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Started by Oldwig Varpert
Wed, 22 Apr 1998 00:00
Let's putz in Stuttgart. Die beiden Saubermaenner wieder in voller Aktion
Author: Oldwig Varpert
Date: Wed, 22 Apr 1998 00:00
Date: Wed, 22 Apr 1998 00:00
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Meine sehr verehrten Damen und Herren! Unbestaetigten Insidermeldungen zufolge fuehrt das erprobt legendaere Duo , der Sekt- und Schampus -Schlossmaezen und sein Stuttgarter Amigo der Prinzipal mal wieder revolutionaer Visionaeres im Schilde.Die beiden schweren Jungs sind halt nunmal ziemlich gewieft und very tricky.Zu dieser Erkenntnis gelangten zumindest einige der Besucher des Happenings bei dem der Prinzipal sich hoechstpersoenlich zum Referieren die Ehre gab. Alle waren sie gekommen , die vollzaehlige Schar der Honoratioren sowie auserlesene Gestalten des Buergertums und natuerlich auch jene, die wissen dass Koerperkult nicht schlecht , es ab und an aber auch Balsam fuer Seele und Geist braucht. Initiativpotential ausschoepfen , der Flexibilitaet Wege bahnen , sich um Gottes Willen ja nicht durch das Korsett Stuttgart 21 voellig zuschnueren lassen. Sie lesen durchaus richtig meine Damen und Herren , hier ist der Prinzipal in seinem Element. Eindringliche Beschwoerungsformeln sollten auch den letzten mitreissen.Ja, wenn so manches Instrument laengst verstummt ist oder andere nur noch kaum wahrnehmbar floeten , zieht er sein gewaltiges Register und orgelt hemmungslos auf fortissimo. Nicht umsonst nennen ihn all seine Amigos andaechtig und ehrfurchtsvoll den Prinzipal. Er prognostiziert: die Zusammenhaenge weitaus komplexer als gemeinhin vorstellbar somit schonmal Programmaenderungen einplanen und zu gegebener Zeit flugs umsetzen anstatt in Lethargie verharren . Die gepflegten Herren mit ihren gewirbelten Baerten nahmen dies wohlwollend nickend zur Kenntnis.Einer rief gar euphorisch dazwischen :"Los gohts" . Worauf der Prinzipal mit einer laessigen Einhalt gebietenden Geste noch eins drauf gab: Kreativitaet und allseits unermuedlicher Einsatz seien jetzt besonders gefragt und unersetzlicher denn je.Und woertlich: " Liebe Freunde , die Kraefte muessen gebuendelt werden , sonst zersplittern sie ja und sind fuer die wertvollen Synergieeffekte verloren."Kein Wunder angesichts dieser intensiven Analysis zeigten sich die anwesenden Herren tief ergriffen.Denn da spricht schlie�lich die leibhaftige Legende ,das Mythos in Person . Diese gro�e Nummer in Worte zu kleiden ist fuer die Redakteure des Landes von Loerrach bis Bad Mergentheim von Mannheim bis Kressbronn jedesmal eine immense Herausforderung und sprengt nicht selten den Sprachschatz manches Wortgewaltigen. So mu�te eine Stuttgarter Zeitung diese Buerde gar auf 2 Enthusiasten verteilen.Aber das bei ihm im tiefsten Inneren bohrende Pflichtgefuehl dem ganz ergebenen Weggefaehrten gegenueber lae�t ihn nicht ruhen und so koordiniert er behende die Parameter fuer den in Wartestellung ausharrenden Schampuskumpel.------ Aber keine Bange , soviel steht selbst fuer eine Stuttgarter Zeitung fest , echte Freundschaft bricht beim Prinizipal sowieso nicht so leicht. Und schon gar nicht die mit dem Schlossamigo jenem tatkraeftigen enforcer neoabsolutistischer Praegung.Der begnadete ma�gebliche Trendsetter der Paris-London- und New York-Hollywood-connection , jener unumstoe�liche Weltmann mit der wild gezackten Terracotta-Zinne sorgte sich manchmal auch fuer die brennenden Probleme unserer Gesellschaft und kannte daher auch nicht immer Gnade mit dem Ungeziefer nicht so erlauchten Stands.Mit nur einem Fingerwink oder Augenaufschlag liess er Zeitgenossen verdaechtigen Outfits sowie mangelnder Demutshaltung als auch Mitmenschen in zweifelhafter Begleitung durch das Dienstpersonal bereits aus dem Umfeld des Schlosses wegkomplementieren.Dieses entschlossen beherzte Durchgreifen muss den Rechtsaussen tief beeindruckt und imponiert haben , denn er unterstrich immer wieder den ausschlie�lich privaten Charakter seiner Besuche und das reissfeste Band innigster Verbundenheit gipfelte in hoechstem Lob vor der nicht abwimmelbaren Lokalpresse fuer den so woertlich � treuen Freund�. Nun wie haben die eigentlich zueinander gefunden, wird sich jetzt so mancher fragen. Schicksal , goettliche Lenkung , oder schlicht die Unausweichlichkeit des Seins? Oder hat da gar einer was gedreht.Nein widerspricht da der Dieter-man:� Mir dent ois fai itt mit Vermutiga zfrieda geah.