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Started by Ruediger Kolb
Wed, 28 Aug 1991 12:43
Reply to Filmrecoder
Author: Ruediger Kolb
Date: Wed, 28 Aug 1991 12:43
Date: Wed, 28 Aug 1991 12:43
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----------------------------------------------------------------------------- From: Oberman@DGIHRZ01 Subject: Reply to Filmrecorder Zum Filmbelichter Montage FR1 wurden mir die folgenden Fragen gestellt: > From: Paetsch@SC.ZIB-BERLIN.DBP.DE > - Welches der Datenformate wird vom Filmrecorder selbst verstanden , und > welche werden von Konvertierprogrammen im PC in ein Filmrecorderformat > gebracht? Der Filmrecorder enthaelt einen eigenen Prozessor mit Speicher, auf dem die Programme zum Interpretieren der Datenformate laufen. Alles was der PC tun muss, ist mit copy die Datei auf LPT1 zu kopieren, danach ist der PC frei fuer weitere Arbeiten. > - Wie bringen Sie Bilder von "ausserhalb" auf den PC oder werden die > Bilder ausschliesslich auf dem PC erzeugt? Der Benutzer muss alles selbst machen: Filme mitbringen und einlegen, Bilder mitbringen, sei es auf Diskette oder ueber das Netz, und ausgeben. Er kann auch mit einigen Programmen auf dem PC Bilder direkt erzeugen (z.B. bei Harvard Graphics ist das die Regel), aber wir koennen andererseits auch nicht das ganze Spektrum der moeglichen Programme dort installieren. > - Haben sie den PC zusammen mit dem Filmrecorder als Gesamtloesung > erworben oder haben sie irgend einen schon vorhandenen PC verwendet? Wir haben einen PC aus dem eigenen Angebot verwendet, und zwar ein 386'er mit 25 Mhz, 2MB Speichr, ,VGA, Math. Coprozesso, ,40MB Platte und DOS 4.01. > From: Y032@DDATHD21 > In welcher Preisklasse bewegt sich das Geraet ? 20 000 DM > Gibt es Tabellen fuer verschiedene Filme bzw. welche Filme haben Sie > mehr oder weniger erfolgreich getestet ? Ja: Ektachrome 100, Fujichrome 100, Agfachrome 100 und andere, mit Ektachrome "kompatible" Dia-Filme; Polaroid Polachrome 40 und High Contrast 40 Instant-Film, sowie Kodak 100 VRG Print-Film. Die Ergebnisse mit Dia-Filmen sind praktisch unterschiedslos gut, dagegen sind Negativ-Filme fuer Papierbilder wegen des geringeren Kontrastes nicht (immer) befriedigend, wenn man die Farbwahl nicht darauf abstimmt. > Wie gut ist die Reproduzierbarkeit der Farben, insbesondere bei Blau ? Hmm.., wie ist die Frage gemeint? Es liegt in der Natur des Sache, das die Farben auf dem Bildschirm anders aussehen als nachher auf dem Dia, und das man u.U. mehrere Versuche machen muss, bis man die Farbwahl im Griff hat. Mit freundlichen Gruessen, Juergen Obermann +-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-+ |Juergen Obermann Hochschulrechenzentrum der | |Tel: +49-641-702-2169 Justus-Liebig-Universitaet Giessen| |Bitnet: Oberman@DGIHRZ01.BITNET Heinrich-Buff-Ring 44 | |X400: Oberman@HRZ.UNI-GIESSEN.DBP.DE D-6300 Giessen | +-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-+ -- Ruediger Kolb Phone: +49-2241-14-2644 GMD e-mail: Postfach 1240 kolb@gmdzi D-5205 Sankt Augustin kolb@f3.gmd.dbp.de
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