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Started by George B.
Wed, 11 Feb 2004 19:48
KZ-Lagergeld
Author: George B.
Date: Wed, 11 Feb 2004 19:48
Date: Wed, 11 Feb 2004 19:48
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Von Exterministen meist verschwiegen, Ueberraschend fuer den Laien:
Die Konzentrationslager des "3.Reiches" hatten ihr eigenes Geld bzw.
System von Gutscheinen. Mit diesem Lagereld wurden die Haeftlinge fuer
Leistungen belohnt. Sie konnten damit Waren und Dienstleistungen
innerhalb des Lagers erwerben.
Aus:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergeld.html
Konzentrationslagergeld
'Lagergeld' wurde benutzt, um die Gefangenen f�r geleistete Arbeit zu
bezahlen
Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 7-9.
The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C.
20003, USA.
Von Jennifer White, Verwaltungsdirektorin von TBR.
�bersetzt von Martin Freiburg; hier abgedruckt mit freundlicher
Genehmigung von TBR:
...
[GRAPHIK]
The Barnes Review,
Ausgabe Jan.-Feb. 2001
Weit davon entfernt, die "Todeslager" gewesen zu sein, von denen Sie
schon so oft geh�rt haben, wurden Pl�tze wie Auschwitz, Dachau und
Buchenwald nicht dazu benutzt, Menschen auszurotten. Sie waren
Arbeitslager, die f�r die deutschen Kriegsanstrengungen wichtig waren.
Wu�ten Sie aber, da� die j�dischen Arbeiter f�r ihre Arbeit mit
Lagergeld kompensiert wurden, das besonders f�r diesen Zweck gedruckt
wurde und das sie in L�den, Kantinen und sogar Bordellen ausgeben
konnten? Das Geldsystem f�r die Gefangenen wurde in Ghettos wie z.B.
Lodz [Litzmannstadt] erfunden und auf Lager wie Auschwitz und Dachau
ausgedehnt und existierte noch immer in den Lagern f�r "displaced
persons", die von den Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg
eingerichtet wurden. Das folgende ist die Geschichte dieses Geldes,
von dem die Hofhistoriker wollen, da� Sie nicht einmal ahnen, da� es
�berhaupt existierte.
Bilder von Haufen verbrannter Leichen wurden in N�rnberg dazu benutzt,
um zu beweisen, da� die von Deutschen w�hrend des Zweiten Weltkrieges
betriebenen Konzentrationslager zur Ausrottung der Juden Europas
gedacht waren. Eine Unmenge von dokumentarischen Beweisen, die lange
unterdr�ckt wurden, zeigen jedoch, da� die Gefangenen verh�ltnism��ig
gut behandelt und f�r ihre harte Arbeit kompensiert wurden, und da� es
ihnen erlaubt war, Luxuswaren zu kaufen, zu denen nicht einmal die
deutsche Bev�lkerung ohne weiteres Zugang hatte. Dies ist nicht das
Bild von bitterster Entbehrung, das die Holocaust-Lobby Ihnen
vort�uscht.
[GRAPHIK]
Die obige Kollage, die von dem Einband von Das Lagergeld der
Konzentrations- und D.P.-Lager: 1933-1945 von Albert Pick und Carl
Siemsen stammt, zeigt nur ein Beispiel des Geldes, das f�r Lager und
Ghettos gedruckt wurde. Der �berwiegend wei�e Schein am rechten Rand
zeigt den [hier nur teilweise lesbaren] Aufdruck: "Judengeld. Nur
g�ltig als Zahlungsmittel [...] deutscher f�r j�dische Arbeit [...]
innerhalb des Ghettos Sokolka [...] Stadtkasse Sokolka, Der
B�rgermeister."
