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Started by Geist der Wahrheit
Fri, 18 Sep 2009 15:48
Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Geist der Wahrheit
Date: Fri, 18 Sep 2009 15:48
Date: Fri, 18 Sep 2009 15:48
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Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi Ich habe Ihr Flugblatt in meinem Briefkasten entdeckt und aufmerksam gelesen. Sie haben mich enttaeuscht. Mit diesem Flugblatt haben Sie gezeigt, dass Sie nicht besser als die andere sind. Das Blatt beinhaltet primitive Kritik der anderen Parteien. Ich frage euch, meine hoch geehrte Redner und Rhetoriker, welcher Kritiker hat in der Geschichte der Menschheit etwas Nuetzliches gemacht? Kritiker waren immer Clowns, sind so und werden immer Clowns bleiben. Einziger Argument, welchen sie immer moussieren, ist, anderen Parteien das Leben schwerer zu machen. Fuer was halten Sie uns? Koennen Sie logisch denken? Aus der Annahme, dass regierende Parteien arbeitsunfaehig werden, folgt nicht, dass es uns besser gehen wird. Wohin wollen Sie uns fuehren? Ich bin mir sicher, dass Sie es nicht wissen. Wozu dann den ganzen Krach? Ich mag andere Parteien nicht. Aber im professionellen Vergleich sehen Sie wie unerzogene Lehrlinge aus. Ihre Partei beinhaltet kein intellektuelles Zentrum und keine Visionaere, und Sie entwickeln keine Konzepte des gesellschaftlichen Aufbaus. Sie selbst wollen nur an Geld und Macht kommen. Das ist alles von �Die Linke�. Ihre Fixidee der Geldverteilung ist nicht anderes als Bolschewismus in Theorie und Praktik. Bolschewiken haben auch Besitz enteignet und dann verteilt. Wann werden Sie endlich begreifen, dass wir keine Verteilung der Geschenke brauchen, sondern gerechte Moeglichkeit das Lebensunterhalt zu verdienen. Ja, Sie wachsen in Masse, aber nicht in Klasse. ueberlaeufer und Versager der anderen Parteien schlie�en Ihre Partei an. Andere Parteien versinken, also, Ballast ueber Bord. Diejenigen, welche bei der Abwaertsentwicklung der anderen Parteien mitgewirkt haben (Ballast), haben sich jetzt auf Ihre Seite geschlagen, um genau dasselbe zu tun. Odioese Gestalten und graue Persoenlichkeiten geben Interview auf dem Hintergrund �Die Linke�. Oskar und Gregor, ich empfinde zu Ihnen tiefste Sympathie, weshalb ich Sie kritisiere. Wissen Sie, wie viel Schei�e reicht es, um riesigen Fass mit Honig unrauchbar zu machen? Ein Teeloeffel voll! Sie vernichten Ihre Partei eigenhaendig, in dem Sie alle ueberlaeufer aufnehmen. Ich kretisiere Sie nur deshalb, weil ich einige Erwartungen von Ihnen noch habe. Aus diesem Grund kretisiere ich andere Parteien nicht. Meine Kritik muessen Sie fuer einen Lob halten. Sie aber enttaeuschen mich. Ich habe Geduld und erklaere es Ihnen noch mal. So sieht Ihre Hausaufgabe aus. 1. Ein Konzept einer menschengerechten Gesellschaft zu entwickeln. Was wollen Sie aufbauen? Was muss im Grunde der neuen Gesellschaft liegen? Nicht Geld und Macht! Vielleicht Vernunft, Entwicklung und Talent (Faehigkeit zum Wohl der Gesellschaft beizutragen), menschliche Werte, Anstaendigkeit und Moralitaet. In einer neuen Verfassung muss stehen: menschliche Wuerde ist unantastbar! 2. Ein Konzept eines menschenwuerdigen Staates. Staat dient den Buergern. Also, Buerger sind die Herren ueber dem Staat. Ein Diener (bzw. der Staat) darf nicht ueber den eigenen Herren (den Buerger) stehen. Ein Staat darf nicht mehr Macht haben als der kleinste Buerger. Ihre Hausaufgabe besteht darin, den Konzept des Staates, wie es im Werk von Friedrich Engels �Herkunft der Familie, des Privateigentums und des Staates� dargestellt ist, weiter zu entwickeln, in dem sie ein Konzept eines auf den Beinen stehenden Staates entwickeln. 