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Started by Erich Kircheneier
Mon, 30 Jun 2008 20:55
LIechtensteins Katatstrophenzentren
Author: Erich Kircheneier
Date: Mon, 30 Jun 2008 20:55
Date: Mon, 30 Jun 2008 20:55
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Stützpunkt Süd in Balzers, Stützpunkt Nord in Schaan. Hauptamtlich arbeiten bei jedem Stützpunkt 400 Personen, davon 150 Berufsfeuerwehrleute (min 5 pro Schicht) 50 diplomoierte Rettungssanitäter 35 Einsatzzentrale 50 Zivilschutz 20 Ärzte (inkl Notärzte) 60 Pflegefachleute etc Es können dort bis zu 1000 Personen aufgenommen werden, davon 500 unvereltzt (Schlafplätze, Notunterkünfte) 100 schwer 200 mittel 200 leicht Verletzt Der Zivilschutz, der ein Pflichtdienst darstellt, für den jährlich rund 50 Leute eingeteilt werden (die Pflicht wird nicht extrem hart durchgesetzt), besteht heute bereits aus 150 fertig ausgebildeten und 50 auszubildenen Mitgliedern (Männer und Frauen). Gestartet wurde nämlich erst vor wenigen Jahren. Alarmiert wird per Pager. Abteilungen: Betreuung Pionierdienst (Hochwasser, Wege sichern, etc) Einsatzkoordination Logistik Lufttechnik (Hubschrauber etc) Sie arbeiten bei Grossereignissen auch zu Gunsten der Feuerwehr. Die freiwilige FEuerwehr wird von heute über 300 auf rund 50 Mitglieder in Liechtenstien reduziert bis 2025, durch AUfhebung der Pflichtfeuerwehr. Jedem Katastrophenzentrum stehen insgesamt an Material zur Verfügung: 10 Hubschrauber (Patiententransporte, Löschwasser, Logistik, etc) 100 Feuerwehrfahrzeuge 100 Zivilschutzfahrzeuge 20 Sanitätsfahrzeuge (inkl Grossereignisse) DIe Zentren haben unterbrechungsfreie Notstromeinrichtungen für 72 Stunden, genügend Nahrungsmittel für 1000 Personen für 5 Tage, etc
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