Thread View: de.comp.security
8 messages
8 total messages
Started by Peter Funk
Fri, 08 Jan 1993 15:11
PGP (Public Key Encryption)
Author: Peter Funk
Date: Fri, 08 Jan 1993 15:11
Date: Fri, 08 Jan 1993 15:11
35 lines
2132 bytes
2132 bytes
Wie vielleicht von einigen bemerkt, wurde kuerzlich das Programm 'pgp2.1' --- ein freeware public key encryption/decryption tool--- in 'alt.sources' in 28 Teilen gepostet. Das Programm laeuft laut README auf einer ganzen Reihe von Plattformen (MS-Dos, Atari, Amiga, VMS und natuerlich UNIX) und liess sich auch bei mir hier (SCO XENIX 386 2.3 mit gcc 1.40) problemlos kompilieren. Mein Frage : Im Readme wird erwaehnt, dass es schon deutsche Help-Texte gibt, die bei der geposteten Version leider nicht dabei waren. Die haette ich gerne. Ausserdem interessiert mich, ob sich schon jemand Gedanken darueber gemacht hat, wie man diese Public-Key-Encryption eventuell transparent in einen MUA (z.B. elm) einbauen koennte. Ich stell mir das so vor: Beim Abschicken der Mail wird im Public-Key-Ring nachgeschaut, ob der Addressat dort schon enthalten ist. Oder man definiert irgendeine Konvention, mit der man seinen eigenen Public-Key (z.B. in der .signature) versenden kann. Spasseshalber mach ich das mal hier mit meinem pgp-Public-Key. Vielleicht kriege ich ja jetzt viele interessante verschluesselte Mails.... ;-) Na ja aber gegen ein paar (nicht zu grosse) PGP-Test-Mails haette ich nix einzuwenden. Gruss, Peter -----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK----- Version: 2.1 mQBNAitNTnAAAAECAOoq8XzTZbmonPgmQaHmIs9LHg1p6ahdy9cM6rxzC6GQO9sB QDBRpJhqDKUF03JMqYBJlkQ41ylRhcxD6KGT/HEABRO0IFBldGVyIEZ1bmsgPHBm QGFydGNvbTAubm9ydGguZGU+ =arR5 -----END PGP PUBLIC KEY BLOCK----- Peter Funk \\ ArtCom GmbH, Schwachhauser Heerstr. 78, D-2800 Bremen 1 Work at home: Oldenburger Str.86, D-2875 Ganderkesee 1/phone : top secret
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Frank Simon
Date: Fri, 08 Jan 1993 19:16
Date: Fri, 08 Jan 1993 19:16
23 lines
1599 bytes
1599 bytes
Hallo, pf@artcom0.north.de (Peter Funk) writes: >Ausserdem interessiert mich, ob sich schon jemand Gedanken darueber >gemacht hat, wie man diese Public-Key-Encryption eventuell transparent >in einen MUA (z.B. elm) einbauen koennte. Ich stell mir das so vor: Ja. Das ist Thema meiner Diplom-Arbeit, die seit 1.12.1992 laeuft. Allerdings kommt das aus diversen Gruenden in den MTA. >Beim Abschicken der Mail wird im Public-Key-Ring nachgeschaut, >ob der Addressat dort schon enthalten ist. Oder man definiert >irgendeine Konvention, mit der man seinen eigenen Public-Key (z.B. >in der .signature) versenden kann. Es wird eine Schluesselverwaltung geben. Entweder ueber News oder ueber Mail. Das wird noch untersucht. :-) Terra -- ----------------------------------------------------------------------------- ! Frank Simon (Terra), Ammerlaender Heerstr. 389, D-2900 Oldenburg, FRG ! ! terra@sol.ccc.de, terra@sol.zer, ext/simon@kmx.gmd.dbp.de, +49 441 76206 ! ! Es gibt 2 absolute Wahrheiten: OSI ist Fortschritt, die Erde eine Scheibe ! -----------------------------------------------------------------------------
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Martin Husemann
Date: Sun, 10 Jan 1993 01:24
Date: Sun, 10 Jan 1993 01:24
28 lines
1477 bytes
1477 bytes
terra@sol.ccc.de (Frank Simon) writes: >>Beim Abschicken der Mail wird im Public-Key-Ring nachgeschaut, >>ob der Addressat dort schon enthalten ist. Oder man definiert >>irgendeine Konvention, mit der man seinen eigenen Public-Key (z.B. >>in der .signature) versenden kann. >Es wird eine Schluesselverwaltung geben. Entweder ueber News oder >ueber Mail. Das wird noch untersucht. :-) ZCONNECT 3.1 macht es dezentral: In jeder oeffentlichen Nachricht wird ein PGP: Header eingefuegt, der den oeffentlichen Schluessel enthaelt. Das Point-Programm sucht nun fuer alle Adressen die im Adressbuch verzeichnet sind beim Eintreffen von News nach oeffentlichen Schluesseln und speichert die in einer eigenen Datenebank. Trifft eine verschluesselte Nachricht ein (durch einen Header "STAT: PGP" markiert) kann der oeffentliche Schluessel aus der Datenbank geholt werden. Das klappt in ZCONNECT sehr einfach, da wir die Transport Agents nich in News und Mail getrennt haben. Gruss Martin -- 1994 ist nah!
