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Article #889RB Kiel - Wien Teil 3 Zurueck nach Hause
From: Knud Schlotfeld
Date: Fri, 19 Jul 2002 10:34
Date: Fri, 19 Jul 2002 10:34
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R�ckfahrt Irgendwann ist der sch�nste Urlaub zu Ende und man mu� sich wieder auf den Heimweg machen. Der Westbahnhof bietet 11 Bahnsteigkanten. Das scheint mit eine ganze Menge f�r doch relativ wenige Z�ge. Soviel kann dort auch nicht fahren, wenn die Zuf�hrungsstrecke nur zwei Gleise hat. Soll mit der ausgebauten Westbahn auch das letzte St�ck aufgebohrt werden? Auch der Westbahnhof hat eine gro�e Halle und ein Stockwerk dar�ber die Bahnsteigebene. Die Schalter sind hinter Glasscheiben. Abstand mu� sein. W�hrend nicht viel Personal f�r den Kunden sichtbar ist, arbeiten eine ganze Menge Leute sichtbar als Rangierer etc. Rangieren ist sehr aufwendig. Da werden drei Wagen mit einer Rangierlok verschoben. Vorne steht einer mit Flagge und winkt. Auf dem letzten Wagen steht der n�chste und wedelt auch mit eine Feudel. Am Besten war es mit Lok voraus. Da steht vorne auf dem Tritt auch einer und schwenkt die Fahne. Was soll das? Ich habe in Wien zahlreiche Signale gesehen, die anscheinend funktionsf�hig waren und rot leuchteten, aber senkrecht zur Gleisachse standen. Ist das die �BB Version von ausgekreuzten Signalen? Ich bin etwas unmotiviert mit dem ICE 1 zu fahren. Daher nehme ich erst mal EC 162 Transalpin. Der lange Wagenzug ist eine Mischung aus Wagen der �BB und SBB. Der Aussichtswagen ist leider nur 1. Klasse. Ein Lok haben wir auch noch nicht. Der Zug ist recht gut gef�llt. Eigentlich hatte ich ja erwartet, da� ich Karfreitag hinter der Reisewelle unterwegs bin. Wir verlassen den Westbahnhof mit ein paar Minuten Versp�tung. Es gibt G�tergleise und anscheinend auch einen Postbahnhof. Links der Strecke liegen zahlreiche Abstellgleise. Gehen von dort Gleise bis Penzing oder waren das nur Auszugsgleise? Penzing ist schon der erste �berholbahnhof. Es gibt die erste Streckenverzweigung (und die S45 m�ndet ein). Ein weiterer Abstellbahnhof schlie�t sich an. H�tteldorf rauscht durch. Schon wird gebaut. Was? Meine Interpretation ist: Bauarbeiten auf der "Stammstrecke", es gibt parallele Gleise f�r den Vorortverkehr. Mehrere Haltepunkte werden durchfahren. Hinter Unter Purkersdorf m�nden die beiden Gleise niveaugleich ein. Die Durchsagen im Zug sind in Deutsch und Englisch. Sehr angenehm. Am n�chsten Bahnhof kommt endlich die Sonne raus. Ich kann endlich die Landschaft genie�en. Der Fr�hling macht sich schon bemerkbar. Habe ich das Haltepunktschild richtig gelesen: Unter Oberdorf? Mit Hutten folgt der erste Betriebsbahnhof mit mittig liegendem �berholgleis. Die Westbahn ist durchgehend mit GWB ausgestattet. Ist das Standart in �sterreich? Die letzten drei Fahrleitungsmasten vor jedem Hauptsignal haben so etwas wie ein Mastblech. Gibt es diese sinnvolle Einrichtung auch an nicht elektrifizierten Strecken? Auf dem n�chsten Bahnhof �berholen wir einen G�terzug, der auf dem durchgehendem Gleis der Gegenrichtung parkt. Die letzten Kilometer vor St. P�lten sind eine Gro�baustelle. Erst scheint es zwei Gleise s�dlich zu geben, dann eine �st und die abgebaute alte