�Richtig! Da greifen wir doch besser auf die Profis einer Stuttgarter Zeitung zurueck , die den Bub , der da immer sticht so gerne wie haeufig mit ausgewaehlten Bonmots zitieren. Denn manche Erscheinungen in BaWue sind unbestritten Klassiker von derart landesweiter Ausstrahlungskraft ,dass man es schon gar nicht mehr wagt nach Input und Output oder Faktoren me�barer Groe�e zu fragen so anscheinend reibungslos und primissimo geht alles vonstatten. Enorme Anziehungskraefte muessen da am Werke gewesen sein, die sogar ueber betraechtliche Distanzen hinweg magisch wirken. Nicht nur dass der Prinzipal alles faecheruebergreifend im Griff hat , er kann es genausowenig wie der Schlossmaezen nicht lassen den Menschen im Land gehoerig ins Gewissen zu reden und zeigen wie man's besser macht. Er detektiert noch Stroemungen , die andere schon gar nicht mehr fuer existent halten.Denn der Thommi-man einer Stuttgarter Zeitung bringt seinen beneidenswerten Wissenstand voll rueber: >die Werte von einst zerfallen und im Umfeld macht der Prinzipal � immer weniger >serioese Leute aus , die nur auf eines aus sind Geld , Geltung , Macht.Das will ich >verhindern!�. Oh du holde Glueckseligkeit vergangener Heimatfilme der 50er-Jahre , wo seid ihr blo� geblieben stoehnt da der Dieter-man in vollen Zuegen und nimmt sich noch einen gehoerigen aus der Dose. Sehr schoen dass er in vorbildlichster Art und Weise gegen diesen gemeingefaehrlichen Virus gefeit ist. Und besonders pfundig ist es meint der Dieter-man , dass er sich gar nicht scheut hoechstselbst mit positivem Beispiel voranzugehen Wie war das denn nochmal mit dem wettrigen Peter , dem Lottoamigo, der die Kugel rollen , als auch die Glocken so mancher Dame bimmeln liess. Da konnte doch der Prinzipal auf eine Kontrollkonstruktion von derart ausgekluegelter Raffinesse zurueckgreifen , die ihn und den Amigo ueber laengere Zeit in ihren Handlungsspielraeumen geradezu erbarmungslos knebelte. Spuernase sei wachsam . Da hat einer halt noch ein Ortungssystem das beim allerleisesten Anzeichen voll ausschlaegt.Der Amigo aus Degerloch dazu: So schnell hetscht fai au wieder itt reagiera deffa , Luet denket jo du hosch was verbrocha.Tja ,Bescheidenheit und Selbstbeschraenkung sind fuer ihn noch eine Tugend , die er sich nicht nur verinnerlicht hat , sondern intensivst pflegt. Wenn es ihm aber zwischendurch mal wieder zuviel wird mit dem Wertevakuum um ihn herum , dann opfert der Mann vom Zuckerle auch noch das allerletzte, was er hat , naemlich seine allerknappst bemessene Freizeit. Da steigt dann der rechte Hansdampf mit den 7 Nebenjobs aus der Nobelpreistraegerstrasse in seine Luxuskarosse und duest schnurstracks zum Amigo dem Schlossmaezen zum Meditieren in Klausur. Denn der war ja allgemein bekannt als absolut Radikalster aller Abstinenzler in den von ihm kritisierten Angelegenheiten und hatte dem schnoeden Mammon total abgeschworen. Sie sehen , die beiden selbstlosesten und engagiertesten Missionare unserer Zeitrechnung hatten sich gefunden.Dabei war die Affinitaet zwischen beiden hin und wieder durchaus Belastungsproben ausgesetzt. Denn wenn sich der harte Kern der Amigozunft in der Sauna trifft ,gilt fuer den Oberamigo mit der ehernen christlichen Werteskala nur noch eins: sich ja keine Bloe�e geben und die Amigos auf den richtigen sprich rechten Kurs trimmen.Seine Taktik in geschickt unauffaellig abgewandelter Form: Prinzipal befiel wir folgen dir.Also Fuehrungsstaerke beweisen und mit krachenden ueberraschungen Staerke demonstrieren.Ja damals als die aufkeimende Neigung zum Brainstorming beim Schlossmaezen noch jung und in frischer Bluete stand, klappte das noch verhaeltnismae�ig gut .Denn die Amigos testen untereinander nicht immer nur die Stechweite ihrer Raritaeten sondern brillieren mit in jeder Hinsicht anspruchsvollsten