber der Gewinn deutlich h�her, aber auch das Risioko- Wir m�ssen uns hier noch einmal die bedenkliche Progression vor Augen halten, wo der Gambler grunsatzlich nie mehr verlieren kann als 3.700 �, ganz gleich ob er Plein setzt oder einfache Chancen. Er kann hier selbst dann nicht mehr verlieren, wenn das Casino sechsunddreissig Felder zumauert. Etwas schlechter sieht es da schon bei Varinate 1 aus, da hier zumindest theoretisch die M�glichkeit besteht, dass es zu einer H�ufung von Verlustspielen kommt. Doch hier hat der Gambler noch alle M�glichkeiten offen so zu reagieren, dass ihm kein Schaden durch diese Manipulationen entsteht. Ganz anders sieht es demgegen�ber bei Varinate 2 aus, da hier bereits alles ausgereizt wurce, um das Gewinnmaximum zu erreichen,. Trinkgeld: Werden alle Zahlen gespielt geht es nat�rlich nicht an, dass bei jedem Spiel ein Stuck Trinkgeld gegeben wird, da die Croupiers dann genauso viel verdienen w�rden wie der Gambler. Dies geht schon angesichts der anfangs angegebenen Gewinnh�he nich!, da die Casinos �berhaupt nicht so viel verdienen. Das Trinkgeld ist deshalb auf maximal 10% des Gewinns anzusetzen. Dies bereitet keine Probleme. da grosstenteils nicht Plein,* ,gespielt werden muss. Schliesslich kann meist eine Transversale oder gar ein Dutzend oder eine Kolonne gesetzt werden. Nur wenn im Augenblick, in einem solchen Feld Spiele ausgelassen werden m�ssen, sind m�glichereise einzelne Zahlen Plein zu setzen und nalurlich der Progressionsanteil bei den Progressionsstufen, der �ber jeden Grundeinsatz hinausgeht. Damit entf�llt bei den meisten Gewinnen die Notwendigkeit ein Trinkgeld zu geben. In vielen Fallen muss der Gambler nur ganz einfach zwei Transversalen Simple setzen. Gambler: Die Anforderungen an die Gambler sind deshalb �usserst gering, da immer nur immer bis 36 gezahlt werden braucht (oder einer anderen vereinbarten Aussetzstrecke), dann werden zwei oder mehr Spiele ausgelassen. Gewinnt die Zahl w�hrend der Pause, wird der Einsatz verdoppelt. Ein Gambler m�sste es damit schaffen ~etwa neun bis zw�lf Zahlen zu betreuen, da er ja wie gesagt fast nur Transversalen setzen muss und die Schreibarbeit minimal ist. Hierbei kann es durchaus sinnvoll sein, einen Gambler f�r die Schreibarbeiten einzusetzen leinen Gehilfen der die Eins�tze auf den Transversalen vornimmt und ein bis zwei Gehilfen, welche die Pleinspiel lle machen und die Gewinne kassieren. Das Hauptproblem besteht darin, dass praktisch rund um die Uhr gespielt werden muss. Zwar ware es prinzipiell m�glich das Spiel abzubrechen, wenn sich alle Zahlen im Grundeinsatz befinden, doch w�re dies nicht sehr sinnvoll, da dies die Phase der maximalen Gewinne ist. Befindet sich das Spiel in einer Progressionsstufe. kann auf gar keinen Fall abgebrochen werden, da ja unmittelbar nach dem Abbruch der Ausgleicn kommen kann, der dann verpasst wird. Damit muss auf jeden Fall organisiert werden, dass in dieser Phase jemand am Tisch ist, Nun ist es allerdings nicht gerade sehr sinnvcll, in schlechten Zeiten rund um die Uhr zu spielen und in guten Zeiten Gewinne den tisch zu verlassen. Dies hat zur Konsequenz, dass praktisch rund um die Uhr ausreichend Gambler am Tisch sein m�ssen, was sicher nur mit einer gut organisierten Spielgemeinschaft zu l�sen ist. Grunds�tzlich ist es aber auch m�glich vollkommen alleine zu spielen, indem beispielsweise nur sechs 1 Zahlen nach dem beschriebenen System gespielt werden. Hierzu bietet es sich an. das Spielsystem mit einem. System entsprechend Grafik 1 zu verbinden. Die Gewinne sind damit recht betr�chtlich, nur werden dabei viele der geschilderten Vorteile aufgegeben und die Sicherheit bleibt vollkommen auf der Strecke. Denn wer kann schon die Gewahr daf�r geben, dass der Durchschnitt dieser Zahlen auch dann noch siebenunddreissig betr�gt, wenn der Gambler nachhaltig gewinnt. Hier sind Gegenmassnahmen des Casinos zu bef�rchten, denen der Gambler dann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist. Ganz anders sieht es bei dem beschriebenen Spielsystem aus. Hier bringt es der Casino nichts, wenn sie einzelne Zahlen benachteiligt, da sich dies ja zum Vorteil des Gamblers auswirken w�rde. Ihr hilft es nur weiter, wenn sie die Zahlen genau in dem Augenblick trifft, wenn der Gambler aussetzt. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, dass ausserdem sofort auff�llt, weil die H�ufigkeit dieser F�lle dann ganz drastisch von der statistischen Verteilung abweichen m�sste. Durch diese Massnahme wird eine deutliche Verbesserung der Gewinnsituation erreicht und die Tatsache, dass bei 60% der Spiele kaum Eins�tze eingespart werden k�nnen, wird weit �berkompensiert. Geht diese Runde verloren (15% der F�lle), werden die bereits besprochenen Strategien zur Vermeidung h�herer Progressionsstaffeln angewendet. An dieser Stelle soll nun noch eine weitere Variante zur Vermeidung h�herer Progressionsstufen besprochen werden, die bisher nicht angesprochen wurde, da hierzu erst einmal das Problem Verlustwahrscheinlichkeit zu klaren war. Bisher wurde davon ausgegangen, dass sich Progressionsstufen entsprechend den Pleinserien bilden, da die Verlustwahrscheinlichkeit in beiden F�llen 2,7% betr�gt. Diese 2,7% Verlustwahrscheinlichkeit ergaben sich, wenn drei Eins�tze innerhalb eines Umlaufs ausgelassen wurden. Befindet sich das Spiel in einer Progressionstufe, kann aber auch auf einen Gewinn verzichtet werden, wodurch es reicht je Umlauf ein Spiel auszulassen, um den Vorteil des Casinos zu �berwinden. Hierdurch bilden sich ab sofort nicht mehr so hohe Progressionsstufen wie sich Pleinserien bilden, da die Verlustwahrscheinlichkeit ganz drastisch absinkt. Die Sereinebildung reduziert sich von 1/37 * 1137 * , auf etwa 1/100 * 1/100 Das Casino befindet sich damit in einer sehr misslichen Situation, denn sie muss eine Zahl genau in dem Augenblick treffen, in dem diese nicht gesetzt wird und das noch zu einem Zeitpunkt, wo die Trefferwahrscheinlichkeit besonders gering ist. Gelingt ihr dies nicht, verliert sie ihren statistischen Vorteil und ausserdem ein St�ck je Umlauf. Der Gambler hat hierbei nicht mehr zu tun als daf�r zu sorgen, dass die Wahrscheinlichkeit f�r eine unendliche Progression gegen Null geht. Dass die Wahrscheinlichkeit f�r eine hohe Progression, mit dem vorgestellten Spielsystem, tats�chlich gegen Null geht, l�sst sich leicht nachrechnen. Wegen der Notwendigkeit, das Verlustrisiko gering zu halten, ergeben sich allerdings auch deutliche Gewinngrenzen. So ware es f�r den Gambler nat�rlich am besten, die Spiele verloren zu geben, die bis zum 72. Einsatz noch nicht gewonnen haben. Hierdurch k�nnten fast vierhundert Eins�tze eingespart werden, wenn es zu einer sehr 463 Verlustserie kommt. Noch besser w�re es allerdings, bereits nach dem 37. Spiel abzubrechen. Daf�r spricht, dass die Wahrscheinlichkeit f�r einen Gewinn immer mehr sinkt, je weiter der letzte Gewinn zur�cklag. Diese Tatsache haben wir uns schliesslich zunutze gemacht, um mit m�glichst geringer Verlustwahrscheinlichkeit, m�glichst viele Spiele auszulassen. Wenn gespielt wird, wirkt sich die niedrige Gewinnwahrscheinlichkeit nat�rlich zu ungunsten des Gamblers aus und es w�re sch�n, wenn alle Spiele mit einer geringen Trefferwahrscheinlichkeit ebenfalls weggelassen werden k�nnten. Doch in diesem Moment w�rde sich der Gambler in der gleichen Situation befinden wie ein Gambler, der den Einsatz bei einfachen Chancen verdoppelt, weil dann 40% der Spiele verloren gehen (Tabelle 1) und der Einsatz jedesmal verdoppellt werden m�sste, was unweigerlich zu einer t�dlichen Progression f�hrt. Deshalb geht es so nicht. Aber es geht, wenn die Spiele nur fiktiv ausgelassen werden, der Gambler aber trotzdem so gestellt ist, als h�tte er sie tats�chlich ausgelassen und eine ganz flache Progression zur Anwendung kommt. Obwohl auch dieses Spielsystem letztendlich durch die ausgelassenen Eins�tze