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Started by Alex Meier
Wed, 23 Aug 2006 11:05
Beschreibung Tankloeschfahrzeug
Author: Alex Meier
Date: Wed, 23 Aug 2006 11:05
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Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 1 Tanklöschfahrzeug (TLF) 4.1.2 Vorschrift Vorschrift über den Bau und die Ausrüstung von Tanklöschfahrzeugen Rechtliche Grundlage Gestützt auf § 36 des Gesetzes über die Feuerpolizei und das Feuerwehrwesen (GS 861.1) erlässt die Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) folgende Vorschrift: Zweck Tanklöschfahrzeuge sind allradgetriebene, geländegängige Fahrzeuge, bei denen eine Mannschaftskabine, ein grosser Geräteraum, ein Wassertank und eine Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10 - 3000 mit einem Nennförderstrom von mind. 3'000 l/min bei mind. 10 bar Nennförderdruck und einer Hochdruckpumpe FPH 40 - 250 mit einem Nennförderstrom von mind. 250 l/min bei einem Nennförderdruck von mind. 40 bar ein- bzw. aufgebaut sind. Das TLF zählt grundsätzlich zur Standardausrüstung jeder Feuerwehrorganisation. Fahrgestell - Kabine Frontlenker mit Kippvorrichtung - Anzahl Sitzplätze mind. 6 (inkl. Fahrer) - Radstand 3'800 mm - 4'200 mm - Länge über alles ca. 7'600 mm - Breite über alles max. 2'500 mm - Fahrzeughöhe max. 3'450 mm - Gesamtgewicht max. 18'000 kg - Nutzlast für Geräte mind. 2'500 kg, exkl. Halterungen - Wassertank mind. 2'400 l Nutzinhalt - Anzahl Achsen 2 - Allradantrieb - Lenkung links, mit Lenkhilfe - Stabilisatoren für Federung an Vorder- und Hinterachse - Federung ausgelegt für dauernde Belastung auf maximales Gesamtgewicht - Zugmaul vorne am Stossbalken, ausgelegt für die Zugkraft des Fahrzeugs - 2 Sicherungsringe in Hecktraverse zur Befestigung der Anhängersicherungsseile - Anhängerkupplung 35 t gefedert, inkl. Steuer- und Speiseleitungen für CH und EU, Zuggewicht gemäss Garantie des Fahrgestell-Herstellers, Montagehöhe in beladenem Zustand 600 - 850 mm (Zugdeichselauflage) - Druckluftanschluss mit Rückschlagventil zur Aufladung der Bremsluftbehälter durch Fremdeinspeisung, Anschluss vor Lufttrockner, Einspeisung seitlich links oder Heck - Betriebs-Bremsanlage inkl. Anhängerbremsanlagen nach VTS - automatische, lastabhängige Bremskraftregelung - Antiblockiersystem (ABS) und ASR - Bremsluftaufbereitung mit Lufttrockner - Bremsflüssigkeitsbehälter mit elektrischer Füllstandswarnung und Anzeige am Armaturenbrett in Führerkabine - Federspeicher Feststellbremse auf alle Räder wirkend - Fahrschulbremsventil auf Seite Beifahrer mit sep. Umschaltung für Normal- und Fahrschulbetrieb. Ausführung nach GVZ - 1 Reserverad lose mitgeliefert - Treibstofftank Nutzinhalt mind. 200 l (nur 1 Behälter) Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 2 - Anhängersteckdosen: EU 24 V 15 polig CH 24 V und 12 V inkl. Spannungsteiler, je 7-polig Variante: EU 24 V und 12 V inkl. Spannungsteiler mit je 1 Adapter CH 24V und 12 Volt 7- polig Alle Anhängersteckdosen sind deutlich mit Voltzahl beschriftet. - 230 Volt Fremdeinspeisung mit Steckdose Typ 3x16A, linkes Seite, Fahrerkabine - Fehlerstromschutzschalter-Steckdosen 230 V mit 4 Abgängen, eingebaut in Fahrerkabine - Batterieladegerät mit automatischer Regelung, Stromversorgung ab 230 Volt-Fremdeinspeisung - Allfällige Anschlussteckdosen (400/230 V) sind zweckmässig anzuordnen. Alle Leitungen (400/230 V) sind in Schutzrohre zu verlegen. Im Fahrzeug montierte Stromverbraucher und Installationen (400/230 V) müssen den Vorschriften des Eidg. Starkstrominspektorates (ESTI) entsprechen. Motor - Dieselmotor EDC, Treibstoff-Filtervorwärmung