3. Ein Konzept einer vernuenftigen Wirtschaft zu entwickeln. Nichts darf absolut frei sein, besonders nicht die Wirtschaft. Hegel schrieb einmal: Freiheit ist bewusste Notwendigkeit! Wem Notwendigkeit nicht bewusst ist, darf auch relative Freiheit nicht haben. Also, was wollen Sie aufbauen? Kapitalismus, Sozialismus oder Kommunismus? Es ist erstaunlich, aber kein Modell von drei wurde erfolgreich implementiert. Es wurde so gedacht: Sozialismus waechst aus Kapitalismus und Kommunismus aus Sozialismus. Die Versuche, Sozialismus und Kommunismus aufzubauen, haben fehlgeschlagen, weil es keinen echten Kapitalismus gab. Es gab keinen Kapitalismus, wie es von Karl Marx in seinem Werk �Kapital� gedacht wurde. Also, Bolschewiken haetten erst marx�sche Kapitalismus aufbauen. Ihre Hausaufgabe besteht darin, ein Konzept eines menschenwuerdigen fortgeschrittenen Kapitalismus zu entwickeln. Es muss ein Kapitalismus sein, wo das Geld nicht gekauft, verkauft oder Objekt der Spekulation wird, sonder ein Mittel fuer Umtausch von Waren und Leistungen bleibt; wo alle Arbeiter eines Betriebes die Besitzer des ganzen erwirtschaftetes Geldes sind und selbst entscheiden, wie das Geld weiter benutzen wird. Ganze Wirtschaft verfuegt ueber begrenzte Freiheit und wird vom Staat, Gesellschaft und Buergern streng kontrolliert. Es muss statt Gesellschaften mit der begrenzten Haftung nur solche mit voller Haftung geben, und so weiter. 4. Eine anstaendige Name fuer Ihre Partei einfallen lassen, zum Beispiel, Partei des echten Kapitalismus (PEK), oder Partei der menschenwuerdigen Gesellschaft (PMG), oder Partei des sinnvollen Daseins (PSD), usw. Kritisieren kann jeder. Kritik macht einen Menschen nicht besser, als das, was er kritisiert. Geben Sie Menschen das, was sie brauchen, und zwar zinnvolles Leben und alle Entwicklungsmoeglichkeiten. Nur so koennen Sie die Stimmen der Waehler �kaufen�. Unparteiisch in aller Ewigkeit Geist der Wahrheit
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Helmut Wabnig
Date: Fri, 18 Sep 2009 16:38
Date: Fri, 18 Sep 2009 16:38
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On 18 Sep 2009 15:48:02 GMT, Geist der Wahrheit <Himmel@universum.org> wrote: >Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi > >Ich habe Ihr Flugblatt in meinem Briefkasten entdeckt und aufmerksam >gelesen. Sie haben mich enttaeuscht. Mit diesem Flugblatt haben Sie >gezeigt, dass Sie nicht besser als die andere sind. Das Blatt beinhaltet >primitive Kritik der anderen Parteien. Ich frage euch, meine hoch >geehrte Redner und Rhetoriker, welcher Kritiker hat in der Geschichte der >Menschheit etwas Nuetzliches gemacht? Kritiker waren immer Clowns, sind >so und werden immer Clowns bleiben. Einziger Argument, welchen sie immer >moussieren, ist, anderen Parteien das Leben schwerer zu machen. Fuer was >halten Sie uns? Koennen Sie logisch denken? Aus der Annahme, dass >regierende Parteien arbeitsunfaehig werden, folgt nicht, dass es uns >besser gehen wird. Wohin wollen Sie uns fuehren? Ich bin mir sicher, dass >Sie es nicht wissen. Wozu dann den ganzen Krach? Ich mag andere Parteien >nicht. Aber im professionellen Vergleich sehen Sie wie unerzogene >Lehrlinge aus. Ihre Partei beinhaltet