Diskussionsbeitraegen.Allerdings unter der alles ordnenden Regie des Prinzipals , der da oftmals sein Knoff Hoff rauslaesst und somit seinem Credo- es muss auch noch erzogen werden-zum Durchbruch verhilft. Da kam ihm damals der Amigo mit der Zinne gerade recht denn ihm war es schon laenger hoechst verdaechtig dass der Brauereimaezen bei den Amigos so hoch im Kurs stand. Dem schenk ich jetzt auch mal einen ein und schlag zwei Fliegen mit einer Klappe,sagte er sich Somit faedelte er geschickt das geeignete Thema ein und die hitzig gefuehrte Debatte -Wo ist der Seitendruck bei ruhender Fluessigkeit groe�er an der Seitenwand der geoeffneten Braupfanne des Brauereimaezen oder an der Wassermauer des Schlossmaezen?- endete mit einem furiosen Sieg des Buben , der da immer sticht.Die Anmerkungen des Wissenschaftsmaezen , das sei keineswegs so eindeutig denn bei angenommenem gleichem Stempeldruck muesse auf jeden Fall gesehen werden dass des Brauereimaezen's Kessel ziemlich tief und die Wichte ja auch hoeher sei, gingen unter. Alles Quatsch , einen komplizierten Scheiss kann jeder bauen , griff der Haudegen der Simplicitas ein,denn zuviel Bedenkentraegerei macht der Prinzipal gleich alle und so hatte der Rechtsdrallprofi mit Durchblick schlag auf schlag die einzig rechte Loesung parat und die gilt immer. 2 plus 2 macht nicht 3 ,mache aber auch nicht 5 sondern 2 plus 2 macht 4. Also sind 4 Molekuele auf jeden Fall mehr als 3 und in der groe�eren Fluessigkeit hat es ergo auch mehr Molekuele. Und wo mehr Molekuele sind , da hat es auch immer mehr Gewicht. Und wo mehr Gewicht ist hat es auch immer mehr Masse Und mehr Masse druecke halt immer mehr als weniger . Seht ihr dozierte er den aufmerksam lauschenden Amigos vor , man muss nur bereit sein aus der Geschichte zu lernen . Das gibts doch alles schon. Das wu�te naemlich bereits der Newton. Auch einige Zeit spaeter war der Raritaetenamigo eine wertvolle Hilfestellung denn der Prinzipal liebt halt Leute �bei denen die Chemie noch stimmt� wie es so schoen der scharfe Journalist der STN formuliert hatte und das natuerlich parteiuebergreifend. Der Hueter deutschen Liedguts sieht sich dann au�erstande , sich den aus tiefster Seele entstammenden Wellen der Sympathie zu verschliessen.Pragmatismus hatte halt auch schon immer was zu tun mit optimierter Flexibilitaet. Denn so ganz wollte der Megamax der Maxe , der den Ausdruck Max-Max bereits als diffamierend empfindet natuerlich nicht zurueckstehen , wenn seine Amigos mit ihren Nicht renditeraritaeten landesweit , republikweit und darueber hinaus nur noch so um die Wette klotzten.Da wollte er sich nicht nur auf die wohlklingenden Sentenzen des scharfen Journalisten verlassen (�Einem Brandzeichen gleich hat er seine Initialen dem Land aufgedrueckt; nicht in Form Stein gewordener Prunkbauten, sondern durch seine immerwaehrende Praesenz�) , sondern sicherheitshalber dank des Spezialamigos selber ordentlich Pfeffer geben. Dabei kam dann die gesammelte europaeische Architektur samt sonstiger Raritaeten gnadenlos auf den Pruefstand. Er moderierte dann das ganze mit Fuellfederhalter , Notizbuechle und sorgsamst gespitzten Bleistiften im Maepple .(Er mi�traut den Bits und Bytes im Videochip aufs aergste) und erteilte dabei dem einen oder anderen Amigo das Wort.Die Amigos wiederum, liessen es imposant brummen und es wimmelte dann nur noch so von Tuermchen und Toren sowie prunkvollsten Fassaden illusionistischer Kunst.Mehrkantigen Bergfrieden ,romanische Rundboegen bis hin zu islamische Hufeisenboegen ,von hohen Sprossenfenster mit farbigen Ziegeldaecher war genauso die Rede wie von ,Monumentalportalen , weitausladende Parkgaerten mit Wasserspielen zwischen den Blumenrabatten und den obeliskgekroenten Brunnen,barocken Spiegelsaelen mit pomphaft theatralischen Effekten a la Kaisersaal im Wuerzburger Schlo� ,Loggien mit orientalischen Kielbogenarkaden bis hin zum normannischen Wachturm von Schlo� Arundel.Egal ob weitausgreifende Fluegelbauten a la Schoenbrunn oder Fruehrenaissanceschloesser wie Chateau d'O mit italienischem Dekor eingefuegt in reinstem spaetgotischen Flamboyantstil und Renaissanceschloss