Der Motor muss mind. die EURO 4-Abgasnormen erfüllen. - Motorleistung mind. 14,7 DIN kW pro Tonne Gesamtgewicht (20 DIN PS/t) - Kühlung bei Standbetrieb für max. Leistung ausgelegt - Motorbremsanlage - elektronische Drehzahlverstellung und Motorstart-, -stopeinrichtung ins Heck verlegt - Drehzahlmesser, Betriebsstundenzähler sowie notwendige Überwachungsanzeigen Kraftübertragung - Gut abgestuftes, automatisches 5-6 Stufen-Getriebe, Allison oder ZF mit elektronischer Schaltung, Gang halten sowie Rückschaltsperre bei zu hoher Motordrehzahl. Drucktastenschaltung. Variante: Gut abgestuftes 12-16 Gang-Schaltgetriebe mit automatischer Kupplung, automatischer Schaltung und anwählbarer Handschaltung. - gegenseitige Sperrung von Fahrstufe und Nebenantrieb (en) inkl. Funktionen des Tempomaten bei eingelegtem Nebenantrieb (kein Drehzahlabfall bei Betätigung der Fuss-, Motorbremse sowie Retarde/Intarder. - Nebenantrieb (e) lastschaltbar - Nebenantriebsleistung (en) garantiert für die eingebauten Aggregate im Dauerbetrieb (Feuer- löschkreiselpumpen FPN 10 - 3000 und FPN 40 - 250) - Nebenantriebe dürfen nur auf der Position "Neutral" zugeschaltet werden können. Bei eingeschaltetem Nebenantrieb muss die Getriebeschaltung auf der Position "Neutral" zwangsweise gesperrt sein. - Verteilergetriebe mit Untersetzung und Längssperre - Allradantrieb während der Fahrt ohne Zugkraftunterbrechung zu- und ausschaltbar oder permanenter Allradantrieb - Differentialsperren mind. in Hinterachse - Mehrzweckbereifung für Strasse und Gelände, 7-fach - Schneeketten verstärkt für mind. eine Achse, einfach (Schleuderketten sind nicht zulässig) Elektrische Anlage Fahrgestell - 24 Volt - Batterietrennschalter, in Kabine auf Fahrerseite montiert für die gesamte Aufbauelektrik - 2 Batterien 12 V, mind. 185 Ah, auf Auszügen gelagert (oder sehr gut zugänglich). Wartungsfreie Batterien sind nicht zulässig. - Alternator, mind. 100 A, 28 V - Radio mit RDS und TB bzw. CD Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 3 - nahentstört für Funkanlage - alle Fahrzeug- und Aufbausicherungen als Sicherungsautomaten - Restwegfahrtschreiber, MOBA RAG 2000+ oder gleichwertiges Produkt, sehr gut zugänglich, Installation und Anschluss gemäss Schema GVZ - Beleuchtung nach SVG bzw. VTS - Scheinwerfer, Abblendung, Nebelscheinwerfer Halogen - 2 Nebelscheinwerfer - 2 Rückfahrscheinwerfer - 2 Nebelschlussleuchte (n) Aufbau - 2 blaue, elektronische Blitzleuchten, vorne links und rechts oben auf Fahrerkabine - 1 blaue, elektronische Blitzleuchte hinten links oben - 4-6 Blinkleuchten gelb, mit Warnblinkanlage kombiniert (2 vorne links und rechts oben, nach vorne blinkend / 2-4 hinten links und rechts oben und unten, nach hinten blinkend) - 2 blaue, rechteckige, elektronische Front-Blitzleuchten vorne links und rechts, Montagehöhe ca. 800-1400 mm. Elektroinstallation mit separatem Sicherungsautomat und beleuchtetem Stufenschalter. 1. Stufe = Ausgeschaltet, 2. Stufe = Blitzleuchten, 3. Stufe = Blitzleuchten und Frontblitzleuchten. Die Frontblitzleuchten dürfen nicht über den Stossbalken hinausragen. - Pro Fahrzeuglängsseite je 2-3 festeingebaute Arbeitsscheinwerfer 24 V Halogen, welche den fahrzeugnahen Arbeitsbereich ausleuchten. Schaltung über Standlicht und seitengleiche Roll-laden / Klappen oder zusätzlichem Schalter in der Fahrerkabine beim Fahrersitz. Kontroll-lampe in Fahrerkabine. - 2 zusätzliche Rückfahrscheinwerfer 24 V Halogen im Heck, Schaltung über Rückwärtsfahrstufe - Generatorstart ab Fahrzeugbatterie, Anschluss steckbar im Geräteraum, mit separater Sicherungsdose (Schmelzsicherung) - 400 V Verbindungsleitung 5 