kein intellektuelles Zentrum und >keine Visionaere, und Sie entwickeln keine Konzepte des >gesellschaftlichen Aufbaus. Sie selbst wollen nur an Geld und Macht >kommen. Das ist alles von �Die Linke�. Ihre Fixidee der Geldverteilung >ist nicht anderes als Bolschewismus in Theorie und Praktik. Bolschewiken >haben auch Besitz enteignet und dann verteilt. Wann werden Sie endlich >begreifen, dass wir keine Verteilung der Geschenke brauchen, sondern >gerechte Moeglichkeit das Lebensunterhalt zu verdienen. Ja, Sie wachsen >in Masse, aber nicht in Klasse. ueberlaeufer und Versager der anderen >Parteien schlie�en Ihre Partei an. Andere Parteien versinken, also, >Ballast ueber Bord. Diejenigen, welche bei der Abwaertsentwicklung der >anderen Parteien mitgewirkt haben (Ballast), haben sich jetzt auf Ihre >Seite geschlagen, um genau dasselbe zu tun. Odioese Gestalten und graue >Persoenlichkeiten geben Interview auf dem Hintergrund �Die Linke�. Oskar >und Gregor, ich empfinde zu Ihnen tiefste Sympathie, weshalb ich Sie >kritisiere. Wissen Sie, wie viel Schei�e reicht es, um riesigen Fass mit >Honig unrauchbar zu machen? Ein Teeloeffel voll! Sie vernichten Ihre >Partei eigenhaendig, in dem Sie alle ueberlaeufer aufnehmen. > >Ich kretisiere Sie nur deshalb, weil ich einige Erwartungen von Ihnen >noch habe. Aus diesem Grund kretisiere ich andere Parteien nicht. Meine >Kritik muessen Sie fuer einen Lob halten. Sie aber enttaeuschen mich. Ich >habe Geduld und erklaere es Ihnen noch mal. So sieht Ihre Hausaufgabe >aus. >1. Ein Konzept einer menschengerechten Gesellschaft zu entwickeln. Was >wollen Sie aufbauen? Was muss im Grunde der neuen Gesellschaft liegen? >Nicht Geld und Macht! Vielleicht Vernunft, Entwicklung und Talent >(Faehigkeit zum Wohl der Gesellschaft beizutragen), menschliche Werte, >Anstaendigkeit und Moralitaet. In einer neuen Verfassung muss stehen: >menschliche Wuerde ist unantastbar! >2. Ein Konzept eines menschenwuerdigen Staates. Staat dient den >Buergern. Also, Buerger sind die Herren ueber dem Staat. Ein Diener (bzw. >der Staat) darf nicht ueber den eigenen Herren (den Buerger) stehen. Ein >Staat darf nicht mehr Macht haben als der kleinste Buerger. Ihre >Hausaufgabe besteht darin, den Konzept des Staates, wie es im Werk von >Friedrich Engels �Herkunft der Familie, des Privateigentums und des >Staates� dargestellt ist, weiter zu entwickeln, in dem sie ein Konzept >eines auf den Beinen stehenden Staates entwickeln. >3. Ein Konzept einer vernuenftigen Wirtschaft zu entwickeln. Nichts >darf absolut frei sein, besonders nicht die Wirtschaft. Hegel schrieb >einmal: Freiheit ist bewusste Notwendigkeit! Wem Notwendigkeit nicht >bewusst ist, darf auch relative Freiheit nicht haben. Also, was wollen >Sie aufbauen? Kapitalismus, Sozialismus oder Kommunismus? Es ist >erstaunlich, aber kein Modell von drei wurde erfolgreich implementiert. >Es wurde so gedacht: Sozialismus waechst aus Kapitalismus und Kommunismus >aus Sozialismus. Die Versuche, Sozialismus und Kommunismus aufzubauen, >haben fehlgeschlagen, weil es keinen echten Kapitalismus gab. Es gab >keinen Kapitalismus, wie es von Karl Marx in seinem Werk �Kapital� >gedacht wurde. Also, Bolschewiken haetten erst marx�sche Kapitalismus >aufbauen. Ihre Hausaufgabe besteht darin, ein Konzept eines >menschenwuerdigen fortgeschrittenen Kapitalismus zu entwickeln. Es muss >ein Kapitalismus sein, wo das Geld nicht gekauft, verkauft oder Objekt >der Spekulation wird, sonder