Der unwiderlegbare Beweis ist die Existenz eines Mittels des
Austausches f�r G�ter und Dienstleistungen: Geld. Es gab mindestens
134 besondere Ausgaben in verschiedenen Werten und Ausf�hrungen in
solch ber�chtigten Pl�tzen wie Auschwitz, Buchenwald, Dachau,
Oranienburg, Ravensbr�ck, Westerbork und mindestens 15 weiteren
Lagern. (Vgl. die vollst�ndige Auflistung in Paper Money of the World
Part I: Modern Issues of Europe von Arnold Keller, Ph.D., 1956, S.
23-25.)
Ein Geldsystem gab es auch in den Ghettos, besonders in Theresienstadt
und Lodz, das sch�ne Geldscheine herstellte (regelrechte Kunstwerke),
neben denen die amerkanische W�hrung fade aussieht.
Es gibt zahlreiche H�ndler in seltenen W�hrungen und M�nzen, die sich
auf den Verkauf von "Konzentrationslagergeld" spezialisieren, oder
"Holocaustgeld", wie es manchmal genannt wird. Aber die Tatsache der
Existenz dieses Geldes scheint keine Fragen aufgeworfen zu haben - wie
es h�tte sein sollen - �ber was wirklich geschah (und nicht geschah)
innerhalb der sogenannten "Todeslager", wo das Holocaust-Geld ja
zirkulierte.
Dieses Geld war au�erhalb des Lagers, f�r das es ausgegeben wurde,
nicht umsetzbar. Dadurch wurde die Chance einer erfolgreichen Flucht
vermindert, auch machte dies es der Allgemeinheit unm�glich, einige
der seltenen Luxusartikel zu kaufen, die in den Lagern verf�gbar
waren. Nach Albert Pick, in Das Lagergeld der Konzentrations- und
D.P.-Lager: 1933-1945:
[GRAPHIK]
[GRAPHIK]
[GRAPHIK]
Oranienburg war das erste bekannte Lager, das Lagergeld f�r seine
Gefangenen ausgab. Die Serien f�r dieses besondere Lager waren in 5
Pfennig- (gr�n), 10 Pfennig- (blau), 50 Pfennig- (braun) und in 1
Mark-Werten (gedruckt im August 1933, 1934, als das Lager geschlossen
wurde.) Anders als f�r Theresienstadt waren diese Noten ziemlich
einfach, ohne Mehrfarbendruck und Wasserzeichen. Jedoch sogar diese
zeigen die Sorgfalt und die Aufmerksamkeit, die dem Entwurf f�r das
Geld f�r die Gefangenen gegeben wurde.
Die Insassen wurden nicht f�r die Arbeit bezahlt, sondern erhielten
hin und wieder "Kupons", um Dinge in der "Kantine" zu kaufen.... Als
der Krieg eine Wende zum Schlechteren nahm und die Zahl der Arbeiter
abnahm, wurde das Potential der KZ-Arbeiter wichtig. Insassen wurden
Angebote von "Pr�mien" und anderen Vorteilen gemacht, Tabak wurde
angeboten und sogar Besuche in Bordellen.... Um zu verhindern, da�
dieses Geld au�erhalb der Lager verwendet wurde, wurde besonderes Geld
gedruckt.
Brief des Gefangenen Nr. 11647, Block 28/3, Dachau KIII vom 8.
September 1940 an seinen Verwandten in Litzmannstadt (Lodz):
Ich mu� Dir etwas �ber mich schreiben. Mir geht es sehr gut. In der
Kantine kann ich Honig, Marmelade, Kekse, Fr�chte und andere
Nahrungsmittel kaufen. Wenn Du Dir wegen mir Sorgen machst, ver�bst Du
in der Tat eine S�nde. Ich habe mehr Gr�nde, mich wegen Dir zu
sorgen... (Letters from the Doomed: Concentration Camp Correspondence
1940-1945, Richard S. Geehr.)
In Theresienstadt gab es einen Zahlungsplan, der Th.kr.
