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Article #24096Re: Server-Aufteilung...
From: Peter Keel
Date: Fri, 05 Mar 1999 00:00
Date: Fri, 05 Mar 1999 00:00
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In article <slrn7dojpg.2vp.mgloor@obelix.globacom.net>, mgloor@acm.org (Marc O. Gloor) writes: > In article <7bglnb$9f5$1@bw107zhb.bluewin.ch>, Martin Heggli wrote: > >> Der Server sollte folgendes koennen: >>+Fileserver > > Als Filerserver fungiert jedes korrekt aufgesetzte Linux mit > Netwerkkarte. SMB-Anbindung (fuer Windows-Clients) kann mit > dem Samba-Paket verwirklicht werden. FTP, HTTPD und NFS sind auch kein problem. Selbst so Zeugs wie Appletalk oder Netware-Server (yikes) kann Linux emulieren. Ich erinnere mich an einen mittleren Auflauf als in einer Bude in der ich gearbeitet habe pl�tzlich ein neuer Netware-Server im Netz auftauchte.. Meine Workstation ;-) >>+Dial-Out bei Anfragen der Clients f�r Internetzugang Entweder mit diald/pppd oder ipppd (ISDN) >>+Dial-In-Server wenn jemand von zuhause Dateien braucht > > Nichts einfacher als ein Dial-In-Server unter Linux, die Tools > dazu sind Bestandteil des Betriebssystems. Einfach gesagt: > Ein getty-daemon ueberwacht die serielle Schnittstelle, nimmt > das Telefon bei X-rings ab und sendet dem Client einen Login- > prompt. Ich benutze dazu auf einem Server 'mgetty' welcher > via inittab gestartet wird: > > mgetty -n1 -x0 -R 30 -s 57600 ttyS1 > > (Mein mgetty laeuft im Ringback-Mode und nimmt nach dem ersten > laeuten ab.) Noch netter mit ISDN-Karte (Karte!, kein externes Ding). Denn dann kann man den Server noch als Anrufbeantworter und halbe TK-Anlage benutzen. >>+evtl. Mailserver > > Fuer einen Mailserver ist sendmail geeignet. Alternativ auch smail usw. > Sendmailkonfiguration ist aber nicht ganz einfach. Im Netz gibts > aber viel "Support". Vergiss smail. Entweder Sendmail, Qmail oder der Vmail von Wietse. >>konfigurieren gibt! Soll das alles ein Rechner erledigen - oder soll >>ich mehrere "Server" machen (z.B. 1x File-/Printserver, 1x Kommuni- >>kationsserver ISDN, 1x Komm.Server Modem usw.)? >>Was sind eure Erfahrungen? Danke f�r eure Antworten und >>Meinungen! One Size fits all. Bei mir macht das ein Pentium 90 mit 32 MB Ram und 20 GB Disk. > Sicher soll das alles ein einziger Server erledigen. Nichts spricht > dagegen unter Unix. Das ganze ist logischerweise von den Ressourcen > des Rechners abhaengig. Der Verwaltungsaufwand fuer einen separaten > Mail-, News-, Dialup-, Dialout- und Fileserver waere enorm. Allerdings. > Sicher heitsaspekte waeren da auch noch zu beruecksichtigen bzw. > wuerden gegen eine "all-in-one"-Loesung sprechen. Das ist aber das Einzige. Peter -- "The more prohibitions there are, The poorer the people will be" -- Lao Tse
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