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Started by Hans-Werner Hein
Wed, 25 Sep 1991 15:34
<mod-ki 0758> AAAI-91 Workshop Intellig. Multimedia Interfaces
Author: Hans-Werner Hein
Date: Wed, 25 Sep 1991 15:34
Date: Wed, 25 Sep 1991 15:34
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From: ak@sol.cs.uni-sb.de (Alfred Kobsa)
To: mod-ki@unido.informatik.uni-dortmund.de
Date: Wed, 4 Sep 91 21:16:37 +0200
Subject: <mod-ki 0758> AAAI-91 Workshop Intellig. Multimedia Interfaces
Keywords: Berichte, human-computer interaction
mod-ki message 0758
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Bericht ueber den AAAI-91 Workshop
INTELLIGENT MULTIMEDIA INTERFACES
Elisabeth Andr'e (1), Winfried Graf(1), Alfred Kobsa(2), Thomas Rist(1)
(1) Deutsches Forschungszentrum fuer Kuenstliche Intelligenz,
Standort Saarbruecken
(2) SFB 314, Fachbereich Informatik, Universitaet Saarbruecken
Multimediale Ein- und Ausgabe wird in der KI zwar schon seit geraumer
Zeit untersucht, die Forschung in diesem Bereich hat aber gerade in den
letzten Jahren einen grossen Aufschwung erfahren. Ziel des von Steven
Feiner (Columbia University), Alfred Kobsa (Univ. Saarbruecken), Mark
Maybury (MITRE; Chairman) und Bonnie Webber (Univ. of Pennsylvania) im
Rahmen der AAAI-91 in Anaheim, CA veranstalteten Workshops "Intelligent
Multimedia Interfaces" war es, Vertreter der neueren (und zum Teil noch
unpublizierten) Forschungsprojekte im Bereich Multimodalitaet zu einem
Erfahrungsaustausch zusammenzubringen und die wissensbasierten Ansaetze
auf diesem Gebiet zu diskutieren. Der Workshop wurde von *Mark Maybury*
geleitet, der in seiner Eroeffnungsrede den interdisziplinaeren
Charakter dieser Veranstaltung betonte.
1. Generierung multimedialer Praesentationen
Die ersten drei Vortraege befassten sich mit der koordinierten
Generierung von Text und Graphik. Als erster Beitrag des eigentlichen
Workshop-Programms wurde das an der Columbia University entwickelte
System COMET praesentiert, das illustrierte Gebrauchsanleitungen fuer
technische Geraete generiert (derzeit: Bedienungsanleitung eines
Funkgeraetes). Mit einem Demonstrationsvideo wurden zunaechst
Zielsetzung und Arbeitsweise von COMET vorgestellt und anschliessend in
je fuenfminuetigen Kurzvortraegen auf aktuelle und zukuenftige
Forschungsschwerpunkte hingewiesen, insbesondere auf die Generierung
simultan kommentierter animierter Darstellungen von Handlungsablaeufen.
Als Voraussetzung hierfuer wird eine explizite Repraesentation der
zeitlichen Relationen zwischen Aktionen benoetigt. Der in COMET
verfolgte Ansatz wurde von *Diane Litman* skizziert. Sie entwickelt eine
Plansprache, die neben den Allenschen Zeitrelationen auch
Ausdrucksmittel fuer Iteration und Alternativen umfasst. *Kathleen
McKeown* riss einige Probleme der Textgenerierung an, die speziell im
Falle der simultanen Kommentierung auftreten. So wies sie u.a. darauf
hin, dass Schlussfolgerungen ueber Zeitrelationen unerlaesslich seien,
sowohl fuer die Wortwahl als auch fuer die Steuerung des linguistischen
Fokus. Schliesslich sprach *Steven Feiner* die automatische Generierung
animierter Darstellungen an. Der Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf der
Entwicklung spezieller Animationstechniken liegen, wie z.B. der
Visualisierung von Zustandsaenderungen oder Play-Back.