Trasse neben der befahrenen. Ein paar Kilometer liegen beide Trassen in Parallellage. Vor St. P�lten endet die NBS. Wir erreichen St. P�lten mit +4. Das Stellwerk sieht recht neu aus. Ein Betriebswerk, G�teranlagen und eine Abstellgruppe komplettieren den Bahnhof. Die Strecke ist hier zweigleisig. Nach etwa zwei Kilometern gibt es s�dlich eine neue Trasse, so da� hier drei Gleise liegen. Nach Weichenverbindungen folgt ein Haltepunkt (Bahnhof?) und das vorl�ufige Ende der Ausbaustrecke. Kann es sein, da� der Tiefbau wenige Kilometer weiter einen Tunnelmund der NBS markiert? Wenige Kilometer weiter trennen sich alte und neue Trasse. Es liegt ein Kabel im Gleis. Ist hier LZB eingebaut? Die NBS endet in einem neuen oder schwer umgebauten Bahnhof. Bleibt das eigentlich so ein Flickwerk? Nach welchem System baut die �BB hier neue Gleise? Irgendwo notiere ich einen Mittelbahnsteig an den Gleisen der NBS. Ein St�ck weiter entsteht offensichtlich eine viergleisige Trasse neben der Altstrecke. Wenn ich meine Notizen noch richtig interpretiere scheint es im Bahnhof St. Peter Seitenstetten eine niveaugleiche Kreuzung der beiden Strecken zu geben. In St Valentin l�uft die NBS ebenfalls niveaugleich ein. So gro�z�gig die �BB mit Weichen sind, so knauserig sind sie mit �berwerfungsbauwerken. In Enns legen wir einen Betriebshalt ein. Vor dem Hbf von Linz geht es mehrgleisig vom Verschubbahnhof zum Hbf. Wir kommen mit +2 an. Es gibt mehr als zehn Bahnsteigkanten. Reichlich also. Ich steige aus, da ich nicht wieder �ber Salzburg fahren will. Weiterfahrt mit D 254. Hinter einer 1044 (wimre) h�ngen vier Abteilwagen 2. Klasse. Ein D-Zug scheint ein Zug des Regionalverkehrs zu sein. Sehr viele Fahrg�ste sitzen ab Linz nicht mehr drin. Die Ausfahrt von Linz ist ca. 5-gleisig, was sich bald teilt. Es ist offensichtlich eine LZB verlegt. Kurz vor Wels gibt es noch mal einen Verzweigungsbahnhof (Marchtrenk?). Es gibt eine G�terbahnhof in einem Keil und ein n�rdlichen liegendes Streckengleis. Die Gleise im Bahnhof Haiding wurden k�rzlich erneuert. Der Bahnhof ist viergleisig. Bad Schallerbach gibt es mal wieder ein mittig liegendes �berholgleis. Gibt es Zwieschutzweichen auch in �sterreich? Der Bahnhof Grieskirchen ist nur klein. Neumarkt-Kallham ist wieder ein gr��ere Bahnhof. Ich z�hle vier Bahnsteigkanten und weitere G�tergleise. Es gibt eine Zweigstrecke. In Riedau traue ich meinen Augen nicht. Wenn ich das richtig gesehen habe werden alle Weichen ortsgestellt. Hatte ich einen Riesenknick in der Linse oder war das ein Bauzustand wegen Stellwerkserneuerung? In Andorf ist wieder alles im Lot. Neue Inselbahnsteige erschlie�en die vier Gleise, der Hausbahnsteig ist abgesperrt. Taufkirchen an der Pram sieht genauso aus. Auf dem Gleis am Hausbahnsteig stehen G�terwagen. Einige G�terz�ge kommen mir entgegen. In Sch�rding weichen wir auf den Hausbahnsteig aus. Der Grund bleibt mir unklar. (Niveaugleicher Bahnsteigzugang?) Der Fahrdienstleiter schaut freundlich umher. Hier werden gr��ere Mengen Altpapier verladen. Wernstein ist viergleisig, hat aber nur drei Bahnsteigkanten. Der Fahrdienstleiter oder die Aufsicht �bernehmen Post aus dem Zug. Das war mir vorher nicht aufgefallen. Ein Flu� windet sich durchs Tal. Ab und