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Article #1679Re: Scheckkartenleser/programmierer
From: Karsten
Date: Tue, 11 Feb 1997 00:00
Date: Tue, 11 Feb 1997 00:00
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On Sun, 09 Feb 1997 22:38:24 -0800, Joerg Determeyer <jdeter@mg.fh-niederrhein.de> wrote: >(NRW) sind die Eurocheque-Karten jetzt mit einem Chip ausger=FCstet, der mit >Bargeld aufgeladen werden kann und f=FCr kleine Bargeldgesch=E4fte eingesetzt wer= >den soll. Die Infrastruktur ist im Aufbau. N=E4heres kann ich ja mal in Erfahrung >bringen. Hallo... Der Vorteil fuer die Banken: Sobald man die Karte auflaedt, verschwindet der gesamte Betrag, den man auf die Karte umbucht, vom Konto. Bis man das Geld wirklich ausgegeben hat, bekommt die Bank ein zinsloses Darlehen. Das Risiko liegt, wie beim richtigen Bargeld, beim Kunden selbst: verliert er die Karte, ist die Kohle weg. Der Vorteil fuer den Kunden: kein hantieren mit Kleingeld mehr. Der Vorteil fuer den Anbieter: Bargeldlose Abrechnung; anstatt wie bei electronic cash bei jeder Transaktion eine Verbindung zur Kartenpruefung aufbauen zu muessen, werden die Daten abends nach Geschaeftsschluss einmal komplett uebertragen (spart Telefon- bzw. Datex-P-Kosten oder was es da sonst noch so gibt.) Allerdings muss vorher die erfoderliche Hardware, also die Lesegeraete, beschafft werden. Und in diesem speziellen Fall lohnt sich der Einsatz IMHO deswegen nicht, weil natuerlich die Bank auch was davon haben will, *mindestens* aber 3 Pfennig pro Transaktion. Wieviel Gewinn faellt bei einer Kopie fuer 10Pf ab? Ich denke, das lohnt sich nicht, der Copy-Shop-Betreiber sollte firmeneigene Karten verwenden, die wiederaufladbar sind. Bye. Karsten
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