x 2,52 steckbar mit Stecker Typ 15 ab mobilem Generator zur Verteildose im ersten Geräteraum rechts im Aufbau. (Anschluss für den Beleuchtungsballon auf Lichtmast ab Verteildose) - 230 V Steckdose Typ 13 ab Verteildose im Geräteraum des Hydraulischen Rettungsgerätes Alle elektrischen Zusatzinstallationen bzw. Ausrüstungen sind über einen separaten Anschlusskasten mit entsprechenden Sicherungsautomaten zu führen. Die Leuchten müssen von der GVZ zugelassen sein. Die Leuchten sind gemäss den Vorschriften des kantonalen Strassenverkehrsamtes anzuschliessen. Der Betriebsausfall jeder Blitzleuchte ist am Armaturenbrett einzeln anzuzeigen. Jede Blitzleuchte ist einzeln abzusichern. Anordnung der Blitz- und Blinkleuchten gemäss nachstehender Abbildung: - Cis-Gis-Alarmanlage für Dauerton- und Intervall-Betrieb mit separatem Schalter - Diese Anlage ist so zu montieren, dass der Lärm in der Kabine nicht wesentlich erhöht wird. - 1 Arbeitsscheinwerfer Halogen, 24 V, mind. 70 W, heckseitig auf Aufbau mit Kontrollleuchte am Armaturenbrett Fahrerkabine. - Einbau der mobilen Funkstation - Für die elektrischen Installationen sind die anerkannten Regeln der Technik gemäss den Vorschriften des SEV TSM verbindlich anzuwenden. Fahrer- und Mannschaftskabine - Einzelsitz für Fahrer und Beifahrer, Schwebesitz für Fahrer - Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurten für Fahrer und Beifahrer - Festhaltemöglichkeiten für Beifahrer Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 4 - Sonnenblenden für Fahrer und Beifahrer - beide Aussenrückspiegel elektrisch verstellbar, mit Heizung - Rampenspiegel rechts, heizbar - Frontspiegel rechts, heizbar (für den Bereich rechte Fahrzeugfront) - Frontscheibe mit wirkungsvoller Defrosteranlage und oder elektrischer Scheibenheizung - Mannschaftskabine mit leistungsstarker Standheizung mit Stufenschalter - Die Mannschaftskabine ist mit Dreipunkt-Automatik-Sicherheitsgurten für die in Fahrtrichtung sitzenden Personen auszurüsten. 3-4 Plätze in Fahrtrichtung mit ASSchnelllösevorrichtung. - zusätzliche Sitzplätze nach Absprache mit der GVZ - Die Sitze sind so auszubilden, dass der Platz unter den Sitzen als Materialfach genutzt werden kann. - sehr gute Ein- und Aussteigebedingungen mit AS-Geräten bei der Mannschaftskabine (Klappstufen, Beleuchtung, Haltegriffe gelb lackiert oder metallfarbig) - sehr gute Innenbeleuchtung mit Türkontaktschalter und manueller Einschaltung für Fahrerund Mannschaftskabine - Kabine wirkungsvoll gegen Motor- und Aussenlärm isoliert - Kabinenboden wirkungsvoll gegen Motorabwärme isoliert - Kabineninnenverkleidung (Oberteil) in solider, leicht zu reinigender Ausführung und in hellem Farbton Technische Ausrüstung Lichtmast - Flutlichtmast, teleskop - Einbau im Fahrzeugaufbau integriert - Lichtpunkthöhe 6 bis 7 Meter ab Boden - Antrieb pneumatisch ab Fahrzeug-Druckluftnebenverbraucher - Drehbar 360 Grad, je 180 - 200 Grad links und rechts, in jeder Stellung arretierbar - Lampenträger mit 3 Flutlichtscheinwerfer mit je 1000 Watt, einzeln verstellbar für Grundeinstellung, davon 1 Flutlichtscheinwerfer elektrisch neigbar - einschalten der Flutlichtscheinwerfer einzeln mit 3-fach Schalter (Stufe 1 / Scheinwerfer 1,..) anschliessen über je eine Phase (400 Volt) - Stromversorgung ab Verteildose mit Speisung ab eingebautem, mobilem 10 kVA Generator - zweckmässige, sehr gut zugängliche Bedienung auf der rechten Aufbauseite (aus- /einfahren, drehen, neigen, arretieren, Scheinwerfer) - Die Flutlichtscheinwerfer sind in eingefahrenem Zustand auf dem Dach in einem Kasten witterungsgeschützt unterzubringen - Stabilität für 120 km/h