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Article #66Geschichte der DUH der G OS 2/97
From: Patrick Staehli
Date: Mon, 12 Jan 1998 00:00
Date: Mon, 12 Jan 1998 00:00
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Die Durchhalte�bung der G OS 2/97 vom 10. Oktober - 16. Oktober 1997 Donnerstag, 9. Oktober 1997 Nach einer erm�denden zweiten Woche in Chamblon, werden wir am fr�hen Nachmittag im Filmsaal ein wenig auf die uns bevorstehenden Tage eingestimmt. Mit sequenzweise eingespielten Videoszenen einer fr�heren DHU, immer mit entsprechenden Kommentaren, was daran schlecht gewesen sei, versucht die �bungsleitung uns ein wenig Angst einzufl�ssen. In der anschliessend letzten Sportlektion in Chamblon, holt jeder noch einmal das letzte Quentchen Energie aus seinem K�rper, sei das mit intensivem Frisbee- oder mit weniger anstrengendem Fussballspiel. Als letzte Vorbeitungsarbeit beginnt das grosse Packen, das Verladen der nicht brauchbaren Waren auf die Lastwagen und das Abschicken der letzten Liebesgr�sse nach Hause, wo alle Familienangeh�rigen in grosser Bange von nun an auf das n�chste Lebenszeichen ihres heldenhaften Sohnes warten werden. Wir nehmen, f�r eine lange Zeit, die letzte warme Mahlzeit zu uns und verabschieden uns mit einem (mit einem???) Bier von unserem "zivilen" Leben. Freitag, 10. Oktober 1997 Morgens um 0300 reisst uns ein mit welschem Akzent ausgerufenes "alarme, alarme" aus unseren s�ssen Tr�umen. Die DHU beginnt. Innerhalb einer Viertelstunde treffen alle im Theoriegeb�ude zur Materialkontrolle ein. Die am Vorabend noch so sch�n erstellte Packung wird wieder komplett auseinandergerissen, nur um zu sehen, ob nicht doch noch jemand Lust auf ein 3OOg schweres Sands�cklein h�tte. Um 0400 steht das Fr�hst�ck, inklusive Notration, bereit. Zum Zeitpunkt dieser Nahrungsaufnahme war die Luftfeuchtigkeit noch unterhalb des kritischen Punktes, ab dem man sagen muss, es herrsche Sauwetter. In Zukunft, wenn nicht ausdr�cklich darauf hingewiesen, kann immer davon, ausgegangen werden, dass es nicht gerade trocken, warm und sonnig war. Wir verschieben mit dem 6DM nach le Brassus am S�dende des Lac du Joux. In den schon w�hrend "lkarus" erprobten Viererpatrouillen begeben wir uns um 0545 auf die 50km lange Strecke �ber Les Charbonni�res, Vallorbe und Les Cl�es nach Baulmes. Zwischen 1500 und 1600 erreichen alle Patrouillen das Ziel. Nach kurzer Erholungspause kommt die n�chste �berraschung. Das Nachtessen wird uns nicht fixfertig geliefert, wir m�ssen zuerst noch auf Fischfang gehen. Bis aus den munter in einem Blechfass schwimmenden Forellen, gebratene K�stlichkeiten werden, vergeht einige Zeit, oder f�llt viel Wasser vom Himmel. Gleichzeitig errichten wir auf einer Nebenstrasse eine Sperre, �ben das Alarmdispo ein und bauen das Biwak auf. Noch vor Mitternacht kommt via SE-125 die Alarmmeldung: "Es kommt ein Puch". W�hrend das Fahrzeug gem�chlich an unserer Sperre vorbeif�hrt, schiessen wir mit Markiermunition aus unseren Schlafs�cken, was schliesslich zu einem "sehr gut" f�hrt, weil die Alarmierung, der Bezug der Stellungen, so wie die Vernichtung des aufgelaufenen Feindes tadellos funktionierte. Samstag, 11. Oktober 1997 