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Started by Gemeindepolizei Flutschiswil
Sat, 23 Apr 2005 01:15
struktur von rettungsdiensten
Author: Gemeindepolizei Flutschiswil
Date: Sat, 23 Apr 2005 01:15
Date: Sat, 23 Apr 2005 01:15
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mangelnde grossschreibung wg. fehlender shift-taste. Die Basler Berufsfeuerwehr hat ein �beraus betriebsames Jahr 2004 hinter sich. Mit insgesamt 2721 Alarmierungen waren t�glich �ber sieben Eins�tze zu bew�ltigen. Pro Einsatz waren durchschnittlich 16 Feuerwehrleute engagiert. Gr�sstes Ereignis war der Brand im Tramdepot am Wiesenplatz, zu dessen Bek�mpfung �ber 100 Feuerwehrleute im Einsatz standen. Die Berufsfeuerwehr Basel kam letztes Jahr zu 2721 Eins�tzen, das sind rund 70 mehr als im Vorjahr oder �ber 200 mehr als im Jahr 2003. Einen Grossteil der Alarmierungen l�sten wie immer Brandmeldeanlagen aus, die zu �scharf eingestellt" oder defekt waren und Feuer meldeten, wo keines war. In 135 F�llen zeigten die Anlagen aber echtes Feuer an und verhinderten dank schneller Alarmmeldung gr�sseres Unheil. Insgesamt hatten die Berufsfeuerwehrleute 204 Br�nde zu l�schen, wobei drei Eins�tze besonders aufwendig waren. Nebst dem Brand des Tramdepots am Wiesenplatz waren dies ein Brand an der Erlenstrasse, wo 32 Personen evakuiert werden mussten, sowie der Brand eines Einfamilienhauses an der Gotthelfstrasse. In 63 F�llen mussten die Angeh�rigen der Berufsfeuerwehr Personen nach Unf�llen bergen oder wurden zu Rheinrettungen aufgeboten. In der warmen Jahreszeit hatten es die Feuerwehrleute �ber 500 Mal mit Bienen und Wespen zu tun, deren Schw�rme eingefangen und Nester vernichtet werden mussten. In 44 F�llen half die Berufsfeuerwehr Personen aus steckengebliebenen Liften, und 283 Mal bet�tigte sich die Feuerwehr als Wasserwehr und k�mmerte sich professionell um geborstene Leitungen, kaputte Ventile und Wassereinbr�che. 6. Januar 2005 / km http://www.berufsfeuerwehr-basel.ch/home.php Die Berufsfeuerwehr der Stadt St.Gallen besteht aus 35 Personen. Diese sind eingeteilt in zwei Dienstz�ge. Pro Schicht welche 24 Stunden dauert, sind 11 Personen anwesend. Damit kann die Berufsfeuerwehr etwa 98% der rund 960 Eins�tze pro Jahr selbst bew�ltigen. http://www.stadt-st-gallen.ch/sicherheit/feuerwehr_zivilschutz/feuerwehr_zivilschutz/feuerwehr/berufsfeuerwehr.html Eins�tze im Jahr 2001 3653 Eins�tze im Jahr 2002 3650 Eins�tze im Jahr 2003 3559 Eins�tze im Jahr 2004 3359 Eins�tze 2005 Stand 22.04.2005 07:41:32 842 http://www.berufsfeuerwehr.ch/menue/hauptseitebfz.htm Zug liegt in der Zentralschweiz zwischen den Kantonen Z�rich, Schwyz, Luzern und Aargau und bildet ein Bindeglied zwischen den Voralpen und der Hochebene. http://de.wikipedia.org/wiki/Kanton_Zug http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Karte_Kanton_Zug.png Nun w�rde ich die Feuerwehr dort organisieren. es g�be die feuerwehr-typen c,b,a. alles berfusfeuerwehren typ c h�tte pro schicht 10 im bereitschaftsdienst und total 4 fahrzeuge, davon 2 tlf. typ b pro schicht 15 adf in bereitschaft und 6 fahrzeuge, davon 2 tlf. typ a hat 35 fahrzeuge aller art, davon 8 hochmoderne tlf, 4 sonstige l�schfahrzeuge, und diverse spezialfahrzeuge usw. pro schicht sind maximal 100 adf verf�gbar. 6 sind f�r kleinere ausr�ckf�lle in der einen region zust�ndig, 6 f�r die andere region. 30 sind f�r kleine und mittelgrosse br�nde zust�ndig, aufgeteilt in 2 regionen � 15 adf. 45 sind in 3 gruppen eingeteilt als st�tzpunktfeuerwehr, l�sen sich gegenseitig ab alle 3 stunden, oder gehen gemeinsam zu einsatz, etc. maximal 13 sind offiziere, einsatzleiter und reserve. wohlgemerkt PRO SCHICHT 6+6+30+45+13=100 pro schicht, 24 stunden, in 3 schichten total eingeteilt. ich w�re f�r den nordwestlichen kantonsteil zust�ndig. typ c feuerwehr h�tte es in diesen ortschaften kemmmaten buonas risch blickensdorf typ b feuerwehr baar steinhausen h�nenberg rotkreuz typ a feuerwehr zug kantonalst�tzpunkt hagendom cham h�nenberg hagendom, cham und h�nenberg w�ren f�r die kantone ag, lu, zh, usw. auch verf�gbar in grosseins�tzen! pro schicht sind also jederzeit maximal im dienst in meiner nordwestlichen region 40+60+400=500 total arbeiten 1600 inkl. zivilen angestellten unter mir. bei typ a ist die eine region der dorfkern, die andere alles was sonst so zu gemeindegebiet geh�rt. oder es ist in 2 h�lften aufgeteilt. je nach dem. wenn also jemand im lift eingeklemmt ist, und die ganze rettung dauert 1,5 stunden inkl. an- und r�ckfahrt, so geht die gruppe f�r die kleinen eins�tze los. sollte in der zeit noch ein kleiner einsatzda sein, muss eben die gruppe f�r die andere region ausr�cken. bei gr�sseren eins�tzen, r�cken notfalls alle 45 leute der st�tzpunktfeuerwehr aus, wodurch aber die grundversorgung erhalten bleibt durch die anderen abteilungen. alle sind allgemeinspezialisten, da w�chentlich die einteilung rotiert. bis zu 4 mal 45 leute w�ren notfalls verf�gbar, alleine durch die st�tzpunkte, wodurch die grundversorgung weiterhin sicher gestellt w�re. oder ohne den st�tzpunkt aufzubieten k�nnten in einer gemeinde mit typ a, bzw. mit unterrst�tzung einer nachbargemeinde mit feueerwehr typ a, bis zu 2 mittlere br�nde bek�mpft werden. wobei die st�tzpunkte sowie die gruppen f�r ganz kleine eins�tze, unangetastet blieben!
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