Im daran anschliessenden Vortrag gab *Elisabeth Andr'e* zunaechst einen
kurzen Ueberblick ueber das multimodale Praesentationssystem WIP, das
derzeit am DFKI Saarbruecken entwickelt wird. In WIP wird, wie in COMET,
die automatische Generierung illustrierter Dokumente thematisiert. Die
Koordination von Text und Graphik ist einer der zentralen
Forschungsschwerpunkte dieses Projektes. In ihrem Vortrag erlaeuterte
Elisabeth Andr'e ihren zusammen mit *Thomas Rist* entwickelten Ansatz
zur Behandlung der Koordinationsproblematik im Hinblick auf die
Generierung bimodaler Referenzausdruecke. Anhand exemplarischer
Text-Bild-Kombinationen zeigte sie auf, unter welchen Umstaenden
Referenzhandlungen mit Text und Bild erfolgreich sind bzw. misslingen.
Abschliessend skizzierte sie einen Algorithmus zur Generierung bimodaler
Referenzausdruecke und erlaeuterte, wie dieser Ansatz in das WIP System
integriert werden soll. Im Vortrag von *Winfried Graf* wurde der in WIP
verfolgte constraintbasierte Ansatz zur automatischen Layoutgestaltung
vorgestellt. Designprinzipien, aesthetische Kriterien, Lesbarkeitsregeln
sowie Wissen ueber semantische und pragmatische Beziehungen zwischen
Dokumentteilen werden in diesem Ansatz deklarativ als Constraints
repraesentiert.
*John Burger* und *Ralph Marschall* von MITRE Corporation stellten das
System AIMI, ein portables multimodales Interface, vor. Zur
Informationspraesentation wird in AIMI auf vordefinierte Schablonen
(templates) zurueckgegriffen. Sogenannte Metatemplates spezifizieren,
wie elementare Schablonen kombiniert werden koennen. Im Gegensatz zu den
Informationspraesentationssystemen COMET und WIP ist AIMI als
Dialogsystem konzipiert. Dadurch, dass praesentierte Information
explizit repraesentiert wird, kann ein Benutzer insbesondere auf Teile
der Praesentation im Dialog bezug nehmen (vorwiegend durch Anklicken
maussensitiver Praesentationsteile). Als Besonderheit von AIMI wurde die
Integration eines Audiokanals genannt. Die Vortragenden raeumten
allerdings ein, dass die Frage der akustischen Encodierung von
Information noch weitgehend ungeklaert sei.
2. Medienunabhaengige Kommunikationsmodelle
Die naechsten drei Vortraege wurden im Workshop-Programm unter den
Begriff "Medienunabhaengige Kommunikationsmodelle" eingeordnet.
*Joe Marks* (Harvard Univ.) befasste sich in seinem Vortrag mit dem
Problem, wie man innerhalb eines multimedialen Dokuments die Konsistenz
von Graphiken sicherstellt, wobei er zwischen semantischer und
pragmatischer Konsistenz unterschied. Der Begriff semantische Konsistenz
bezieht sich auf alle Designentscheidungen, die die semantische
Interpretation einer Graphik betreffen. Darunter fallen sowohl die
Zuordnung von Informationstypen zu graphischen Merkmalen (expressive
mapping) als auch die Zuordnung von Daten zu Instanzen graphischer
Merkmale (value mapping). Semantisch inkonsistent ist eine Graphik
beispielsweise dann, wenn fuer dasselbe Objekt innerhalb eines Diagramms
unterschiedliche Symbole verwendet werden. Der Begriff pragmatische
Konsistenz bezieht sich auf Faktoren, die die Interpretation einer
Graphik erleichtern. Beispielsweise sollte fuer aehnliche Diagramme eine
aehnliche Skalierung verwendet werden. Als ersten Schritt zur Loesung
des Konsistenzproblems schlug Marks sogenannte Designhistories vor, in
denen alle Designentscheidungen waehrend des Dialogs abgelegt werden.
