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1 total messages Started by Naturfreundejugend Tue, 24 Jun 1997 00:00
Artikeldienst Regenwald, Presseset 2, "Alles Banane?"
#95
Author: Naturfreundejugend
Date: Tue, 24 Jun 1997 00:00
380 lines
49299 bytes
Liebe Freunde und Freundinnen, Redakteure und Redakteurinnen,

hier kommt das angekuendigte zweite Presseset zum Thema Regenwald, das folgende Vorschlaege enthaelt:

Presseset "Alles Banane?"

1.	Presseartikel (Kurzmeldung): Alles Banane - Die bittere Seite einer suessen  Frucht

2.	Hintergrundinformation:	Alles Banane - Vom paradiesischen Regenwald zum stinkenden Bananenwald 

3.	Kinderinfo: Warum ist die Banane krumm? - Und vieles mehr
		     Die haessliche Seite einer wunderbaren Pflanze

4.	Tips
	1. Fair gehandelte Bananen - Die Alternative zur ruecksichtslosen Ausbeutung von Regenwald 	und 	Mensch
	2. Die Banane - Eine Wunderfrucht mit hohem Naehrwert -  Fruchtige Alternativen
	3. Aktionstips rund um die Banane

5.	Info zur Regenwaldausstellung der Naturfreundejugend
6. 	Info zur Regenwaldbroschuere der Naturfreundejugend
7.	Info zur Regenwald-Diaserie der Naturfreundejugend
8.	Materialliste zum Thema Regenwald
9.	Freianzeigenserie
10.	Layout-Material (Fotos, Abbildungen etc. auf Anfrage per Post)

Falls Ihr einen unserer Artikel (vollstaendig oder in Teilen), einen der Tips oder die Freianzeigen veroeffentlicht, waere uns die Nennung unseres Namens im Text oder als Quellenangabe wichtig. Natuerlich sind wir auch sehr an einem Belegexemplar interessiert. 

Wir hoffen auf ein reges Interesse an unserem Angebot, denn Information- und Aufklaerung sind sehr wichtig, um der ruecksichtslosen Zerstoerung der Regenwaelder entgegenzutreten. Wissen doch die meisten Menschen bei uns einfach nicht, dass sie mit ihrem Konsumverhalten zur unwiederbringlichen Vernichtung der Regenwaelder beitragen. Vielen ist noch immer nicht klar, wie wichtig die Regenwaelder auch fuer unsere Umwelt sind. Dabei kann jeder Einzelne seinen Beitrag zu ihrem Erhalt leisten. Wie, dass zeigen unsere Konsum- und Aktionstips.
Wenn Ihr der Meinung seid, dass die Regenwaelder der Erde unbedingt erhalten werden muessen, dann unterstuetzt unsere Oeffentlichkeitskampagne, indem ihr unseren kostenlosen Artikeldienst beispielsweise bei der Gestaltung eurer Schuelerzeitung nutzt.
Viel Spass bei der Arbeit.

Naturfreundejugend Deutschlands

Dr. Ute Eifler
Projektreferentin

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1. Presseartikel (Kurzmeldung)

Presseartikelserie							      Sperrfrist: 20.6.97
									      ca. 2600 Zeichen
Presseartikel Nr. 5

Alles Banane
Die bittere Seite einer suessen Frucht

Bananen sind mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von ca. 45 Mio Tonnen weltweit nach Weintrauben und Apfelsinen die wichtigste Obstart. Als Exportfrucht belegen sie sogar den ersten Platz. Nahezu ein Drittel der weltweiten Bananenexporte gehen in die Europaeische Gemeinschaft. Davon werden ca. 34 % allein nach Deutschland importiert. Die Wiedervereinigung Deutschlands und die Oeffnung der osteuropaeischen Maerkte liess seit 1989 den Import von Bananen, dem Symbol westlichen Wohlstandes, kraeftig ansteigen.  Ungefaehr ein Viertel der in Deutschland angebotenen Bananen kommt aus Costa Rica. Dort zeigt sich die bittere Seite der suessen Frucht. 1985 wurde auf Druck der multinationalen Anbau- und Vermarktungsgesellschaften (Chiquita, Dole und Del Monte)  von der costaricanischen Regierung ein Plan zur Unterstuetzung des Bananenanbaus verabschiedet. Dieser beinhaltet u.a. eine Aufweichung der Umwelt- und Arbeitsgesetzgebung und die Freigabe von ehemals nur forstwirtschaftlich genutzten Flaechen fuer die Landwirtschaft, heisst in erster Linie Bananenplantagen.  Die Folge fuer den verbliebenen tropischen Regenwald Costa Ricas ist verheerend. 35 % der jetzigen Bananenplantagen waren ehemals mit Regenwaeldern bedeckt. In der Provinz Lim�n, dem regionalen Schwerpunkt des Bananenanbaus, ist die Rodungsfront bereits in bedeutende Tieflandregenwaelder wie die des Nationalparks Tortuguero vorgedrungen. Und nicht nur Rodung bedroht die Waelder, sondern auch der Austrag von Umweltgiften und Muell aus den Bananenplantagen z.B. ueber Flusssysteme wie in Tortuguero. Gleichzeitig verschlechtern sich Umwelt- und Arbeitsbedingungen fuer die Menschen auf den Plantagen stetig, waehrend die Bananenmultis hohe Gewinne verzeichnen.
Wir in Europa koennen zur Rettung der Regenwaelder und zur Verbesserung der sozialen Verhaeltnisse in den Anbaulaendern beitragen, indem wir den Anbau von "fairen" Bananen, die unter umwelt- und sozialvertraeglichen Bedingungen produziert werden, unterstuetzen. Politiker sollten auf die Einfuehrung einer Fair-Trade-Quote fuer den europaeischen Markt draengen, Verbraucher moeglichst fair gehandelte Bananen kaufen. Laender wie Costa Rica muessen ermutigt werden, sich von ihrer kolonialzeitlich anmutenden wirtschaftlichen Abhaengigkeit von wenigen Exportprodukten zu loesen und sich einer ruecksichtsvollen Nutzung der natuerlichen Ressourcen, z. B. durch OEkotourismus, zuzuwenden. Die Naturfreundejugend Deutschlands unterstuetzt in diesem Rahmen ein Umweltbildungsprojekt der Rot-Kreuz-Jugend Costa Ricas im Nationalpark Tortuguero.

