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Article #963Re: Lichtbogen (was: Re: Z�ndspule)
From: Falk Brunner
Date: Wed, 07 Oct 1998 00:00
Date: Wed, 07 Oct 1998 00:00
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Holger G�nther wrote: > On Mon, 5 Oct 1998 14:31:56 +0100, "Thomas RACHEL" > <Thomas.Rachel@gmx.de> wrote: > > > > >scharrer christian schrieb in Nachricht > ><6nnsgj$r2u$1@Mango.AltmuehlNet.baynet.de>... > > > >>Wen dann die Kontis voll waren habe ich �ber eine Funkenstrecke zwei > >>Wolframelektroden bis zu 8 - 10 cm > >>lange Blitze erzeugen k�nnen. Knallt ganz sch�n!! > > > >Wie ist das eigentlich, um einen Lichtbogen zu erzeugen, kommt es da auf > >die Spannung oder auf die Stromst�rke an ? > > > >Denn: einerseits gelten ja die 1kV/mm (oder so), andererseits gibts ja > >beim Schwei�en wenige V/viele A und es gibt auch einen Lichtbogen. > >Au�erdem sind auch viele Sicherungen/LS-Schalter zugelassen bis 6 oder > >10 kA Kurzschlu�strom. > > > >Thoma$ > > > > > Hi Thomas. > Es kommt auf den Strom an. Wenn ich mich richtig erinnere war das so: > 1000 A f�r einen mm Lichtbogen (gilt f�r normale Luft) Bei Edelgasen > geht das aber leichter! > > Gru�, > Holger Na das glaube ich aber nicht. Zum ZUENDEN braucht man Spannung (nicht unbedingt viel) um des Medium (meist ein Gas) auf grund der hohen Feldstaerke zu Ionisieren. Brennt der Lichtbogen erst einmal, kann man ihn auseinanderziehen und braucht dabei nur wenig Spannung. Ich habe zum Beispiel mal so einen Zeilenrafo umgebaut, bei dem zuendet der Lichtbogen bei ca. 15mm Elektrodenabstand und man kann ihn etwa auf 40 mm ziehen (ruhige Luft, Elektroden stehen uebereinander -> Lichtbogen senkrecht). Und der Zeilentrafo zieht gerade mal 5 A bei 12 V. Ich glaube du hast da was verwechselt. Es sind ca. 1000 VOLT / mm bei spitzen Elektroden und ca. 3000 V fuer ein homogenes E-Feld. Die Spannung entscheidet, bei welchem Elektrodenabstand die Ionisierung erfolgt und der Strom, wie stark der Lichtbogen wird. CU Falk
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