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Frank Simon
Date: Sun, 10 Jan 1993 11:58
Date: Sun, 10 Jan 1993 11:58
66 lines
4048 bytes
4048 bytes
Hallo, martin@sisyphos.owl.de (Martin Husemann) writes: >terra@sol.ccc.de (Frank Simon) writes: >>Es wird eine Schluesselverwaltung geben. Entweder ueber News oder >>ueber Mail. Das wird noch untersucht. :-) >ZCONNECT 3.1 macht es dezentral: >In jeder oeffentlichen Nachricht wird ein PGP: Header eingefuegt, der >den oeffentlichen Schluessel enthaelt. Das Point-Programm sucht nun fuer >alle Adressen die im Adressbuch verzeichnet sind beim Eintreffen von News >nach oeffentlichen Schluesseln und speichert die in einer eigenen Datenebank. Anmerkung: Die Verbreitung und Verwaltung der oeffentlichen Schluessel ist sicherheitsrelevant. Das heisst, dass ein wie von dir beschriebenen Verfahren mehrere Angriffsmoeglichkeiten bietet. Damit kann mensch es aber auch gleich bleiben lassen. :-) Tatsaechlich hat sich im Laufe meiner DA bis jetzt folgendes gezeigt: Erstmal muss die Kommunikation zwischen den Rechnern geschuetzt werden. Die Kommunikation zwischen User und UA bzw. UA und MTA ist eh angreif- bar (durch den SysOp). Es wird also erstmal die Annahme gemacht, dass mein SysOp eine vertrauenswuerdige Person ist. Diese Annahme gilt natuerlich bei Points/Einzelsystemen erst recht: Mit selbst vertraue ich in der Regel. :-) So. Wenn wir soweit sind, nehmen wir also erstmal die Kommunikation in Store-and-Foreward Netzen (Z-Netz, UUCP, etc). Dort laufen Mails ueber mehrere Knoten. Jeder SysOp jedes Knotens kann meine Mails lesen. Davor ist zu schuetzen. Ein kombiniertes RSA/DES Verfahren ist da das einzig praktische. Ob ich z.B. in meiner Implementation PGP einsetze haengt stark davon ab, wie PGP arbeitet. Von der Funktionalitaet hat PGP (genau wie PEM) noch nicht das was gebraucht wird. Die Frage ist dann wie gut konkret PGP dokumentiert und einbindbar ist. (PS. Vor 2-3 Jahren hat mal ein Subnetter ein Programm fuer Unix gepostet, welches einen TExt mit DES verschluesselt und das Passwort mit RSA verschluesselt - hat das noch jemand ???) Ist auch egal: Die Verschluesselung ist wirklich das triviale (wenn mensch eine Loesung hat oder Kryptograph ist). Problematisch wird wirklich die Schluesselverwaltung und die Benutzung des ganzen. Tatsaechlich wurde mal in einer Untersuchung festgestellt, dass ein nicht vertrauenswuerdiges Medium fuer private/persoenliche/interne Nachricht erst garnicht verwendet wird. (Allgemein: Gilt natuerlich weniger fuer Computer-Freaks, Techniker, etc - da kommt ja das "technisch-faszinierende" noch dazu). Nun gut. Ergebnis: Die Kommunikation muss PRINZIPIELL und OHNE EINGREIFEN des Benutzer geschuetzt werden. Erst dann aendert sich auch das Kommunikationsverhalten insgesamt. >Das klappt in ZCONNECT sehr einfach, da wir die Transport Agents nich in >News und Mail getrennt haben. Wenn eine Verwaltungsstruktur fuer die Authentifikation der oeffentlichen Schluessel steht, ist es ein geringes Problem, dies auf andere Dienste auszuweiten. Mein Anspruch an die Verwaltung ist nur, dass sie "netz- uebergreifend" erstmal funktioniert. Das heisst Verfahren wie X.500 oder DNS (was eh dafuer nicht einsetzbar ist) fallen raus. Die Basis muss also Mail oder News sein. Terra -- ----------------------------------------------------------------------------- ! Frank Simon (Terra), Ammerlaender Heerstr. 389, D-2900 Oldenburg, FRG ! ! terra@sol.ccc.de, terra@sol.zer, ext/simon@kmx.gmd.dbp.de, +49 441 76206 ! ! Es gibt 2 absolute Wahrheiten: OSI ist Fortschritt, die Erde eine Scheibe ! -----------------------------------------------------------------------------
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Frank Simon
Date: Sun, 10 Jan 1993 19:17
Date: Sun, 10 Jan 1993 19:17
39 lines
2532 bytes
2532 bytes
