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Started by Patrick Greinecker
Wed, 12 Feb 2003 11:18
RB debx Wintertreffen Innsbruck - Schweiz und zurueck
Author: Patrick Greinecker
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:18
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:18
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Hallo! Nachdem in Gemeinschaftsarbeit einige Teilnehmer des Wintertreffens schon Live-RBs aus der Schweiz geschrieben haben, m�chte ich nun meine An- und Abreise vom und zum Wintertreffen auf Alp Gr�m schildern. Fr. 7.2.2003, Innsbruck - Sargans: Der Tag begann f�r mich um 5.00 Uhr morgens, das war fr�h genug zum Aufstehen, da ich meine Sachen noch am Vorabend zusammengepackt hatte. Nach dem �blichen kurzen Morgenritual begab ich mich zur nahe gelegenen Haltestelle Allerheiligenh�fe der Mittenwaldbahn und wartete auf den aus Scharnitz kommenden R 5443 (Planabfahrt 5.59 Uhr). Der Zug war ein Wendezug bestehend aus einer Garnitur der DB Regio Bayern bespannt mit der 111 001. Nach einer Fahrzeit von 11 Minuten erreichte ich den Hbf und durch die Umsteigezeit von knapp einer halben Stunde blieb mir noch Zeit, den neu errichteten und mittlerweile er�ffneten Nordteil des Bahnhofsgeb�udes anzusehen. Die Fahrt setzte ich mit dem �BB-EC 760 "Bio Ernte Austria" (das sind die Ausw�chse der neuen Werbenamen) mit der Planabfahrt 6.39 Uhr Richtung Feldkirch fort. Der �BB-EC war, so wie es in den Prospekten versprochen wird, rein aus modernisierten Fernverkehrswagen zusammengestellt, die von der 1116 003 gezogen wurden. Ich verkr�melte mich als ansonsten einer, der Gro�raumwagen bevorzugt, in den Abteilwagen 2. Klasse, da nach der Modernisierung keine Raucher mehr im Gro�raumwagen erw�nscht sind. Nun war ich aber gespannt, mit welcher Versp�tung ich letztendlich in Feldkirch ankommen w�rde. Tobias, der am Tag davor von Graz nach Bregenz fuhr, teilte mir am Vorabend noch mit, dass alle Arlbergz�ge wegen der Neuschneemengen zwanzig Minuten Versp�tung hatten. Laut meinem Plan wollte ich in Feldkirch den D 440 Richtung Sargans erreichen, hatte aber f�r den Umstieg nur sechs Minuten Zeit. In �tztal Bahnhof noch p�nktlich angekommen, verzog sich schon meine Miene, da wir sieben Minuten lang im Bahnhof herumstanden. Der Grund war das Abwarten eines versp�teten Gegenzuges auf der von Westen kommenden eingleisigen Strecke. Ab hier wurde die Versp�tung kontinuierlich ausgebaut. In St. Anton am Arlberg waren es schon +11' und am anderen Ende des Tunnels, in Langen am Arlberg, bereits +14'. Hier war ich froh, dass ich einen Alternativfahrplan vorbereitet hatte, denn ich wollte ja nicht zu sp�t zum debx-Treffen kommen. Allerdings war es wolkenlos und so erfreute mich wenigstens der Anblick dieser traumhaften Winterlandschaft in der Morgensonne. Auf der Vorarlberger Seite des Arlbergs ging es nur mehr mit ca. 40 km/h bergab, laut der Durchsage des Zugchefs wegen der Schneeverwehungen. In Wald am Arlberg oder in Dalaas (?) stand ein Schneepflug f�r die R�umung bereit. Letztendlich kam der Zug mit 25 Minuten Versp�tung in Feldkirch an. Ich begab mich zum Bahnhofsvorplatz, wo die Busse wegfahren. Ich ging davon aus, dass dies der Busplatz war, von dem aus die Busse in die Schweiz fuhren. Ein Blick in den Netzplan verriet mir: �tsch, falsch geraten! Jetzt musste ich schnell handeln, denn der Bus nach Buchs SG wird schon in acht Minuten vom Busplatz wegfahren. Ich hatte Gl�ck, denn in diesem Augenblick kam gerade der richtige Stadtbus herein, der mich die eine Haltestelle weit zum Busplatz brachte. Eine Minute nachdem ich aus dem Stadtbus ausgestiegen war, kam auch schon der Liechtensteinbus der Linie 70 nach Buchs SG Bahnhof angedieselt. Zu Fu� h�tte man das in der Zeit wohl nicht geschafft. Leider galt die �BB-Fahrkarte im Liechtensteinbus nicht, so musste ich ein neues Ticket kaufen. Der