ein Mittel fuer Umtausch von Waren und >Leistungen bleibt; wo alle Arbeiter eines Betriebes die Besitzer des >ganzen erwirtschaftetes Geldes sind und selbst entscheiden, wie das Geld >weiter benutzen wird. Ganze Wirtschaft verfuegt ueber begrenzte Freiheit >und wird vom Staat, Gesellschaft und Buergern streng kontrolliert. Es >muss statt Gesellschaften mit der begrenzten Haftung nur solche mit >voller Haftung geben, und so weiter. >4. Eine anstaendige Name fuer Ihre Partei einfallen lassen, zum >Beispiel, Partei des echten Kapitalismus (PEK), oder Partei der >menschenwuerdigen Gesellschaft (PMG), oder Partei des sinnvollen Daseins >(PSD), usw. > >Kritisieren kann jeder. Kritik macht einen Menschen nicht besser, als >das, was er kritisiert. Geben Sie Menschen das, was sie brauchen, und >zwar zinnvolles Leben und alle Entwicklungsmoeglichkeiten. Nur so koennen >Sie die Stimmen der Waehler �kaufen�. > >Unparteiisch in aller Ewigkeit >Geist der Wahrheit Nicht schlecht, bis auf die Schreibfehler, und Langatmigkeit. A bissel k�rzen und verteilen :-) w.
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Fritz Mark
Date: Fri, 18 Sep 2009 17:03
Date: Fri, 18 Sep 2009 17:03
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"Helmut Wabnig" <hwabnig@ .- --- -. dotat> schrieb > Nicht schlecht, bis auf die Schreibfehler, und Langatmigkeit. > A bissel k�rzen und verteilen :-) ungef�hr das Niveau vom _Mein Kampf_
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Frank Bügel
Date: Fri, 18 Sep 2009 17:16
Date: Fri, 18 Sep 2009 17:16
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Am 18 Sep 2009 15:48:02 GMT schrieb Geist der Wahrheit: (follow-up dspm gesetzt) > Es muss ein Kapitalismus sein, wo das Geld nicht gekauft, verkauft oder Objekt > der Spekulation wird, sondern ein Mittel fuer Umtausch von Waren und > Leistungen bleibt; wo alle Arbeiter eines Betriebes die Besitzer des > ganzen erwirtschaftetes Geldes sind und selbst entscheiden, wie das Geld > weiter benutzen wird. Vorsicht, das ist "antisemitisch", weil Du zwischen "schaffendem" und "raffendem" Kapital unterscheidest: Andererseits enteignest Du quasi die Eigent�mer �ber kommunistische Mitbestimmungsrechte bez�glich der Gewinnverwendung.
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Carsten Thumulla
Date: Sat, 19 Sep 2009 08:50
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Geist der Wahrheit schrieb: > > 1. Ein Konzept einer menschengerechten Gesellschaft zu entwickeln. Was > 2. Ein Konzept eines menschenwuerdigen Staates. Staat dient den > 3. Ein Konzept einer vernuenftigen Wirtschaft zu entwickeln. Nichts Ein Konzept mu� aus /einem/ Kopf kommen. Diese Kegelvereine, die sich Parteien nennen bekommen /nie/ etwas aus einem Gu� hin. Rechts- und Linksgesabbel ist l�ngst �berholt, aber das merkt sowieso keiner. Religionen haben wieder Oberwasser, man darf wieder V�lker zum Krieg treiben, ohne am n�chsten Laternenmast zu enden -- die Schei�e kann wieder losgehen. Hinterher will es wieder ... Carsten -- Darth Vader & The Burka Girls http://www.youtube.com/watch?v=hAqIjdWfgvQ&feature=channel_page
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Holker Pisper
Date: Sat, 19 Sep 2009 08:56
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"Carsten Thumulla" <me@privacy.net> schrieb > Ein Konzept mu� aus /einem/ Kopf kommen. Diese Kegelvereine, die sich > Parteien nennen bekommen /nie/ etwas aus einem Gu� hin. Das wollen die auch garnicht!