(Theresienstadt-Kronen) als Einheit f�r den Umtausch hatte. (The
Shekel Bd. XVI, Nr. 2, M�rz-April 1983, S. 29.) Die Enzelheiten sahen
wie folgt aus:
Arbeiter, entsprechend ihrer Arbeit: 105-205 Th.kr.
Arbeiterinnen, entsprechend ihrer Arbeit: 95-205 Th.kr.
Teilzeitarbeiter: 80 Th.kr.
Dienstpersonal: 70 Th.kr.
Kriegsverletzte und Tr�ger des Eisernen Kreuzes erster Klasse oder
h�her: 195 Th.kr.
"Prominente" (�rzte, Professoren, Wissenschaftler, bekannte K�nstler
und Politiker): 145 Th.kr.
Um dies in die richtige Perspektive zu bringen: eine Tasse Kaffee
kostete 2 Th.kr. Der Geldumlauf in Theresienstadt war so gro�, da� es
notwendig war, �ber 5 Millionen Noten zu drucken. Vgl. Papirove Penize
Na Uzemi Ceskoslovenska 1762-1975, Zweite Ausgabe, 1975, Hradek
Kralove, �bersetzt von Julius Sem, Seiten 134-135.
Das erste Arbeitslager, das sein eigenes Geld hatte, war Oranienburg.
Bevor das Lagergeld eingef�hrt wurde, benutzten sie deutsche
Zahlungsmittel in den umliegenden Ortschaften, aber die Beh�rden
entschieden sich, zu zentralisieren. Die W�hrung wurde in Lagergeld
umgetauscht abz�glich 30%. (The Shekel, Bd. XVI, Nr. 2, M�rz-April
1983, S. 40. "Concentration Camp Money of the Nazi Holocaust", von
Steven Feller.)
�hnlich war es in Buchenwald:
Jedem Gefangenen wurden bis zu 10 Mark pro Woche zugestanden, um
Zigaretten in der Lagerkantine, andere K�ufe in der Kantine, Besuche
im Bordell zu bezahlen, oder auf ein Sparkonto einzuzahlen. Nach den
Bestimmungen kostete ein Besuch im Bordell 2 Mark, von denen 1,50 Mark
von der SS zur�ckgehalten und 0,50 Mark f�r "Unkosten" benutzt wurden.
(Ibid., S. 41.)
Bestand eine �hnliche Lage in allen anderen Lagern - zumindest in
jenen, die Lagergeld ausgaben? Da dies Auschwitz einschlie�t, w�re es
in der Tat eine schockierende Vorstellung, da� in diesen "Todeslagern"
Marmelade und Zigaretten gekauft werden konnten. Die Existenz von Geld
in den Lagern erm�glicht uns einen Blick auf das Leben dort, wie es
wirklich war; jedoch wird diese Information noch immer nicht im
Fernsehen gezeigt.
Ber�hmt-ber�chtigtes, kompliziertes Lagergeld
Dachau
"... [W]ir m�ssen uns daran erinnern, da�, wie die meisten anderen
Konzentrationslager, Dachau auch als Arbeitslager funktionierte. Dies
erkl�rt das Erscheinen von Papierersatzgeld, das 1944 gedruckt
wurde... Dachaus Lagergeld bestand aus drei verschiedenen Werten: 1,
2, und 3 Mark. Die H�ftlingsnummer des Gefangenen ist auf der
Vorderseite dieser gr�nen Note eingetragen, zusammen mit dem Datum, an
dem sie ausgegeben wurde, der 31. Januar 1945. Tats�chlich geben alle
Noten von Dachau die H�ftlingsnummern an." Stahl, Seiten 18-19.
Auschwitz
"In einem Vernichtungslager, so w�rde es scheinen, war wenig
Verwendung f�r Geld." (The Shekel, Bd. XVI, Nr. 2, M�rz-April 1983, S.
43.)
[GRAPHIK]
Lagergeldschein aus Dachau.