Weitere Infos:
Naturfreundejugend Deutschlands "Tu was fuer den Regenwald", Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel. 02228/8041, Fax 02228/8434, e-mail: nfjd@gaia.de
Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 

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2. Hintergrundinformation

Presseartikelserie							      Sperrfrist: 20.6.97
									      ca.  6000 Zeichen
Presseartikel Nr. 6

Alles Banane 
Vom paradiesischen Regenwald zum stinkenden Bananenwald 

Das kleine Land Costa Rica ist neben Ecuador und Kolumbien der bedeutendste Bananenexporteur der Welt. Bereits Ende des 19 Jahrhunderts wurde von der United Fruit Company (heute United Brands, Marke Chiquita) die erste Plantage angelegt.  Heute befinden sich ca. 70 % der costaricanischen Plantagenflaeche in der Hand von nur drei US-amerikanischen Firmen (Chiquita, Dole, Del Monte).
Die Wirtschaft des demokratisch regierten Costa Ricas ist weitgehend vom Bananenexport abhaengig und dadurch der Einfluss der multinationalen Anbau- und Vermarktungsgesellschaften sehr gross. Hinzu kommt, dass sie z.B. in der Region Lim�n  mit 33 000 Arbeitsplaetzen nahezu die einzigen Arbeitgeber sind. Seit 1983 ueben diese Konzerne erheblichen Druck auf die Regierung aus, mit dem Ziel, Subventionen fuer die Ausweitung des Bananenanbaus zu erhalten. 1985 verabschiedete die Regierung einen Plan zur Unterstuetzung des Bananenanbaus, der finanzielle Anreize, Steuererleichterungen, die Nutzung ehemals der Forstwirtschaft vorbehaltener Flaechen und die Aufweichung der Umwelt- und Arbeitsgesetze vorsieht.
Der Plan zeigte Erfolg - allerdings nur fuer die Konzerne und auf Kosten von Mensch und Umwelt. Bis 1994 wurden die Anbauflaechen verdoppelt. Es kamen 55 000 ha Plantagenflaeche hinzu und zwar auf Kosten der Kleinbauern, der Produktion von Grundnahrungsmitteln und des Regenwaldes. So waren 35 % der jetzigen Bananenplantagen vormals noch mit Regenwald bedeckt. Inzwischen hat die Rodungsfront die bedeutenden Tieflandregenwaelder des Nationalparks Tortuguero erreicht. Nationalparkgrenzen und Forstgesetze werden nicht selten missachtet. So duerfen Baeume laut Forstgesetz in einem 10 m-Streifen entlang von Fluessen nicht abgeholzt werden. Um die Anbauflaeche zu vergroessern und die Bespruehung der Plantagen aus der Luft zur erleichtern, geschieht dies dennoch haeufig. Aus einem ehemals paradiesischen artenreichen Regenwald wird ein nach Pestiziden stinkender eintoeniger Bananenwald.
Die Folgen der ruecksichtslosen Anbaumethoden bleiben jedoch nicht auf die Plantagen begrenzt. Die Produktion von normierten makellosen Bananen, die zudem in Monokulturen angebaut werden, setzt im tropischen Klima einen immensen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden) und chemischen Duengern voraus. Allein 35 % aller importierten Agrochemikalien, darunter hochgiftige Chemikalien wie Benomyl und Paraquat, werden in der Bananenproduktion eingesetzt. Zudem fallen pro Kilo Bananen allein 2,12 kg Festabfaelle an, darunter Plastiksaecke, Pflanzenschutzmittelbehaelter sowie Bananen, die den Exportnormen nicht entsprechen. UEber die Luft und ueber Flusssysteme, wie z.B. die weitverzweigten Kanaele im Nationalpark Tortuguero, gelangen die Umweltgifte, Plastikabfaelle und schwermetallbelastete Sedimente in unberuehrte Regenwaelder und schaedigen dort das OEkosystem nachhaltig. Seen und Fluesse werden ueberduengt und "kippen " um. Duenge- und Pflanzenschutzmittel reichern sich im Grundwasser an und belasten das Trinkwasser. Erosion und Auswaschung der Boeden, klimatische Veraenderungen, schwere Unwetter mit verheerenden UEberschwemmungen sind weitere unuebersehbare Folgen der stetigen Ausdehnung der Bananenplantagen. Selbst die artenreichen Korallenriffe an der costaricanischen Altantikkueste sind bereits durch den hohen Naehrstoff- und Sedimenteintrag infolge der Flaechenerosion zu 90 % zerstoert oder geschaedigt. 
Die Rechnung dafuer, dass wir unsere Lieblingsfrucht in grossen Mengen und dazu auch noch guenstiger als jedes heimische Obst kaufen koennen, zahlen neben der Umwelt die Menschen in den Bananenanbaulaendern. In der Region Lim�n sind 92 000 Menschen, fuer die es aber nur 33 000 Arbeitsplaetze gibt, vom Bananenanbau abhaengig. Mehr als 70 % dieser Menschen haben nur befristete Arbeitsvertraege und arbeiten mehr als 12 Stunden pro Tag fuer einen Hungerlohn (durchschnittlich 250 US-$ pro Monat). Trotz Verbots ist Kinderarbeit ueblich. Gewerkschaftliche Organisation wird durch Entlassungsdrohungen bzw. "Schwarze Listen", die eine Wiedereinstellung verhindern, unterdrueckt. Der ungeschuetzte Umgang mit Agrochmikalien und die schwere koerperliche Arbeit im stinkenden Pestizidnebel der Plantagen fuehrt zu schweren gesundheitlichen Schaeden. Auch Todesfaelle sind bekannt. Kranke, die nicht mehr die volle Leistung bringen koennen, werden entlassen. Nach 10 Jahren auf der Plantage tritt in der Regel die Berufs- oder Arbeitsunfaehigkeit ein. Eine soziale Absicherung gibt es nicht, die "Ware" Mensch hat als Arbeitskraft ausgedient.
Es liegt auch in der Hand von uns Verbrauchern und von unseren Politikern, ob die tropischen Regenwaelder Costa Ricas und anderer Dritte-Welt-Laender gerettet und der dortigen Bevoelkerung ein menschenwuerdiges Leben ermoeglicht wird.
Wir in Europa koennen zur Rettung der Regenwaelder und zur Verbesserung der sozialen Verhaeltnisse in den Anbaulaendern beitragen, indem wir den Anbau von "fairen" Bananen, die unter umwelt- und sozialvertraeglichen Bedingungen produziert werden, unterstuetzen. Politiker sollten auf die Einfuehrung einer Fair-Trade-Quote fuer den europaeischen Markt draengen, Verbraucher moeglichst fair gehandelte Bananen kaufen. Laender wie Costa Rica muessen darin unterstuetzt werden, sich von ihrer kolonialzeitlich anmutenden wirtschaftlichen Abhaengigkeit von wenigen Exportprodukten zu befreien, um sich einer ruecksichtsvollen Nutzung Ihrer natuerlichen Ressourcen, z. B. durch den OEkotourismus, zuzuwenden. Die Naturfreundejugend Deutschlands foerdert in diesem Rahmen ein Umweltbildungsprojekt der Rot-Kreuz-Jugend Costa Ricas im Nationalpark Tortuguero.

