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2 total messages Started by Wau Holland Sun, 24 Aug 1997 00:00
Doku: Computer-Attacke soll Banken-Code knacken
#326
Author: Wau Holland
Date: Sun, 24 Aug 1997 00:00
295 lines
15149 bytes
In der Hessisch-Niedersaechsischen Allgemeinen, "Sonntagszeit",
Hessen-Ausgabe (Redaktion in Kassel) erschien am 24.08.97 eine
Reportage-Seite von Wolfgang Riek. Leider fehlten auf der HNA-Seite
die URLs mit den Recherche-Quellen, insbesondere http://www.ccc.de
und die Newsgroup de.org.ccc mit Message-ID Volltext OLG-Urteil.

Da auch ich mein Scherflein beigetragen habe, sehe ich kein Problem
darin, das Ergebnis abgetippt im CCC-Infoangebot zur Verfuegung zu
stellen im Zusammenhang mit den CCC-Aktivitaeten [abgetippt und leicht
ergaenzt von wau].


Die HNA-Seite bestand aus vier Beitraegen, (c) Wolfgang Riek

schnipp1: Euroscheck-Karten: Computerattacke soll Banken-Code knacken
schnipp2: OLG-Urteil - "der GAU" fuer die Geldbranche?
schnipp3: ZKA: Laengere Schluessel, neue PIN
schnipp4: Postbank wird "etwas grosszuegiger"

---schnipp1---

_Euroscheck-Karten: Computerattacke soll Banken-Code knacken_

  Ein Oberlandesgericht unterstellte es als moeglich, der Chaos
  Computer Club will es per Spezialrechner belegen:
  Das Verschluesselungssystem von Euroscheck-Karten ist nicht so
  sicher, wie von Banken lange behauptet.

Ihr Jagdgebiet ist das weltumspannende Datennetz, ihr Angriffsziel
Computerwissen, das eigentlich fuer andere bestimmt ist: "Hacker",
Computerfreaks, die in fremden Datenbanken wildern, haben schon die
US-Raumfahrtbehoerde NASA angezapft, sind durch Rechner von Ruestungs-
firmen oder Kernforschungszentren "gesurft", haben den Interpol-
Funkverkehr dechiffriert oder - wie 1988 bekannt wurde - wochenlang
vertrauliche Botschaften auf ihren heimischen Schirm gezaubert, die
der damalige belgische Premier mit seinen Ministern austauschte.
In Deutschland holen "Hacker" des Chaos Computer Club (CCC,
http://www.ccc.de) jetzt zu einem neuen Schlag aus. Im Fadenkreuz
haben sie eine "unheilvolle Behauptung" von Banken und Sparkassen:
Fuer schaetzungsweise eine halbe Million Mark [na, eher eine Million
als eine halbe; mit Entwicklungs- und Vorkosten] wollen die CCC-Freaks
einen Rechner bauen, der den sogenannten PIN-Code auf EC-Karten
knackt. Nicht um massenhaft anderer Leute Konten zu pluendern,
sondern um zu beweisen, dass die vierstellige Geheimzahl PIN
(= Persoenliche Identifikations-Nummer), mit der Geldautomaten zum
Ausspucken von Scheinen bewegt werden, nicht wirklich geheimzuhalten
ist [grrr - es geht gegen die Verwendung schwacher Schluesselsysteme].

Anfang der 80er Jahre machte der CCC als "wilder" Haufen von
Computerfans Schlagzeilen. Nach "Einbruechen" in fremde Computer
stattete manchem auch schon mal die Polizei einen Besuch ab.