Windgeschwindigkeit und mind. 40 kg Kopflast - Ausfahr-Kontrolllampe im Fahrerhaus und am Bedienungstableau Beleuchtungsballon - Auf dem Kopf des Flutlichtmastes ist die Vorausetzung zu schaffen, dass ein angelieferter Beleuchtungsballon mittels einer Kupplung Storz 150 montiert werden kann. Stromversorgung ab angeliefertem 10 kVA Generator mit entsprechenden Zuleitungsquerschnitten. Besonderes: Zur Lagerung des Beleuchtungsballons und der dazugehörenden Umformerein- heit ist auf dem Dach ein Dachkasten mit Klappdeckel zu liefern und zu montieren. Löschaufbauten Wassertank - Wassertank Nutzinhalt mind. 2'400 l - aus korrosionsbeständigem Stahlblech (V4A), mit gut zugänglichem Mannloch mind. ø 450 mm, Öffnung mit Schnellverschluss (Herstellergarantie 15 Jahre gegen Undichtigkeit durch Materialbruch) - Kunststofftanks mit Herstellergarantie auf 15 Jahre (Tankreparaturen sowie Demontage und Montage des Tanks müssen gewährleistet sein) - Schwall- und Prallwände Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 5 - 2 Tankfüllstutzen Storz 75, an den Fahrzeuglängsseiten hinten links und rechts. Beide Füllstutzen mit je einer gedämpften Schliessautomatik. Die Schliessautomatik ist so einzustellen, dass Druckschläge auf das Bodenleitungsnetz vermieden werden - Dimensionierung der Füllleitungen für gleichzeitigen Betrieb und Nennförderströmen der FPN 10 - 3000 und FPH 40 - 250 bei 3 bar Einlaufdruck - zweite Füllmöglichkeit bei Saugbetrieb (Füllleitung Pumpe-Tank ø 25-40 mm lichte Weite) - Überdruck-, Entlüftungs- und Überlaufsicherung - Entleerungshahn zur vollständigen Entleerung - Für den Wassertank mit den entsprechenden Verrohrungen dürfen nur Werkstoffe verwendet werden, bei denen elektrochemische Korrosion grundsätzlich vermieden wird. - Der Wassertank ist mit den Anschlüssen so auf das Fahrgestell aufzubauen, dass bei extremen Geländefahrten keine Schäden entstehen. Feuerlöschkreiselpumpe (n) - Normaldruck mind. gemäss FPN 10 - 3000 (Nennförderdruck 10 bar und mind. 3000 l/min Nennförderstrom), Grenzdruck 17 bar, dynamischer Prüfdruck 22,5 bar, Schliessdruck 10 - 17 bar - Hochdruck bei gleichzeitigem Betrieb mind. gemäss FPH 40 - 250 (Nennförderdruck 40 bar und mind. 250 l/min Nennförderstrom), Grenzdruck 54,5 bar, dynamischer Prüfdruck 60 bar, Schliessdruck 40 - 54,5 bar. Die Motordrehzahl darf max. 2'000 U/min nicht übersteigen. Pumpengehäuse, Pumpenräder und Leitapparat in Bronce bzw. Rotguss, Pumpenwelle aus rostfreiem Stahl - garantierte Pumpenleistung auch bei Tankbetrieb - automatische Pumpendruckregulierung mit zusätzlicher Handsteuerung - automatische Entlüftungseinrichtung mind. gemäss EN 1028-1 (Länge der Saugleitung 6,0 bis 8,0 m, Ansaughöhe 3,5 bis 4,0 m, SFV TR Nr. 01.00-10) - Sauganschluss Storz 125 - Pumpenanschluss für mind. ø 25 mm lichte Weite - Umstellklappe (n) für Tanksaugen und Fremdsaugen - Für die kompl. Verrohrungen der Pumpen dürfen nur Werkstoffe verwendet werden, bei denen elektrochemische Korrosion grundsätzlich vermieden wird. - ein- und ausschalten der Pumpe nur beim Bedienungsstand - Kontrolllampe für eingeschalteten Nebenantrieb beim Bedienungsstand und in der Fahrerkabine - das Pumpensystem ist wirkungsvoll gegen Frost zu schützen Bedienungsstand - "Handgas" mit verstellbarem bzw. programmierbarem ,,Anschlag" - Motor "Start" und "Stop" Einrichtung - Pumpenschaltung mit Kontrolllampe - Bedienung automatischer Pumpendruckregler und Handsteuerung - Entlüftungseinrichtung - Umschaltung für Tanksaugen und Fremdsaugen inkl. Umstellklappe auf der Saugseite - Übersteuerung Tankfüllautomatik - Motordrehzahlmesser - Öldruckkontrolle - Kühlwasserthermometer - Betriebsstundenzähler für Pumpe - Füllstandanzeige für Wassertank - Mano-Vakuummeter - Manometer für Normaldruck - Manometer für Hochdruck - zweckmässige Bedienungsstandbeleuchtung bzw. sehr gute Ablesbarkeit auch bei Sonneneinstrahlung - Wird die Pumpe elektrisch bzw. elektropneumatisch zugeschaltet, so muss bei Ausfall dieser Schaltung eine "Notschaltung" möglich sein. - Verwendung eines ,,Touch-screen" Bedienungstableau nur nach Absprache mit der GVZ. Löscheinrichtungen Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 6 - 2 Schnellangriffseinrichtungen, mit Hochdruck an den Fahrzeuglängsseiten hinten, links und rechts über Hinterachse mit elektrischer Haspelaufwicklung und zusätzlichem Fussschalter montiert - Schlauchlänge 100 m, formfester Gummischlauch mit angekoppelter Schnellangriffshohlstrahlpistole für Voll- und Sprühstrahl mit automatischer Abstellung Leistung der Hohlstrahlpistole, mind. 60 - 80 l/min bei mind. 31 bar an der Hohlstrahlpistole. Variante: - Schlauchlänge 60 m, formfester Gummischlauch mit der Möglichkeit einer Verlängerung mit Hochdruckschlauch auf total mind. 90 m pro Schnellangriff mit angekoppelter Schnellangriffs-hohlstrahlpistole für Voll- und Sprühstrahl mit automatischer Abstellung. Leistung der Hohlstrahlpistole, mind. 120 - 150 l/min bei mind. 31 bar an der Hohlstrahlpisole. - je 2 Druckabgänge Storz 75 an den Fahrzeuglängsseiten, hinten links und rechts, mit Schiebern oder Niederschraubventilen (keine Kugelhahnen) - Nach Absprache mit der GVZ können die Druckabgänge automatisiert werden (elektrisch, pneumatisch bzw. elektropneumatisch). Allgemeines - Für alle eingebauten Aggregate, inkl. Antriebswelle für die Pumpe, ist eine gute Zugänglichkeit für Wartung und Reparatur zu gewährleisten. Geräteräume - mit Rollladen bzw. Klappen ausgerüstet, leicht bedienbar - selbsttätige Endfeststeller bei den Rollladen, Klappen - zweckmässige, sehr gute Innenraumbeleuchtung für alle Geräteräume - Kontaktschalter für alle Rollladen, Klappen und ausklappbaren bzw. ausziehbaren Tritten mit Kontrolllampe in der Fahrerkabine - Geräteraumeinteilungen, Geräteraumböden und Halterungen aus Aluminium oder rostfreiem Stahl V2A - zweckmässige Geräteraumunterteilungen aus heisswasserbeständigem Material - massive Tablare in der Höhe verstellbar Fahrzeugaufbau - Der gesamte Aufbau ist mit einem rutsch- und trittfesten Aluminium-Dachbelag zu belegen. Dieser ist seitlich und hinten ca. 40 mm herunterzuziehen. Auf den heruntergezogenen Rand kann verzichtet werden, wenn durch Vibrationen keine Farbabriebe an der äusseren Verkleidung entstehen. - Dachgalerie mind. 100 mm hoch aus korrosionsbeständigem Metall - Dachaufstiegleiter an zweckmässiger Stelle - Dachkasten mit Klappdeckel auf der rechten Dachseite für die mitgeführten Gerätschaften (Saugschläuche, Umformer für den Beleuchtungsballon etc.) - zweckmässige Halterungen für eine Stützenleiter 14 m, eine Handschiebeleiter 9,8 m und eine 3-teilige Aluminium-Steckleiter - über den Geräteraumöffnungen sind Regenleisten zu montieren Bodenfreiheit mind. 280 mm hinterer Überhangswinkel (c): mind. 18° über Zubehör gemessen vorderer Überhangswinkel (b): mind. 23° über Zubehör gemessen Rampenwinkel (a): mind. 23° Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 7 c a b Rostschutz - Hohlraum- und Unterbodenschutz an Fahrgestell und Aufbau Lackierung - Kabine und Fahrzeugaufbau lemon (z.B. Durocal A 21378/ Dold Wallisellen oder H-1431/ Graf Lack AG, Wetzikon) - Fahrgestell Werkslackierung (dunkelrot, grau, schwarz) - Felgen silber, inkl. Reserverad - Stossstange vorn schwarz (bei Kunststoff Originalfarbe) - Schlusstraverse