Weitere Infos:
Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 
Buchtip: Klapp, Thorsten; Wendler, Martin (1995): Bananen - Das krumme Ding aus dem Regenwald. Echo-Verlag Goettingen
Naturfreundejugend Deutschlands "Tu was fuer den Regenwald", Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel. 02228/8041, Fax 02228/8434, e-mail: nfjd@gaia.de


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3. Kinderinfo

Presseartikelserie							      Sperrfrist: 20.6.97
									      ca. 4200 Zeichen
Presseartikel Nr. 7

Warum ist die Banane krumm?- Und vieles mehr
Die haessliche Seite einer wunderbaren Pflanze

Bananen kennt bei uns jedes Kind. Schon als Baby hat uns der suesse Bananenbrei besser geschmeckt als alles andere. Und fuer den kleinen Hunger, der sich gelegentlich beim Spielen einstellt, gibt es nichts Besseres als eine Banane. In die Schule nehmen wir Muesli mit Banane oder Bananenquark mit, um die Zeit zwischen Fruehstueck und Mittagessen zu ueberstehen und genug Energie zum Lernen zu haben. Im Sommer freuen wir uns ueber die mit dem Mixer in Sekundenschnelle hergestellte Bananenmilch.
Die Banane ist einfach super. Sie macht uns satt und schmeckt koestlich. Und weil sie viele wichtige Stoffe (Vitamine und Mineralien) enthaelt, die unser Koerper braucht, ist sie auch noch viel gesuender als die meisten Suessigkeiten.
Die Banane ist aber auch eine Frucht, die uns Raetsel aufgibt und unsere Phantasie anregt. Wer von Euch hat nicht schon einmal Vater, Mutter, Oma und Opa oder die aelteren Geschwister mit die Frage genervt: "Warum ist die Banane krumm?" Das ist ein schwierige Frage und vielleicht habt ihr bis jetzt noch keine Antwort bekommen.
Die Bananenpflanze sieht aus wie ein Baum, gehoert aber zur gleichen Pflanzenfamilie wie unsere Graeser.  Ihr "Stamm" besteht, wie bei einer Stange Lauch, aus vielen dicht gepackten einzelnen Blaettern, die sich nach oben wie eine Krone ausbreiten. Aus dieser Krone waechst eine riesige, langgestreckte, rot-violette Bluete mit vielen Bluetenblaettern. Unter jedem Bluetenblatt bilden sich bis zu 18 kleine Bananen, die aussehen wie die Finger einer Hand. Und davon hat die Banane auch ihren Namen, denn "banan" ist arabisch und bedeutet Finger. Zunaechst weisen diese Finger (Bananen) nach unten, Richtung Boden. Nach einer gewissen Zeit faellt das grosse Bluetenblatt ab und die Bananen wachsen nach oben. Sie biegen sich der Sonne entgegen und werden krumm.
An einem Bananenbueschel, das ungefaehr 50 kg wiegt, befinden sich dichtgedraengt insgesamt 200 Bananen.  Eine tolle Pflanze denkt jeder.
Aber die Wunderpflanze hat auch eine weniger schoene Seite. Bananen wachsen nur dort, wo es heiss ist und viel regnet. Das heisst, entlang des AEquators in Suedamerika, Afrika und Ostasien. Dort roden die Bananenfirmen grosse Teile des Regenwaldes, um an dessen Stelle riesige eintoenige  Bananenplantagen anzulegen. Andere Pflanzen und Tiere haben dort keinen Platz mehr. Damit die Bananen gut wachsen und um sie gegen Krankheiten zu schuetzen, muessen die Plantagenarbeiter grosse Mengen verschiedener Gifte verspruehen. Haeufig uebernehmen diese "leichte" Arbeit Kinder, die zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen muessen. Meistens arbeiten sie dabei ohne Schutzanzuege im sinkenden Giftnebel des Bananenwaldes. Waehrend man die Bananen so vor Krankheiten und Schaedlingen schuetzt, werden die Menschen durch die verspruehten Gifte oft sehr krank. Viele von ihnen koennen nach einigen Jahren auf der Plantage gar nicht mehr arbeiten. Einige, darunter auch Kinder, sterben sogar durch die Gifte. Trotz der harten, ungesunden Arbeit bekommen die Arbeiter von den grossen Bananenfirmen nur einen sehr geringen Lohn. Der reicht haeufig nicht einmal fuer das Noetigste. Die Mahlzeiten der Familien sind daher meist sehr eintoenig. Haeufig gibt es nur Bananen, denn die Arbeiterfamilien haben kein eigenes Land zum Anbau von Gemuese und anderen Fruechten und kaufen koennen sie sich kaum etwas.
Die meisten Bananen kommen also nicht aus dem Paradies, wie es oft in der Werbung aussieht, sondern eher aus einer gruenen Hoelle.
Man kann aber auch andere Bananen kaufen. Die sind zwar etwas teurer aber dafuer  aus "gerechtem" oder "fairen" Handel. Das heisst, dass dem Arbeiter oder Bauern ein gerechter Lohn oder Preis gezahlt wurde und die Bananen zudem weniger gesundheits- und umweltschaedlich angebaut werden. Erkennen kann man solche Bananen an kleinen Schildchen z. B. mit der Aufschrift "Tropy" oder Tipito". Die Chiquita, aber auch die der der Firmen Dole und Del Monte sind hingegen keine "fair" gehandelten Bananen.
 
Weitere Infos:
Arbeitsgemeinschaft  Regenwald und Artenschutz e. V. (ARA): Pfoten weg vom Regenwald, Reihe : Konkret 3. Bezug: ARA, Postfach 100 466, 33602 Bielefeld
Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 
Buchtip:
Ek, Birgitta; Hultberg, Ulf (1993): Loa und Felipe. Die Kinder von der Bananenplantage. (Bezug: gebana, Deutschland Sued, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen, ISBN 3-9520508-0-6)


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4.	Tips

	Tip 1	Fair gehandelte Bananen - Die Alternative zur ruecksichtslosen 				Ausbeutung von Regenwald und Mensch
	Tip 2	Die Banane - Eine Wunderfrucht mit hohem Naehrwert - Fruchtige 			Alternativen
	Tip 3	Aktionstips rund um die Banane

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Presseartikelserie							      Sperrfrist: 20.6.97
									      
Presseartikel Nr. 8

Tip 1									       ca. 4200 Zeichen
Fair gehandelte Bananen
Die Alternative zur ruecksichtslosen Ausbeutung von Regenwald und Mensch

