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Started by Bernd von den Brincken
Fri, 12 Jun 1998 00:00
Wirtschaftsstrategien in Russland - oeffentliche Konferenz am 18. Juni
Author: Bernd von den Brincken
Date: Fri, 12 Jun 1998 00:00
Date: Fri, 12 Jun 1998 00:00
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Aurora - Deutsch-russische Medieninitiative e.V. www.asa.de/aurora/ PRESSEMITTEILUNG Wirtschaftsstrategien in Ru�land Neoliberales Experimentierfeld oder Keimzelle neuer Entw�rfe? Deutsche und russische Wirtschaftsexperten diskutieren in einer �ffentlichen Internet-Konferenz am 18. Juni 98 �ber Erfahrungen aus dem russischen Reformproze� Experten auf dem Podium: * Prof. Dr. Wolfgang Kartte, von 76 bis 92 Pr�sident des Bundeskartellamtes, seit 92 Ru�land-Berater der Bundesregierung und der EU. * Dr. Beatrice K�hne, Leiterin des 'Kooperationsb�ro der Deutschen Wirtschaft' in Berlin, das seit 1991 Ost-West Kontakte in der Wirtschaft f�rdert. * Kai Ehlers, Journalist aus Hamburg, Ver�ffentlichungen u.a. "Herausforderung Ru�land". * Prof. Igor Lipsits, Projektleiter 'Experteninstitut des Russischen Verbandes der Industriellen und Unternehmer' sowie Dozent an der 'Hohen Wirtschaftsschule' in Moskau. * Valeri Fadejew, stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung 'Isvestia' aus Moskau. Veranstalter der Konferenz ist die 'Aurora Initiative', die das Ru�landbild in deutschen Medien verbessern m�chte. Der Zugang erfolgt �ber jeden WWW-Browser, ab Donnerstag, 18. Juni 98 ab 14 Uhr sind die Experten online, Konferenzsprache ist deutsch und englisch: http://www.asa.de/aurora/konf3 Das Konferenz-Protokoll bleibt archiviert, bisherige sowie Texte und Links zum Thema finden sich unter: http://www.asa.de/aurora Zum Thema: F�r die Wirtschaftsreformen in der zerfallenen UdSSR holte man vor allem Vertreter der neoliberalen Wirtschaftsschule aus den USA ins Land. Diese Strategie konzentriert sich auf eine reine Geldmengensteuerung - Ru�land erschien als ideale gr�ne Wiese, um damit die Urzeugung der Marktwirtschaft noch einmal live zu erleben. Aktuell aber k�mpfen die GUS L�nder mit dem Kreislauf steigender IWF Kredite, zur�ckgehender Steuereinahmen und wachsender Probleme in den staatlichen Betrieben. Neben volkswirtschaftlichen Aspekten stellen sich auch andere Fragen: Was l�st bei Individuen eigenverantwortliches, unternehmerisches Handeln aus, wenn dieses vom fr�heren System unterdr�ckt wurde? Welche Entwicklungsmodelle k�nnen der neoliberalen Schule entgegen oder beiseite gestellt werden?
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