Azay-le-Rideau mit Ecktuermen sowie dekorativen Schie�scharten und Pechnasen , indische Maerchenschloesser wie der Royal Pavillon in Brighton bis hin zum romantischen neugotischen Maerchenschloss Neuschwanstein des Ludwig Numero 2.Beschleicht sie meine Damen und Herren angesichts dieses geballten Raritaetenpowers jetzt auch ein Gefuehl, das da foermlich nach einer gliedernden sowie hierarchischen Struktur schreit. Wenn ja ,dann sind wir alle gut aufgehoben bei dem Bundeswehroffizier mit dem deutschen Sportfuehrerschein , der nicht nur hin und wieder aus dem Flieger hopst , sondern dem Land vom Himmel da komm ich her winkend den Urbi et orbi auf seine Art und Weise verpasst. Sie vermuten richtig ,er lae�t das Chaos erst gar nicht zu und wendet sich mit einem Appell an die versammelte Amigomannschaft.�Haltet ein Kameraden , denn wo ein Min ist ,gibt es auch ein Max� und somit streichelt er professionell aber sehr smart das im Mitmenschen vorhandene Grundbeduerfnis nach Sicherheit sowie Zucht und Ordnung.Und weil er auch schon mit dem Fraktionsprofi in jener Weilimdorfer Pizzeria sa� ,artikuliert er das angestaute Unbehagen angesichts dem mittlerweile ausufernden Gewimmel von multiteiligen Baugruppen gar auf suedlaendisch mit �basta con tutti�.Sie sehen der Mann , der alles niederwalzenden Sturmfront , der wie kein zweiter mit bebender Stimm das Liedlein -Rot scheint die Sonne - schmettert , zieht wenn noetig schnellstens die Notbremse und knallt den Joker .Mein Freund , der Markus,der hat auch einen Turm schreitet er forsch ein.Was ?bloss einen amuesiert sich da der Immomaezen .Da konnte sich so mancher vor Lachen nicht mehr halten , und die wabbeligen Bierbaeuche der Amigos vibrierten in selten einmuetiger Frequenz.Das lae�t einer wie der Prinzipal natuerlich nicht auf sich sitzen ,der spuert ,da mucken ein paar auf ,das Kaempferherz pocht wie wahnsinnig, er legt nach , lae�t es dafuer um so mehr krachen und macht sie alle restlos platt.Die Terracottazinne liege sozusagen am erweiterten Talausgang des Rheintals und dieses Tal habe ja unangefochten die hoechste absolute Foehnstundenzahl der Alpen ueberhaupt,dazu haette sie Gletscherblick (Brandner Gletscher) und immerhin gaebe es auch eine kleinere Kopie des Matterhorns (Zimba) im Alpenbogen zu bestaunen.Und der hoechste Appenzeller beherberge eine in Europa rekordverdaechtig alte Bergwetterstation. Und zu guter Letzt macht er alles klar und zieht den Megajoker.Zur Verdeutlichung hebt er gar die Hand , und zaehlt an den Fingern ab, damit es nun wirklich jeder checkt .Einmal Suesswasserbrandung links einmal Suesswasserbrandung rechts und einmal Suesswasserbrandung vorne. Der Buchungsprofi in ihm: Das mache eindeutig 3. Und weil es in nahezu jeder Gemeinde einen schoenen Turm gibt , naemlich den Kirchturm und noch laengst keine Suesswasserbrandung , muesse da ein gerechter Ausgleich geschaffen werden . Eine Suesswasserbrandung entspraeche mindestens 12 Tuermen. Da haben wir also 36virtuelle Tuerme und einen realen ,den wild gezackt gezinnten Terracottaschlossturm .Jetzt nur noch die Summe bilden und fertig.Die Amigos waren daraufhin fix und foxi und machten nur noch lange Gesichter ,denn da kam auch das Neuschwanstein nicht mehr drueber und waehrend der Prinzipal laufend strahlte wie ein Autoscheinwerfer hatten die Amigos laengere Zeit keine Freude mehr an dem gemuetlichen Bierhock mit Raritaetenstechen .Ja ja Amigos , der Prinzipal und sein Schlossjoe ,die beiden darf man nicht unterschaetzen ,lasst euch das mal sagen sagt da der Dieter-man. Doch die drei listigen Amigos ,der Wissenschaftsmaezen , der Immomaezen und der Zeitungsmaezen liessen sich nicht unterkriegen ,machten sich kundig und heckten gemeinsam was aus. Nein sie suchten nicht nach einem Schlo� mit 38 Tuermen ,sondern stellten dem Prinzipal eine Falle , indem sie dessen Hang fuers Maximale , ein Faible des ueberzeugten Wertkonservativen trickreich ausnutzten.Der Zeitungsmaezen frotzelte und sagte zu dem Gerd. Guck Gerd das Schlo� Chillon , das steht doch auch im Wasser . Du willst das doch nicht bestreiten.Und es hat sogar einen Nettosuesswasserfetch