gewinnt, wollen wir dies (aus Gr�nden der besseren Verst�ndlichkeit) zun�chst vollst�ndig vergessen und davon ausgehen, dass der Gewinn durch eine Progression erreicht wird, Die notwendigen Massnahmen werden nun schrittweise bei Variante 2 er�rtert werden. s Variante II: Gewinnen durch flache Progression und fiktives Aussetzspiel Auch hier gilt nat�rlich wieder, dass als erstes der statistische Vorteil der Bank zu �berwinden ist. Allerdings wird dieser statistische Vorteil von 2,7% nun nicht mehr durch ein ausgelassenes Spiel �berwunden, sondern durch eine Progression. Zu 36 Verlustspielen mit 100%, geh�rt also ein Gewinnspiel mit 102,86%. Damit gilt: Einsatz = 36 ' 100 � + 1 * 102,86 � = 3.702 � Gewinn = 36' 102,86 � - Einsatz = 3.702 � - 3.702 � = 0 � Soll ausserdem noch ein St�ck je Umlauf gewonnen werden, so gilt: Einsatz = 36 ' 100 � + 1 * 105,72 � = 3.705 � Gewinn = 36 ' 105,72 � - Einsatz = 3.805 � - 3.705 � = 100 � Vom mathematischen Standpunkt ist die Sache damit wieder �usserst einfach und es spielt auch keine Rolle, dass wir nicht wissen welches Spiel gewinnt. Schliesslich ist sp�testens im Gewinnfall bekannt, wieviele Spiele bis zu diesem Zeitpunkt verloren gegangen sind. Zu jeweils sechsunddreissig Verlusteins�tzen dieser Stufe wird dann in der n�chsten Runde ein Gewinn der n�chsten Progressionsstufe gemacht. Wir brauchen also immer nur bis sechsunddreissig z�hlen und dann das entsprechende Progressionsspiel durchf�hren. Der Einsatz wird allerdings erst dann gesteigert, wenn der Gewinn erfolgt ist und 36 Verlustspiele vorliegen. Damit wird vermieden, dass beispielsweise bei 463 zusammenh�ngenden Verlusten der Einsatz zw�lf mal gesteigert werden muss. Nat�rlich funktioniert diese Progression nur, wenn sich die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit von siebenunddreissig einstellt. Ansonsten m�sste die Progression an die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit angepasst werden, um eine unendliche Progression zu verhindern. Einfacher ist es, alle Zahlen zu spielen und unterschiedliche Trefferh�ufigkeiten manuell auszugleichen. Betrachten wir nun die sich ergebende Situation, wenn alle Zahlen gleichzeitig im besprochenen Sinne gespielt werden. Begonnen wird zu einem beliebigen Zeitpunkt. Damit wird auf jede Zahl ein 100 � Jeton gesetzt. Nach 37 Spielen ergibt sich damit folgender Sachverhalt, den wir Bedenkliche-Bilanz nennen wollen: (37 Gewinne ' 36 St�ck - 37 Eins�tze * 37 St�ck) * 100 � = - 3.700 � Bei einer gleichm�ssigen Trefferverteilung, wie sie tats�chlich im Durchschnittt vorliegt, k�nnen nat�rlich auch die Vorteile der einfachen Chancen genutzt werden. Es werden also jeweils 1.800 � auf Rot und Schwarz und 100 � auf Zero gesetzt. Damit sind wiederum alle Zahlen mit 100 � belegt, wobei aber der statistische Nachteil geringer ist. Ganz gleich welche Zahl auch getroffen wird, die Eins�tze auf den einfachen Chancen heben sich immer auf, nur der Zeroeinsatz geht immer verloren, solange Zero nicht getroffen wird. Damit geht selbst im ung�nstigsten Fall nicht mehr verloren, als beim Pleinspiel. Da aber auch Zero im Durchschnitt einmal je Umlauf getroffen wird, ergibt sich langfristig folgende Bilanz: 37 ' 100 � Verlust auf Zero - 1 * 36 St�cke Gewinn * 100 � + 1.800 � Verlust auf den einfachen Chancen = -1.900 � Damit gehen nur noch 1.900 � / 37 Spiele = 51,35 � pro Spiel verloren, womit sich der statistische Nachteil gegen�ber der Bank halbiert, wenn die Vorteile der einfachen Chancen mit genutzt werden. Die Progression braucht deshalb auch nur noch den halben statischen Nachteil zu �berwinden. Nun ist es allerdings so, dass es auch keinen Sinn hat Rot und Schwarz gleichzeitig zu spielen, wenn sich Gewinn und Verlust immer aufheben und nur das Casino der lachende Dritte dieses Spielsystems ist. Ganz offensichtlich k�nnen ja die Eins�tze weggelassen werden, die sich in ihrer Wirkung aufheben. Dies sind zun�chst erst einmal die