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3 messages
3 total messages Started by Gemeindepolizei Flutschiswil Tue, 01 Mar 2005 21:39
Staatsverwaltung Sankt Gallen
#405
Author: Gemeindepolizei Flutschiswil
Date: Tue, 01 Mar 2005 21:39
166 lines
5652 bytes
Unser Staat ist


Hauptort: Sankt Gallen 
Fl�che: 2'026 km� 
Einwohner: 457'289 (2003) 
Bev�lkerungsdichte: 233 Einw./km� 
Beitritt zur Eidgenossenschaft: 1803 
Austritt aus der Eidgenossenschaft: 2005
Abk�rzung: SG 
Sprachen: Deutsch 


Der Kanton gliedert sich verwaltungsm�ssig in 90 Gemeinden.

St. Gallen hatte auf den 1. Januar 2004 457'289 Einwohner.

In den letzten zehn Jahren hat die Kantonsbev�lkerung um 4.9 %
zugenommen.

Gemeinden �ber 10'000 Einwohner
Sankt Gallen (70'628 E.) 
Jona (17'510 E.) 
Gossau (17'036 E.) 
Wil (16'745 E.) 
Uzwil (12'085 E.) 
Altst�tten (10'515 E.) 
Buchs (10'352 E.) 

Weitere bekannte Ortschaften
Rorschach (8591 E.) 
Wattwil (8192 E.) 
Rapperswil (7532 E.) 
Bad Ragaz (4979 E.) 
Sargans (4927 E.) 
Wildhaus (1246 E.) 


Unser Staat besteht neu aus 9 Bezirken.


Die Staatsverwaltung betr�gt 500 Stellen (ohne Rettungsdienste, etc.,
Bundesverwaltung CH �ber 40'000!).



Kleine Rettungsstationen haben wir in insgesamt
30 Gemeinden
und zwar mit je
Tag & Nacht 1 Feuerwehrmannschaft (15 Leute)
und 1 Sanit�tsmannschaft (3 Leute).


Rettungsst�tzpunkte haben wir total 10,
wobei jeder f�r 200 km2 zust�ndig ist.
Ein Rettungsst�tzpunkt umfasst pro Schicht:
-160 Feuerwehrleute in 5 Gruppen (je 30+Offiziere/Einsatzleiter)
-3 Ambulanzen mit total 10 Sanit�tern (1 Reserve)
-2 Not�rzte



Die Bundespolizei besteht aus diesen Bereichen:

-Grundversorgung


-Kommissariat Ermittlungen
Verm�gen 1
Verm�gen 2
Haftsachen Detektivb�ro
Infoberichte
Ausl�nderbelange
Gewaltdelikte
Milieu- und Sexualdelikte
Jugenddienst
Kinderschutz / Koordination Opferhilfe
3 weitere Fachgruppen sowie 2 Labore (Urkunden/Beweismittel sowie
Gerichtsmedizin)

-Kommisariat Fahnungen
Verwaltungs- und Fahndungsauftr�ge
Bet�ubungsmittel-Fahndung
Bet�ubungsmittel-Sachbearbeitung
Fahndung Strassenkriminalit�t
Personenfahndung

-Zentrale Dienste
Personalwerbung, Rechtsdienst, wissenschaftlicher Dienst,
wissenschaftilcher Forschungsdienst, Bussenverarbeitung,
Verehrskontrollger�te, Logistik und Informatik, Postdienst /
Kopierdienst, Bewilligungen, Pr�vention

-Unterst�tzende Dienste
Polizeilicher Assistenzdienst in den Gruppen
Kontrolle ruhender Verkehr
Transportdienst
Fusspatroullien
Total 40 Leute

-F�hrung
Total 100 Leute


-Sonderkommissariat
Hiervon gibt es 10 Fachspezifische Weiterbildungen,
wovon jeder min. 2 machen muss.
Diese w�ren u.A. Wasserschutzpolizei, Hundef�hrer,
Interventionseinheit, Brennpunkt (Drogenszene), Brennpunkt
(Gewalth�ufungen), 2 weitere Brennpunkte, Huschrauberpilote (f�r die 2
Hubschrauber)
(Wobei die Brennpunkte gemeinsame Weiterbidung und Trainings haben).


Eine eigene Verkehrspolizei fehlt uns.

Jeder Bereich ist in mehrere Unterbereiche eingeteilt.

