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Article #1275Re: Platienen belichten / entwickeln.
From: Al fred
Date: Mon, 16 Mar 1998 00:00
Date: Mon, 16 Mar 1998 00:00
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Folgender Datenstrom kam ueber die Tastaturleitung von Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> zu meinem Terminal: >Klaus Rotter <rotter@sz0423.dialin.rrze.uni-erlangen.de> wrote: > >3) Dann habe ich die Folie zerschnitten und die drei Layouts mit Tesafilm > > �bereinander geklebt. War ein bischen kniffelig, aber es ging. >Das klappt aber nur bei einfachen Platinen. Diese kopierer verziehen >das Ergebnis immer ein bisschen. > >Meine Fragen: Muss ich jetzt die Platine entschichten zum l�ten oder kann > >ich einfach �ber den Fotolack l�ten ? >Hm...also man kann da auch einfach ein drueber loeten. Sieht >allerdings etwas komisch aus. Ich wuerde da wenigstens einmal mit und soll man bestimmt nicht einatmen.. (den photolack bei 350 grad) >einem Taschentuch mit einem Tropfen Nagellackentferner drueber gehen. Nagellackentferner = aceton. (<5DM/Liter in der Drogerie (z.b. DM) sonst Baumarkt oder fuer 25 -40 DM/Liter in der apotheke) >Es gibt auch noch einen speziellen Loetlack den du dann danach wieder >_duenn_ aufbringen kannst, aber das spare ich mir meist, da das Zeug >so lange zum trocknen braucht. Bei outdoor oder mobil zusammen mit Langlebigkeit (Leiterbahnkorrosion verhindern) macht Loetlack Sinn - bei testschaltungen kann man sich das seiner Lunge (trotz im Freien verwenden) ersparen >Olaf >-- >D.i.e.s.S. (K.) Gruss al fred please remove 123 from Email-adr to reply (bis mir was besseres einfaellt) -- signature currently not avaiable - scandisk working ... [31536874E23 %]
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