Eins�tze auf den einfachen Chancen und nat�rlich auch der Zeroeinsatz. Damit heben sich in der Anfangsphase des Spiels zun�chst erst einmal alle Eins�tze gegenseitig auf und wir h�tten eigentlich auch zu Hause bleiben k�nnen, weil wir nichts gewinnen k�nnen. Doch schon nach einigen Uml�ufen m�ssen auf manche Zahlen, entsprechend den besprochenen Progressionsregeln, mehr als 100 � gesetzt werden, weil sich dieser Betrag nicht mehr in der Wirkung aufhebt. Betrachten wir nun die Auswirkungen unseres Spiels an einem konkreten Beispiel und gehen zun�chst davon aus, dass alle Zahlen entsprechend der angegebenen Progression gesetzt werden. Damit ergeben sich Eins�tze, wie sie auf Tisch 1 gezeigt werden. Ein Teil der Zahlen befindet sich im Grundeinsatz und ein Teil muss in einer Progressionsstufe gesetzt werden. Als erstes ist hier festzustellen, dass ganz klar der Fall der Bedenken-Progression vorliegt, da sich der gr�sste Teil der Eins�tze in der Wirkung aufhebt und dem Casino in einem Umlauf 3.700 � Gewinn beschert. Zusammen mit dem Trinkgeld erzielt das Casino auf diese Weise bei vierhundert Spielen 80.000 � Gewinn. Dies ist die Situation, die wir in jedem Casino vorfinden, wo jeder Gambler f�r sich setzt und so den Gewinn der Casins sichert. W�rden sich die Gambler zusammenschliessen, k�nnten sie dies vermeiden, indem ein fiktiver Tisch eingef�hrt wird, auf den alles kommt, was sich herausk�rzen l�sst. Damit ergibt sich eine Situation wie sie Tisch 2 und 3 zeigt. Auf Tisch 3 liegt jeweils der allen Feldern gemeinsame Grundeinsatz und auf den echten Tisch 2 des Casinos kommt das, was sich nicht herausk�rzen l�sst. Die Spielgemeinschaft braucht somit nur noch 290 � aufs Tableau von Tisch 2 legen, statt der bisher notwendigen 3.990 � auf Tisch 1. Trotzdem ist jeder Gambler nat�rlich so gestellt, als h�tte er tats�chlich den vollen Einsatz gemacht. Man k�nnte den Tisch 3 ja tats�chlich aufbauen und den Einsatz im beschriebenen Sinne durchf�hren und die Gewinne auch tats�chlich so auszahlen. Angenommen es gewinnt die Zero, sc erh�lt der Gambler an Tisch 1 vom Casino 3.780 � ausgezahlt. Hiervon sind dann �blicherweise noch 105 � Trinkgeld zu geben. Dem Gambler verbleiben also 3.675 �. Setzt er demgegen�ber an Tisch 2 und 3, so erh�lt er vom Casino 180 � ausgezahlt und vom Tisch 3 der Spielgemeinschaft 3.700 �. Er erh�lt damit 3.800 � und gibt hiervon wie �blich 5 � Trinkgeld an die Mannschaft von Tisch 2. Damit hat er 3.795 � statt nur 3.675 � und der Vorteil der Bank ist fast vollst�ndig ausgeschaltet. Es sei hier ausdr�cklich betont, dass es bei alledem vollkommen gleichg�ltig ist, was f�r ein System die Gambler der Spielgemeinschaft spielen. Entscheidend, f�r die Aufhebung des Vorteils der Bank, ist nur, dass der Teil des Einsatzes, der sich herausk�rzen l�sst, auf einen gemeinsamen (fiktiven) Tisch kommt und dort ohne statistischen Nachteil ausgezahlt wird. Im �brigen ist jeder Gambler so gestellt, als h�tte er an Tisch 1 gespielt. Es ist schliesslich vollkommen egal, von wem der Gewinn ausgezahlt wird, wenn es nur m�glichst viel ist. Geht man nun davon aus, dass alle Zahlen im Durchschnitt aller 37 Spiele getroffen werden, so macht es nat�rlich keinen Sinn, die Eins�tze auf Tisch 3 tats�chlich zu t�tigen. Angenommen, jeder Gambler spielt eine Zahl und jede Zahl wird in einem Umlauf einmal getroffen, so hat jeder Gambler 3.700 � eingezahlt und erh�lt 3.700 � zur�ck. Nat�rlich ist dies nicht innerhalb eines Umlaufs so, aber bei einer gr�sseren Anzahl von Uml�ufen auf jeden Fall, wenn die Spielgemeinschaft z.B. vereinbart, dass aller 100.000 Spiele abgerechnet wird. Damit m�ssen die Gambler der Spielgemeinschaft nur soviel Geld f�r ihr Spiel vorhalten, wie sich aus den Schwankungen des IST ums SOLL ergibt und sind trotzdem so gestellt, als h�tten sie den vollen Einsatz get�tigt. Der Gambler, der mit 5 � an Tisch 2 spielt, ist schliesslich genauso gestellt wie der Gambler, der 105 � an