Alle Bereiche sind zentral an 1 oder 2 Orten untergebracht, mit
Ausnahme von
-Grundversorgung (insgesamt 20 Wachen, pro Schicht total 100 Leute)
-Soko (an 3 dezentralen Standorten)


Pro Soko-Schicht und Standort sind Tag & Nacht verf�gbar und so
eingeteilt:
(Verf�gbar sind meist das mehrfache, aber jeder ist pro Tag nur in 1
Bereich eingeteilt):
-Wasserschutz (Seerettungsdienst, Taucher, etc.) 2 Leute
-Hundef�hrer 2 Leute (mit 1 Hund)
-3 Piloten (mit 1 Hubschrauber)
-Interventionseinheit 6 Leute
-5 Offiziere (erfahrene Einsatzleiter, besonders f�r Sondereins�tze)
-Brennpunkte 1-4 total 50 Beamte (wechselnd, da gemeinsame
Weiterbildung)
-30 sonstige Leute aus diversen Bereichen

Total in Soko pro Standort (3 standorte)
100 Leute (davon 2 Reserve)


H�ufig, wenn nix los ist, werden gemeinsame Verkehrskontrollen
(an bis zu 10 Standorten zugleich von 1 Wache aus) ausgef�hrt
oder ausgedehnte Massenfusspatroullien (in 6er Gruppen, etc. teilweise
zusammen mit anderen Kommissariaten).


Auch sind wir einsatzbereit f�r
-Demonstrationen/Hausbesetzungen
-Grossfahndung
-Suchaktionen (vermisste Kinder, etc.)
-Katastrophenhilfe (Abl�sung Feuerwehr Grossbr�nde, etc.).



Die St�tzpunktfeuerwehren sind �brigens
in 5 Gruppen pro Schicht und St�tzpunkt aufgeteilt.

2 Gruppen f�r je 1 Region des St�tzpunktes als erste Verst�rkung.

1 Gruppe Sonderl�schmittel (Druckl�schung, chemische L�schung,
L�schhubschrauber, L�schflugzeug)

2 Gruppen Abl�sung (f�r erste 2 Gruppen) bzw. letzte
Notfallverst�rkung
(diese 2 wechseln immer mit ersten 2 bei jeder neuen Schicht).
Re: Staatsverwaltung Sankt Gallen
#406
Author: Gemeindepolizei Flutschiswil
Date: Wed, 02 Mar 2005 18:47
136 lines
6115 bytes
gemeindepolizei@despammed.com (Gemeindepolizei Flutschiswil) wrote in message news:<224ee9b.0503011339.740425c2@posting.google.com>...

> 
> Hauptort: Sankt Gallen 
> Fl�che: 2'026 km� 
> Einwohner: 457'289 (2003) 
> Bev�lkerungsdichte: 233 Einw./km� 


> Unser Staat besteht neu aus 9 Bezirken.

> Kleine Rettungsstationen haben wir in insgesamt
> 30 Gemeinden
> und zwar mit je
> Tag & Nacht 1 Feuerwehrmannschaft (15 Leute)
> und 1 Sanit�tsmannschaft (3 Leute).
> 
> 
> Rettungsst�tzpunkte haben wir total 10,
> wobei jeder f�r 200 km2 zust�ndig ist.
> Ein Rettungsst�tzpunkt umfasst pro Schicht:
> -160 Feuerwehrleute in 5 Gruppen (je 30+Offiziere/Einsatzleiter)
> -3 Ambulanzen mit total 10 Sanit�tern (1 Reserve)
> -2 Not�rzte


> Die St�tzpunktfeuerwehren sind �brigens
> in 5 Gruppen pro Schicht und St�tzpunkt aufgeteilt.
> 
> 2 Gruppen f�r je 1 Region des St�tzpunktes als erste Verst�rkung.
> 
> 1 Gruppe Sonderl�schmittel (Druckl�schung, chemische L�schung,
> L�schhubschrauber, L�schflugzeug)
> 
> 2 Gruppen Abl�sung (f�r erste 2 Gruppen) bzw. letzte
> Notfallverst�rkung
> (diese 2 wechseln immer mit ersten 2 bei jeder neuen Schicht).



Manegels Geld wurden massive Spar�bungen vorgeschlagen.

Im neuen Sicherheitsgesetz wurde vom Parlament aber u.A. festgehalten:
F�r die Feuerwehr:
-Im Notfall m�ssen innert 1 Stunde bis 150 Feuerwehrleute vor Ort sein
k�nnen
-dennoch muss die Grundversorgung dadurch aufrecht erhalten werden
k�nnen, dass mehr als die H�lfte der kleinen Feuerwehren weiterhin
voll einsatzf�hig sind

F�r die Sanit�t:
-Total m�ssen mindestens 30 Ambulanzwagen mit je min. 2 voll
ausgebildeten Sanit�tern sowie min. 6 Not�rzte im gesamten Land
verf�gbar sein.