Weltweit sind Bananen nach Weintrauben und Apfelsinen die wichtigste Obstart. 
Der groesste Bananenimporteur Europas ist Deutschland. Jeder  Deutsche isst im Durchschnitt 14 kg Bananen pro Jahr. Seit der deutschen Wiedervereinigung 1989 und der OEffnung der osteuropaeischen Maerkte sind die Bananenimporte aus Lateinamerika kraeftig angestiegen. Die wichtigsten Lieferanten sind Ecuador, Costa Rica, Panama, Kolumbien und Honduras. Dort werden Bananen ueberwiegend fuer den Export angebaut. Diese sogenannten "cash crops" sind fuer die haeufig hoch verschuldeten Laender wichtige Devisenbringer und oft hat ihr Anbau Vorrang gegenueber der Versorgung der einheimischen Bevoelkerung mit Grundnahrungsmitteln. In Costa Rica muessen z.B. Bohnen und Reis bereits eingefuehrt werden.
Ehemals zur Nahrungsmittelproduktion genutzte Flaechen aber auch grosse Teile des Regenwaldes fallen Bananenplantagen zum Opfer. UEberwiegend werden Bananen in grossen Monokulturen angebaut und sind dadurch auf einen grossen Pestizid- und Duengemitteleinsatz angewiesen. Erhebliche Umweltprobleme, wie z.B. die UEberduengung und Vergiftung von Gewaessern sowie die Schaedigung noch intakter an die Plantagen angrenzender Regenwaldareale, sind die Folge. Der hohe Einsatz von Pestiziden, zum Teil von Produkten, die in den Herstellungslaendern laengst verboten wurden,  gefaehrdet aber auch die Gesundheit der Plantagenarbeiter, die in der Regel ohne angemessenen Arbeitsschutz arbeiten muessen. Die Gesundheitsschaeden reichen von Allergien ueber Krebserkrankungen bis hin zur toedlichen Vergiftung. Der Lohn der Arbeiter liegt gerade mal bei 2 %  des Gewinns aus dem Bananengeschaeft. Den Loewenanteil streichen die grossen Bananenkonzerne (Chiquita, Dole, Del Monte) ein, die durch ruecksichtslose Naturzerstoerung und Ausbeutung von Menschen besonders guenstig produzieren und mit niedrigen Preisen den Weltmarkt beherrschen. Bananen koennen dadurch bei uns haeufig billiger als heimisches Obst auf den Markt kommen.
Fuer den Verbraucher gibt es jedoch eine vernuenftige Alternative zur Ausbeutung von Mensch und Umwelt. Durch den gezielten Einkauf von fair gehandelten Bananen kann jeder dazu beitragen, dass sich in den Exportlaendern wieder landwirtschaftliche Produktionsformen etablieren, die weniger schaedlich fuer die Umwelt sind und die durch gerechte Preise eine menschenwuerdige Existenz von Bauern und Arbeitern sichern.

Was kennzeichnet fair gehandelte Bananen?

-	Umweltvertraeglichere Produktion
-	Kostendeckender Mindestpreis, der eine gerechtere Entlohnung ermoeglicht
-	Solidaritaetsaufschlag fuer soziale und politische Projekte
-	Respektierung von Arbeits- und Gewerkschaftsrechten
-	Konzernunabhaengige Produktion und Vermarktung
 (Quelle: Die Bananenkampagne fuer Bananen aus fairem Handel,  Banafair e.V.)

Bananen aus fairem Handel werden unter den Markennamen "Tropy", "Carizo", "Tipito" und "Pablito" (banafair e.V.) verkauft. Sie sind zwar etwas teurer als marktueblich, weil sie einen Solidaritaetszuschlag enthalten, der einem Projekt in den Bananenregionen zugute kommt, das z.B. zur Verbesserung der  Situation der Arbeiter dient. Wir Verbraucher sollten unseren Einkauf unter das Motto "Weniger ist mehr!" stellen. D.h. weniger Bananen fuer den gleichen Preis kaufen, dafuer aber mehr Gerechtigkeit und Ruecksicht auf die Umwelt im Produktionsland ermoeglichen.
Fair gehandelte Bananen gibt es in Dritte-Welt-, Naturkostlaeden und zum Teil ueber Kirchengemeinden. Einige Supermaerkte bieten zumindest schon Bananen aus kontrolliertem Anbau an, die z.B. aus der dominikanischen Republik oder den Kanaren stammen.
Eine andere Alternative ist, der Umwelt zu Liebe wieder mehr heimisches Obst, am besten aus der Region und dem Angebot der Jahreszeit entsprechend, zu essen. Bananen kann man als wunderbare exotische Ergaenzung des Speiseplans geniessen.
 
Weitere Infos zu fair gehandelten Bananen:
Arbeitsgemeinschaft  Regenwald und Artenschutz e. V. (ARA): Pfoten weg vom Regenwald, Reihe : Konkret 3. Bezug: ARA, Postfach 100 466, 33602 Bielefeld
Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 
Informationsdienst der gepa (Gesellschaft zur Foerderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH), Postfach 260, 58315 Schwelm
Fairien mit dem Eine-Welt-Rucksack. Entwicklungspolitische Aktionsideen fuer Jugendfreizeiten. Bezug: Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (aej), Otto-Brenner-Str. 9, 30159 Hannover
Infos zur Kampagne "Tu was fuer den Regenwald": Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel. 02228/8041, Fax 02228/8434, e-mail: nfjd@gaia.de
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Tip 2										ca. 3800 Zeichen 

Die Banane - Eine Wunderfrucht mit hohem Naehrwert
Es muss nicht alles Banane sein - Fruchtige Alternativen

Vor hundert Jahren wurden in Deutschland zum erstenmal Bananen angeboten. Heute sind sie aus dem Obstangebot auf Wochenmaerkten und im Supermarkt nicht mehr wegzudenken.  Sie gehoeren zu den beliebtesten Obstarten und dies nicht nur, weil sie billig sind. Die Banane gilt als schneller Energiespender und ist besonders bei Sportlern sehr beliebt.  Auch in Beruf, Schule und Freizeit ist sie eine bevorzugte Zwischenmahlzeit. Grund dafuer ist eine ideale Naehrstoffzusammensetzung. So enthaelt die Banane auf 100g Fruchtfleisch 20 g energiespendende, fuer den Koerper direkt verwendbare Kohlenhydrate und gehoert gleichzeitig mit nur 81 kcal/100g Fruchtfleisch zu den kalorienarmen Lebensmitteln. Mit Bananen kann das Suessigkeitsbeduerfnis von Kindern auf vernuenftige Weise befriedigt werden. Sie sind gut verdaulich und liefern gleichzeitig viele lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Inhaltstoffe der Banane

Inhaltsstoffe			100 g Fruchtfleisch
Kohlenhydrate		                 18,80 g
Ballaststoffe			  2,00 g
Eiweiss			                 1,15 g
Fett				  0,18 g
Wasser			                73,90 g
Vitamine			(C, B1, B2, Niacin, B6, Folsaeure, Pantothensaeure, Carotin, E)
Mineralstoffe			 0,83 g (Kalium, Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Fluor, Selen)
Kilokalorien			81 kcal
Kilojoule			337 kJ (= 81 kcal)
(Quelle: Souci, Fachmann, Kraut Naehrwerttabellen 1986/87)