Hallo, Peter.Bruells@arbi.informatik.uni-oldenburg.de (Peter Bruells) writes: >FS> Nun gut. Ergebnis: Die Kommunikation muss PRINZIPIELL und OHNE >FS> EINGREIFEN des Benutzer geschuetzt werden. Erst dann aendert sich >FS> auch das Kommunikationsverhalten insgesamt. >Das die Kommunikation des Benutzer geschuetzt werden muss, ist klar, >aber ich fuerchte du stellst dir eine Implementation dieser Dienste zu >einfach vor. Sicher nicht. :-) >Ausserdem ist mir nicht ganz klar geworden, wie Du die >generelle Verschluesselung ohne Mitwirkung des Benutzers erreichen >willst. Die Details kannst du im Mai in meiner Diplom-Arbeit und in der Implementation nachlesen. :-) >Wenn man von boesartigen Systemverwaltern ausgeht, musst du mindestens >eine Node-zu-Node Verschluessung und einigen vertrauenswuerdigen >Schluesselvergabestellen ausgehen. Das habe ich ja gesagt. Du machst eine Userabhaengige Node-to-Node- Verschluesselung. Die Schluesselvergabe selbst muss nicht umbedingt vertrauenswuerdig sein (wir wollen ja kein 2. TeleTrust :-) ). Aber die dezentrale Verteilung und Verwaltung muss geschuetzt ablaufen. Mein Wunsch ueber News wird sich daher kaum realisieren lassen. Mensch kann aber mehrere vertrauenswuerdige Listserver sich vorstellen. Ausserdem sollen in gewissen Umfang ja auch nicht die Verkehrsdaten geschuetzt werden. Das ganze wird zwar zum Schluss wenig damit zu tun haben, aber die Basis ist "DAtenschutzgarantierende Kommunikations- netze" von Dr. Pfitzmann und die Ergebnisse des TeleTrust-Projektes der GMD. Terra -- ----------------------------------------------------------------------------- ! Frank Simon (Terra), Ammerlaender Heerstr. 389, D-2900 Oldenburg, FRG ! ! terra@sol.ccc.de, terra@sol.zer, ext/simon@kmx.gmd.dbp.de, +49 441 76206 ! ! Es gibt 2 absolute Wahrheiten: OSI ist Fortschritt, die Erde eine Scheibe ! -----------------------------------------------------------------------------
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Peter Bruells
Date: Sun, 10 Jan 1993 19:27
Date: Sun, 10 Jan 1993 19:27
49 lines
2858 bytes
2858 bytes
>>>>> On 10 Jan 93 12:58:10 +0100, terra@sol.ccc.de (Frank Simon) said: FS> Article-I.D.: sol.2679 [..] FS> So. Wenn wir soweit sind, nehmen wir also erstmal die Kommunikation FS> in Store-and-Foreward Netzen (Z-Netz, UUCP, etc). Dort laufen Mails FS> ueber mehrere Knoten. Jeder SysOp jedes Knotens kann meine Mails FS> lesen. Davor ist zu schuetzen. Ein kombiniertes RSA/DES Verfahren FS> ist da das einzig praktische. Ob ich z.B. in meiner Implementation FS> PGP einsetze haengt stark davon ab, wie PGP arbeitet. Von der FS> Funktionalitaet hat PGP (genau wie PEM) noch nicht das was gebraucht FS> wird. Die Frage ist dann wie gut konkret PGP dokumentiert und FS> einbindbar ist. (PS. Vor 2-3 Jahren hat mal ein Subnetter ein FS> Programm fuer Unix gepostet, welches einen TExt mit DES verschluesselt FS> und das Passwort mit RSA verschluesselt - hat das noch jemand ???) Der PGP hat ein paar ernstzunehmende Schwaechen, mal abgesehen davon, dass er urspruenglich auf MS-DOS entwickelt wurde (schlechter Einsatz als Filter, etc). Unter anderem stammt von der Moskauer Universitaet eine Liste der groesseren Schachstellen. (alt.security.pgp, vor ein paar Tagen) [..] FS> Nun gut. Ergebnis: Die Kommunikation muss PRINZIPIELL und OHNE FS> EINGREIFEN des Benutzer geschuetzt werden. Erst dann aendert sich FS> auch das Kommunikationsverhalten insgesamt. Das die Kommunikation des Benutzer geschuetzt werden muss, ist klar, aber ich fuerchte du stellst dir eine Implementation dieser Dienste zu einfach vor. Ausserdem ist mir nicht ganz klar geworden, wie Du die generelle Verschluesselung ohne Mitwirkung des Benutzers erreichen willst. Wenn man von boesartigen Systemverwaltern ausgeht, musst du mindestens eine Node-zu-Node Verschluessung und einigen vertrauenswuerdigen Schluesselvergabestellen ausgehen. Die End-zu-End Verschluesselung duerfte in der Beziehung bis auf weiteres das einzige sein, was dem Benutzern wirklich Beruhigung verschaffen kann - aber ohne seine Mithilfe in Bezug auf Schluesselverwaltung, -vergabe und auf Sicherung seiner Schluessel wird man wohl kaum auskommen koennen.