*Angel Puerta* (Stanford Univ.) stellte ein Modell eines selbstadaptiven
Interfaces vor, das Schnittstellenentwicklern die Moeglichkeit bietet,
verschiedene Lerntechniken zu testen. Die Besonderheit von
selbstadaptiven Interfaces besteht darin, dass sie nicht nur ihr
Verhalten an die Beduerfnisse des jeweiligen Benutzers anpassen, sondern
dass auch der Anpassungsprozess selbst waehrend der Laufzeit Aenderungen
unterworfen ist. Anhand eines Beispiels zeigte Puerta, wie ein solches
Interface dazu verwendet werden kann, um mit Lerntechniken fuer die
Auswahl von Praesentationsmodi zu experimentieren.
*Yigal Arens* und *Ed Hovy* (ISI) beschaeftigten sich mit der
Kategorisierung des Wissens, das bei der Gestaltung multimodaler
Praesentationen einfliesst. Um herauszufinden, welche Phaenomene bei der
Generierung auftreten, wurden unterschiedliche Handbuecher studiert. Das
Ergebnis dieser Studie waren Netzwerke, in denen Knoten Phaenomene und
Kanten moegliche Werte repraesentieren. Um Abhaengigkeiten zwischen
diesen Werten darzustellen, werden die Kanten in Analogie zu
systemischen Grammatiken mit And- oder Or-Operatoren miteinander
verbunden. Anhand eines Beispiels aus einer Benutzeranleitung fuer einen
Personenkraftwagen wurde der vorgestellte Ansatz illustriert. Vorteile
der Netzwerkrepraesentation sahen die Autoren vor allem darin, dass
diese unabhaengig von der Art der Verarbeitung ist.
3. Diskussion: Generierung von Text und Graphik
In der von Steven Feiner moderierten Diskussionsrunde zum Thema
"Koordiniertes Design von Text und Graphik" wurden zunaechst noch einmal
die wichtigsten Aspekte der in der vorausgehenden Sitzung vorgestellten
Systeme COMET, WIP und AIMI besprochen. Es galt dabei, Gemeinsamkeiten
und Unterschiede dieser Ansaetze herauszuarbeiten und in Form eines
Brainstormings offene Fragestellungen und richtungsweisende Empfehlungen
fuer zukuenftige Entwicklungen vorzugeben.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage nach dem Grad der
Automatisierung von multimedialen Praesentationsystemen bzw. der Rolle
des Benutzers in solchen Systemen (d.h. vollautomatische Generierung vs.
Kombinationen aus rein generierter und vom Benutzer eingegebener
Information). Insbesondere in diesem Punkt unterschieden sich auch die
vorgestellten Ansaetze. Waehrend in WIP basierend auf vorgegebenen
Generierungsparametern eine Praesentation vollautomatisch erzeugt wird,
bieten andere Systeme (AIMI, COMET und IKIT) verschieden starke
Moeglichkeiten der Einflussnahme durch den Benutzer, wie etwa Eingabe
von Information (z.B. Videos) oder das Nacheditieren der Praesentation.
Entscheidend ist hier auch die Frage, ob eine Repraesentation oder
History der generierten Praesentation angelegt wird. Ein weiteres
Unterscheidungskriterium wird durch die eigentliche Intention der zu
generierenden Praesentation bestimmt. Einige Systeme wollen nur
Information multimedial ausgeben, andere haben zum Ziel, Wissen zu
vermitteln (z.B. Hilfesysteme). Am Beispiel der Kaskadenarchitektur von
WIP wurde die Frage des Kontrollflusses bei der koordinierten
Generierung von Text und Graphik eroertert. WIP benutzt hier zwei
Rueckkopplungsschleifen, eine nach dem Design sowie eine nach der
Realisierung eines Dokuments.
