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Article #52Re: Knochenmarksspende
From: Holger Stegemann
Date: Thu, 30 Jul 1992 14:23
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In <1992Jul28.181340.5300@grmbl.saar.de> me@grmbl.saar.de (Martin Emmerich) writes: >Apropos Organspende: >Wie wird eigentlich die Knochenmarksspende durchgefuehrt, d.h. >welcher Prozedur muss sich der Spender im Ernstfall unterziehen? >Dass der Kompatibilitaetstest per Blutuntersuchung stattfindet, >habe ich inzwischen mitbekommen. Vor einiger Zeit war mal ein Gesundheitsmagazin im Fernsehen, in dem das gezeigt wurde. Soweit ich in Erinnerung habe, wird bei der Entnahme eine Kanuele in einen Beckenknochen eingefuehrt und einige cl Knochenmark ent- nommen. Das dauert nicht lange (max. 1 Tag im Krankenhaus), und man muss noch etwa 2 Tage mit leichten Schmerzen rechnen. Knochenmark darf man nicht mit Rueckenmark verwechseln, was haeufig geschieht. Eine Knochenmarkentnahme ist weitaus ungefaehrlicher und auch weniger schmerzhaft. Wenn man bedenkt, dass mit dem passenden Knochenmark Leben gerettet werden kann, sollte man sich schnellstens als Spender registrieren lassen. Holger -- -------------------- holger@esfra.sub.org ------------------- Holger Stegemann 100016.633@compuserve.com Staedelstr. 8, W-6000 Frankfurt 70 Tel. 069 / 619047 (Voice)
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