Tisch 1 setzt. Damit sind die Gambler der Spielgemeinschaft in der gleichen Situation wie die Bank, die ihre Jetons verwendet und erst ganz zum Schluss die verbleibenden Differenzen mit Geld ausgleichen muss. Sie muss es allerdings t�glich tun, womit die Abweichnungen recht gross sein k�nnen, w�hrend die Gambler der Spielgemeinschaft einen so grossen Zeitraum w�hlen k�nnen, dass sich Differenzen fast vollst�ndig ausgleichen. Damit muss verh�ltnism�ssig wenig Geld vorgehalten werden, um die Schwankungen des SOLL ums IST ausgleichen zu k�nnen. Ausserdem haben die Gambler der Spielgemeinschaft nun fast keinen statistischen Nachteil mehr gegen�ber der Bank, daf�r aber Gestaltungsm�glichkeiten, die der Bank nicht zur Verf�gung stehen. In Wirklichkeit ist der Unterschied zwischen beiden Systemen noch viel gr�sser, als es die Tabelle zeigt. Da 60% der Eins�tze bereits bis zum 35. Spiel gewinnt, k�nnen bei Variante 1 n�mlich �berhaupt nicht 3 St�cke je Umlauf gespart werden, sondern im Durchschnitt nur etwa 1,5 St�cke, womit Varinate 2 etwa das Zehnfache von Varinate 1 gewinnt. Man kann es auch so ausdr�cken, dass bei Variante 2 jeweils 13 Eins�tze pro Zahl und Umlauf ausgelassen werden und damit nach Abzug des statistischen Vorteils 12 St�ck Gewinn je Umlauf und Zahl verbleiben (481 ausgelassene Eins�tze 1 37 Zahlen = 13 - 1 St�ck statistischer Vorteil). Der fiktive Tisch dient letztendlich dazu, die Teilnahme an Verlustserien zu vermeiden und die dabei anfallenden Eins�tze einzusparen. Als Indikator f�r aufgebaute Spannungen dient dabei die Progression, die exakt von den mathematischen Verh�ltnissen des Spiels ausgeht und damit auch als Spannungsindikator gesehen werden kann, der die Abweichungen des IST vom SOLL misst. Sobald dann effektiv an Tisch 2 gespielt wird, muss die Progression nat�rlich auch helfen, um den statistischen Vorteil der Bank zu �berwinden. Dies kann nun aber auch nach Variante 1 erfolgen oder es werden die Eins�tze verrechnet, die tats�chlich eingespart wurden. W�rden bei Varinate 1 durchschnittlich 13 Eins�tze eines Umlaufs auszulassen, so f�hrt dies unweigerlich zu einer un�berwindlichen Progression. Durch die vorgestellte Modifikation von Variante 1 gelingt es aber, den Gewinn deutlich zu steigern. Um die Zusammenh�nge besser zu verstehen, wollen wir das Spiel ganz einfach zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Varinate 2 beginnen. Zun�chst erfolgen dabei nat�rlich s�mtliche Eins�tze auf Tisch 3, weil bisher noch nicht sechsunddreissig Verlustspiele angefallen sind und damit auch kein Progressionsspiel auf Tisch 2 durchgef�hrt werden kann. Erst nach einem Umlauf sind die notwendigen Verlustspiele zusammen und wir k�nnen nach jedem Gewinn den Anteil auf Tisch 2 plazieren, der sich aus den Progressionsregeln ergibt. Da entsprechend dem "Zweidrittelgesetz" nur etwa vierundzwanzig Zahlen in einem Umlauf getroffen werden, bekommen wir damit zwangsl�ufig nicht mehr als vierundzwanzig Satzsignale und k�nnen dementsprechend auch nicht mehr als 24 Zahlen setzen. Ausserdem w�nschen wir uns, dass die restlichen 13 Zahlen m�glichst auch die n�chsten 463 Spiele nicht getroffen werden. W�rde dieser Wunsch in Erf�llung gehen, so w�rden wir das Maximum gewinnen, weil dadurch bei den n�chsten 463 Spielen tats�chlich 463 * 13 St�cke eingespart werden w�rden. Nat�rlich wird es nicht so sein und zumindest ein Teil der Zahlen getroffen werden, die wir nur an Tisch 3 gesetzt haben. Auf jeden Fall werden aber 37 Eins�tze gespart und ein Teil der Zahlen wird tats�chlich erst nach einem relativ langem Zeitraum getroffen werden und damit eine grosse Anzahl von Eins�tzen einsparen helfen und zwar viel mehr, als wenn das 37, bis 39. Spiel ausgelassen wird. Da wir die Progression nach dem verpassten Gewinn nun nich nur um 2,7%, sondern um 5,72% steigern, k�nnen wir die Bilanz auch auf 2 Uml�ufe beziehen und formulieren: Einsatz = 74 * 100 � (Tisch 3) + 18,5 ' 5,72 � (Tisch 2) = 3.505,82 � Gewinn = 74 ' 100 � + 36 ' 5,72 � - Einsatz = 100 � Welche Methode sinnvollerweise anzuwenden ist h�ngt ganz entscheidend von der Anzahl der verf�gbaren Gambler, dem Gewinnziel und dem verf�gbaren Kapital ab. Um eine fundierte Entscheidung treffen zu k�nnen muss nun allerdings noch gekl�rt werden, mit welcher Wahrscheinlichkeit �berhaupt Progressionsstufen durch einen verpassten Gewinn auftreten und wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich es ist, dass gerade w�hrend einer Progressionsrunde eine lange Verlustphase eintritt. Beim Roulette wurden schliesslich schon viele Progressionen versucht, wobei das Ergebnis stets niederschmetternd war. Es kommt also darauf an sicherzustellen, dass es zu keiner vernichtenden Progression kommt, weil dieser Fall vollkommen unm�glich ist. Geht alles mit rechten Dingen zu so ist davon auszugehen, dass Progressionsstufen entsprechend den Regeln der Wahrscheinlichkeitsrechnung auftreten, (I.h. wenn eine Zahl mit 2,7 Prozent Trefferwahrscheinlichkeit bei hundert Spielen im Durchschnitt 2,7 mal doppelt getroffen wird, so gilt dies gleichermassen f�r die zu erwartenden Progressionsstufen, wenn hier die Verlustwahrscheinlichkeit ebenfalls 2,7% betr�gt. Schliesslich handelt es sich nur um eine Umkehrung des Blickwinkels, d.h. die Casino muss die Zahl genau in dem Augenblick treffen, wenn dieses Spiel ausgesetzt wird, ansonsten spart der Gambler das St�ck ein, dass den Vorteil der Bank ausmacht. Da die Wahrscheinlichkeit f�r einen Treffer vollkommen unabh�ngig davon ist, ob auf dem Feld etwas liegt oder nicht (jedenfalls ohne betr�gerische Manipulationen) kommen Progressionsstaffeln, im gleichen Verh�ltnis vor, wie sich Pleinserien bilden. Angenommen, die ausgesetzten Spiele verlieren mit 2,7% Wahrscheinlichkeit, so werden sich beim aussetzen keine gr�sseren Progressionsstaffeln bilden, als Mehrfachserien beim Pleinspiel auftreten. Es wird also genauso h�ufig eine 3er, 4er, 5er, 10er Progression geben, wie es derartige Pleinserien gibt. Kommt es nur aller Millionen Jahre einmal vor, dass eine Zahl zehnmal hintereinander getroffen wird, so kommt eine Zehnerprogression beim Aussetzspiel auch nicht h�ufiger vor, wenn die Wahrscheinlichkeit f�r dieses Ereignis gleich hoch ist wie beim Pleinspiel. Man darf hier keinesfalls von den Verlustserien ausgehen, die sich bei einfachen Chancen bilden, sondern nur von Serien beim Pleinspiel! Jeder mag sich einmal die M�he machen und eine Serie suchen, bei der eine Zahl f�nfmal hintereinander gewinnt, dann bekommt er eine Vorstellung davon, wie oft f�nf Aussetzspiele bei einer Verlustwahrscheinlichkeit von 2,7% hintereinander verloren gehen und damit eine F�nferprogression erfordern. Wenden wir uns nun der Frage zu, wie gross die Verlustwahrscheinlichkeit bei einem ausgesetzten Spiel ist. Sie ist n�mlich nicht 2,7% wie man zun�chst vermuten konnte. Allgemein wird immer wieder behauptet, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl getroffen wird, ist immer gleich gross und betr�gt 1/37 bzw. 2,7%, weil Zahlen ja kein Ged�chtnis haben und das Feld auch beim n�chsten Spiel mit gleich grosser Wahr- j scheinlichkeit getroffen wird, wie beim �bern�chsten. Dabei handelt es,sich allerdings um einen Trugschluss, Es sei in diesem Zusammenhang noch einmal an das Rechenmodell vom Ruin des Gamblers erinnert wo es darum ging, welches Gewinnziel der Gambler anstreben soll. Hier war es so, dass sich die Gewinnaussichten deutlich verbessern, wenn nach dem ersten Gewinn weitergespielt wird, obwohl die Wahrscheinlichkeit f�r einen weiteren Treffer wieder nur bei 50% lag. Es war aber keinesfalls egal, ob weitergespielt wurde oder nicht. Um dies festzustellen waren allerdings recht komplizierte Berechnung erforderlich. Viel einfacher und eindeutiger ist der Sachverhalt bei der Verlustwahrscheinlichkeit einer Zahl. Aus der Trefferverteilung kann ganz einfach die Wahrscheinlichkeit f�r einen