Bus fuhr durch halb Liechtenstein im Zick-Zack-Kurs, um ja alle Ortschaften abzuklappern. Ich zitterte zwar schon wieder um meinen Anschluss in Buchs SG, denn aus planm��ig sieben Minuten Umstieg wurden beinahe null Minuten. Aber der Rheintalexpress RE 2807 zeigte sich gn�dig mit mir und kam mit zwei Minuten Versp�tung in Buchs SG an (jaja, die Schweizer haben auch mal Versp�tung, wenn auch nicht der Rede wert ;-) ). Aufgrund dieses erheblichen Morgenstresses seit Feldkirch hatte ich kaum ein Auge f�r die Fahrzeuge im Bahnhof Buchs, sondern war nur froh, dass letztendlich alles gut ging. In gut zehn Minuten erreichte der Zug Sargans, wo ich nicht mal zehn Minuten auf den IR 1761 wartete, in dem sich schon seit Z�rich HB der Rest der Teilnehmer befand. Di. 11.2.2003, Luzern - Innsbruck: Ich war einer von denjenigen, die im Anschluss an das offizielle Programm noch einen Tag in Luzern anh�ngten. Nach dem Besuch des wirklich sehenswerten Verkehrshauses, einigen erfolgreichen Fahrten im Simulator der Re 460 und der Teilnahme von Ralf und mir als Versuchskaninchen bei einem PKW-Crashtest (die kollidierenden Fahrzeuge hatten jeweils "nur" 13 km/h) verabschiedete ich mich am Nachmittag von den noch im Museum aufzufindenden Teilnehmern. Ich fuhr mit dem O-Bus der VBL-Linie 8 zur�ck zum Bahnhof und holte das Reisegep�ck aus dem Schlie�fach ab. Ich sage nur eines vorweg, Versp�tungen gab es an diesem Tag weder bei der SBB (eh klar) noch bei der �BB (ansonsten "relativ oft" p�nktlich). Ich fuhr als erstes mit dem IR 1962 nach Z�rich HB. Dieser Zug bestand aus zwei (jeweils 8-teiligen vermute ich mal) Doppelstockeinheiten mit Steuerwagen und einer werbefreien roten Re 460 als Zuglok. Ich nahm im oberen Stock Platz und stellte fest, wie viele Menschen in der Schweiz mit der Bahn reisen. Der Auslastungsgrad war jedenfalls hoch (ca. 70-80%). Ein funktionierendes Verkehrssystem wird halt gerne angenommen. Ich h�tte ab Z�rich zwar die M�glichkeit gehabt mit einer EC-Direktverbindung nach Innsbruck zu reisen, aber welcher Bahnfan will das schon. Das w�re ja viel zu langweilig. Ich wollte schon was spannenderes. Mein n�chster Zug war der IR 529 nach St. Gallen. Klingt nach einem langweiligen Interregio, ist es aber nicht. Denn der IR 529 besteht aus zwei ICN-Triebz�gen. Die Schweizer Wackelz�ge verkehren auf der Juras�dfu�linie zwischen Genf und St. Gallen im Stundentakt. Ich nahm im ersten Wagen des zweiten Triebwagens mit dem Namen "Jeremias Gotthelf" Platz und genoss die angenehme Fahrt in die Ostschweiz. Nur das Gejaule beim Anfahren und Bremsen in den niedrigeren Geschwindigkeitsbereichen war etwas laut trotz hohem L�rmpegel im Innenraum, verursacht durch die extrem st�renden ;-) Mitreisenden. In St. Gallen hatte ich noch kurz Zeit die O-Busse und einen Wagen der Trogenerbahn zu sehen, bevor ich in den EC 197 umstieg. In diesem Zug (Endbf. M�nchen Hbf) war schon DB Rasen & Floristik-Personal unterwegs. In Bregenz angekommen gab es erst mal ein ordentliches Abendessen und Reisebier um dann ges�ttigt nach immerhin 1 1/2 Stunden Aufenthalt im �BB-EC 765 nach Innsbruck Hbf Platz zu nehmen. Der Zug war an jedem Halt 2-3, am Arlberg sogar 5 Minuten verfr�ht, somit gab es l�ngere Aufenthalte in den Bahnh�fen als geplant. Um 23.21 gut in Innsbruck angekommen hie� es nur noch in den Nachtbus umzusteigen und nach Hause zu fahren. Diese Reise war wirklich ein Muss und jeder, der nicht dabei war, kann sich in den Hintern beissen. ;-) Wenn ihr bis hierher gelesen habt, seid ihr sicher noch nicht eingeschlafen. :-) X-Post: avb, debm Gr��e, Patrick
Re: RB debx Wintertreffen Innsbruck - Schweiz und zurueck
Author: Ulf Kutzner
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:27
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:27