schwarz bzw. feuerverzinkt - Anhängekupplung schwarz - Gerippe und Geräteräume innen grundiert und in hellem Farbton - Alle Teile sind grundiert und lackiert in Zweikomponentenlack oder gleichwertiger Lackqualität, ausser: - verzinkte Teile - Leichtmetalle - rostfreie Stahlteile - Kunststoffteile - elektrische Armaturen, Apparate und Kabel - Gummiteile Zusätzliche Kennzeichnung - An Fahrerkabine bzw. Aufbau vorn, seitlich und hinten horizontal mitten auf der lackierten Fläche ein ca. 300 mm breiter Streifen in hellroter Tagesleuchtfarbe RAL 3024. Dieser ist oben und unten begrenzt durch ein 30 mm breites weisses, retroreflektierendes Band. Beschriftung - "Feuerwehr" weiss retroreflektierend, vorne im hellroten Streifen - "Tel. 118" weiss retroreflektierend, heckseitig, im hellroten Streifen - Beschriftung aller Tablare, Fächer und Behälter mit bedruckten Schildern - Reifendruck über dem entsprechenden Rad - Angabe der Fahrzeughöhe im Blickfeld des Fahrers - Allfällige Gemeindewappen und Funkrufnamen (Nummern) auf den Türen (nicht im hellroten Streifen) sind nicht subventionsberechtigt. Abnahme - Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich - Prüfung der gesamten Starkstrominstallation (Fahrzeug und gebäudeseitige Anschlüsse) durch einen konzessionierten Starkstrominstallateur. - Das Ergebnis ist in einem Prüfbericht festzuhalten. - Für den Restwegfahrtschreiber ist durch den Lieferanten ein Prüfbericht zu erstellen. - Feuerwehrtechnische Abnahme mit Pumpenprüfung durch einen von der GVZ bestimmten Experten. Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 8 Einschulung - Einschulung des Bedienungs- und Unterhaltspersonals durch die Lieferanten (Fahrgestell / Aufbau). Technische Unterlagen Durch den Aufbauhersteller sind zu liefern (je 2-fach): - Bedienungsanleitungen - Technischer Beschrieb - Wartungsvorschriften - Prüfbericht von konzessioniertem Starkstrominstallateur Durch den Fahrgestellhersteller sind zu liefern (1-fach): - Bedienungsanleitung - Technischer Beschrieb - Prüfbericht Restwegfahrtschreiber Beim Aufbauhersteller müssen vorhanden sein: - Elektrische Schaltschemas für Aufbau und Fahrgestell Garantieleistung Hohlraum- und Unterbodenschutz mit 5 Jahren Garantie. Unter Berücksichtigung der von der Lieferfirma vorgeschriebenen Nachbehandlung muss das Fahrzeug insgesamt 25 Jahre gegen Durchrostung geschützt sein. 15 Jahre durch den Hersteller auf alle Ersatzteile (ab Lager) Mindestens 2 Jahre durch den Hersteller bzw. durch die Generalvertretung vom Datum der Abnahme an gerechnet: - Auf Fahrgestell, Aggregate und Aufbau inkl. Hohlraumprofile - Reparatur oder Teilersatz muss möglich sein - Wenn die Garantie-Reparatur länger als 2 Tage dauert, hat der Lieferant für die Kosten des Ersatzfahrzeugs aufzukommen. Fahrzeugänderung Nur mit schriftlicher Zusage des Herstellers und in Absprache mit der GVZ. Materielle Ausrüstung Für das nachstehend aufgeführte Material müssen robuste, unfallsichere Halterungen montiert werden. Sie müssen für einen raschen Einsatz, sinnvoll angebracht und einfach in der Handhabung sein. Alle Gerätschaften sind in betriebsbereitem Zustand einzubauen bzw. zu haltern. Funkausrüstung - 1 mobile Funkausrüstung - 1 Handfunkgerät mit Kopfhörergarnitur und Ladestation Atemschutz - 7 Pressluftatmer - 7 Reserveflaschen-Garnituren - 1 Gabelschlüssel, dazu passend Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 9 - 2 Signalhörner - 2 Spurleinen, je 100 m lang, verschiedenfarbig - 2 Rettungsgeräte, kompl. mit Maske und Pressluftflasche - 1 Truppüberwachungstafel Rettungsmaterial - 1 Autoapotheke, IVF-Nr. 80215 - 1 