Kurz nach 0200 werden wir wieder geweckt. Wir starten in Dreiergruppen zu einer 60km Radtour von Baulmes �ber Yverdon, Estavayer-le-Lac, Grandcour, Villars-le-Grand nach Montmagny. Unterwegs d�rfen wir noch zwei Br�ckeneinbaustellen erkunden. Mit den Erkundungsergebnissen, inklusive Antrag, welches Projekt wir pers�nlich bevorzugen w�rden, treffen die meisten um 0900 in Montmagny ein. Bei der dortigen Dorfbev�lkerung mitleiderregend, m�ssen nur Wenige ohne warmen Kaffee auf unsere Instruktoren, die gegen 1000 ankommen, warten. In einer winddurchl�ssigen Scheune werden dann alle die Projekte pr�sentiert und besprochen. Leider ist zu diesem Zeitpunkt unser K�chenchef "erkrankt" und wir m�ssen uns unser Mittagessen irgendwie anders beschaffen. Wie gerufen bringt uns der Nachrichtendienst die Mitteilung, dass ein feindliches Verpflegungsfahrzeug nicht weit von hier aufgelaufen sei. Was liegt also n�her, als die Mannschaft dieses Puchs, um Punkt 1230, mit einem Feurer�berfall umzulegen und uns dann der kiloweisen Ravioli zu bedienen. Auf dem Notkocher 71 wird aus dem konservenverpackten Heroprodukt ein kleines Festmahl. Unsere Velotour ist aber noch nicht zu Ende, wir radeln weiter, quer durch einen Campingplatz, an den Broye-Kanal. Dort entledigen wir uns flugs der �berfl�ssigen Kleidung, erstellen die Vietnampackung und d�rfen, was wir schon lange ersehnt hatten, durch den nicht mehr sehr warmen Fluss schwimmen. Ein kurzer Fussmarsch, in der Unterhose und mit der handlichen Packung auf den Schultern, bringt uns in den Schiessstand des dortigen Sch�tzenvereines, wo wir, gesch�tzt von allen misslichen Umst�nden, die im Freien herrschen, uns wieder warm anziehen k�nnen. Ebenfalls steht ein neues Lunchpaket bereit, denn inzwischen ist es schon wieder Abend geworden. Mit dem 6DM verschieben wir uns nach Praz am Murtensee. Schnell sind die M6 aufgepumpt und ausger�stet, so dass wir uns im Geniegespr�ch nur noch einigen m�ssen, wer in welchem Boot sitzt. Und das ist n�mlich gar nicht so einfach, wie man sich das vielleicht vorstellen k�nnte. Kurz bevor an den Ufern des Murtensees die Sturmwarnung zu blinken beginnt, k�nnen wir uns noch einigen und starten unsere Seereise nach Murten (zirka 4km quer �ber den See). Eine Stunde sp�ter, zirka um 2030 haben wir wieder sicheren Boden unter den F�ssen und harren, nachdem wir die Schlauchboote wieder verpackt hatten, der Dinge, die als n�chstes auf uns zukommen sollten. Weiter geht es mit der SBB. Um 2225 verlassen wir Murten und erreichen, nach Umsteigen in Kerzers, Bern und Aarau, Brugg. Hier muss noch angemerkt werden, dass wahrscheinlich viele Zugreisende zu diesem Zeitpunkt ihre letzte Hoffnung in die schweizer Armee verloren haben, als sie uns, mit schwarzen K�pfen, Gewehr im Anschlag, die Bahnhofunterf�hrungen st�rmen sahen. In Brugg warten weitere zwanzig Minuten Fussmarsch auf uns, wo wir dann am Ziel von unserem allseits geliebten "OK" empfangen werden. Sonntag, 12. Oktober 1997 Was Di Marzio schon lange wusste, und wir auch kurz darauf erfahren, ist, dass wir unterirdisch durch feindlich besetztes Gebiet in die St�glerhau exfiltrieren m�ssen. Gl�ck, dass sich da gerade der Vorfluterkanal der A3 