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Martin Husemann
Date: Mon, 11 Jan 1993 18:21
Date: Mon, 11 Jan 1993 18:21
33 lines
1825 bytes
1825 bytes
Peter.Bruells@arbi.informatik.uni-oldenburg.de (Peter Bruells) writes:
>Die End-zu-End Verschluesselung
>duerfte in der Beziehung bis auf weiteres das einzige sein, was dem
>Benutzern wirklich Beruhigung verschaffen kann - aber ohne seine
>Mithilfe in Bezug auf Schluesselverwaltung, -vergabe und auf Sicherung
>seiner Schluessel wird man wohl kaum auskommen koennen.
Genau das - und zwar ohne jede Benutzerinteraktion, einfach durch das
vorhandensein geeigneter Programme auf beiden Seiten - ist das Ziel,
das ich beschrieb. Das Problem mit der Schluesselverwaltung sehe ich
nicht, da sie (in Z-NETZ Terminologie) auf dem lokalen Point vollautomatisch
geschieht, also
a) auf einem vertrauenswuerdigem System (meinem eigenen)
b) ohne Eingriff des "Sysops" (der ja nicht mal auf mein System zugreifen
kann).
Schlimmste Manipulation die mir spontan einfaellt ist die Faelschung der
oeffentlichen Schluessel, die aber (soweit ich das verstanden habe) nur
zu unentschluesselbaren Mails fuehren kann, also sicher auch schnell
erkannt wird.
Gruss
Martin
P.S.: Im Z-NETZ wird eine sicherheitsrelevante Mail nicht ueber andere
Systeme geroutet, daher ist das Problem vielleicht etwas entschaerft.
--
1994 ist nah!
Re: PGP (Public Key Encryption)
Author: Frank Simon
Date: Tue, 12 Jan 1993 06:23
Date: Tue, 12 Jan 1993 06:23
34 lines
2394 bytes
2394 bytes
Hallo, martin@sisyphos.owl.de (Martin Husemann) writes: >das ich beschrieb. Das Problem mit der Schluesselverwaltung sehe ich >nicht, da sie (in Z-NETZ Terminologie) auf dem lokalen Point vollautomatisch >geschieht, also > a) auf einem vertrauenswuerdigem System (meinem eigenen) > b) ohne Eingriff des "Sysops" (der ja nicht mal auf mein System zugreifen > kann). Aehm. Und wie teilst du der Welt mit, wie dein oeffentlicher Schluessel ist ? Da ja das verschluesselt automatisch gehen soll, muss auch die Schluesselverteilung automatisch geschehen. Wie willst du da sicherstellen, dass niemand unter deinen Namen einen (anderen) oeffentlichen Schluessel postet, entsprechende Mails abfaengt, sie entschluesselt, veraendert/liesst und mit deinen oeffentlichen Schluessel wieder verschluesselt und dir dann zustellt ? Zum Beispiel waere das fuer den SysOp deines Servers ein Klacks. Und merken tust du davon nix. Selbst sowas waere automisch machbar. Zusammen mit paar Filtern koennte der SysOp gezielt nach Beleidigungen ueber den Sysop@server.zer suchen. :-) Gaengige Verfahren wie Authentifikation gegenueber dem Schluesselserver ist schlecht machbar. TimeStamps auch nicht umbedingt. Entweder musst du das verhindern (wuenschenswert) oder 100%ig sicherstellen , dass ein solcher Angriff erkannt wird. (die "schwaechere Alternative", die aber auch ausrecht um zu sagen: Das ganze ist sicher). Terra -- ----------------------------------------------------------------------------- ! Frank Simon (Terra), Ammerlaender Heerstr. 389, D-2900 Oldenburg, FRG ! ! terra@sol.ccc.de, terra@sol.zer, ext/simon@kmx.gmd.dbp.de, +49 441 76206 ! ! Es gibt 2 absolute Wahrheiten: OSI ist Fortschritt, die Erde eine Scheibe ! -----------------------------------------------------------------------------
Thread Navigation
This is a paginated view of messages in the thread with full content displayed inline.
Messages are displayed in chronological order, with the original post highlighted in green.
Use pagination controls to navigate through all messages in large threads.
Back to All Threads