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Helmut Wabnig
Date: Sat, 19 Sep 2009 20:03
Date: Sat, 19 Sep 2009 20:03
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On Sat, 19 Sep 2009 07:28:34 +0200, Daniela Tun <nix.tun@web.de> wrote: >On Fri, 18 Sep 2009 18:38:50 +0200, Helmut Wabnig <hwabnig@ .- --- -. >dotat> wrote: > >>On 18 Sep 2009 15:48:02 GMT, Geist der (Un)Wahrheit) wrote: >> >[D�nnschiss gesnippt] > >>Nicht schlecht, bis auf die Schreibfehler, und Langatmigkeit. >>A bissel k�rzen und verteilen :-) > >Und Du Volltrottel musst diesen geistigen Sonderm�ll auch noch >fullquoten... Doch, da gh�rt sich so, ich quote dich auch voll, was nicht hei�t da� ich dich f�r voll nehme. Begr�nde einmal die Quotevorschriften welche du vermeintlich verletzt siehst, und denke �ber die Begr�ndung nach aus welcher jene Vorschriften entstammen, (aus der 1k2 Modemzeit) und dann schau dich um nach Argumenten in den Zeiten von Breitbandinternet und Flatrate und x Gigabytes Memory. Dar�ber hinaus ist zu beachten: Entweder man antwortet nur auf einen bestimmten Teil des Postings welchen man quoted, was aber unanst�ndig ist gegen�ber dem Originalposter wenn Sachen aus dem Zusammenhang gerissen werden was sich fast nie vermeiden l��t. Oder man antwortet auf das ganze Posting summarisch mit Vollquote, weil die nachfolgenden Leser den Originaltext wom�glich nicht mehr finden, oder nur mit zus�tzlichem Aufwand. In manchen Usenetgroups wird prinzipiell voll gequoted, wenn nicht, gibts Theater und Zensurvorwurf. Hat auch seine Berechtigung. w.
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: gernot almen
Date: Mon, 21 Sep 2009 05:49
Date: Mon, 21 Sep 2009 05:49
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> Begr�nde einmal die Quotevorschriften welche du vermeintlich > verletzt siehst, und denke �ber die Begr�ndung nach aus welcher > jene Vorschriften entstammen, (aus der 1k2 Modemzeit) > und dann schau dich um nach Argumenten in den Zeiten von > Breitbandinternet und Flatrate und x Gigabytes Memory. man lesbarkeit
Re: Offener Brief an Oskar Lafontaine und Gregor Gysi
Author: Johann Mayerwieser
Date: Mon, 21 Sep 2009 19:50
Date: Mon, 21 Sep 2009 19:50
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Helmut Wabnig <hwabnig@ .- --- -. dotat> wrote: >On Sat, 19 Sep 2009 07:28:34 +0200, Daniela Tun <nix.tun@web.de> >wrote: >>Und Du Volltrottel musst diesen geistigen Sonderm�ll auch noch >>fullquoten... >Doch, da gh�rt sich so, ich quote dich auch voll, >was nicht hei�t da� ich dich f�r voll nehme. > >Begr�nde einmal die Quotevorschriften welche du vermeintlich >verletzt siehst, und denke �ber die Begr�ndung nach aus welcher >jene Vorschriften entstammen, (aus der 1k2 Modemzeit) >und dann schau dich um nach Argumenten in den Zeiten von >Breitbandinternet und Flatrate und x Gigabytes Memory. Der Hauptgrund f�r diese Quotingvorschrift ist der, das Posting �bersichtlich zu halten. Es ist ungut, mehrere Bildschirmseiten runterzubl�ttern um deine an sich sinnlose Antwort zu sehen. �brigens wirst auch in Foren, in denen jede Menge Bilder und sonstige Banbreiten verzehrender Schmonzes gepostet wird, wegen Vollquoting gesteinigt. Au�erdem: Nicht ein Geisterfahrer, Hunderte! -- F�r pers�nliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff einf�gen. Amerika ist die in Wunschtr�umen oder Albtr�umen wahrgewordene Fortsetzung des Abendlandes. (Robert Crumb)
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