von mehr als 40km .Der Prinzipal in der Bredouille . Der Wissenschaftsmaezen grinst.Doch der Prinzipal pariert wider Erwarten diesen unverschaemten Angriff. Ja , aber nur auf einen Winkel von deutlich weniger als 20Grad.Mensch , multiplizier doch mal . Der Prinzipal lae�t das nicht gelten Da steckt weder Winkel noch nennenswerter Wasserbogen dahinter.Nein , er reitet sich selber rein , denn ungefragt gibt er zum besten ,was der Schlossamigo ihm auftischte. Mein Freund beteuerte er und versuchte den Amigos erneut eins auf die Nuss zu geben,der Markus mit seinem Turm und seinen Brandungen hat selbstverstaendlich auf 180Grad den groe�ten Weitwinkelsuesswasserfetch sowie Suesswasserbogen Deutschlands Das haette er wohl besser nicht sagen sollen , denn das war nicht nur der Ausloeser dafuer , dass er an dem Wasseramigo nicht mehr viel Spa� finden sollte und das Techtelmechtel zwischen den beiden nur noch auf Mini-Min-Flamme kochen sollte.Denn der kecke Jediritter kam dadurch auch noch auf unverhoffte Art und Weise zu seiner Titulatur: �Der Bub , der immer sticht�, wie sich noch zeigen wird und ihm nun ein Leben lang anhaften wird.Der Immomaezen teilte dann zur Gaudi der anderen Amigos ein paar Fakten aus , die ein bi�chen im Widerspruch zu den aeu�erungen des Prinzipal standen.Den Schlossmaezen unreflektiert zu zitieren ,ist ja schon ein schwerer Lapsus ansich gibt der Dieter-man zu bedenken .Denn dieser traditionelle Spitzenwert ist natuerlich schon laengst vereinnahmt und gehoert zur 22m vom Haus entfernten Suesswasserbrandung eines Uralt-Seeuferanwesens auf dessen Grund und Boden bereits ab einem Pegel von 3.50m auf 30% des gesamten Grundstuecksflaeche das Waesserlein plaetschert und exactement direkt an jener Stelle mit dem maximalsten Weitwinkelsuesswasserfetch Deutschlands gekoppelt ist .Diesen Wert findet man natuerlich nicht in irgendeinem Normierungs- oder Datenatlas des VDM oder RDM oder sonstiger Institutionen. Der zusammenhaengender 160Grad-Winkel bei dem der fetch mit Rmin1=11.3km an keiner einzigen Stelle Land auch nur tangiert und zudem im Bereich des einzigen Ergaenzungswinkel Rmin2=5.7km nie unterschritten wird(natuerlich auch von 179 auf 180Grad versteht sich). ist ein Wert , den das putzige Wasserschloss samt Schlossmaezen nicht halten kann - auf 180 Grad gerechnet- ( Wasserschloss: 1901,35 Grad* Kilometer aus 178grad * 10.575km + 2grad * 9.5km, Seeuferanwesen:1922 Grad* Kilometer mit den analogen Daten 160 * 11.3 + 20*5.7 Voraussetzung : Nur 2 Unterteilungen.(Weitwinkel mind. 150Grad und 1 Ergaenzungswinkel da wir von Weitwinkelfetch ausgehen .)Rmin als derjenige Radius, der im jeweiligen Sektor gerademal knapp Land nicht tangiert.Dazu muss das echte Seeuferanwesen schon haargenau an der richtigen Kante in Deutschland sitzen und gerade dort entsprechend weit in den See ausgreifen.(Fairerweise muss ergaenzt werden , dass der Wert fuers Seeuferanwesen nur an der aeu�ersten Grenze zeitweise in Abhaengigkeit des periodisch schwankenden Wasserstands erreicht wird und dann jene Punkte unter Wasser sind. Das Schlo� hat seinen Wert wasserstandsunabhaengig das ganze Jahr auf nahezu dem ganzen Schlossareal zur Verfuegung und das noch trocken ,aber den Spitzenwert auf 180Grad in Deutschland hat es halt nicht) Kein Wunder denn der Wasserschlosserbauer hoechstselbst so hei�t es , hat da vor zig Jahrhunderten den Schnitt gesetzt.Er liess eine Kapelle mit Turm fuer den Schifferpatron errichten .Ja sowas .Ein ganz ganz herber Schlag fuer die beiden Matadore der Maxime.Gibt's doch nicht ,soll der Macher und Cracker-man der deutschen Politik unglaeubig den lachenden Amigos entgegnet haben.Er drohte : Ich habe nie in der Schule gepennt , habe immer meine Hausaufgaben gemacht ,und: ich pruefe das nach . Dazu muss man wissen , dass er bis auf zweimal seinen ihm anvertrauten Hopsertrupp immer wieder relativ unbeschadet und termingerecht in die Kaserne brachte .Zumindest einmal aber soll er die Windabdrift unterschaetzt haben und sie landeten mittendrin bei Bauers. Waehrend angeblich einer nur knapp die Bordwand des Stallmiststreuers verfehlte , ein anderer Bekanntschaft mit