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4 total messages Started by Schafseckel Fri, 21 Oct 2005 08:59
Neues Rettungssystem fĂĽr Luxemburg
#181
Author: Schafseckel
Date: Fri, 21 Oct 2005 08:59
148 lines
6606 bytes
Fläche 2.586 km² (166.)
Einwohnerzahl 462.690 (Stand 04/2005) (162.)
Bevölkerungsdichte 181 Einwohner pro km² (45.)

Ausdehnung: W-O 20-40 km, N-S ĂĽber 100 km...



Die Sanität (Rettungsdienst) hat pro Tag etwa 70 Einsätze (etwa 90
Fahrzeugeinsätze, da bei Verkehrsunfall standardmässig 2 RTW und bei
Brand ebenfalls 2 RTW ausrĂĽcken, und 1 RTW bei Wasserretungen durch
die Feuerwehr, etc.)...

Wir verfĂĽgen von West nach Ost jeweils im Norden ĂĽber 2, im SĂĽden
über 3 Sanitätststützpunkte.
Von Nord nach SĂĽd alle 20 km, insgesamt 6 StĂĽtzpunkte auf 1 Linie,
insgesamt sind es 20 StĂĽtzpunkte. (Im Schnitt fĂĽr 100-150 km2
zuständig)...

DarĂĽber hinaus verfĂĽgt jeder StĂĽtzpunkt ĂĽber 3 First-Responder
(FR)-Stationen in seinem Gebiet, von wo aus bei bestimmten Notfällen
(z.B. Herznotfällen) ein Firstresponder in einem kleinen Wagen
ausrĂĽckt, parallel zum RTW....
An jedem Standort ist ständig 1 First-Respionder (der sonst als
Sanitäter am Stützpunkt arbeitet, wird in jeder schicht neu
eingeteilt)...

Jeder FR-Station hat nur 1 Fahrzeug.

Jeder RettungssstĂĽtzpunkt verfĂĽgt ĂĽber diese Fahrzeuge:


10 RTW (3 ver. Typen wie RTW, Einsatzambulanz, 2 Range Rover)
2 NAF (auch als NEF Notarzteinsatzfahrzeug bekannt)
2 ELW (Einsatzleitwagen)
5 Katastrophenmaterialfahrzeuge KMF
10 Katastrophenanhänger Behandlung (Behandlungszelt, 12m lang)
10 Katastrophenanhänger Tragen
2 Katastrophenanhänger Beleuchtung
2 mobile Sanitätsstationen (werden mit KMF transportiert)
2 Katastrophenbusse (20 Sitzplätze, 10 Liegeplätze)
und ĂĽber dieses Personal:


40 Sanitäter (13 pro Schicht, min. 8 anwesend, davon 4 auf
FR-Standorte verteilt)
12 Notärzte (4 pro Schicht, min. 2 anwesend)


Bei insgesamt 20 StĂĽtzpunkten sind maximal
-200 RTW (minimal besetzt 40)
-260 Sanitäter im Dienst
-800 Sanitäter insgesamt

Pro RTW und Tag (für jedes 2er-Team) etwa 2 Einsätze.


Feuerwehr-Struktur:
Jede Gemeinde hat eine Ortsfeuerwehr aus 10-30 AdF
und aus 1 ADL, 1-2 TLF und 1-2 Personen- und Materialtransportern.

Insgesamt gibt es pro Tag etwa 20 Feuerwehr-Einsätze,
die Feuerwehr ist auch fĂĽr Wasserretungen und sosntige Dinge
zuständig!

Wir verfĂĽgen von West nach Ost jeweils im Norden ĂĽber 2, im SĂĽden
über 3 Sanitätststützpunkte.
Von Nord nach SĂĽd alle 25 km, insgesamt 4 StĂĽtzpunkte auf 1 Linie,
insgesamt sind es 10 StĂĽtzpunkte. (Im Schnitt fĂĽr 200-250 km2
zuständig)...