Treffer abgelesen werden. Wird dieses Spiel ausgelassen, kann die Wahrscheinlichkeit f�r einen verpassten Gewinn nat�rlich nicht gr�sser sein, als vorher die Wahrscheinlichkeit f�r einen Gewinn war. Da die Trefferwahrscheinlichkeit beim 37., 38., und 39. Spiel unter 3% liegt (Tabelle 1), ist die Verlustwahrscheinlichkeit bei einem ausgelassenem Spiel kleiner als 1%. Es k�nnen damit drei Spiele ausgelassen werden, ohne dass die Wahrscheinlichkeit f�r einen Doppelverlust gr�sser ist als beim Pleinspiel. Bei hundert F�llen ist damit von 2,7 Doppelverlusten auszugehen, wenn das 37. bis 39. Spiel ausgelassen wird. Bei genauerer Betrachtung wird auch ganz schnell klar, weshalb die Verlustwahrscheinlichkeit nicht 2,7% pro ausgesetztem Spiel betr�gt. Dies w�re schliesslich nur dann m�glich, wenn alle Zahlen bis zum 37. Spiel gewinnen, weil 37 * 2,7% = 100% ist. Da aber nur 60% der F�lle innerhalb eines Umlaufs gewinnt (Tabelle 1) kann die Trefferwahrscheinlichkeit nicht 2,7% betragen, weil z.B. nach einer zusammenh�ngenden vierhunderter Verluststrecke unweigerlich sehr viele Spiele bereits nach sehr wenigen Eins�tzen gewinnen m�ssen, damit sich eine Trefferh�ufigkeit von 37 einstellen kann. Theoretisch w�re es nat�rlich m�glich, dass diese Ann�herung ganz langsam erfolgt, indem sehr viele Spiele erst beim 36.137. Einsatz gewinnen. Praktisch ist dieser Fall aber vollkommen bedeutungslos, da nur 2% der Spiele beim 36.137. Einsatz gewinnen. Konkret ist es so, dass die Trefferwahrscheinlichkeit nach einem Treffer am gr�ssten ist und mit jedem Verlustspiel abnimmt und nicht zunimmt, wie viele Gambler bei ihrem Aussetzspiel unterstellen. Damit ist es sinnvoll, die Anzahl der auszusetzenden Spiele als Funktion der Verlustwahrscheinlichkeit zu definieren. So kann, bei einer vorgegebenen Verlustwahrscheinlichkeit von 2,7%, das 37. bis 39. Spiel ausgelassen werden, w�hrend beim 200. Spiel, bei gleichem Verlustrisiko, 10 Eins�tze ausgelassen werden k�nnen. Wird demgegen�ber das 1. bis 3. Spiel ausgelassen, so liegt das Verlustrisiko �ber 10%. Es spart also Geld, wenn die Aussetzspiele m�glichst weit hinter dem letzten Gewinnspiel liegen. Allerdings sind diesem Verfahren deutliche Grenzen gesetzt. Das System beruht schliesslich darauf, dass innerhalb eines Umlaufs mindestens zwei Spiele ausgelassen werden, um den Vorteil der Bank zu �berwinden und ein St�ck Gewinn zu erzielen. Wie bereits ausf�hrlich dargelegt wurde, bieten lange Verlustserien hierf�r ausgezeichnete M�glichkeiten. Leider ist es nun jedoch so, dass lange Verlustserien recht selten vorkommen. �ber 85% der Spiele gewinnen ja sp�testens bis zum 72. Einsatz, wobei der Treffer durchschnittlich beim 56. Spiel liegt und damit oft nur eine einzige Einsparm�glichkeit gegeben ist. Noch schlimmer ist, dass in 60% der F�lle bereits vor dem 36. Spiel gewonnen wird (Tabelle 1), wodurch hier �berhaupt keine Eins�tze eingespart werden k�nnen. Dies l�sst sich bei den �brigen Uml�ufen nur in bestimmten Grenzen ausgleichen, was die Gewinnm�glichkeiten nat�rlich begrenzt. Die Gewinne vor dem sechsunddreissigsten Einsatz haben allerdings auch die positive Folge, dass Progressionsstufen schnell abgebaut werden. Dies legt es nahe eine zus�tzliche Progression einzuf�hren und den Einsatz zu verdoppeln, wenn nicht bis zum 36. Spiel gewonnen wurde und bei den ausgelassenen Spielen kein Gewinn verpasst wurde. Da in 85% der F�lle sp�testens beim zweiten Umlauf gewonnen wird, gilt damit im langfristigen Durchschnitt. 