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Thread View: de.sci.mathematik
1 messages
1 total messages Started by kladroba Mon, 22 Sep 1997 00:00
Re: stochastik probleme
#87
Author: kladroba
Date: Mon, 22 Sep 1997 00:00
70 lines
3866 bytes
In <MPG.e90953d263442e2989684@news.nacamar.de> bobo@deathsdoor.com (bobo)
wrote:

Wenn Du Deine Deutschhausaufgaben auch immer von anderen Leuten machen
l��t, wundert mich �berhaupt nichts mehr. Man soll Faulheit ja nicht auch
unterst�tzen. Darum nur ein paar Stichworte.

>1.
>In einer Urne befinden sich 5 rote, 10 schwarze und 15 wei�e kugeln. sie
>ziehen mit zur�cklegen 5 kugeln. mit welcher wahrscheinlichkeit haben sie
>keine wei�e oder genau 2 rote kugeln gezogen ?

Binomialverteilung mit p=1/2 bzw. 1/6.

>2.
>Unter familien mit 2 kindern seien die failien mit den paaren junge-
>junge, junge-m�dchen, m�dchen-junge, m�dchen-m�dchen gleich
>wahrscheinlich. Eine Familie wird zuf�llig ausgew�hlt, sie hat einen
>Junge. Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist das andere Kind ebenfalls ein
>Junge?

Bedingte Wahrscheinlichkeit!

>3.
>In einer Urne befinden sich 5 rote, 6schwarze, 7wei�e kugeln. der urne
>werden nacheinander ohen zur�cklegen 3 kugeln entnommen.
>a) Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist die Reihenfolge der Kugelfarben
>rot-schwarz-wei�?
>b) Mit welcher Wahrscheinlichkeit haben mindestens 2 kugeln die gleiche
>farbe ?

zu a) Multiplikationssatz
zu b) Totale Wahrscheinlichkeit

>4.
>Ein Kellner hat in seiner linken Hosentasche 3 markst�cke und 2 50-pf-
>st�cke. er greift in die linke tasche, w�hlt zuf�llig 3 m�nzen und >steckt
>diese in die rechte tasche. dann zieht er achten tasche zuf�llig eine

  ^^^^^^^^^^^^^^^^ Ich habe ja viel Phantasie, aber was das heissen soll,
bleibt doch ein wenig unklar.

>m�nze. mit welcher Wahrscheinlichkeit ist diese ein mark-st�ck ?

>5.
>Aus einer Paarung zweier m�use vom genotypus AA und Aa ist die Maus Micky
>hervorgegangen, die ebenfalls den dominanten Ph�notypus besitzt, also vom
>Genotypus AA oder Aa sein mu�. Bei Kreuzung mit einer Maus vom Genotypus
>aa erh�lt man einen Nachkommen vom Ph�notypus A. Mit welcher
>Wahrscheinlichkeit ist Micky vom Genotypus AA?

Wer wird mit wem gekreuzt? Fehlt da nicht eine Angabe?

>6.
>Ein System besteht aus n Einzelteilen, die unabh�ngig voneinander
>arbeiten. Jedes Einzelteil arbeitet mit der Wahrscheinlichkeit p. Der
>Ausfall (mindestens= eines Einzelteils f�hrt zum Ausfall des Systems.
>a) Mit welcher Wahrscheinlichkeit f�llt das System aus ?
>b) Wie gro� mu� p mindestens sein, damit das System mit einer
>Wahrscheinlichkeit von mindestens 0,9 arbeitet ?

Beides ebenfalls Binomialverteilung.

Hoffend nicht zu viel geholfen zu haben,

Andreas

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