der Hofhecke machte , traf der Tapferste der Tapferen mitten ins Schwarze. Er havarierte voll mit dem Duesenschwenkrohr der Beregnungsanlage. Diese wiederum befeuchtete nicht nur seinen Fallschirm , sondern auch des Hauruck-Buben Hose. Uebers andere Mal spricht man besser nicht drueber.Waere glatte Denkmalsbeschaedigung.Was ich sagen will ist , er kann also prima Kartenlesen, wenn nicht zuf�llig zusaetzliche Faktoren zu beruecksichtigen sind. Wieder zuhause bei seiner Alten soll er sich umgehend das Geo , den Zirkel und ne Karte gekrallt haben.Da habe er dann die Kampfsau regelrecht rausgelassen. Ist doch klar , dem Kumpel in Bedraengnis zum Sieg verhelfen. Die Karte soll nicht mehr brauchbar gewesen sein , so sei sie von Einstichen uebersaet gewesen ,liess angeblich sein Weib beim regelmae�igen Kaffeeklatsch mit den Tratschtanten durchblicken .Kein Zweifel der Bub hatte gewuetet und erbarmungslos zugestochen.Habe aber alles nichts genutzt. Der erste entscheidende Daempfer fuer die Freundschaft mit dem Schlossmaezen und die Amigos gewannen wieder zunehmend mehr Spass am Raritaetenstechen.Einem Vertrauten aus Degerloch haderte er in vollen Zuegen. Sein treuester Freund der Markus habe ihn hintergangen. Das machte dann die ganze Runde und kam dem Zeitungsmaezen zu Ohren. Der selber ist nicht mehr der Juengste und bestellte sofort seinen scharfen Journalisten zu sich. Bei seinem naechsten Runden bringst du das als Titel ,denn das klingt sehr dynamisch und rundet das Persoenlichkeitsbild ab. Die Talsohle im Verhaeltnis zum Schlossamigo war noch nicht ganz erreicht ,denn derjenige war auch immer ein bi�chen ein verhinderter Schneider.Der naechste Hammer liess nicht lang auf sich warten.Auch das mit den drei schlosseigenen Suesswasserbrandungen habe so seinen Defekt hat man dem Prinzipal ueber ein paar Amigo-Kanaele zugeleitet. Das hat nicht immer ganz geklappt wu�te einer der Banker zu vermelden,denn die Wellen brechen sonstwo , nur nicht auf dem im Grundbuch ausgewiesenen Schlossareal des Schlossmaezen.Dieselbigen seien ja so gesehen gar nicht existent und er habe aber trotzdem eine davon der Deutschen Bank als Sicherheit angeboten.Da meldet sich sein soziales Gewissen und er uebt Bruederlichkeit mit den Schwaechsten der Schwachen. Ganz ganz miese Sauerei , zu versuchen die so ueber den Tisch zu ziehen wenn man bedenkt ,was die alles mit dem Schneider noch so mitmachen mu�ten, soll der Oberfeuerwehrmann des L-Bank-Aufsichtsrats im nachhinein ziemlich sauer zum besten gegeben haben.Ab jenem Zeitpunkt war der Tiefpunkt erreicht und der Prinzipal hatte am brain-refreshing beim Schlossmaezen voellig das Interesse verloren.Dass der Schlossamigo doch noch wider Erwarten in Zusammenhang mit dem alten Schlo� in den Mittelpunkt des Interesses rueckte ist mehr dem Zufall , als der grenzenlosen Fuersorgepflicht des Oberamigo Prinzipal zuzuschreiben. Schlie�lich stellt der Amigo Zeitungsmaezen die Lauscher immer auf Empfang und registriert dabei gleich immer sogar minimalste Erschuetterungen.Ohne Umschweife wurde der vor versammelter Amigomannschaft beim Prinzipal vorstellig und beichtete seine Sorgen. Hoer mal zu Gerd, unser Ex-Amigo der Heinerle vom Kriegsbergturm ist mittlerweile aber ziemlich gespraechig in der City . Immer kann ich das auch nicht bringen meine Redakteure Hymnen von herzerweichender Guete ueber dich inszenieren zu lassen.Irgendwann wittern die doch was und sagen : da geht doch einer mit dem in die Sauna.Und dann ist es aus mit den guten Abonnementzahlen klagte er. Einen neuerlichen Totalaussetzer koennen wir uns einfach nicht mehr leisten. Ond wenn itt viel glaesa wird , wird au nemma viel gsoffa ergaenzte der Wissenschaftsmaezen.Das hinterlie� Eindruck.Als dann auch noch der ansonsten stets fidele Brauereimaezen Andeutungen machte , hinsichtlich dieser Perspektiven zukuenftig das mit den Freibierfaessle einzustellen , stand die ganze Amigofront wie eine Eins gegen den Prinzipal.Der Hobby -Oberleutnant der Reserve der ansonsten alles und jeden stramm stehen lae�t ,sah sich in gaenzlich ungewohnter Bedraengnis murrte ,brummte , knurrte was unwirsches vor sich hin und rang sich dann zu einem unueberlegten widerwilligen �na , meinetwegen� durch.Und da das Neue Schlo� in der Tat belegt ist , bot sich als repraesentatives Objekt fuer den Schlossmaezen in greifbarer Naehe nur noch das alte Schlo� an, ein ehrwuerdiges Gemaeuer mit Geschichte direkt im Zentrum des Landes .Und das ist der eigentliche Sinn seiner Ausfuehrungen zur Lage der Stadt.