Pro Stützpunkt und Tag 2 Einsätze (wobei unte r20 % Brände sind)...


Zu Bränden rückt die Gemeindefeuerwehr mit 1 TLF aus, und die
Berufsfeuerwehr (Stützpunkt) mit vollem Löschzug.

Alle anderen Einsätze werden von den Stützpunkten alleine erledigt.

Die Fahrzeuge jedes StĂĽtzpunktes:
5 Tanklöschfahrzeuge TLF (2680 L)
5 Autodrehleitern ADL (30 m)
10 Universallöschfahrzeuge ULF (5100 L Wasser, 1500 L Schaum, 1500 kg
Pulver)
10 Grosstanklöschfahrzeuge GTLF (12000 L Wasser, 1200 L Schaum, Pumpe
1500 l/min.)
5 Pionierfahrzeuge P mit Heckkran
5 Chemiewehrfahrzeuge C
10 Wechselladefahrzeuge WLA
5 Beleuchtungsfahrzeuge
5 Materialtransporter
20 Wasserwehrfahrzeuge W
2 Ă–lwehrfahrzeuge
5 Mannschaftstransporter
2 Einsatzleitfahrzeuge
10 Personen- und Materialfahrzeuge
5 Spezialtraktoren zur Freiräumung des Weges
10 Lösch- und Rettungsboote (Ausrüstung wie TLF, P und ULF zusammen)
2 grosse Lösch- und Rettungsschiffe
5 Schlauchausleger (je 3'000m Schlauchmaterial)
2 Hubretter 30m HRF
2 Hubretter 53m HRF
2 Hubretter 88m HRF
2 Hubschrauber (Rettung und Löschen)
Dazu 15 weitere Spezialfahrzeuge.
(FĂĽr Hochwasserlagen, etc.)


Anhänger
5 Sprungretteranhänger
10 Ventilationsanhänger
5 Schlauchauslegeranhänger (je 500 m Schlauch)
2 Motorspritzenanhänger
6 weitere Anhänger, und noch diese weiteren Spezialfahrzeuge:

5 Schaumlöschfahrzeuge (2500 L Wasser, 5000 L Schaumittel,
Schaumwerfer mit 3200 L/min.)
10 Löschcontainer
10 Schaumcontainer SCO (11'000 L Schaummitel)
2 mobile Einsatzzentralen MEZ
5 Chemiewehrcontainer CCO
10 Atemschutzcontainer
10 sonstige Container


Pro Schicht und StĂĽtzpunkt arbeiten 24 Feuerwehrleute (16 min.
anwesend)...

Ein Löschzug besteht aus 2 ADL (6 AdF), 2 TLF(12 AdF), 2 ULF (4 AdF).
Insgesamt 22 Personen, wenn weniger Personal, kann 1 TLF wegleiben
(weil Gemeindefeuerwehr das ja sowieso einsetzt).

Für Verstärkung wird zerust Rest der betroffenen Gemeindefeuerwehr
und dann die FF und nötigen falls BF des Stützpunktes aufgeboten.

Total 75 Berufsfeuerwehrleute (mit Offizieren) und 100 FF-Leute pro
StĂĽtzpunkt...

-total bis 10 Löschzüge der Berufsfeuerwehr sofort verfügbar!
-total 750 Berufsfeuerwehrleute und 1000 FF
-total 50 TLF und 100 ULF und 100 GTLF, 50 Schaumlöschfahrzeuge auf
alle StĂĽtzpunkte



Dke neue Rettungsorganisation in Luxemburg ist so ausgereift, dass auch
das Ausland oftmals um Hilfe bei Grossbränden und anderen
Grossereignissen nachfragt.
Re: Neues Rettungssystem fĂĽr Luxemburg
#249
Author: tuvok
Date: Fri, 21 Oct 2005 21:06
42 lines
2942 bytes
Marcel zur Sanität hast du vergessen zu erwähnen:


Es gibt pro Jahr etwa 25'000 Einsätze (ca. 2'000 Notfalleinsätze mit
Notarztbegleitung)
- das sind gegen 70 proTag! Der Anteil primärer und sekundärer
Einsätze hält sich die
Waage. Erstere sind Ausrückungen in Notfällen, letztere betreffen
disponierte Einsätze wie Patiententransporte.


