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Article #27Re: �UNREGELMAESSIGE FLAECHE?
From: Rolf Albinger
Date: Mon, 19 Oct 1998 00:00
Date: Mon, 19 Oct 1998 00:00
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On Tue, 20 Oct 1998 16:21:53 +0200, "das vollpreiskind" <a9104170@unet.univie.ac.at> wrote: >>>2. Das Hauptproblem dieser Methode sind die Grenzfaelle. Was passiert, >>>wenn die Halbgerade eine Polygonseite in einem Eckpunkt schneidet ? >>>Hier kann man den Schnittpunkt nicht blind als einen Schnittpunkt >>>zaehlen. Was passiert, wenn eine Polygonseite ganz oder partiell in >>>der Halbgeraden liegt ? > > >>Das man Pathologien (die man an den Koordinaten erkennt) ausklammern >>muss, ist doch klar. > > >Wenn das so klar waere, dann wuerden viele Mathematiker fuer nichts bezahlt. >In diesem (sehr speziellen Fall) mag es noch einfach sein, aber >fuer praxisrelevante Anwendungen verlaeuft Dein Argument im Sand. >Gerade diese Pathologien sind das wesentliche wenn man >Erfolg haben moechte (ich beziehe mich dabei immer auf praxisnahe faelle) > >Ich moechte vielmehr sagen, dass das das Problem mathematisch betrachtet >banal ist, >wenn man die sog. Pathologien ausklammert. > >Eine moeglichkeit, wie man an dieses Problem herangehen kann ist, >dass man den Punkt ein wenig stoert und somit einen pathologischen Fall >vermeidet. Nein, das ist alles falsch. Die Pathologien entstehen nur, weil ich numerisch ungenau (mit einem Computer ) arbeite. (Wenn ich z.B. in meiner Parametrisierung nur das halboffene Intervall [0,1) (oder auch (0,1]) betrachte, so ist es vollkommen wurscht, ob die Testgerade durch einen Eckpunkt geht oder nicht; das Verfahren funktioniert auch dann) > >gruss, >das vollpreiskind Viel Spass weiterhin Rolf
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