anbietet, der zu dieser Zeit nur wenig Wasser f�hrt. Einige, darunter auch der Schreibende, erstellen eine Packung mit m�glichst hohem Tragkomfort, das heisst, der Kampfrucksack wird in die Grundtrageinheit eingeschlauft und das Sturmgewehr selbstverst�ndlich am Rucksack befestigt. Was weder unser ehemaliger Grenadier-Korporal noch wir wissen, dass irgendwo, menschliches oder technisches Versagen dazu f�hrt, dass aus unserem Fluchtkanal pl�tzlich ein Flutkanal wird. N�here Einzelheiten entnehme man bitte dem BLICK vom 14.10.97. Auf jeden Fall, wird der sonst immer �ber jeder Situation stehende Sportminister der G OS ein wenig nerv�s und befiehlt, wir sollen die Packung in die Fluten werfen. Dummerweise h�ngen an einigen Packungen auch Ger�te wie Pistole, Sturmgewehr oder Schutzmaske. Bevor uns das Wasser bis zum Halse steht, k�nnen sich alle aus dem Kanal befreien und warten mehr oder weniger verwirrt, auf die n�chsten Vorschl�ge der �bungsleitung. Mit dem Puch werden wir in die St�glerhau gefahren, wo wir in der warmen Baracke unsere noch vorhandenen Sachen trocknen und uns auch f�r ein paar Stunden aufs Ohr legen k�nnen. "The Show must go on", und so werden wir um 0715 wieder geweckt. "Die Kampfgruppe Asterix trainiert f�r technische Eins�tze." So lautet unser n�chster Befehl. Ideal, dass auf dem Waffenplatz Bremgarten gerade eine Einbaustelle mit komplettem Br�ckensatz bereitliegt. Bis 1230 haben wir die Br�cke "reingehauen" und auch wieder "herausgerissen". Di Marzio ist des Lobes �ber die geleistete Arbeit voll. Sogar unser "F�tsch" taucht auf und erinnert uns nochmals daran, dass wir in der vergangenen Nacht Gl�ggli gehabt h�tten und dass von nun an nichts mehr drin l�ge. Wieder zur�ck in der St�glerhau k�nnen wir, in dem von Adj Uof H�gli improvisierten Zeughaus, die untergangenen Sachen retablieren. Leider hat er keine Pistolen, Gewehre und Schutzmasken dabei, so dass von nun an einige Aspiranten gegen�ber anderen ein wenig bevorzugt sind. Wieder recht gut ausger�stet, kommen wir in den Genuss der ersten, nicht selbst gekochten, warmen Mahlzeit. Ab 1600 sind wir mit dem Bau von zwei Feldunterst�nden 88, in denen wir die n�chste Nacht verbringen sollten, besch�ftigt. Zeitweise scheint dazu sogar die Sonne! Wie durch ein Wunder bekommen wir keinen neuen Auftrag mehr, so dass wir relativ fr�h in die R�hre kriechen k�nnen. Montag, 13. Oktober 1997 Tagwache ist um 0330. Die FU 88 werden wieder abgebrochen und deren Bestandteile gem�ss Reglement aufpalettisiert. Nach dem Fr�hst�ck treffen wir uns um 0800 in der Baracke, wo Reto Mock und Andreas K�nig ihre am Vortag erkundeten Sperrm�glichkeiten pr�sentieren. Ebenfalls mit von der Partie, unser allseits gesch�tzter und hochverehrter Giftzwerg und Pilznarr CAGT Oberst i Gst Sch�ublin. Nachdem der Autor, nach seiner eigenen Befehisausgabe, den gr�ssten von Sch�ublin bekannten ZS entgegennehmen durfte, verschieben wir uns mittels Lastwagen nach Veltheim, wo uns schon die Adis H�gli und Bucheli zur Abseilaktion erwarten. Ab 1130 muss die Strasse M�lligen - Birrhard gesperrt sein. Darum macht sich ein Vorausdetachement sofort auf den Weg, um die Angelegenheit vor Ort zu inspizieren. Die chaotisch