_Informationsfreiheit_

Seit 1986 steht der CCC im Hamburger Vereinsregister, derzeit
zaehlt man rund 300 Mitglieder. Laut Satzung treten die fuer
grenzueberschreitende Informationsfreiheit ein, kuemmern sich um
Chancen und Gefahren der computergestuetzten Informationsgesellschaft
und um die Datenschutzgesetzgebung [mal wieder fehlt das Gegenteil:
die Datenoeffnungsgesetzgebung, der deutsche "Freedom of Infomation
Act]. CCC-Sprecher Andy Mueller-Maguhn: "Wir machen Lobbyarbeit in
Bonn wie andere" [???]. Das Projekt "Codeknacker" hat das Zeug zum
spektakulaeren Coup. Es schreibt aber nur ein altes Anliegen fort,
das 1987 so formuliert wurde: "Da die Betreiber der Systeme ueber
Risiken und Maengel nicht aufklaeren, reisen wir auf den Netzen, um
ihre Versaeumnisse vorzufuehren."

Anfang August wurde der Bauplan des Codeknackers diskutiert - nicht
in irgendwelchen dunklen Computer-Hinterstuben, sondern auf einem
Amsterdamer Campingplatz beim grossen europaeischen [grrrr - globalen]
Hackertreffen HIP [http://www.hip97.nl].

Die Aktion, so Mueller-Maguhn, soll unter den Augen der Oeffentlichkeit
und in Kooperation mit Verbraucherschutzorganisationen und
Rechtsanwaelten laufen. Der CCC will sich nicht aus Jux und Dollerei
mit der maechtigen Kreditbranche anlegen, sondern im Sinne des
Verbraucherschutzes Sicherheitsmaengel im Verschluesselungssystem der
Geldautomaten aufdecken.

Die kuenstlichen Kassenmitarbeiter, Anfang der  80er Jahre zunaechst
zoegerlich eingefuehrt, stehen mittlerweile im deutschen Bankengewerbe
an jeder Ecke: Wer an Geld vom Girokonto will, der geht - rund um die
Uhr - zum Automaten. Und dorthin steuert die Branche ihre Kundschaft
auch ganz bewusst - nicht zuletzt aus Rationalisierungsgruenden.

In knapp 20 Jahren ist das Automatendesign flotter, die Technik der
Geldmaschinen benutzerfreundlicher geworden: bei Bedarf, etwa dort,
wo sich Touristen aus aller Herren Laender draengeln, kommuniziert
der Automat mehrsprachig. Fast genau so betagt wie die Automaten der
Anfangsjahre hierzulande ist allerdings das Verschluesselungsverfahren
DES (Data Encryption Standard).


_Rechenoperation_

Ein 56bit-, das heisst 56stelliger Schluessel ermittelt, ob die
eingetippte PIN korrekt ist [grrr - 56 Binaerstellen entsprechen
rund 16 Dezimalstellen fuer die Anzahl moeglicher Schluessel].
Vorgeschaltet ist eine simple Rechenoperation - das "Zahlenfutter"
dafuer stammt vom Magnetstreifen auf der EC-Karten-Rueckseite:
dort sind Bankleitzahl, Kontonummer [in der HNA faelschlich KartenNr]
und Kartenfolgenummer gespeichert. Zur Dechiffrierung der korrekten
PIN hat jedes Geldhaus einen eigenen Institutsschluessel.
Damit EC-Karten institutsuebergreifend genutzt werden koennen,
der Raiffeisenkunde aus Suedbayern also auch Geld aus dem Automaten
einer nordhessischen Sparkasse bekommt, gibt es ausserdem
"Generalschluessel", sogenannte Poolschluessel.

Unter Experten kursiert der Vorwurf nicht erst seit gestern, auch
beim CCC wird er wiederholt: Die Geheimzahlen der EC-Karten sind
seit 1982 mit einem unveraenderten Generalschluessel gesichert.
Wer fuenf Karten mit Geheimzahlen hat, der koenne mit "roher
Rechengewalt" den Schluessel fuer saemtliche EC-Karten knacken.