an ist es schon sch�n solche Landschaften zu sehen. Wir �berqueren die Inn auf einer Br�cke und pl�tzlich sind wir in Passau. Hier gibt es leider keinen vern�nftigen Anschlu�, so da� ich auf den ICE warten mu�. Vorr�cken bis Plattling w�re m�glich gewesen. Ich hoffe, da� Passau interessanter ist. Von au�en sieht der Bahnhof renoviert aus, innen ist Teilbaustelle. Der Servicepoint ist in einer Ecke so versteckt, da� man ihn erst sieht, wenn man davor steht. F�nf Bahnsteigkanten scheinen reichlich; dazu kommt ein Durchfahrgleis und ein Stumpfgleis . Die gro�z�gigen Bahnanlagen sind nur mit reichlich G�terverkehr und Lokwechsel zu erkl�ren. Es gibt noch einen Ablaufberg, einen G�terbahnhof und ein Bw. P�nktlich rollt EC 90 Prinz Eugen heran. Die Fahrt geht links der Donau weiter. In Vilshofen �ber holen wir eine G�terzug mit �BB-Lok. In Plattlig stehen Ks-Signale. Einen Triebwagen kenne ich nicht. Sehen so Regioschuttle aus? Eine eingleisige Strecke zweigt nach S�den ab. Im weiteren leiden meine Beobachtungen doch deutlich unter M�digkeit und unter dem Trubel im Zug. In Regensburg regiert weiter das H/V-System. F�nf Bahnsteigkanten und ein Durchfahrgleis auch hier. Und ein - dem Schild nach - Ladegleis Eta. Die Abstellgleise gehen auch als Wiese durch. An einem Stellwerk sind die Scheiben eingeschlagen. Die Gleislage auf der Strecke ist teils relativ schlecht. Ab Feucht fahren wir auf einer runderneuerten Strecke. Die NBS von Ingolstadt f�delt niveaufrei ein. Einzelne Fahrleitungsmasten stehen schon. Weichenverbindungen erm�glichen den Wechsel zwischen allen Gleisen. Die Strecke geht erst mal viergleisig weiter. Wenig sp�ter trennen sich die Gleise. Da geht es wohl auf die G�terumgehung. Letztlich durchschaue ich nicht wieviele Gleise zwischen Feucht und N�rnberg Hbf zur Verf�gung stehen. Im Empfangsgeb�ude von N�rnberg ist eine sch�ne, aber etwas k�hle Passage entstanden. Bei meinem Besuch sind nur die Gesch�fte im Erdgescho� eingerichtet und ge�ffnet. Wegweiser zum Reisezentrum und zu den Bahnsteigen sind knapp. Ich habe den ICE verlassen, da die direkte Fahrt nach Hamburg doch zu einfach ist. ICE 1514 Sophie Scholl kommt �berp�nktlich aus M�nchen heran. Der Wagenstandanzeiger bietet ihn gleich vierfach. So bin ich nicht ganz sicher, ob er ein- oder zweiteilig sein wird und ob dann ggf. der halbe Zug in Leipzig bleibt. Ich steige ganz hinten ein und werde r�de angeschnauzt, die Lounge sei voll. Das hat Papi f�r sein vier Kids im Prinzip ja richtig gemacht, aber h�tte ihm ein "Wir haben die Lounge noch bis Bamberg, (dann steigen wir aus)" wirklich weh getan? Es ist reichlich Platz. Der Tf will auch aussteigen, obwohl die T�ren gerade geschlossen wurden. Vierkantschl�ssel haben doch mal einen Nutzen ;-) So verlassen wir N�rnberg mit +4. In Erlangen stehen nat�rlich Ks-Signale. Wurde dort noch ein neues Raketensignal aufgestellt? Der Inselbahnsteig an den Gleisen 2 und 3 scheint au�er Betrieb. Es gibt kein Weichentrapez o.