Vergleicht man die Banane beispielsweise mit dem Apfel, so ist ihr Naehrstoffgehalt deutlich hoeher. AEpfel weisen nur einen Energiegehalt (kJ) von 250 und einen Anteil an verdaulichen Kohlenhydraten von 14 g auf. Dennoch sollte man sich ueberlegen, ob zu manchen Gelegenheiten andere Obstarten nicht doch ein gute Alternative sind. So enthalten die meisten heimischen Obstsorten wie AEpfel, Birnen oder Steinobst wie Kirschen, Pflaumen und Mirabellen beispielsweise mehr Wasser, sind also insbesondere in der warmen Jahreszeit auch als Durstloescher geeignet. Auch die Vitamingehalte sind teilweise hoeher. Will man nur mal was Suesses essen und braucht keinen "Energieschub" sind diese Obstarten eine gute Alternative zur Banane. Zudem landen bei Bananen ca. 30 % der Frucht im Abfall und das ist im Verhaeltnis zu anderen Fruechten sehr viel. Der Abfallanteil bei Aprikosen liegt beispielsweise nur bei 9 %. Zu bedenken ist auch, dass der Bananenschale Konservierungsmittel und Reste von Pestiziden anhaften. Nachgewiesen wurden zwei Pestizide und das Schalenbehandlungsmittel Thiabendazol, die u.a. auch eine Kompostierung erschweren.
Auch in Sinne einer gesunden Ernaehrung sollte man von "Bananeneinfalt" auf "Obstvielfalt" umzusteigen. Die vollwertige Ernaehrung beinhaltet einen ausgewogenen Konsum verschiedenster Nahrungsmittel. Bananen koennen da eine wichtige Ergaenzung sein. Die Banane ist heute, weil sie billig ist, ein Massenkonsumartikel. Sie sollte aber wieder zu dem werden was sie tatsaechlich ist, naemlich eine wundervolle Frucht, die man als Delikatesse geniessen kann.
Unser Tip lautet daher: Unserer Umwelt und Gesundheit zuliebe vorzugsweise saisonale und regionale Obstsorten auf den Speiseplan setzen und diesen gelegentlich durch fair gehandelte oder aus oekologischem Anbau stammende Bananen, die zu schmackhaften Gerichten zubereitet werden, ergaenzen.

Rezepttip:
Huehnerbrust mit Banane
4 halbe Huehnerbrueste (ausgeloest)
4 kleine Bananen
4 Scheiben Parmaschinken
4 Zweige Basilikum
grob gemahlener schwarzer Pfeffer, Salz
20 g Butter
150 ml Huehnerbruehe
3 EL Creme fraOche 

In die Huehnerbrueste Taschen schneiden, auseinanderklappen und mit jeweils einer Scheibe Schinken, einer geschaelten Banane und einem Basilikumzweig belegen, mit schwarzem Pfeffer bestreuen. die Huehnerbrueste zusammenschlagen und mit Zahnstochern verschliessen, anschliessend aussen salzen. Die Butter in der Pfanne erhitzen, die Huehnerbrueste unter wenden darin anbraten, dann zugedeckt noch 10 Minuten schmoren lassen. Die Huehnerbrueste herausnehmen und warm stellen. Den Bratensaft mit der Bruehe abloeschen und aufkochen. Die Creme fraOche hinzufuegen und noch etwas koecheln lassen bis die Sosse saemig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
(Quelle: Esst Bananen!, Banafair e.V., gebana Deutschland)

Weitere Infos zum Naehrwert von Bananen und Bananenrezepte:
Cuadernos "Esst Bananen - Ein Rezeptbuch rund um die gelbe Frucht", Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 
"Die Banane - Dokumentation einer aussergewoehnlichen Frucht" Informationsgemeinschaft Bananen, Ketchum Publik Relations, Schwanthalerstr. 69, 80336 Muenchen.
"Bananen gegen Stress - Die Sommerdiaet fuer Ihre Leser" Informationsgemeinschaft Bananen, Ketchum Publik Relations, Schwanthalerstr. 69, 80336 Muenchen.
Infos zur Kampagne "Tu was fuer den Regenwald": Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel. 02228/8041, Fax 02228/8434, e-mail: nfjd@gaia.de

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Tip 3									            ca. 6000 Zeichen
Aktionstips rund um die Banane

Die Massenproduktion von Bananen und anderen sogenannten "cash crops" traegt zu einem grossen Teil zur Zerstoerung der Regenwaelder bei, fuehrt zur Vergiftung von Boeden und Fluessen und zur Abhaengigkeit und Unterdrueckung hunderttausender von Landarbeitern. Diese Verhaeltnisse koennen nicht von einem auf den anderen Tag geaendert werden, indem wir beispielsweise ganz auf Bananen verzichten. Im Gegenteil! In der Dritten Welt wuerden Millionen von Menschen Ihre Arbeit verlieren, die in Betrieben beschaeftigt sind, die ausschliesslich fuer den Export produzieren. Dennoch kann jeder durch sein Kaufverhalten eine langsame AEnderung der Verhaeltnisse herbeifuehren. Die Alternative heisst: Vorzugsweise Bananen und andere Produkte aus Laendern der Dritten Welt kaufen, die fair gehandelt werden oder zumindest oekologisch angebaut wurden.
Bislang macht der Vertrieb von fairen Produkten nur einen geringen Prozentsatz des Gesamthandels aus. Obwohl es die "faire" Banane seit etwa 10 Jahren in Deutschland gibt, ist nur jede 200. konsumierte Banane aus gerechtem Handel. Das entspricht gerade mal einem Marktanteil von knapp 1 %. Grund dafuer ist vor allem, dass diese Bananen z.T. doppelt so teuer sind als konventionell gehandelte. Vielen Menschen sind zudem die Zusammenhaenge zwischen Ihrem Konsumverhalten und beispielsweise der Regenwaldzerstoerung genauso wenig bekannt wie die Pluspunkte von fair gehandelten Produkten.
Wichtig ist es daher u.a. Initiativen, wie die von banafair e.V., zur Einfuehrung einer Fair-Trade-Quote fuer Bananen aus sozial und oekologisch vertraeglichem Anbau zu unterstuetzen. Ein entsprechender Antrag im Bundestag (Maerz 97), der von der SPD-Bundestagsfraktion eingereicht und vom B�ndnis 90/Die Gr�nen unterst�tzt wurde, scheiterte bisher mit der Begruendung, die vorbildlichen Bemuehungen von Chiquita ("better banana") wuerden zeigen, dass es auch ohne  Fair-Trade-Quote ginge. Dabei setzen die oekologischen Kriterien von Chiquita nur auf Schadensbegrenzung und nicht auf Ursachenvermeidung. Soziale Aspekte bleiben gaenzlich unberuecksichtigt.
Aufklaerung und OEffentlichkeitsarbeit sind notwendig, um die menschenverachtenden und umweltzerstoerenden Methoden der Bananenproduktion bekanntzumachen und dem Verbraucher vernuenftige Alternativen aufzuzeigen, wie man mit dem Kaufverhalten auf die Produktionsverhaeltnisse in der Dritten Welt Einfluss zu nehmen kann.