FĂĽr diese Krankentransporte werden auch die RTW eignesetzt (unsere RTW
sind eine Mischung aus deutschen RTW und KTW).
Und wir haben zusätzliches Personal pro Stützpunkt:

Es arbeiten 50, nicht 40, Sanitäter pro Stützpunkt.
Die 10 zusätzlichen arbeiten Mo-Fr 09:00-18:00 (1 2er Team schon ab
06:00 Uhr).


Neui heisst es also (bei den FR-Stanodrten auch ne Korrektur):
50 Sanitäter (13 pro Schicht, min. 8 anwesend, davon 4 auf
FR-Standorte verteilt, 10 zu BĂĽrozeiten fĂĽr Krankentransporte, min.6
anwesend)
12 Notärzte (4 pro Schicht, min. 2 anwesend)


Bei insgesamt 20 StĂĽtzpunkten sind maximal
-200 RTW (minimal besetzt 40)
-260 Sanitäter im Dienst
-1000 Sanitäter insgesamt

Dadurch sind die Einsätze nur noch etwa 50 RTW die am Tag ausrücken
mĂĽssen (weil oft mehrere ausrĂĽcken), also pro RTW 1
Notfalleinsatz/Tag,
und etwa 40 Krankentransporte (die von den 3-5 RTW tagsĂĽber erledigt
werden).

Die Leute tagsüber können in Notfällen natürlich ihre
Krankentransporte absagen und kommen dann zum Grossereigniss hin oder
können auch ausserhalb der Dienstzeit für Grossereignisse aufgeboten
werden.
Re: Neues Rettungssystem fĂĽr Luxemburg
#250
Author: Schafseckel
Date: Fri, 21 Oct 2005 23:20
41 lines
2927 bytes
Und ab dem 1.November 2005 gilt neu diese Einteilung des Personals pro
StĂĽtzpunkt:

Total 50 Sanitäter
Pro Schicht 15, minimal 10 anwesend
Pro Schicht 3 auf 3 FR-Standorte verteilt
Pro Schicht min. 3 RTW (7 Sanis) bis max. 6 RTW einsatzbereit
Total pro Tag zu Notfalleinsätzen 50 RTWs ausrücken (weil teils
mehrere an 1 Einsatz) (2-3 pro StĂĽtzpunkt)
Total pro Tag für Krankentransporte 35-40 Einsätze (2 pro
StĂĽtzpunkt)
Mo-Fr 09:00-18:00 steht 1 RTW pro Stützpunkt mit 3-5 Sanitätern zur
VerfĂĽgung fĂĽr pro StĂĽtzpunkt 2 Krankentransporte



Noch allgemein:
Um auf dem neuesten Stand zu bleiben werden die Fahrzeuge regelmässig
erneuert.

TLF und ULF sowie ADL und Hubretter werden nach 10 Jahren erneuert.
Alle anderen Feuerwehrfahrzeuge (und Container und Anhänger, etc.)
werden alle 20 Jahre erneuert.

Alle RTW werden alle 5 Jahre erneuert,
alle anderen Objekte der Sanität nach 10 Jahren.


Da unser Konzept in den 90er Jahren erarbeitet wurde,
stammen alle unsere Fahrzeuge aus den Jahren 2000 bis 2002.

Daher wurden im Laufe des Jahres 2005 alle RTW, TLF und ULF ersetzt!