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Patrick Greinecker schrieb: > zwanzig Minuten Versp�tung hatten. Laut meinem Plan wollte ich in > Feldkirch den D 440 Richtung Sargans erreichen, hatte aber f�r den > Umstieg nur sechs Minuten Zeit. In �tztal Bahnhof noch p�nktlich > angekommen, verzog sich schon meine Miene, da wir sieben Minuten lang > im Bahnhof herumstanden. Der Grund war das Abwarten eines versp�teten > Gegenzuges auf der von Westen kommenden eingleisigen Strecke. Ab hier > wurde die Versp�tung kontinuierlich ausgebaut. In St. Anton am Arlberg > waren es schon +11' und am anderen Ende des Tunnels, in Langen am > Arlberg, bereits +14'. Hier war ich froh, dass ich einen > Alternativfahrplan vorbereitet hatte, denn ich wollte ja nicht zu sp�t > zum debx-Treffen kommen.[...] > mit ca. 40 km/h bergab, laut der Durchsage des Zugchefs wegen der > Schneeverwehungen. In Wald am Arlberg oder in Dalaas (?) stand ein > Schneepflug f�r die R�umung bereit. Letztendlich kam der Zug mit 25 > Minuten Versp�tung in Feldkirch an. Welche f�r Dich erkennbaren Bem�hungen traf man f�r Anschlu�reisende? Gru�, ULF
Re: RB debx Wintertreffen Innsbruck - Schweiz und zurueck
Author: Patrick Greinecker
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:37
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:37
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Ulf Kutzner schrieb: >Patrick Greinecker schrieb: > >> zwanzig Minuten Versp�tung hatten. Laut meinem Plan wollte ich in >> Feldkirch den D 440 Richtung Sargans erreichen, hatte aber f�r den >> Umstieg nur sechs Minuten Zeit. In �tztal Bahnhof noch p�nktlich >> angekommen, verzog sich schon meine Miene, da wir sieben Minuten lang >> im Bahnhof herumstanden. Der Grund war das Abwarten eines versp�teten >> Gegenzuges auf der von Westen kommenden eingleisigen Strecke. Ab hier >> wurde die Versp�tung kontinuierlich ausgebaut. In St. Anton am Arlberg >> waren es schon +11' und am anderen Ende des Tunnels, in Langen am >> Arlberg, bereits +14'. Hier war ich froh, dass ich einen >> Alternativfahrplan vorbereitet hatte, denn ich wollte ja nicht zu sp�t >> zum debx-Treffen kommen.[...] >> mit ca. 40 km/h bergab, laut der Durchsage des Zugchefs wegen der >> Schneeverwehungen. In Wald am Arlberg oder in Dalaas (?) stand ein >> Schneepflug f�r die R�umung bereit. Letztendlich kam der Zug mit 25 >> Minuten Versp�tung in Feldkirch an. > >Welche f�r Dich erkennbaren Bem�hungen traf man f�r Anschlu�reisende? Schlicht und einfach keine. Einige Bahnreisende fragten bei den �BB-Bediensteten wegen der Anschl�sse nach, aber diese antworteten nur, die seien alle schon weg. Daraufhin zogen die Kunden teilweise fluchend und raunend von dannen. Mehr konnte ich nicht beobachten, da ich selbst wegen eines um rund 20 Minuten verpassten Anschlusses im Stress war. Aber im Gegensatz zu vielen Mitreisenden war ich schon auf eine solche Situation mit einem Alternativfahrplan vorbereitet. Gr��e, Patrick -- debx-Wintertreffen 2003 auf Alp Gr�m, 7.-10. Februar 2003 N�here Informationen und Anmeldung unter http://www.zugschlus.de/?select=alpgruem
RB debx Wintertreffen Teil 0 (was: Innsbruck - Schweiz und zurueck)
Author: tobias b koehler
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:40
Date: Wed, 12 Feb 2003 11:40
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Ulf Kutzner schrieb: >> Letztendlich kam der Zug mit 25 Minuten Versp�tung in Feldkirch an. > Welche f�r Dich erkennbaren Bem�hungen traf man f�r Anschlu�reisende? Ich war am vortag schon angereist: IC Graz - Innsbruck mit einer nur zu ca. 10 % ausgelasteten 4010-doppeleinheit; dann EC Transalpin, deutlich st�rker ausgelastet, in dem ich mir den SBB-panoramawagen, also 1.-kl.