organisierte Sperre wird errichtet und der genau um 1130 durchfahrende Feind aufgehalten und zerschlagen. Leider klappt schon wieder etwas mit der K�che nicht, so dass der Zugf�hrer einige seiner besten Leute, und das sind n�mlich alle, auf Wildschweinjagd schickt. Maj i Gst Hochuli erteilt dann kurz darauf den Gegenbefehl, mit dem Auftrag, wir m�ssten sofort weiterverschieben. Auf diese Stunde 6DM freuen sich alle, k�nnen wir doch wieder ein Nickerchen machen. Vorbei an Mellingen, Othmarsingen, Seengen, Beinwil am See, Reinach, Berom�nster und Hilbisrieden erreichen wir Sempach. Wir infiltrieren zum L�wendenkmal wo wir einen schrecklich langweiligen Vortrag �ber die Schlacht bei Sempach zu h�ren bekommen. Anschliessend besuchen wir das Schlachtfeld sowie die Gedenkkapelle. Weil wir sowieso in Zeitnot sind, m�ssen wir schnell, schnell, h�, vorw�rtsmachen C-Teilschutz erstellen. Nach einer kurzen Irrfahrt zu einem Waldst�ck, erscheint dann Maj Rickenbacher und zeichnet mit Bleistift unserem Meldel�ufer Markus Bosshard einige Kreise auf das Kampfstoffnachweispapier, was soviel bedeutet wie �berraschender C-Angriff. Leider sind wir an den falschen Ort gefahren und kamen so nicht in den Genuss des von einem Pilatus-Porter abgeworfenen Wassers. Auf jeden Fall sind wir nun verseucht, haben aber, auch ohne Schutzmaske, den Angriff �berlebt und m�ssen nun im C-Vollschutz zu Fuss in die 3km entfernte Truppenunterkunft in Sempach marschieren. Dort entledigen wir uns vorschriftsgem�ss der vergifteten Kleider, d�rfen sogar duschen, z�hneputzen und uns rasieren. Einziger Haken an der Sache: auf 25 Aspiranten hat unser Fourier zwei Duschmittel, sieben Zahnb�rsten und daf�r aber 25 Tuben Rasiercr�me eingekauft. Wieder frisch und munter erscheinen wir im Mannschaftsaufenthaltsraum, wo wir sogar in den Genuss aktueller Tageszeitungen kommen. Unser super K�chenchef serviert uns Rehpfeffer mit Sp�tzli und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Aber Vorsicht mit allzu optimistischen Tr�umen. Um 2000 erhalten wir einen Sprengauftrag, nat�rlich befindet sich das Sprengobjekt nicht gerade in der N�he. Nach vollzogener Zerst�rung marschieren wir nochmals etwa 15km bis wir am Ort unseres Biwaks ankommen. Trotz K�lte und Feuchtigkeit sinken alle, auch die, die Wache schieben, in tiefen Schlaf. Dienstag, 14. Oktober 1997 Maj i Gst Hochuli weckt uns um 0530. Zum Fr�hst�ck gibt's zuwenig Brot mit ein bisschen Konfit�re und kaltem Kaffee. Weil ausgerechnet heute alle Superpumas der schweizer Armee in der grossen �bung mit den Franzosen im Einsatz stehen, m�ssen wir leider darauf verzichten, per Heilikopter nach Ricken geflogen zu werden. So dr�ngen wir uns unverdrossen auf den �berladenen 6DM, wo uns auf der gut dreist�ndigen Fahrt so ziemlich alles einfriert, was nicht schon vorher gefroren war. Auf dem Schiessplatz Cholloch (ca. 1000 m.