Die alten Feuerwehrfahrzeuge gehen an Gemeindefeuerwehren usw.
oder werden als Reserve behalten.
Die alten RTW werden weitere 5 Jahre als Reserve fĂĽr Grossereignisse
und Katastrophen behalten!


Regelmässige (alle 2 Jahre) Ausbildungen stehen auf dem Programm für
alle Sanitäter und Feuerwehrleute!
Re: Neues Rettungssystem fĂĽr Luxemburg
#248
Author: Schafseckel
Date: Sun, 23 Oct 2005 02:55
168 lines
6921 bytes
Fläche 2.586 km² (166.)
Einwohnerzahl 462.690 (Stand 04/2005) (162.)
Bevölkerungsdichte 181 Einwohner pro km² (45.)


Ausdehnung: W-O 20-40 km, N-S ĂĽber 100 km...

Das Land wird untergliedert in drei Distrikte (Grevenmacher, Luxemburg,
Diekirch) mit zwölf Kantonen und 118 Gemeinden.

Die 10.grössten Gemeinden:
1. Luxemburg 77.325
2. Esch-sur-Alzette 27.891
3. Differdange  18.891
4. Dudelange 17.514
5. Pétange 14.382
6. Sanem  13.674
7. Hespérange 11.177
8. Bettembourg 9.115
9. Schifflange 7.974
10. Ettelbruck 7.326


Und wie ist da die Polizei organisiert?

Es gibt diese Geschäftsfelder:
-Grundversorgung
-Ermittlungspolizei
-Sondereinheit
-Wasserschutzpolizei
-Verkehrspolizei
-Ortspolizei


Im Schichtdienst sind es 5 Schichten.
Jeder Streifenwagen, zivile Wagen, etc. ist mit 3 Personen besetzt,
Katenwagen mit 1 Person,
Streifenwagen von Brennpunkt mit 5 Leuten.


Die Grundversorgung besteht aus Regionalwachen.
Jede Regionalwache besteht pro Schicht aus 11 Beamten.
Diese sind ständig besetzt und es ist ständig 1 Streifenwagen
unterwegs (der Rest des Personals nimmt Anzeigen entgegen, etc.)


Insgesamt gibt es 24 solcher Regionalwachen,
also etwa je fĂĽr nicht ganz 20'000 Einwohner oder im Schnitt alle 100
km2
(schwankt aber nach Bevölkerugnsdichte).
Mit Offizieren und Detektiven (ehemals Kriminalbeamte oder Ermittler)
sind das 70 Beamte pro RW,
insgesamt arbeiten 1680 Beamte in solchen Regionalwachen.
(Dort wo es Zentralwachen hat, hat es dafĂĽr keine Regionalwachen,
1 Zentralwache ersetzt 2 Regionalwachen).


Die Ermittlungspolizei ist auf 4 Standorte verteilt.
Sie ĂĽbernimmt die Aufgaben der bisherigen Kriminalpolizei, sowie des
LKA.
An jedem Standort arbeiten 150 Ermittler in 22 verschiedenen.
Insgesamt sind 600 Beamte in der Ermittlungspolizei eingeteilt.


Die Wasserschutzpolizei und die Verkehrspolizei haben beide je
-je 4 Standorte
-gleich viel Personal wie eine Regionalwache
-zusammen 560 Mitarbeiter
-sind aber öfter gemeinsam unterwegs
-sind fĂĽr Verkehskontrollen etc. (inkl.Autobahnpolizei) bzw.
Wasserpatroullien und -Rettungen zuständig

Die Sondereinheit ist auf 2 Standorte in gleicher Personalstärke wie
die Regionalwachen aufgeteilt (total 140 Beamte. pro Ort und Schicht 14
Leute).
Die Sondereinheit geht auch normal auf Patroullie (aber in gepanzerten
zivilen Fahrzeugen), trainiert in jeder 2.Dienstschicht, etc. (durch
die Patroullie wird das Gelände kennen gelernt und die Grundversorgung

wirkungsvoll unterstĂĽtzt).