Zum Schluss der Diskussion wurde noch fuer den Fall mehrerer
Alternativen die Moeglichkeit der Bewertung von multimedialen
Praesentationen bzgl. Konsistenz und Kohaerenz eroertert. Die Diskussion
konnte im allgemeinen einige komplexe Probleme beim Design multimedialer
Praesentationen insbesondere bei der Medienkoordination aufzeigen, wie
u.a. die temporale Koordination mehrerer Medien, Ausgewogenheit der
Praesentation, wechselseitige Referenz und Interaktion zwischen Text und
Graphik, sowie Beziehungen zwischen den Charakteristika der zu
praesentierenden Information und den verfuegbaren Ausgabegeraeten.
4. Multimedia-Architekturen
Die erste Sektion des Nachmittags stand unter dem Thema "Architekturen
fuer multimediale Schnittstellen bzw. Informationssysteme". Zunaechst
fuehrte *Thomas Hemmann* das im Rahmen des Leitvorhabens
"Assistenz-Computer" bei der GMD entwickelte System MediaAssistant vor.
Dieser Medienassistent ist als multimediale Schnittstelle zu grossen
weltweiten Datenbanken konzipiert und unterstuetzt die
Buerokommunikation, wie Telefon, Fax, Teletex, Mail, etc. Das System ist
auf Macintosh unter Supercard implementiert.
Anschliessend stellte *Juergen Krause* die von ihm an der Universitaet
Regensburg geleiteten Projekte WING-IIR und DICOS vor. Er plaedierte
fuer eine empirische Validierung von multimedialen Schnittstellen zur
Untersuchung der Frage, wann, wie und warum ein bestimmtes
Kommunikationsmedium gewaehlt wird. *Matthew Cornell*, *Daniel Suthers*
und *Beverly Woolf* (Univ. of Massachussetts) zeigten ein Video einer
hypermedia-basierten interaktiven Lernumgebung. Es wurde demonstriert,
wie ein Student, der eine Anfrage an das System gestellt hatte, durch
die Variation des Ausgabemediums neue Aspekte aus der vom System
praesentierten Antwort gewinnen konnte. *Tetsuro Muranaga* und *Rajiv
Trehan* beschrieben eine integrierte Multimedia- und
Software-Architektur, basierend auf einer objekt-orientierten Datenbank
und parallelem objekt-orientiertem C.
5. Speicherung und Retrieval
Eine weitere Sektion mit zwei Vortraegen befasste sich mit Speicherung
und Retrieval von multimedialer Information. Zunaechst beschrieb *Marc
Davis* eine am MIT Media Lab entwickelte ikonen-basierte Schnittstelle
zu einem domaenenunabhaengigen Archiv fuer multimediale Informationen.
Dieser sog. Director's Workshop erlaubt die "semantische Zerschneidung"
eines Videobandes mit dem Ziel der automatischen Komposition neuer
Videoclips aus der so gewonnen Information. Das System benutzt dazu eine
temporal-indizierte, semantisch strukturierte Repraesentation von
multimedialer Information.
Anschliessend demonstrierte *Guy Boy* (NASA Ames) das zusammen mit
*Cecile Paris* (ISI) entwickelte System CID (Computer Integrated
Documentation). Es handelt sich dabei um einen intelligenten
hypertext-basierten Browser zur effizienteren Suche in grossen
technischen Dokumenten. Der Ansatz benutzt sog. "contextual links", eine
Technik zur kontext-sensitiven Indizierung von Hypertext-Links. Das
System verwendet hierbei Online-Benutzerinformation, um die derzeitige
Indizierung zu verstaerken bzw. eine neue zu generieren.