---- Er fuehrt unbeirrt weiter aus.Effektive Ma�nahmen seien eben immer jene , die multiple Wirkungen erzeugen. Negative Erscheinungen koennten somit durch geeignete Vorkehrungen und geschickte Planungen schlie�lich in ihren Auswirkungen stark gemindert oder sogar unterdrueckt werden. Nach weiterer Fundamentalaxiomatik dieser Art -Krimskrams und Details waren und sind seine und des Schlossmaezen's Sache nicht- meldet sich doch da glatt einer aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Bismarckturms zu Wort und hat ne Idee: "Ja , aber...."Weiter kam er nicht , denn der Prinzipal hat fuer Fragen und Anregungen nicht immer Zeit und wiegelt ab . Nix da.Wir muessen alle am gleichen Strang ziehen. Gerade die Entleerung der Innenstadt durchs Kinomax hinterm Bahnhof sei ihm ein stetiger Dorn im Auge. Das wirft ja alles ueber den Haufen konstatiert er mit entsetzter Miene und blickt Zustimmung erheischend in den Saal.Die Konsequenzen jedenfalls seien verheerend. Das geht massiv auf Kosten der Sicherheit poltert er los, auch der unerhoerte Drogensumpf mit all seinen Folgeerscheinungen fuers Stadtbild muesse ein fuer allemal konsequent trockengelegt werden. Ein Raunen ging durch den Saal und so mancher applaudierte begeistert. Das muesse auf jeden Fall einhergehen mit einem Bewusstseinwandel im gesellschaftlichen Bereich .Auch da aufruettelnde Impulse mehr als notwendig so seine ueberzeugung. Sein Appell: da muss man einfach in uebergeordneten Ma�staeben denken.Nicht immer nur lauwarme Sueppchen kochen.Und nach einer schier unertraeglich langen vor Spannung knisternden Pause verraet er der faszinierten Zuhoererschaft seinen wohldurchdachten Loesungsansatz. Dies alles koenne letztendlich nur durch eine besonders raffinierte Neugliederung im Aufgabenbereich fuers Alte Schlo� bewaeltigt werden.Denn ein in sich schluessiges Konzept fuers Alte Schlo� sei ihm bis dato ueberhaupt noch nicht bekannt , bekennt er mit gerunzelter sorgenvoller Stirn. Da sei jetzt ganz einfach ein absolut ausgefuchster Profi gefragt , der es verstehe einem so altehrwuerdigen Gemaeuer seinen ganz besonders mythischen sophisticated-Schliff zu verpassen. Einer der eben sich nicht dem Elfenbeinsyndrom verschrieben habe , sondern auch ueber seinen Gartenzaun hinausdenke, also konsequent den deutlichen Kontakt zum Buerger suche,wenn's noetig ist. Was falle denn einem heutzutage ein wenn man an den Schlossplatz denke, schleudert er rhetorisch der anwesenden Gesellschaft entgegen. Ein mitdenkender Schwabe konnte seine Empoerung nicht mehr unterdruecken: Jo, jo do flacketse no mit obotzada Fidla omanand. Der Prinzipal griff den Zuruf dankbar und erfreut auf.Klare Steilvorlage vom Amigo aus der Gaensheide .Ja, ja radelnde Kurzhosbubis , die rambomaessig alles umnieten , was nicht betonfest ist , groelende Saeufer ,die auch noch mit den Bierdosen gongen,Junkies die sich mal kurz ruecksichtslos nen Schu� setzen und Liebespaare fuer die das Wort Hemmungen schon gar nicht existiere. High noon taeglich live in Stuttgart City und das alles ohne Cary Cooper.Und - mit einer weitausladenden Handbewegung faengt er angesichts moderner dreister Wegelagerei gar an zu jammern:Einmal vom Schlossplatz zum Landespavillon promeniert und dein ganzes Ersparte ist alle. Ganz zu schweigen , wie die Leute umherlaufen: lotterhaft bekleidet und aeusserst disziplinlos.Fuer ihn ein unertraeglicher Ausdruck allerschlimmster kollektiver Verwahrlosung.Da muss hart durchgegriffen werden, ermahnt der Rechtsausleger und Konservator deutscher Tugenden kompromisslos.Die Dame aelteren Semesters noch gut im Strumpf ,in edler Spitze und mit italienischem Designer-Hut wiehert angesichts dieser Ausfuehrungen nur noch so vor Vergnuegen und wedelt grazioes mit dem Faecher. "Siehst du Ferdilein" tuscht sie mit den Wimpern und blinzelt ihren Gatten an, " der Prinzipal tut halt auch noch mal was gegen die entsetzlichen Exzesse in den Anlagen.