Mit folgenden Aktivitaeten kann man wirksam an die Oeffentlichkeit treten:

-	vor Supermaerkten und auf Wochenmaerkten einen Infostand errichten und Info-Materialien anbieten, 	die 	ueber die Produktionsunterschiede zwischen konventionell und fair gehandelten Bananen aufklaeren

-	eine Verbraucherumfrage durchfuehren und z.B. das Wissen ueber Bedingungen bei der Produktion 	von Bananen abfragen oder sich erkundigen, welche fair gehandelten Produkte bekannt und schon mal 	gekauft wurden etc.

-	in Obstgeschaeften und Obst- und Gemueseabteilungen der Supermaerkte nach der Herkunft und den 	Produktionsbedingungen der dort erhaeltlichen Bananen fragen 

-	ueber regionale Pressearbeit die Missstaende des konventionellen Bananenanbaus aufzeigen und fuer 	fair gehandelte Bananen werben

- 	die Bananenkampagne von Banafair e.V. und die Arbeit anderer Organisationen, die sich  fuer einen 	fairen Handel mit der Dritten Welt und die nachhaltige Nutzung der natuerlichen Ressourcen wie 	beispielsweise der tropischen Regenwaelder (Naturfreundejugend Deutschlands) einsetzen, 	unterstuetzen. Moeglich sind:  Postkartenaktionen und Anfragen bei den grossen Bananenkonzernen 	bezueglich der Produktions- und Vermarktungsbedingungen, Spenden zur Unterstuetzung 	entsprechender Projekte z.B. mit der Organisation eines charity-walk  (eine aus England stammende 	Idee, bei der f�r eine im Vorfeld des Walks eingeworbene Spende, eine bestimmte Wegstrecke erwandert 	oder erradelt wird) sammeln, Verbreitung von Informationsmaterialien etc.

-	Praesentation einer  Ausstellung zum Thema "Bananen" in einem oeffentlichen Gebaeude (z.B.  Schule, 	Uni-Mensa, Gemeindehaus, Rathaus etc.) oder anlaesslich von Festen (Stadtfest,  Weihnachtsmarkt, 	Verbrauchermessen etc.), Tagen der offenen Tuer, Umwelttag etc. Die Materialien kann man entweder selbst 	sammeln und damit eine Ausstellung erstellen (Materialien zum Thema Bananen gibt es bei banafair e.V., 	Informationsgemeinschaft Bananen, Misereor und bei der Naturfreundejugend Deutschlands)  oder man leiht 	sich eine entsprechende Ausstellung aus wie z.B. "Bananen - exotische Fruechte, unsozial und eine 	Oekokatastrophe" (Bezug: Pro Regenwald, 	Frohschammerstr. 14, 80807 Muenchen, Tel. 089-3598650, 	Gebuehr 250,- DM ) oder "Eine Welt, ...zum Beispiel...Regenwald (Naturfreundejugend Deutschlands, 	Haus Humboldtstein, Tel. 02228-8041, Fax  02228-8434, Gebuehr entfaellt, UEbernahme der Transportkosten 	erforderlich)

-	eine Vortragsreihe zum Thema Bananen organisieren z.B. in Zusammenarbeit mit 	Verbraucherzentralen, Volkshochschulen und Dritte-Welt-Initiativen; z.B. kann man eine Diaserie: 	"Bananen, nur eine Frage des Geschmacks?" (Bezug: Banafair e.V. , Leihen 10,-- DM , Kaufen 30,-- 	DM).

-	anlaesslich von Festen, auf Messen oder im Zusammenhang mit einer Ausstellung  oder Vortragsreihe 	ein 	Bananen-Cafe, eroeffnen und verschiedene Speisen und Getraenke aus fair gehandelten Bananen 	anbieten.

-	Bananen und andere Kolonialwaren zum Thema in der Gruppe oder in der Schule  (z.B. 	Projektwoche) 	machen. Hierzu gibt es beispielsweise die Misereor-Schulmaterialien Nr. 19 "Kolonialwaren", (Bezug: 	Misereor, Mozartstr. 98, 52064 Aachen, 28,-- DM).

-	Freunde, Mitschueler, Erwachsene in der Freizeit (Ferienfreizeit, Pause in der Schule, im Urlaub mit 	den Eltern) spielerisch an das Thema heranfuehren z.B. mit dem Spiel "Wen macht die Banane krumm?", 	das eine Einfuehrung in die Welthandelsproblematik am Beispiel Bananen gibt. (Bezug: 	Brot fuer Welt, 	Zentraler Vertrieb, Postfach 101142, 70010 Stuttgart)


Weitere Informationen:
Fairien mit dem Eine-Welt-Rucksack. Entwicklungspolitische Aktionsideen fuer Jugendfreizeiten. Bezug: Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (aej), Otto-Brenner-Str. 9, 30159 Hannover

Arbeitsgemeinschaft  Regenwald und Artenschutz e. V. (ARA): Pfoten weg vom Regenwald, Reihe : Konkret 3. Bezug: ARA, Postfach 100 466, 33602 Bielefeld
 
Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 

Informationsdienst der gepa (Gesellschaft zur Foerderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH), Postfach 260, 58315 Schwelm

Cuadernos "Esst Bananen - Ein Rezeptbuch rund um die gelbe Frucht", Banafair e.V., gebana Deutschland, Langgasse 41, 63571 Gelnhausen 

"Die Banane - Dokumentation einer aussergewoehnlichen Frucht" Informationsgemeinschaft Bananen, Ketchum Publik Relations, Schwanthalerstr. 69, 80336 Muenchen

"Bananen gegen Stress - Die Sommerdiaet fuer Ihre Leser" Informationsgemeinschaft Bananen, Ketchum Publik Relations, Schwanthalerstr. 69, 80336 Muenchen

Infos zur Kampagne "Tu was fuer den Regenwald": Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel. 02228/8041, Fax 02228/8434, e-mail: nfjd@gaia.de
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5.	Info zur Regenwaldausstellung der Naturfreundejugend

"Eine Welt, zum Beispiel..........Regenwald"

lautet der Titel der neuen Ausstellung der Naturfreundejugend Deutschlands. Auf 12 .... grossen Tafeln wird die faszinierende Welt des Regenwaldes gezeigt. Schwerpunkt ist jedoch die kritische Auseinandersetzung mit der zunehmenden offensichtlich nicht aufzuhaltenden Regenwaldvernichtung. Die Ausstellung beleuchtet Themenbereiche kommerzieller Holzeinschlag, Grossprojekte zur Gewinnung von Bodenschaetzen und Energie, exportorientierte Landwirtschaft, weltwirtschaftliche Verflechtungen sowie Verschuldungskrise der "Dritte-Welt-Laender" und ihre Folgen. Gleichzeitig zeigt sie Handlungsmoeglichkeiten auf, indem Sie Wege aufweist, wie jeder durch einen bewussteren Energie- und Rohstoffverbrauch zur Rettung des Regenwaldes beitragen kann.