Auszugleiter Holz, 9,8 m, schichtverleimt und /oder - 1 Stützleiter Holz, 14 m, 3-teilig, schichtverleimt (mit unfallsicherer Ent- und Beladevorrichtung) - 1 Steckleiter Aluminium, 3-teilig - 6 Rettungsseile, mind. 25 m lang, mit Karabiner - 6 Hilfsstricke mit Karabiner - 3 Rettungsgurten, Grösse 0-2 - 1 Tragtuch - 1 Rettungsschlitten - 1 Rettungsbrett mit Gurtenbaum - 2 Rettungsdecken orange 160 x 230 cm, bzw. Wolldecken mind. 150 x 210 cm - 1 Rettungsweste - 1 Rettungshose - 1 Wärmebildkamera kompl. Typ gemäss GVZ Löschmaterial - 400 m Druckschläuche ø 42 mm/Storz 55, Schlauchlänge 20 m, einzeln gerollt, davon 2 x 40 m in je einem Schlauchtragekorb - 200 m Druckschläuche ø 52 oder 55 mm/Storz 55, Schlauchlänge 20 m, einzeln gerollt - 240 m Transportschläuche ø 75 mm/Storz 75, Schlauchlänge 20 m, einzeln gerollt - 60 m Hochdruckschläuche Storz 38 MS, Schlauchlänge 15 m, einzeln gerollt (als Verlängerung für den Schnellangriff bei Variante mit nur 60 m Schlauchlänge auf den Haspeln) - 1 Sammelstück Storz 125/2 x 75, mit Klappe - 4 Teilstücke Storz 75/3 x 55, abstellbar, mit Schiebern (kein Kugelhahn) - 8 Uebergangsstücke, Storz 75/55 - 1 Schlauchschloss-Schlüssel Storz 125/75/55 - 4 Schlauchschloss-Schlüssel Storz 75/55 - 2 Oberflur-Hydrantenschlüssel - 1 Unterflur-Hydrantenschlüssel (Gemeinden mit Unterflurhydranten) - 1 Bogenstandrohr, einarmig, ø 75 mm, Storz 75 (Gemeinden mit Unterflurhydranten) - 1 Übergangsstück GN / KN zu Bogenstandrohr (Gemeinden mit Unterflurhydranten) - 2 Set Leitungsnummern (1 Set wenn alle Verbraucher nummeriert sind) - 2 Paar Schlauchbrücken (Holz) ca. 700 mm breit, für Schläuche bis ø 75 mm - je 4 Dichtungen für Kupplungen Storz 75, Storz 55 und (Storz 38 bei HD-Verlängerung) - 2 Hohlstrahlrohre mit Turbine, 700 l/min - 6 Hohlstrahlrohre für 60 - 235 l/min - 2 Schlauchverlängerungen mit Storz 55, (je 10 m Gummischlauch mit Kleinstrahlrohr, Düse ø 4-6 mm, mit Voll- und Sprühstrahl bzw. Klein-Hohlstrahlrohr) - 1 Hydroschild max. 800 l/min bei 5 bar - 1 Rohrbogen mit drehbarer Kupplung zu Hydroschild - 1 Wasserwerfer inkl. Zubehör, max. 1'200 l/min - 1 Mittelschaumrohr M4-75, bzw. M2-75 mit Abstellhahn und Manometer - 1 Zumischer Z 4, bzw. Z 2 mit Extraktschlauch 2,5 m, für Kanisterbetrieb - 3 Kanister mit je 20 kg alkoholbeständigem Mehrbereichsschaummittel - 5 Saugschläuche, Storz 125, 2 m lang mit Klappgriffen - 1 Saugseiher mit Rückschlagklappe - 1 Laubfangkorb - 1 Halteleine, Farbe rot (alte Rettungsleine) - 1 Entleerungsleine, Farbe blau (alte Rettungsleine) - 1 Schaumlöscher LS 9 l (AFFF)-ATC, bis minus 15° C frostsicher - 2 Pulverlöscher mit 12 kg Inhalt (AB-Pulver) - 1 CO² Löscher mit mind. 5 kg Inhalt Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 10 - 1 Kübel- bzw. Einstellspritze mit mind. 10 l Wassereimer aus verzinktem Stahlblech - 1 Löschdecke Beleuchtung und Signalisation - 1 Stromerzeuger (Generator), mind. 10 kVA, 4-Takt-Antriebsmotor, elektrischer Anlasser ab Fahrzeugbatterie, Anschluss steckbar, mit mindestens 2 Steckdosen Typ 15, 400/230 V, 10 A, 5-polig und 1 Steckdose Typ CEE, 400 V, 16 A, 5-polig. Alle Steckdosen einzeln abgesichert sowie Isolationswächter mit Anzeigeleuchte. - 2 Flutlichtscheinwerfer, 500 - 1000 W - 2 Stative, ausziehbar, mit Gelenk - 2 Kabelrollen, mit 40 m oel- und säureunempfindlichem Kabel 3 x 1,5 mm² mit Stecker - Typ 12, 2 Steckdosen Typ 13 - 1 Kabelrolle, mit 30 m oel- und säureunempfindlichem Kabel 5 x 1,5 mm² mit Stecker Typ 15, 2 Steckdosen Typ 15 - 1 Kabelrolle, mit 30 m oel- und säureunempfindlichem Kabel 5 x 2,5 mm² mit Stecker - Typ CEE 16 A, 5-polig, 1 Steckdose CEE 16 A, 5-polig, - 