�Und dieser wiederum wirft sogleich das Seil der Seilschaft aus:Er kenne da einen der habe da geradezu vorbildliches geleistet und selbst in den unmoeglichsten Situationen nicht kapituliert.Offensichtlich kennt er diesmal kein Pardon und hat auch noch das Erfolgsmodell der bluehenden Landschaften im Kopf und er sagt weise voraus:Zusaetzlich koenne dann das Glanz und Glamour-Fluidum des Jet-Set vom Alten Schlo� her weit ueber den Schlossplatz hinweg mindestens bis zum Koenigsbau ausstrahlen und seine segensreichen Wirkungen entfalten. Und genau das, so seine interessante induktive Konklusion trage doch schon erheblich zur wirksamen Kriminalpraevention bei. Genau, rief da einer seiner Amigos aus der zweiten Reihe entzueckt und aufgeweckt auf dem Stuhle hin und her rutschend. Der Prinzipal uebergluecklich und schier seufzend vor spiritueller Eingebung , Plaeneschmieden und den Schmerz der Welt mit tapferer Miene ertragen wie damals auf der Terrasse ueberm Wasser beim Tausendsassa und Kannegiesser dem Schlossmaezen. Ungebremst Dampf ablassen ueber den Dilletantismus auf diesem Planeten und den unerhoerten Werteverfall in schillernden Worten beklagen.Unsaeglich traurig und einziger Wermutstropfen die profunden Tips und Tricks der beiden fuer die Weltelite verhallten ungehoert in der ausgedehnten Wasserwueste.Ja ja Synergieeffekte wie im Bilderbuch bescheinigt er sich selber und er hebt zur Verdeutlichung den Zeigefinger und kommt ins Schwaermen und setzt zum finalen Crescendo an.Enorme Entlastung der Polizei ,die nun weitere Kraefte in den Lauschangriff stecken koenne .Bedeutsamer Kaufkraftzufluss fuer den geplagten Einzelhandel. Zudem ein Technik- und Innovationsschub ohnegleichen und er verweist da auf das notwendige Hightech zur Temperierung der edlen Tropfen bis aufs Zehntelgrad. Ein brodelndes Nightlife ohne Wenn und Aber und damit ein Imagekatalysator. Und er resuemiert: Gar nicht abzuschaetzen.Kurzum Boomcity Stuttgart.Zum Schlu� sollen aber auch Loyalitaet und Solidaritaet nicht zu kurz kommen und der Prinzipal laesst somit noch seine gro�zuegige Ader los:Er werde deshalb umgehend sein Konzept schriftlich der Stadtverwaltung zuleiten. Und er signalisiert helfend: In so wichtigen Dingen koenne man unmoeglich den Rathauschef allein im Regen stehen lassen, das bringe er schon gleich gar nicht uebers Herz.Ob seine Ideen bereits konkrete Formen angenommen haben oder er die richtigen Worte gegenueber dem Rathauschef gefunden hat ,das koennen wir nicht abschlie�end beurteilen. Haenderingend nach Worte sucht aber in erster Linie der Spezialamigo des Prinzipals , wenn die Sprache auf den stechenden Kumpel kommt. Vorbei die Zeiten jagender Reporter , die die bestechenden moments of splendid glamour auf Zelluloid festhielten , und gebannt dessen Ausfuehrungen �What's in and what's out� folgten. Und die Facette als der Schlossmaezen noch sorgfaeltigst geplantes Konzertmanagement betrieb ,hat sich etwas modifiziert.Damals liess er z.B. dann den auslaendischen Violinvirtuosen per weissem RR-Bentley vom Flughafen abholen und in bester spirit of ecstasy-Manier via Schlossallee auf die Halbinsel zur festlich geschmueckten Residenz hochchauffieren.Nun,heute hat das trotz Prinzipal eine wesentlich spontanere als auch abruptere Komponente.Der ruhelose und nimmersatte Jetsetter avantgardistischen Einschlags kann sich in ungewoehnlichsten Situationen ja auf sein grenzenloses Improvisationstalent verlassen.Denn in der gerademal 10 Schritt entfernten Pizzeria erquicken sich die Leut bei Speis und Trank und beim Verlassen derselben laesst der ein oder andere auch schonmal zu spaeter Stund seiner Musikalitaet hingebungsvollster Phonetik freien Lauf.Im Dorf hei�t es , der Schlossmaezen verpasse auch noch diesem happening seine seigneurale Handschrift .Er variiere dazu den Kippwinkel seines Fensters und dosiere so meisterhaft gekonnt die Lautstaerke. Hasta la vista , Amigos.
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