�. zum Gegengleis. In Forchheim stehen H/V-Signale, es gibt ein neu wirkendes Stellwerksgeb�ude. In Bamberg gibt es auch erneuerte Bahnsteige. Ich wechsle in die Lounge. Wir haben +3. In Lichtenfels ebenfalls H/V-Signale. Etwas Schotterw�ste neben den Gleisen. Die Bahnsteige 2/3 werden erneuert. Wir verlassen Lichtenfels noch mit +1. Es folgt eine Durchsage, da� der Zug wegen Ausfall der Neigetechnik Saalfeld mit ca. Zehn Minuten Versp�tung erreichen wird. Hier ist die Strecke mit GWB ausger�stet. Der Zug zieht sich langsam durch das Tal. Eine besonders sportliche Fahrt kann ich nicht ausmachen. Irgendwo ist von einem Bahnhof nur eine �st �brig geblieben. Immerhin. Saalfeld erreichen wir mit +8. In Leipzig kommen wir mit noch +5 an. Der Zug leert sich weiter. Es gibt eine traditionelle Ansage. In Leipzig wechselt auch das ICE-Team. Gibt es dort inzwischen tats�chlich Signale El 1/2? Lutherstadt Wittenberge (-1) hat vier Bahnsteigkanten. Bei meiner letzten Fahrt notiere ich noch drei. Ist eine hinzugekommen? Zwei Seitenbahnsteige und ein Inselbahnsteig sind jedenfalls selten. Am Flughafen kommen wir mit -2 an, dennoch sind wir +1 am Ostbf. Da der Zug an diesem Tag nicht weiter f�hrt, steige ich am Zoo aus. Zur letzen Etappe breche ich nach zwei N�chten Ostersonntag auf. In Spandau nehme ich IC 874 Emil Nolde. Einen ICE kann ich nicht nehmen, da der erste an diesem Tag zu sp�t f�hrt. Sehr voll ist es nicht. Ich suche mir ein Abteil im zweiten Wagen, einem IR-Wagen. Auf meiner ehemaligen Hausstrecke tut sich was. Schon auf Berliner Gebiet stehen neue Ks-Signale. Bk Graben hat allerdings noch Formsignale. In Nauen schaue ich vergeblich, ob ich entdecke warum die Regionalbahnen gebrochen werden. Ks-Signale stehen Richtung Paulinenaue. Ab Neustadt wird im Nordgleis gebaut, teils liegt Schotter, teils ist nur das Planum sichtbar. In Breddin geht es wieder auf das recht Gleis. Wir kreuzen den RE. In Wittenberge kommen wir f�nf Minuten versp�tet an. Es wird richtig gebaut. Der Bahn�bergang am Anfang ist noch da. Die neue Br�cke ist fast fertig. Im �stlichen Teil des ehemaligen Bw erkennt man nur die neue Trasse. Im westlichen Teil stehen noch Geb�ude. Wir halten am Hausbahnsteig. Gleis 2 endet nach etwa hundert Metern stumpf. Der neue Inselbahnsteig sieht recht fertig aus. An den neuen Gleisen stehen schon Ks-Signale. Wir fahren �ber die alten G�tergleise aus. Die neuen durchgehenden Hauptgleise sind fertig, der alte "Nordbahnhof" weg. Die weitere Fahrt ist z�gig. In Hagenow Land ist das Gegengleis gesperrt. Ab Aum�hle wird an der S-Bahn gebaut. In Woltorf kann man den Inselbahnsteig endlich erkennen. Inzwischen f�hrt die S-Bahn dort. Im Bereich Rothenburgsort stutzte ich sehr. Im G�terbahnhof stehen ein IR, ein Nachtzug und viele weiter Z�ge abgestellt. "Lustig" wird es im Hbf von Hamburg. Wir laufen mit +3 ein. Angeschlagen ist der EC nach Prag Abfahrt 11:00 Uhr. Ansagen weisen mehrfach darauf hin, da� der erst nach uns einfahren wird. Es kommt aber anders: Der EC nach Prag f�hrt ein paar Minuten sp�ter auf Gleis 7 ein (und aus). Den Ansagen entnehme ich, da� der RE nach Kiel aus Altona f�hrt und irgendein IR schon in Harburg endete. Von Dammtor kommen ein ICE und der EC nach Prag (mit 112 und Wagen der CD 2xA WR und Abteilwagen und einem DB-Wagen) In Gleis 11 werden die Lok und einige Wagen von einem IC abgekuppelt. Es gibt ein oder zweimal eine Durchsage, da� sich unsere Weiterfahrt wenige Minuten verz�gere. Mit +25 fahren wir schlie�lich ab. Dammtor auch