Diese Richtlinien werden nun wie folgt umgesetzt:

-Auf Gemeindebene gibt es keine �nderungen, die kleinen
Rettungsstationen sind f�r die jeweilige Gemeinde plus Umgebung im
Einsatz, und neu als Verst�rkung f�r sonstige Notf�lle

Bei den St�tzpunkten ist neu:
-Weiterhin wie bisher 10 Rettungsst�tzpunkte
-bei Feuerwehr neu nur noch 40 statt 160 Feuerwehrleute (weiterhin 10
Offiziere/Einsatzleiter/Instruktoren)
-St�tzpunkt-Feuerwehr hat 10 Fahrzeuge (darunter 3 Tankl�schwagen, 1
L�schhubschrauber, 1 l�schfugzeu, 5 sonstige Fahrzeugtypen)
-St�tzpunktfeuerwehr r�ckt an gr�ssere Eins�tze aus, hilft mit, leitet
diese, jedoch werden neu aus den 30 kleineren Feuerwehren bis zu 10
Feuerwehren zusammen gezogen!
-Bei St�tzpunktfeuerwehr sind immer 5 Piloten (die zugleich
Feuerwehrleute sind) verf�gbar, und alle sind f�r Speziall�schmethoden
weitergebildet!
-Sanit�tsst�tzpunkt wird auf 1 Notarzt (bisher 2, total von 20 auf 10)
sowie auf 1 Sanit�tsmannschaft (bisher 3) reduziert, f�r
Grossaufgebote gilt hier das gleiche wie f�r die Feuerwehr
-Abl�sung der Feuerwehr bei Grosseins�tzen wird durch anderen
St�tzpunkt sowie andere Gemeindefeuerwehren erledigt (da ja sowieso
nicht viel los ist) und zwar im 3-Stunden-Takt
-Weiterhin handelt es sich um Berufsfeuerwehren, die t�glich
trainieren!


Pro St�tzpunkt (total 3 Schichten) werden so eingespart:
-360 Feuerwehrleute
-21 Sanit�ter (weiterhin 3er Mannschaft, nun ohne Reserve)
-3 Not�rzte

Auf 10 St�tzpunkte macht dies:
-3600 Feuerwehrleute
-210 Sanit�ter
-30 Not�rzte



Durch das sowieso schon knappe Personal und den bereits am 01.07.2004
im Zuge dieser Reform verf�gten Personalstopp,
und der Fluktuationsrate von 10 % pro Jahr,
d�rfte der neue Personalstand ungef�hr im Fr�hling 2006 erreicht sein.

Die neuen Feuerwehrausbildungen  beginnen erst wieder im Sp�tsommer
2005
und dauern  1 Jahr,
Sanit�ter 2 Jahre.


Wir weisen darauf hin, dass unsere St�tzpunkt-Feuerwehr auch f�r
Anschl�ge
mit chemischen und biologischen Waffen ausgebildet ist und stets
trainiert!
Die St�tzpunktfeuerwehr r�ckt auch aus, sobald es nicht mehr um die
eifnache L�schung eines Brandes geht, sondern um Verkehrsunfall
(Pionierdienst), oder sonstige Fachbereiche, die von der
Grundversorgung nicht abgedeckt werden k�nnen. (Dadurch ista uch eine
Arbeitsverteilung gew�hrleistet und auch ohne den Katastrophenfall
haben die S�tzpunktfeuerwehren eine Existenzberechtigung)


In der Grundversorgung kommen im Schnitt auf 15'000 Einwohner:
-1 Rettungswagen mit 3 Sanit�tern
-2 TLW+1 Autodrehleiter der Feuerwehr mit 15 Feuerwehrleuten

Und zus�tzlich pro 46'000 Einwohner:
-40 Feuerwehrleute mit diversen Fahrzeugen
-1 Notarzt
-1 Rettungswagen (3 Sanit�ter)


Und total sind immer (ZU JEDEM ZEITPUNKT) verf�gar (vrgl  mit oben)
-400+450=850 Feuerwehrleute
-10 Not�rzte
-40 Rettungswagen mit 120 Sanit�tern

Und eine solche Katastrophe, dass dieses Personal alleine nicht mehr
ausreichen w�rde, gab es in unserer Geschichte noch nie!
Re: Staatsverwaltung Sankt Gallen
#407
Author: hajo. Dreyfuß
Date: Thu, 03 Mar 2005 00:50
7 lines
1393 bytes
+ f°up + Also sprach Gemeindepolizei Flutschiswil:

> gemeindepolizei@despammed.com (Gemeindepolizei Flutschiswil)

Würden Sie *bitte* das Crossposten einstellen. Danke.
-- 
hajo.
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