6. Anwendungen
Die drei letzten Vortraege praesentierten anwendungsorientierte Vorhaben
im Bereich wissensbasierter multimodaler Systeme. *Andrea Bonarini*
(Politecnico di Milano) berichtete ueber Arbeiten im Rahmen des
Projektes PROMETHEUS, die eine multimodale Interaktion zwischen einem
Bordcomputer im Auto und dem Fahrer des Wagens zum Ziel haben. Mit Hilfe
des geplanten Systems soll eine interaktive Routenplanung und -fuehrung
moeglich werden. Eine zentrale Komponente des Systems ist das
Fahrermodell, das Annahmen ueber Aufmerksamkeit, Erregtheit, Ziele,
Vorlieben und auch das Wissen des Fahrers enthalten soll.
*James Ragusa* (Univ. of Central Florida) und *Astrid Heard* (NASA)
berichteten ueber Probleme bei der Klassifikation und beim Retrieval von
Videobildern. Waehrend bisher beides hauptsaechlich mit Hilfe von
Schlagwoertern und Suchausdruecken durchgefuehrt wird, moechte Ragusa in
Zukunft verstaerkt objektorientierte und deduktive Datenbanken dafuer
einsetzen, um mit dieser Hilfe Kontrollbilder vom Zusammenbau der Space
Shuttle (etwa 100.000 Bilder pro Start) besser abspeichern zu koennen.
*Mark Guzdial* und *Eliot Soloway* (Univ. of Michigan) praesentierten
MediaText, ein Multimedia-Autorensystem, das insbesondere das Schreiben
von Schulaufsaetzen unterstuetzen soll. Das System wurde bereits in
mehreren Klassen einer amerikanischen High School mit Erfolg eingesetzt.
7. Zusammenfassung und Ausblick
Zum Schluss der Tagung arbeitete *Alfred Kobsa* (Univ. Saarbruecken)
nochmals eine Reihe von noch ungeklaerten Forschungsfragen heraus, die
im Laufe des Workshops aufgetaucht waren und die in Zukunft verstaerkt
untersucht werden sollten:
- Wie sollen die Einflusskriterien auf Modalitaetsselektion ermittelt
werden: durch theoretische Ueberlegungen (dzt. WIP, COMET, Hovy &
Arens, Marks), durch Lernverfahren (Puerta) oder durch empirische
Untersuchungen (Krause; Sekundaerliteratur: WIP)?
- Gibt es Wohlgeformtheitskriterien fuer visuelle Darstellungen,
aehnlich den syntaktischen, semantischen und pragmatischen
Restriktionen fuer Sprache? Beispiele fuer syntaktische Restriktionen
waeren etwa Regeln zur Design-Konsistenz (Marks), perzeptuelle
Gruppenbildung (WIP) und Kontrastregeln (Arens, Feiner). Pragmatische
Kriterien waeren Referenzrestriktionen (Andr'e) und Persistenzregeln
(WIP).
- Wie soll sich die Forschung zur multimodalen Generierung angesichts
der Tatsache verhalten, dass auf absehbare Zeit keine ausreichend
maechtigen Repraesentationssysteme als Grundlage fuer die Generierung
- Sind fuer multimodale Dokumente die in der Dokumentations- und
Informationswissenschaft entwickelten Klassifikations- und
Retrievalmethoden anwendbar und ausreichend?
- Ist der positive ergonomische oder paedagogische Effekt multimodaler
Interaktion ausreichend belegt? Koennen zu diesem Zweck Ergebnisse
aus dem Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion, der technischen
Dokumentation, der Psycholinguistik oder des Computergestuetzten
Unterrichts herangezogen werden?
- In welchem Ausmass ist die Modalitaetsselektion abhaengig von
individuellen Benutzerbeduerfnissen und -praeferenzen? Koennen zur
individuellen Anpassung Forschungsergebnisse aus dem Bereich der
Leser-Anpassung von technischen Dokumenten, der Benutzermodellierung
in Dialogsystemen, der Psycholinguistik oder des Computergestuetzten
Unterrichts herangezogen werden?
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