-aufpreis Innsbruck - Feldkirch, leistete (aber so gro� die scheiben auch sind, gegen nebel am Arlberg helfen sie doch nicht). Ankunft in Feldkirch war 20 min sp�ter (das traf auf alle Arlbergz�ge dieses tages zu), anschl�sse warteten nicht (auch die MBS in Bludenz nicht), aber von Feldkirch nach Bregenz fahren genug z�ge, so kam ich doch noch rechtzeitig an. Noch eine reisebericht-erg�nzung: Das jugendg�stehaus Bregenz ist auf der r�ckseite des bahnhofs (seeseitig), ich habe recht gut dort geschlafen, auch wenn sie hinsichtlich der fr�hst�cks- zeiten nicht flexibel sind. Ich habe mir dort abends noch den EN "Austria.com" angesehen, der von dort nach Wien f�hrt und eigentlich zwei doppelstock-schlafwagen haben sollte, aber da diese wohl �fters unp�sslich sind, f�hrt zur zeit ein dosto- WLABmz und ein T2S mit SBB-nummer, aber dar�ber steht jetzt klein "�BB". Am morgen habe ich den gegenzug "West-Kurier" noch gesehen, nat�rlich auch mit versp�tung; dieser hatte anstelle der dosto- schlafwagen einen SBB/�BB-T2S wie gehabt, der andere war einer der MUs-schlafwagen des ehemaligen Overnight-Express (mit suite in der mitte), noch in NS-beschriftung, aber mit CIWL-nummer (61 14 ....). Mag sein, dass die �BB aus zulassungstechnischen gr�nden keine eigenen nummern mehr an second-hand-fahrzeuge vergibt. Mein zug nach St. Margrethen war ein 4020 in der in Vorarlberg �blichen orangen innenausstattung (aus Wien kenne ich ein "psychedelisches" sitzmuster). In St. Margrethen war noch etwas zeit, um die GA-Flexicard abzustempeln, und dann kam auch schon der Rheintal-Express (Re 4/4 II mit EW II in der komischen dunkelgrau-gr�nen farbgebung und EW IV). Damit bin ich, weil noch zeit war, nach Chur gefahren, wo ich den blauen Arosa- Express ablichtete und mir ein SBB-kursbuch kaufte. Zur�ck ging es mit einem IR aus doppelstock-IC-wagen, der aufgrund kleiner technischer gebrechen versp�tet abfuhr, so dass auf dem bahn- steig die gruppe schon auf mich wartete. Weiter mit teil 1. :) -- tobias benjamin k�hler ____________________________ tbk@uncia.de _________ ______________ ______________ ______________ __>_____ ========H|H============H|H============H|H============H|=H=====`) ------oo-^-oo--------oo-^-oo--------oo-^-oo--------oo-^o-o--o-o=
Re: RB debx Wintertreffen Innsbruck - Schweiz und zurueck
Author: Markus N. Giger
Date: Wed, 12 Feb 2003 21:21
Date: Wed, 12 Feb 2003 21:21
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"Patrick Greinecker" <pg-usenet0302@i-one.at> schrieb: > Ich fuhr als erstes mit dem IR 1962 nach Z�rich HB. Dieser Zug bestand > aus zwei (jeweils 8-teiligen vermute ich mal) Doppelstockeinheiten mit > Steuerwagen und einer werbefreien roten Re 460 als Zuglok. Sooo lange Z�ge gibt es bei uns dann doch wieder nicht... Regelkompositeionen mit IC2000 sind Re 460 + 8 Wagen (soll auf mit den gerade bestellten Nachlieferungen auf 9 verl�ngert werden), die Verst�rkungsmodule sind in der Regel 3 Wagen. Dein Zug hatte somit sch�tzungsweise 11 Doppelst�cker � 26.8 m plus Lok 18.5 m was doch auch 313.3 m sind. Markus, G�rbetal
Re: RB debx Wintertreffen Innsbruck - Schweiz und zurueck
Author: Patrick Greinecker
Date: Thu, 13 Feb 2003 07:10
Date: Thu, 13 Feb 2003 07:10
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Markus N. Giger schrieb: >"Patrick Greinecker" <pg-usenet0302@i-one.at> schrieb: >> Ich fuhr als erstes mit dem IR 1962 nach Z�rich HB. Dieser Zug bestand >> aus zwei (jeweils 8-teiligen vermute ich mal) Doppelstockeinheiten mit >> Steuerwagen und einer werbefreien roten Re 460 als Zuglok. > >Sooo lange Z�ge gibt es bei uns dann doch wieder nicht... Ui, da hab ich einen K�se geschrieben. Ich habe beim Tippen was verwechselt. >Regelkompositeionen mit IC2000 sind Re 460 + 8 Wagen >(soll auf mit den gerade bestellten Nachlieferungen auf 9 verl�ngert >werden), die Verst�rkungsmodule sind in der Regel 3 Wagen. >Dein Zug hatte somit sch�tzungsweise 11 Doppelst�cker � 26.8 m >plus Lok 18.5 m was doch auch 313.3 m sind. Ja, genau so hat die Komposition ausgesehen. Gr��e, Patrick
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