ab +25. wir kreuzen einen weiteren ICE. Am Esig von Sternschanze stehen wir dann das n�chste mal und kreuzen einen IR. Wir fahren auf Hp2 Zs3 "3" und Vr0 ins durchgehende Hauptgleis [1] der Gegenrichtung und nicht wie sonst in solchen F�llen durch ein nichtdurchgehendes Hauptgleis. Zu meiner �berraschung fahren wir auf einen Hauptsignalbegriff auf dem Gegengleis weiter. Seit wann gibt es auf der Verbindungsbahn GWB? Es wird gebaut. An einer Br�cke hinter der Holstenstra�e steht noch eine Art Schotterflug. Anscheinend nicht profilfrei. Jedenfalls stehen wir ganz schnell. Dann geht es mit Schrittempo weiter. Das n�chste Signal steht in der Kurve hinter dem Abzweig Rainweg. (Hp2/Vr2) Gegen 11:55 kreuzen wir dort den n�chsten IC. In Krempe ist die Stra�enbr�cke fertig, die Rampen werden gerade gebaut. Vor Itzehoe f�llt mir auf, da� genau ein Gleis von Alsen Bbf blank ist. Itzehoe an +47, ab +48. Bei rechtzeitiger Ansage w�re ein Umsteigen in RB 35738 m�glich gewesen. So f�hrt sie p�nktlich vor uns ab. Der Bahnhof war erstaunlich voll: Gleis 1 wir, Gleis 2 RB 35738 nach Husum, Gleis 3 RB nach Altona und die Lok vom Zug, Gleis 4 eine SE-Garnitur. Drei Loks parkten im n�chsten Gleis. Aufgeholt wurde hier nichts, so da� die RB zehn Minuten Vorsprung hat. Der entgegen kommende RE hat auch IR-Wagen dabei. Vaale gr��t mit Hp 0. Sp�testens ab St. Michelisdonn werden wir an jedem Bahnhof gestutzt. (Ausnahme Hemmingstedt) Meldorf hat noch einen G�teranschlu�. Ist der noch nutzbar? Gleis drei scheint noch ordnungsgem�� angeschlossen. Mehr als ein Skl passt allerdings kaum hinein. (Naja 100 m) Die Ansage vor Heide weist auf den Anschlu� an RB 35783 hin. Allerdings soll der Zug "am gleichen Bahnsteig gegen�ber" warten, was in Heide nicht geht, wenn man nach Gleis 2 einf�hrt. Auf Gleis 1 steht denn auch RB 35783 nach _Hamburg_. Meine RB 35738 wartet auf Gleis 102 auf mich. Hoffentlich sind da nicht Leute falsch umgestiegen. Um 13:37 geht es vier Minuten nach dem IC weiter Richtung Husum. 218 184 zieht f�nf Rotlinge. Der Schaffner grinst, weil er mich schon in IZ bemerkt hatte. Jetzt m�ssen wir vor dem Bk Wittenwurth warten. Mit +12 erreichen wir um 13:53 Friedrichstadt. Das Umdisponieren der Abholung hat geklappt. Die Ausstattung der Marschbahn ist grottenschlecht. Die Blockabst�nde sind gro�. Genauer sie sind so gro�, wie es der Abstand der (teils ehemaligen) Bahnh�fe vorgibt. �berholen ist fast unm�glich. St. Michel g�be das her, vielleicht Hemmingstedt und dann nur Heide und Husum. Letztere auch nur mit Klimmz�gen. Versp�tungen f�hren meist dazu da� Z�ge aufeinander auflaufen. �berholungen dauern dann mehr als zehn Minuten. Ich habe auch schon vier oder f�nf Minuten erlebt, allerdings nicht auf der Marschbahn. Gru� Knud [1] Meine Erinnerung und meine Notizen widersprechen sich dort. Aufgeschrieben habe ich dieses Signal f�r das Esig. Das Asig am Durchgehendem Hauptgleis der Gegenrichtung steht dort heute nicht. Ich bin relativ sicher, da� wie durch das Hauptgleis gefahren Sind, und ganz sicher, da� wir auf ein Hauptsignal gefahren sind. War der Fahrdraht �ber den weiteren Hauptgleisen Ende M�rz auch schon weg, wie in debm neulich berichtet wurde?
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