1 Steckdosenverteiler GIFAS (ab ELF wenn umgerüstet) - 1 Benzinkanister 10 l, Metall, mit Ausgussschlauch - 4 Handscheinwerfer, Ex-geschützt, mit Ladegeräten auf Fahrzeug montiert - 2 Leuchtstäbe, Leuchtkegel gelb - 1 Megaphon - 2 Sicherheitswesten - 4 Faltsignale, 90 cm, vollreflektierend - 4 Elektronenblitz-Warnleuchten, doppelseitig - 10 Absperrpfähle mit Ring - 1 Vorschlaghammer 5 kg - 2 Rollen à 250 m Absperrband aus Polyäthylen - 2 Bandwickler zu Absperrband aus Polyäthylen Pioniermaterial - 1 Hydraulisches Rettungsgerät bestehend aus: 1 Handpumpe, doppeltwirkend 1 Pedalschneider 1 Hydraulikpumpe, elektrisch, mit mind. 2 x 20 m Hydraulikschläuchen 1 Spreizer 1 Rettungsschere 2 Zugketten mit Gelenkhaken 1 Hydraulikzylinder, doppeltwirkend, Hublänge ca. 350 mm 1 Verlängerung ca. 250 mm passend zu Hydraulikzylinder - 1 Kettensäge mit Handschutz und Kettenstop, Schwertlänge mind. 46 cm - 1 Benzin/Oel-Kanister - 1 Satz Werkzeuge zu Kettensäge, inkl. 2 Ersatzketten - 2 Schutzhelm mit Gehörschutz (Forsthelm) - 2 Gehörschutz - 2 Ringsum-Beinschutz - 2 Schaufeln - 2 Pickel - 1 Hochleistungslüfter Typ gemäss GVZ - 2 Geissfüsse, 800 mm lang - 1 Geissfuss, 400 mm lang - 1 Bolzenschneider, bis ca. 10 mm - 1 Gurtenmesser - 1 Rettungsbeil, wie Mod. FORCE - 2 Feuerwehrbrechäxte - 1 Werkzeugsortiment, metrisch - 2 Industrie-Besen - 1 Trennschleifgerät, elektrisch, Scheibendurchmesser ca. 300 mm - 10 Ersatzscheiben Stahl - 10 Ersatzscheiben Nichteisenmetall (Aluminium usw.) - 1 Satz Werkzeug zu Trennschleifgerät Kommandoakten 1 4 Ausrüstung / Fahrzeuge ______________________________________________________________________________________ _ 2006/01 4.1 Feuerwehrfahrzeuge 11 - 2 Schutzbrillen - 1 Satz Hebekissen (3 Stück), wie VETTER Power Bags 8 bar, V10, V12 und V18, Anschlüsse mit Schutzkappen - 1 Doppelsteuerorgan 8 bar - 1 Druckreduzierventil 300 bar, mit Anschlussschlauch - 2 Pressluftflaschen, 4 oder 6 l, 200 oder 300 bar - 2 Druckschläuche mit Steckkupplung, mind. je 5 m lang, verschiedenfarbig - 1 Druckschlauch mit Steckkupplung, mind. 10 m lang - 1 Seilzugapparat, 3 t, mit Hebelrohr - 1 Stahldrahtseil 30 m auf Haspel zu Seilzugapparat - 2 Rundschlingen 3 t, 6 m - 1 Rundschlinge, 3 t, 8 m - 1 Umlenkrolle 9 t - 4 Schäkel 8 t - 1 Satz Unterlag- und Aufbockmaterial Diverses - 4 Kunststoffbehälter, ca. 600 x 400 x 325 mm (für diverses Material) - 1 Kunststoffhelm (Feuerwehrhelm) - 2 Paar Handschuhe - 5 Bindestricke ca. 3 m - 5 Bindestricke ca. 4 m - Kleinmaterial (Putzlappen, Schwamm, Kehrichtschaufel, Plastiksäcke etc.)
Re: Beschreibung Tankloeschfahrzeug
Author: Michael Mueller
Date: Wed, 23 Aug 2006 11:11
Date: Wed, 23 Aug 2006 11:11
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[31KB Mist entsorgt] Und was soll das werden?
Re: Beschreibung Tankloeschfahrzeug
Author: Christopher Heumann
Date: Wed, 23 Aug 2006 11:52
Date: Wed, 23 Aug 2006 11:52
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Michael Mueller wrote: > [31KB Mist entsorgt] > > Und was soll das werden? Bin jetzt zu faul um Google Groups zu bemühen: War das Moshe? Wenn ja einfach nicht füttern, dann verhungert der Troll wieder und gibt monatelang Ruhe. mFg wg. Crossposting -> Followup-To poster gesetzt
Re: Beschreibung Tankloeschfahrzeug
Author: Sven Ebert
Date: Wed, 23 Aug 2006 14:09
Date: Wed, 23 Aug 2006 14:09
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Michael Mueller schrieb: > [31KB Mist entsorgt] > > Und was soll das werden? Ganz einfach, ein Beweis das mein Filter optimal funktioniert :) Ciao Sven PS: Bitte den Troll nicht füttern :)
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