Thread View: de.etc.notfallrettung
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Started by alexander moshe
Mon, 30 Mar 2009 18:52
Nach Einsatzhaeufigkeit gestaffelte Mengen
Author: alexander moshe
Date: Mon, 30 Mar 2009 18:52
Date: Mon, 30 Mar 2009 18:52
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Zun�chst mal sollte f�r jedes Team (ob Seerettung, H�henretter der Berufsfeuerwehr, C-, B-, A-Dienst) definiert werden, wie gross das Team minimal f�r einen mittleren bis komplexeren Einsatz sein muss. (zB Wasserrettung 1 km vom Ufer entfernt, oder Bergrettung von 2 Personen in unwegsamen Gel�nde, etc). Also nicht das einfachste Szenario, sondern faktisch ein mittleres Szenario. Am Ende muss dann bei der Gesamtzahl noch gepr�ft werden, ob es f�r jeden erdenklichen Grosseinsatz reichen w�rde. (zB Boot mit 8 Leuten kippt, alle 8 m�ssen gerettet werden). Dabei w�rden alle dienstfreien Kr�fte mit aufgeboten. Nehmen wir an, es braucht 1-2 H�henretter f�r einen Standard-H�henretter-Einsatz. Dann braucht es evtl 4 H�henretter bei einem komplexeren Einsatz. Oder min 4 Rettungsschwimmer f�r 3 ertrinkende Personen (plus Reserve). Man rechnet nun noch (wg Ferienabwesenheit) min 50 % dazu. In obigem Beispiel also 6 Leute gesamt. Das ist 1 Team. Danach wird noch die Einsatzh�ufigkeit pro Woche ermittelt: Bei j�hrlich unter 100 bzw pro Woche weniger als 2 Eins�tzen: 2 Teams (obiges Beispiel � je 6 Leute, also total 12 Leute in 2 Teams). Zu B�rozeiten im Dienst, rund um die Uhr wird f�r einen Einsatz sofort 1 Team aufgeboten. Oder Milizsystem 2 Teams. Pro Woche 2-5 Eins�tze: Total 3 Teams, welche sich rund um die Uhr in 24h Bereitschaftsschichten (tags�ber B�ro- oder sonstige Arbeit, Nachts Einsatzbereitschaft) am Arbeitsort abwechseln. Allerdings kann hier das erste Modell weiterhin zum Einsatz gelangen. (nur 2 Teams). Ab 5 Eins�tzen pro Woche sollte in 3-5 Schichten (je nach Arbeitslast ausserhalb von Eins�tzen) je 1 Team im Dienst sein. Konkret: F�r folgende Dinge w�rde ich das erste Modell einsetzen: H�henrettung, Bergrettung, Seerettung. Andererseits w�re das zweite Modell evtl besser: F�r 1-20 Eins�tze pro Woche: 3 Teams, diese wechseln sich in 24-h-Rhythmus ab. Tags�ber wird gearbeitet, trainiert, etc. Danach ist man auf Bereitschaft und hat Freizeit am Arbeitsort. �hnlich einer Berufsfeuerwehr. Vorteile: -Geringe Kosten (3 vollamtliche Teams f�r 24h-Dienst) -rasche Einsatzbereitschaft -das Team einen Minimalbestand, der jederzeit gew�hrleistet ist -regelm�ssiges h�ufiges Training
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