�.M.) angekommen haben wir zuerst einmal lange Zeit nichts zu tun. Und nun zum Wetter: In der Ostschweiz Schnee bis auf 900 Meter. Weil sich eine gegnerische Kampfgruppe hinter dem n�chsten H�gel eingenistet hatte, d�rfen wir nochmals ein wenig schiessen. Da der Gegner genau um 1330 bzw. 1400 f�r den Feuer�berfall bereit ist, k�nnen wir ihn zu diesen Zeitpunkten optimal vernichten. Zu was allem doch der Nachrichtendienst heutzutage f�hig ist! Anschliessend an das vollbrachte Werk kommen wir nochmals zu ein wenig Ruhe. Bis 1600 l�uft n�mlich Oberhaupt nichts mehr. Um 1630 besteigen wir die Velos und frieren uns nach Wattwil hinunter. Von dort aus fahren wir in einem Gep�ckwagen der SBB, bei dem sogar die Fenster zugeklebt wurden, in die Ajoie. In Romanshorn angekommen setzt sich jeder wieder auf sein Fahrrad und wir machen bei Dunkelheit eine kleine Velotour durch den Kanton Thurgau. Bei der Kaserne Bernrein, oberhalb Kreuzlingen, treffen wir auf "Entspannerl - Holster', der mit uns ein Pistolenschiessen by night durchfuhrt. Das Ergebnis dieser Zufallsveranstaltung ergibt dann die Startreihenfolge f�r den 100km Marsch. Eine letzte kurze Radetappe nach T�gerwilen in die Milit�runterkunft, und wir haben den ersten Teil der DHU �berlebt. Duschen, Kleider trocknen, Schuhe reinigen und eine weitere Mahlzeit gemessen stehen jetzt auf dem Programm. Noch vor Mitternacht kriechen wir in unsere Schlafs�cke. Mittwoch, 15. Oktober 1997 Wir d�rfen ausschlafen! Morgenessen ist auf 0900 angesagt. Um 1030 erz�hlt uns Di Marzio eine ganze Reihe von R�uberm�rchen �ber vergangene 100er und wie er sich freue, endlich mal 100% der Aspiranten am Start zu haben. Irgendwie vergeht die Zeit und um 1300 gibt's die letzte St�rkung vor dem letzen Grossereignis. Um 1530 werden wir an die Eschlibachm�ndung bei Berlingen gefahren. Zwischen 1600 und 1625 verabschieden sich die verschiedenen Patrouillen vom Untersee. Bei Km 20 steht das Nachtessen bereit. Und man marschiert und marschiert und marschiert... Irgendwo zwischen Km 40 und Km 60 wird es Donnerstag, 16. Oktober 1997. Km 80 bedeutet gleichzeitig auch Fr�hst�ck, und wir marschieren weiter und wir marschieren und marschieren. Zwischen 0958 und nicht ganz 1600 erreichen wir nach 100km Fussmarsch in der Kaserne Birmensdorf das ZIEL. Zusammen haben wir 150km motorisiert auf der Strasse, 180km mit der Bahn, 4km mit M6, 11Okm per Velo und zirka 200km zu Fuss zur�ckgelegt. Diese rund 650km lange Reise f�hrte uns in 150 Stunden durch 12 Kantone. Thanks to: Oberst i Gst Hansj�rt Brugger, f�r seine Gl�ggli Maj Hans Rickenbacher, f�r die Obungsleitung und "frieren ist rein mental" Maj i Gst Peter Hochuli, f�r dieses und jenes Hptm Martin Z�rcher, f�r den l�ssigen Feueri"rfatt Cap Patrick Arzrouni, f�r"alarme", "o� est le rakpistole" und weitere Wortspielereien Adj Uof Hans-Ulrich H�gli, f�r die Zahnb�rsten, die in T�gerwilen auf uns warteten Adj Uof Ruedi Herzog, f�r seine Jugo-Witze Adj Uof Amedeo Di Marzio, daf�r dass wir einmal im BLICK erschienen sind Special thank to: Daniel Arni, Stefan Bachmann, Xavier Berdoz, Markus Bosshard, Daniel B�chier, Jonas Glanzmann, Dominic Hauser, Roland Hebeisen, Marc Hertig, Andreas K�nig, Christoph Krauer, Mario Lanz, Patrick Marty, Reto Mock, Andreas M�ller, Philipp Ott, Xavier Perruchoud, Simon R�thlisberger, Beat Sch�rz, Bernhard Schori, Benjamin Sonney, Patrick St�hli, Urs Vogel, Markus Zumbrunn und Christian Z�rcher, f�r das gemeinsame Erlebnis. Gruss Pat
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