36 Spiele * 5 � = 180 � Verlust aus 1. Umlauf 36 * 10 � Gewinn - 19 Spiele * 10 � = 170 � Gewinn in Progressionsstufe In dieser Spielphase besteht nun allerdings das Risiko, dass es beim n�chsten ausgesetzten Spiel zu einer weiteren Progressionsstufe kommt. Dies ist genau die Situation die dazu f�hren kann, dass eine Zahl mit 100 � gespielt werden muss, weil es hier zu einer H�ufung von verpassten Gewinnen gekommen ist. Allerdings ist es vollkommen unm�glich, dass eine Zahl mit 5 � zu spielen ist, w�hrend die restlichen sechsunddreissig Zahlen mit 100 � gesetzt werden m�ssen, wie es bei unserem Extrembeispiel unterstellt wurde. Dies ist deshalb vollkommen unm�glich, weil 60% der Gewinne bis zum 35. Spiel erfolgen und 85% der Eins�tze sp�testens bis zum Ende des zweiten Umlaufs (Tabelle 1) gewonnen haben. Nur 5% der Gewinnf�lle hat noch nicht bis zum Ende des dritten Umlaufs gewonnen. In f�nfundneunzig Prozent der F�lle gehen also maximal zwei vollst�ndige Uml�ufe innerhalb einer Progressionsstufe verloren, womit die Progressionsstufen im Regelfall ganz schnell wieder in die Grundstufe zur�ckgehen, weil die Folgespiele vorzeitig gewinnen. Tritt dennoch der Fall ein, dass zw�lf Uml�ufe einer Progressionsstufe verloren gehen, so kann ab sofort die Strategie ge�ndert werden, um das Risiko eines weiteren Verlustes zu vermeiden. Hierbei ist von der Tatsache auszugehen, dass w�hrend der verlorenen zw�lf Uml�ufe ja bereits 36 Einheiten eingespart wurden und damit bis zum 1.332. Spiel der Vorteil der Bank bereits �berwunden ist. Damit kann im Gleichsatz weitergespielt werden, ohne ein Spiel auszulassen, womit auch kein Gewinn verpasst werden kann. Stellt sich w�hrend der n�chsten 888 Spiele die durchschnittliche Trefferh�ufigkeit von siebenunddreissig ein, so ergibt sich folgende Bilanz: (36 Gewinne * 36 St�ck Gewinn - (12 verlorene Uml�ufe ' (37 - 3) + 888 Spiele)) * 10 � = 0 � Indem w�hrend der Progressionsphase auf einen Gewinn verzichtet wird, entf�llt also das Risiko einer weiteren Progressionsstufe. Nat�rlich kann auch ganz anders vorgegangen werden und ab sofort Variante 2 zum Einsatz kommen, d.h. es wird kein Spiel mehr ausgelassen, aber zu jeweils 36 Spielen, mit hundert Prozent, ein Gewinnspiel mit 102,8% gemacht, um die w�hrend der Aufholphase anfallenden Verlustst�cke aufzuholen, die sich aus dem statistischen Vorteil der Bank ergeben. Damit bleiben die bereits eingesparten 36 Gewinnst�cke erhalten. Diese Variante ist besonders von Interesse, wenn mit einem Grundeinsatz dicht am Tischlimit begonnen wird. Allerdings kann diese Variante nicht angewendet werden, wenn mit 10 � Einheiten gespielt wird, weil der Einsatz nicht um 28 Pfennig gesteigert werden kann. In diesem Fall ist es am sinnvollsten, zun�chst �berhaupt nichts zu unternehmen und weiter zu spielen wie bisher. Kommt es zu einem weiteren Verlust, wird die n�chste Progressionsstufe auf die beiden Zahlen verteilt, die zuletzt gewonnen haben und sich in der Niedrigsten Stufe befinden. Angenommen, ein Spiel mit 10 � verliert und m�sste nun mit 20 � fortgesetzt werden, so wird die insatzsteigerung auf zwei Zahlen verteilt, Diese zwei Zahlen spielen dann nicht mehr 5 �, sondern 10 �. Es spielen also jetzt drei Zahlen mit 10 �, statt einer Zahl mit 20 � und zwei Zahlen mit 5 �. Kommt es zu einer H�ufung von verpassten Gewinnen, so werden damit die Folgen auf viele Zahlen verteilt. Es ist schliesslich egal, wo die verpassten Gewinnst�cke eingespart werden. Damit n�hert sich da Spiel zunehmend dem Fall, der mit dem 95 � Beispiel vorgerechnet wurde. Allerdings wird es nie zu einer derartigen Steigerung kommen, weil ja 60% der Spiele bis zum 35. Einsatz gewinnen und damit die Folgen einer H�ufung von verpassten Gewinnen ganz schnell ausl�schen, da diese nur mit etwa 2,7% Wahrscheinlichkeit auftreten! Innerhalb eines Umlaufs gewinnt ja im Durchschnitt das 18,5. Spiel, selbst wenn erst der 463. Einsatz gewinnen sollte, da der statistische Vorteil der Bank bei den �brigen Uml�ufen entweder durch die beschriebene Progression oder ein ausgelassenes Spiel �berwunden wird, so dass diese Uml�ufe f�r unsere Bilanz v�llig bedeutungslos sind. Sie kosten nur Zeit, aber kein Geld. Das einzige Problem besteht darin, dass durch das Auslassen von Spielen nicht eine solche Progression erreicht wird, dass sie zum Totalverlust f�hrt.
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