Die Ausstellung ist kostenlos zu entleihen. Der Entleiher traegt die Kosten fuer den Hin- und Ruecktransport bzw. den Weitertransport (in der Regel mit der Deutschen Bundesbahn) zum naechsten Entleiher. Das Risiko fuer Schaeden traegt der Entleiher vollstaendig.

Bestelladresse: Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel.: 02228/8041, Fax: 02228/8434


Text fuer Jugendzeitschriften
"Eine Welt, zum Beispiel..........Regenwald"

Warum eine Welt? Was haben wir mit der Regenwaldzerstoerung in den Tropen zu tun?
Diese und andere Fragen beantwortet anschaulich und fuer jedermann verstaendlich die neue 12-teilige Ausstellung der Naturfreundejugend Deutschlands. Unter den Themenpunkten :Prima Klima, Tausendundeine Art, die Katastrophe, alles Banane?, die lieben Rindviecher, Schrittmacher der Zerstoerung, Projekte der Superlative, die Armen zahlen an die Reichen, wird zum einen die faszinierende die Welt eines der wichtigsten OEkosysteme unserer Erde beschrieben, zum anderen wird seine Gefaehrdung durch die ruecksichtslose Ausbeutung von Natur und Bodenschaetzen dargestellt und weltweite Verflechtungen aufgezeigt. Was der Einzelne tun kann um die Regenwaldzerstoerung und damit die weltweit spuerbaren Folgen aufzuhalten, zeigt eine Tafel mit dem Motto "Global denken - Lokal handeln". Wie man auch Vorort taetig werden kann, zeigt eine Tafel, die das Umweltbildungsprojekt der Naturfreundejugend Deutschlands in Costa Rica vorstellt.

Diese tolle Ausstellung, die sowohl bei Aktionen in der Schule, im Jugendhaus innerhalb von Arbeitsgruppen etc. zum Einsatz kommen kann, koennt ihr kostenlos ausleihen. Ihr tragt lediglich die Kosten fuer den Hin- und Ruecktransport bzw. den Weitertransport (in der Regel mit der Deutschen Bundesbahn) zum naechsten Entleiher. Das Risiko fuer Schaeden muesst ihr allerdings tragen.

Bestelladresse: Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel.: 02228/8041, Fax: 02228/8434
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6. 	Info zur Regenwaldbroschuere der Naturfreundejugend

Kurzfassung

Eine Welt, zum Beispiel ... Regenwald

Die umfangreiche Broschuere mit dem Titel "Eine Welt, zum Beispiel...Regenwald" beschreibt der Regenwald in seiner Schoenheit und Vielfalt aber auch in seiner Funktion als Lebensraum, OEkosystem und Wirtschaftsfaktor, an dem sich weltwirtschaftliche Zusammenhaenge besonders gut verdeutlichen lassen, dargestellt. Aktionsbeispiele und das Projekt in Costa Rica werden vorgestellt und Vorschlaege fuer Verhaltensaenderungen gemacht. die 36seitige, farbige DIN A4-Broschuere kostet DM 9,80 zzgl. Versandkosten.
Bestelladresse: Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen; Tel.: 02228/8041, Fax: 02228/8434


Langfassung:

Eine Welt, zum Beispiel ... Regenwald

"Vor gar nicht allzu langer Zeit war auch das Land, auf dem wir heute leben, mit einem dichten Wald bedeckt." Schon im Vorwort der Broschuere der Naturfreundejugend Deutschlands wird die Bruecke vom tropischen Regenwald zur Situation in den westlichen Industriestaaten geschlagen. 
Der Regenwald, eines der wichtigsten OEkosysteme unseres Planeten, wird bild- und facettenreich beschrieben. Artenreichtum, natuerliche Kreislaeufe sowie die Gefaehrdung des Regenwaldes und damit auch des Weltklimas durch Grossprojekte, Erschliessungsmassnahmen und Tropenholzexport werden umfassend und leicht verstaendlich dargestellt.
Die 36seitige, farbige DIN A4-Broschuere stellt den Regenwald aber nicht nur in seiner Schoenheit und Vielfalt dar, sondern auch als Lebensraum, OEkosystem und Wirtschaftsfaktor, an dem sich weltwirtschaftliche Zusammenhaenge besonders gut verdeutlichen lassen. Verbindungen zur Verschuldungskrise, zum Konsumverhalten, zur Weltwirtschaftsordnung und zur internationalen Umweltpolitik werden herbeigeleitet und bewertet. Aktionsbeispiele, die Vorstellung eines Projektes in Costa Rica und Vorschlaege fuer Verhaltensaenderungen hier runden die Arbeitshilfe ab.

Kurzbeschreibung 
Eine Broschuere ueber den Regenwald, seinen Artenreichtum, seine oekologischen Prozesse, seine Faszination, seine Kreislaeufe, seine Bedeutung fuer das Weltklima, aber auch seine Ausbeutung, seine Bedrohung und seine wirtschaftliche Bedeutung
-	mit Zahlen, Daten und Fakten
-	mit Hintergruenden und Zusammenhaengen
-	Mit Tips und Aktionsbeispielen

Aus dem Inhalt:
Das Oekosystem der Regenwaelder
Der Treibhauseffekt und die Katastrophe
Unser Konsum und die grosse Zerstoerung
Wirtschaftliche Zusammenhaenge, Verschuldung
Der oekologische Umbau der Industrielaender
Aktionsbeispiele aus der Arbeit der NFJD
Das Regenwaldprojekt Tortuguero der NFJD

Preis:
DM 9,80 pro Exemplar zzgl. Versandkosten. Eine Einzelbestellung ist auch durch Einsendung eines DM 100,--Scheines an die unten angegebene Adresse moeglich.