Die Ortspolizei hat Ortspolizeiwachen mit
6 Beamten (4 am Vormittag, 2 am Nachmittag, nur zu BĂĽrozeiten und
frĂĽhem Abend offen)
und verfĂĽgt ĂĽber insgesamt 60 Wachen,
mit total 360 Beamten
Die Hälfte sind Detektive, die andere hälfte univormirete Beamte.


In Luxembourg und weiter nördlich gibt es dann noch die Zentralwachen:


Das sind pro Schicht 35 Beamte, insgesamt 200 Leute (weil die auch das
Kommando ĂĽber alle Regionalwachen in ihrem Gebiet haben).
Total arbeiten 400 Leute in 2 Zentralwachen.


Pro Zentralwache sind ständig 6 Streifenwagen (je 3 Personen)
unterwegs,
also jeder Beamte ist mehr als 2/3 der Dienstzeit (je nach
Personbestand) unterwegs.
Es können in Notfällen sogar 2 weitere Streifenwagen losfahren.

Die Zentralwachen nutzen ihr Personal als
-Verstärkung
-für grössere Aktionen (Kontrollen Verkehr oder personen)
-



Das gesamte Personal besteht aus:

1680+600+560+140+360+400=3740

Weitere Fakten:
-ständig 36 Streifenwagen von 26 Standorten aus unterwegs (Ohne
Verkehr, usw.)
-60 kleine und 26 grosse Polizeiwachen fĂĽr 118 Gemeinden
-600 Ermittler im Ermittlungsdienst (plus einige in Regionalwachen)
-jederzeit 4 Teams (max. 28 Leute, minimal 20) der Sondereinheit
verfĂĽgbar
-


Einige Leute wollen eine Reduktion von 24 auf 15 Regionalwachen,
was 630 Leute einsparen wĂĽrde,
und die Reduktion auf 1 Zentralwache, eine Halbierung der Sondereinheit
pro STandort,
die Ermittler auf die halbe Zahl reduzieren.
Das wĂĽrde weitere 200 und 70 und und 300 einsparen,
also total 1200 Stellen!

Derzeit haben wir fasrt 100 Polizeibeamte pro 10'000 Einwohner,
was ziemlich viel ist.

Mit obiger Reduktion könnte man dies stark reduzieren, ohne dass es
für dieBevölkerung viel Nachteile bedeuten würde!



Noch ein Gedankenspiel mit der Sanität:

Seit 2001 jährlich 6 Leute ausbilden.

Feuerwehr 8 Leute jährlich (BF).

Also die Sanität hätte 2004 ihren Dienst aufgenommen, mit 6 Leuten
und 1 RTW,
wobei teilweise keine Schicht da ist (wenn nur 1 fehlt!), und dann von
extern die Versorgung läuft (RTW von extern!)...

2005 wären es bereits 12 ausgebildete Leute, wovon noch 11 aktiv sind,
plus 9 Notärzte (3 pro Schicht).
Total also pro Schicht 3-4 Sanitäter und 3 Notärzte,
minimal sind also 4 Leute da, damit 2 RTW besetzbar!

So wĂĽrde man seit 2001 1 Fahrzeug besorgen,
wobei bis 2005 2 RTW und 3 Sonderfahrzeuge da wären.

Bei der Feuerwehr wären  4 Jahrgänge durch, das sind 32 Leute,
wovon noch 26 aktiv sind.
Pro Schicht derzeit 9 Leute eingeteilt (min. 6 anwesend),
womit ein Löschzug nur aus 1 TLF und 1 ADL besteht.
Bis 2012 sind 10 Klassen mit 80 Leuten durch, wovon dann noch 60 aktiv
sind, 20 pro Schicht. (die FF ist dafĂĽr stark).

Für gemeinden mit 30'000-60'000 E wäre das doch ideal, oder?
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