_Kapazitaetsfrage_

Alles eine Frage von Computerkapazitaeten und Zeit: Geheimdienste,
so heisst es in der Hackerszene, verfuegten laengst ueber potente
Grossrechner, die das in Sekunden erledigen, eine kriminelle
Organisation koenne unter Einsatz von einer Million Mark einen
Rechner bekommen, der in vier Wochen so weit sei. Mueller-Maguhn:
"Hoechstwahrscheinlich haben die das schon gemacht!"
Die "Knackmaschine", mit der der Chaos Computer Club den Code
brechen will, soll nach 14 Tagen das Ergebnis ausspucken.

Und dann? Laut CCC-Sprecher Mueller-Maguhn soll ein "juristisches
Musterverfahren" folgen. Moeglicherweise wuerden auch alte Faelle
neu aufgerollt, in denen Bankkunden zu Unrecht fuer EC-Karten-
Missbrauch mithaften mussten. Uebergeordnetes Ziel ist die Umkehr
der Beweislast zugunsten der Verbraucher (siehe Artikel
"OLG-Urteil..." [schnipp2] ).
Mueller-Maguhn: Wenn die EC-Karten-Verschluesselung tatsaechlich
so sicher waere wie behauptet, dann koenne das Kreditgewerbe doch
zumindest die bislang geheimgehaltenen Missbrauchsstatistiken
offenlegen.


---schnipp2---

_OLG-Urteil - "der GAU" fuer die Geldbranche_ _?_

Wenn es dem Chaos Computer Club (CCC) gelingt, den DES-Code zu
knacken, dann haben Deutschlands Banker ein Glaubwuerdigkeitsproblem.
Angekratzt ist ihre seit Jahr und Tag wiederholte These vom "sicheren"
EC-Kartensystem spaetestens seit dem 17. Maerz. Damals schrieb das
Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem _nicht revisionsfaehigen Urteil_
                 [Thread in de.org.ccc ab 19.05.1997 mit dem Betreff
                 OLG-Hamm: EC "[...] PIN vom Taeter [...] ermittelt"
             MsgID: <andy-2005970214470001@n242-171.berlin.snafu.de>]
(AZ: 31 U 72/96) gegen die Postbank fest, was Gutachter zuvor beim
Prozess um einen EC-Kartenklau dargelegt hatten: Das System des
PIN-Codes sei nicht wasserdicht. Es sei moeglich, dass Experten mit
Computerhilfe "die richtige PIN innerhalb kurzer Zeit durch
Ausprobieren ermitteln" oder "anhand der auf der Karte gespeicherten
Daten entschluesseln".

Als haetten die Richter das Drehbuch verfasst: was ihr Urteil fuer
moeglich haelt (CCC-Sprecher Mueller-Maguhn: "Das ist der GAU",
sprich: der groesste anzunehmende Unfall fuer die Geldbranche),
das will der CCC vorfuehren.

Und dabei geht's nicht nur um einen akademischen Datenkuenstler-
Wettstreit, sondern - aus Verbrauchersicht ganz handfest - um
Haftungsfragen, um Geld. Wem bislang die EC-Karte geklaut und
dann das Konto erleichtert wurde, der hatte im Streitfall eher
schlechtere Chancen. Die Kreditinstitute fordern bekanntlich fuer
diesen Fall "unverzuegliche Meldung" des Verlustes (Zentraler
Kartensperrdienst Tel. Frankfurt/M 069/74 0987). Wenn bis dahin
sein Konto aber schon angezapft ist, lassen Banken und Sparkassen
den Kunden bis zu einer gewissen Summe den Verlust mittragen.


_Mithaftung_

Voraussetzung fuer diese Mithaftung: "grobe Fahrlaessigkeit".
Aber die wurde oft nicht nur von den Banken unterstellt, sondern
von Gerichten auch bestaetigt. Nach folgender Logik: Die PIN kann
- so hiess es bisher - weder erraten noch errechnet werden, also
musste sie das Diebstahlsopfer auf der Karte oder in ihrer Naehe
- auf mitgeklauten Papieren etwa - notiert haben. Wer hartnaeckig
das Gegenteil behauptete, bekam nicht selten selber ein Betrugs-
verfahren an den Hals. Das OLG-Urteil hat Zeichen gesetzt: Dr.
Manfred Pausch, Gutachter in Hamm, registriert seither eine
Zunahme aehnlicher Urteile, die "viel kundenfreundlicher" seien.