Bestelladresse:
Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen-Rolandseck, Tel. 02228/8041, Fax 02228/8434


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7.	Info zur Regenwald-Diaserie der Naturfreundejugend

Text zur Veroeffentlichung in Zeitschriften fuer Jugendliche und Erwachsene

Eine Welt, zum Beispiel ... Regenwald

Die faszinierende Schoenheit des Regenwaldes, aber auch die zunehmende Bedrohung dieses geheimnisvollen Paradieses zeigt die neue Diaserie der Naturfreundejugend Deutschlands. Anhand von 37 eindrucksvollen Dias wird in das OEkosystem Regenwald eingefuehrt. Mit aussagekraeftigen Bildern werden die besonderen klimatischen, pedologischen und oekologischen Bedingungen, wie beispielsweise die erstaunliche Anpassung von Pflanzen und Tieren an diesen ungewoehnlichen Lebensraum anschaulich vermittelt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die vielfaeltige Bedrohung des Regenwaldes durch ruecksichtsloses, kurzsichtiges wirtschaftliches Profitstreben und die sich daraus ergebenden oekologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Am Beispiel Costa Ricas wird der (Oeko-) Tourismus als Chance fuer wirtschaftliche Unabhaengigkeit der Regenwaldlaender aufgezeigt und ein Umweltbildungsprojekt der Naturfreundejugend Deutschlands im Nationalpark Tortuguero vorgestellt. Ein fuer Vortraege im privaten, oeffentlichen und schulischen Bereich geeigneter, fundierter Begleittext ist im sensationellen Preis von nur 89,- DM zzgl. Versandkosten enthalten.
Bestelladresse: Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel.: 02228/8041, Fax: 02228/8434


Text zur Veroeffentlichung in Zeitschriften fuer Kinder

Eine Welt, zum Beispiel ... Regenwald

Feucht, warm, dunkel, undurchdringlich und geheimnisvoll. Das ist der Regenwald! Fuer den einen ist er eine gruene Hoelle, fuer den anderen der Inbegriff des Paradieses. Auf jeden Fall ist der tropische Regen eines der faszinierenden und wichtigsten OEkosysteme der Erde. Seltsam anmutende "Fabeltiere" und ungewoehnliche Pflanzen sind der Ausdruck fuer eine erstaunliche Anpassung an einen ungewoehnlichen Lebensraum. Doch dieses Paradies ist bedroht.
"Eine Welt, zum Beispiel ... Regenwald" heisst die neue Diaserie der Naturfreundejugend Deutschlands, die mit 37 eindrucksvollen Bildern das Oekosystem Regenwald und seine Bedrohung durch ungehemmten Raubbau beschreibt. Im sensationellen Preis von nur 89,- DM ist zudem ein sehr informativer, fuer Vortraege geeigneter Begleittext enthalten.
Bestelladresse: Naturfreundejugend Deutschlands, Haus Humboldtstein, 53424 Remagen, Tel.: 02228/8041, Fax: 02228/8434


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8.	Materialliste zum Thema Regenwald

Bestell-Nr. 307
Broschuere: ZUM BEISPIEL REGENWALD
Die Broschuere unterstuetzt die neue Regenwaldkampagne der Naturfreundejugend Deutschlands "Rettet die tropischen Lebensraeume - Tu was fuer den Regenwald" und informiert ueber OEkologie und Gefaehrdung der tropischen Regenwaelder. Die Verantwortung der Industrienationen und das eigene Verhalten werden thematisiert, Aktionsvorschlaege und Beispiele fuer aktives Handeln benannt. Herausgeber: Naturfreundejugend Deutschlands. 48 Seiten, mit vielen, teils farbigen Abbildungen.	9,80 DM

Bestell-Nr. 105
Buch: Vom Ende der Waelder
Das Buch gibt einen UEberblick ueber das weltweite Ausmass der Waldrueckgaenge, beschreibt die oekologische Funktion der Waelder (z.B. fuer das Klima) und prognostiziert die Umweltschaeden, die durch Waldvernichtung oder Monokulturen drohen. Verschiedene Beispiele, wie Harz, Alpen oder tropischer Regenwald, werden ausfuehrlich behandelt. Herausgeber: Robin Wood. 240 Seiten, viele Abbildungen.
28,00 DM

Bestell-Nr. 303
Broschuere: Baeume - Waelder
Ohne Baeume kein Leben! Diese Broschuere befasst sich mit Funktion, Wirkung, Bedeutung und Gefaehrdung der Baeume und Waelder. Eine abschliessende Ideenboerse gibt zahlreiche Handlungsvorschlaege. Herausgeber: Naturfreunde Internationale. 28 Seiten, reich illustriert.	3,00 DM

Bestell-Nr. 304
Broschuere: Tropenwaelder
Einer kurzen Einleitung folgen Informationen zur OEkologie des Tropenwaldes, zur Regenwaldvernichtung und zum Produkt Holz. Anschliessend werden anhand einer Ideenboerse viele Handlungsvorschlaege gegeben. Herausgeber: Naturfreunde Internationale. 28 Seiten, reich illustriert.	3,00 DM

Bestell-Nr. 700
Werbeplakat: TU WAS FUER DEN REGENWALD
Ein farbenfrohes Plakat im Din A1-Format zeigt vor gruenem Hintergrund einen Tukan und ein Chamaeleon als typische Vertreter des Regenwaldes. Schriftzug: "Tu was fuer den Regenwald". 2,00 DM

Bestell-Nr. 411
Faltblatt: "EINE WELT, ZUM BEISPIEL...REGENWALD"
Ein zentrales Informationsblatt, das die Regenwaldkampagne der Naturfreundejugend Deutschlands vorstellt und eine kurze Einfuehrung zum OEkosystem Regenwald und seiner Gefaehrdung gibt. Hervorgehoben wird auch das von der Naturfreundejugend unterstuetzte Umweltprojekt Tortuguero in Costa Rica. Das Faltblatt enthaelt Hinweise auf weitere Informationsmaterialien und einen Spendenaufruf fuer das Projekt Tortuguero. 0,10 DM

Bestell-Nr. 320
Mappe: Tropischer Regenwald
Diese Unterrichtsmaterialien behandeln u.a. das OEkosystem des Regenwaldes, Menschen im Regenwald, Ursachen und Folgen der Zerstoerung sowie Ansaetze zur Rettung; sie wenden sich vornehmlich an Schuelerinnen und Schueler der Sekundarstufen I und II. Herausgeber: Institut fuer OEkologie und Aktions-Ethnologie e.V. 144 Seiten, einzeln herausnehmbar, mit vielen Folienvorlagen und Arbeitsblaettern.
38,00 DM

Bestell-Nr. 106
Buch: Schutz fuer den Regenwald
Der Rueckgang der tropischen Waelder gehoert zu den schwersten globalen Umweltkrisen. Das Buch informiert ueber die Ursachen der Zerstoerung und zeigt Konzepte zur Rettung auf.
Herausgeber: Henning Meyer-Peters in Zusammenarbeit mit Robin Wood.  208 Seiten, bebildert. 22,00 DM

Bestell-Nr. 501
Diaserie: EINE WELT, ZUM BEISPIEL ... REGENWALD
Anhand von 37 Dias werden die faszinierende Schoenheit des Regenwaldes und seine Bedrohung dargestellt. Ein fuer Vortraege geeigneter, anschaulicher Begleittext liegt bei. Herausgeber: Naturfreundejugend Deutschlands. Serie (37 Dias und Textheft).	89,00 DM

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