---schnipp3---

_ZKA: Laengere Schluessel, neue PIN_

"Seit Vollendung des nationalen Online-Verbundes 1995 ist eine
Online-Autorisierung bei institutsuebergreifenden Geld-Automaten-
Verfuegungen obligatorisch... Bei Fehlschlagen einer Online-
Autorisierung erfolgt keine Auszahlung." Das liess der "Zentrale
Kreditausschuss", der das deutsche EC-Geschaeft koordiniert,
am Mittwoch [20.08.1997] auf "Sonntagszeit"-Anfrage verlauten.
Man koennte es so verstehen: Wo immer ein Geldautomat in Deutschland
Scheine spuckt, wurde vorher "online", also im zentralen Autorisie-
rungscomputer, die Geheimzahl mit dem "Institutsschluessel" des
kartenausgebenden Geldhauses gecheckt. Solche "Institutsschluessel"
gibt es viele, sie sollen demnaechst von 56 auf 128 Stellen [Bit,
Binaerstellen] verlaengert und so schwerer entschluesselbar werden
[Einschaetzung: jede Schluessellaenge unter 80 Bit ist bei der
derzeitigen Rechentechnik als grob fahrlaessig zu betrachten und
ca. alle 18 Monate braucht man ein Bit mehr Schluesselvariation
aufgrund des technischen Fortschritts].

Also kein "Offline"-Betrieb mehr? Kein Geld zu Zeiten, in denen
Automaten ohne Verbindung zum Zentralcomputer sind und die PIN
institutsfremder EC-Karten mit dem uebergreifenden "Poolschluessel"
pruefen? Dann liefe die CCC-Attacke gegen ebendiesen "Poolschluessel"
ins Leere.


"_Irrefuehrend_"

Nach Ansicht von Dr. Manfred Pausch, dem Gutachter im Hammer Prozess,
informiert der ZKA in wichtigen Punkten "irrefuehrend und voellig
idiotisch". Alle Geldautomaten staendig im "Online"-Betrieb zu
fahren, "ist techisch unmoeglich. Da kriege ich Lachkraempfe!"
Jedes Datensystem muesse gewartet und dabei vom Netz genommen werden
- daher gebe es auch weiterhin "Offline"-Zeiten, deshalb werde,
auch in der Verbindung zum Ausland, der "Poolschluessel" keineswegs
hinfaellig. Erst im Mai [1997], so Pausch, kappte ein Bagger das
Online-Kabel einer Frankfurter Bank. Dennoch habe der Automat
tagelang Geld ausgezahlt.

"Poolschluessel" hin oder her: Chancenreich ist laut Pausch auch
das schlichte Erraten der vierstelligen Geheimzahl. Die liegt
zwischen 1000 und 9999, bietet also theoretisch 9000 Varianten.
Weil aber bestimmte Ziffern nie am Anfang stehen und manche oefter
vorkommen als andere [genauere Details in de.org.ccc und Nr. 59 der
DATENSCHLEUDER des CCC], koennen Experten in Kombination mit Daten,
die der Magnetstreifen hergibt, ihre Ratechance auf 1:150 druecken.
Pausch selbst hat vor Gericht schon beim 17. Versuch einen Voll-
treffer gelandet. Der Gutachter vor dem OLG Hamm: Aus Skandinavien
sei ein Fall bekannt, in dem Diebe mithilfe des "Innenlebens" eines
geklauten Geldautomaten ein Geraet gebaut haetten, das "die
unbekannte PIN in Sekunden ermittelt hat. Auch in Deutschland kann
diese Moeglichkeit nicht ausgeschlossen werden. Ernstzunehmende
Informationen aus der Szene deuten darauf hin."

Zwar hat die Geldbranche bereits die Einfuehrung von PINs
angekuendigt, die jeder Kunde frei waehlen und eventuell auch
ueber vier Stellen hinaus verlaengern kann. Aber fuer Kritiker
wie Pausch aendert das nichts am grundsaetzlichen "Designfehler"
des Systems.


_Keine Identifizierung_

Wer die richtige PIN am Automaten eingebe, sei _berechtigt_ ,
Geld zu erhalten. Als Kontoinhaber _identifiziert_ sei er aber
nicht - das gehe nur mit Systemen, die beispielsweise den
Fingerabdruck erkennen, die Iris des Auges vermessen oder
Unterschriften elektronisch pruefen. Ein Erster-Hilfe-Tip
waere wohl besserer Sichtschutz vor PIN-Tastaturen: Nach wie
vor naemlich kommen die meisten Gauner mit simplem Ausspaehen
an EC-Geheimzahlen.

[...und die Reklame von Banken animiert sogar dazu; ein
Beispiel dafuer ist eine Banken-Anzeige, die u.a. in der
Sueddeutschen Zeitung am 24.07.1995 auf Seite 5 erschien].

---schnipp4---

_Postbank wird "etwas grosszuegiger"_

Die Konsequenzen der Postbank, gegen die im Hammer OLG-Urteil
entschieden wurde: Auf weitere rechtliche Schritte, so ein Sprecher
der Rechtsabteilung in der Bonner Zentrale, habe man verzichtet.
Sonst waere alles nur "weiter aufgebauscht worden und nochmal in die
Presse gekommen". Die "gelbe" Bank mit immerhin 4,5 Millionen
Privatkunden setzt auf die sukzessive Ausgabe neuer EC-Karten und
Geheimzahlen sowie die Verlaengerung des DES-Codes von 56 auf
128 Bit (siehe nebenstehenden Artikel [schnipp3]).
In zwei Jahren soll das ueber die Buehne sein. Bis dahin "hoffen
wir, dass nicht noch mehr passiert".

Und dann ist da noch ein Schreiben an die Postbank-Filialen:
Mit Kunden, die ihrer Karte verlustig gegangen sind, solle
"etwas grosszuegiger" umgegangen werden, wenn sie "schluessige
Erklaerungen" fuer ihre Unschuld vorbringen koennten.

Die Branche will Ruhe an der Front. Auch der Gutachter von Hamm
und Beobachter der Szene, Dr. Manfred Pausch, macht geschaedigten
EC-Karten-Inhabern Mut: "Jeder Fall", sagt er, "der jetzt publik
wird, wird ganz schnell geregelt".


[Bitte: gerade fuer die Vorbereitungsphase des Knackmaschinenbau
sind auch "kleinere" Geldspenden hilfreich; die Kontonummer ist
in Kuerze irgendwo auf http://www.ccc.de zu finden]
Re: ec-GAU: HNA -> BILD -> PlusMinus (was Re: Doku: Computer-Attacke s
#327
Author: Josef Bauer
Date: Fri, 29 Aug 1997 00:00
23 lines
1386 bytes

Am 28.08.97 betrat peterl einen Raum, stolperte ueber ein kabel, und hinterlies zum Thema: *Re: ec-GAU: HNA -> BILD -> PlusMinus (was Re: Doku: Computer-Attacke s* folgendes Zeichengewirr:

> Ein Experte zu Bild: "Als das heutige Geheimnummern-System eingef�hrt
> wurde, gab es nur ein paar Computer-Spezialisten, keine
> ComputerkriminalitSt. Heute haben Millionen �bers Internet Zugang zu
> den Gro rechnern."

na und, das bringt die millionen auch nicht weiter
wenns um ec-karten geht :)

> In D gibt es 40 Millionen EC-Karten, etwa 30 000 Mi brauchsfSlle pro
> Jahr, 200 Mio. Mark Schaden.

30 000 is IMHO schon heftig!

bye Sepp

--
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