[GRAPHIK]
Lagergeldschein aus Auschwitz.
Theresienstadt
Ausgaben f�r Theresienstadtkronen
Nennwert Groesse Farbe Anz. gedruckt�
1 Th.kr. 100 x 50 mm Gruen 2,242,000 �
2 Th.kr. 110 x 55 mm Rosa 1,019,000 �
5 Th.kr. 120 x 58 mm Blau 530,000 �
10 Th.kr. 125 x 63 mm Braun 456,000 �
20 Th.kr. 135 x 66 mm Gruen 319,000 �
50 Th.kr. 140 x 77 mm Dunkegruen 159,000 �
100 Th.kr. 150 x 77 mm Rotbraun 279,000 �
Vgl. The Shekel Bd. XVI, Nr. 2, M�rz/April 1983, S. 33.
[GRAPHIK][GRAPHIK]
Diese sch�nen Theresienstadtnoten, mit Wasserzeichen, bezeugen die
hohe Qualit�t der Kunst und des Drucks des Geldes.
Lodz (Litzmannstadt)
Farben verschiedener Arten von Geld in Lodz (Litzmannstadt).
In Druckserien a. d. Jahren 1940, 1942 und 1944:
50 Pfg. Violet
1 RM Olivgr�n
2 RM Hellbraun
5 RM Dunkelbraun
[GRAPHIK]
Geld aus dem Ghetto von Lodz.
Information aus Das Lagergeld der Konzentrations- und D.P.-Lager:
1933-1945
von Albert Pick und Carl Siemsen.
Bibliographie:
American Israel Numismatic Association (Temarac, Florida).
Pick, Albert. Das Lagergeld der Konzentrations- und D.P.-Lager:
1933-1945, Munich, Battenberg Publishers, 1976.
Sch�ne, Michael H., Das Papiergeld im besetzten Deutschland 1945-1949,
Regenstauf: Gietl, 1994.
Stahl, Zvi, Jewish Ghettos and Concentration Camps' Money, 1933-1945,
London: D. Richman Books, 1990.
Siehe auch:
Campbell, Lance K., Dachau concentration camp scrip, Margate, Florida:
American Israel Numismatic Association, 1992.
The Numismatist, April 1981, by Steven Feller.
Numismatic Scrapbook Magazine, 1965, 1996, "POW Money and Medals" von
Slabaugh, R. Arlie.
Schultze, Manfred, Unsere Arbeit - unsere Hoffnung: Das Ghetto in Lodz
1940-1945, Schwalmtal: Phil-Creativ, 1995.
Sem, Julius, Standard Catalog of World Paper Money, 1977 (Scheine aus
Theresienstadt).
Shtarot, Bd. I, Nr. 2, Okt. 1976. Yasha L. Beresiner.
Re: KZ-Lagergeld
Author: Markus Engbers
Date: Wed, 11 Feb 2004 20:21
Date: Wed, 11 Feb 2004 20:21
235 lines
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Wie findet man die IP des Verfassers heraus? Hier muss Anzeige wegen Leugnung des Holocausts gestellt werden. "George B." <bartels77@yahoo.com> schrieb im Newsbeitrag news:a2b3af3e.0402111148.7d20422d@posting.google.com... > Von Exterministen meist verschwiegen, Ueberraschend fuer den Laien: > Die Konzentrationslager des "3.Reiches" hatten ihr eigenes Geld bzw. > System von Gutscheinen. Mit diesem Lagereld wurden die Haeftlinge fuer > Leistungen belohnt. Sie konnten damit Waren und Dienstleistungen > innerhalb des Lagers erwerben. > > Aus: > http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergel d.html > > > Konzentrationslagergeld > 'Lagergeld' wurde benutzt, um die Gefangenen f�r geleistete Arbeit zu > bezahlen > > Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 7-9. > The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. > 20003, USA. > Von Jennifer White, Verwaltungsdirektorin von TBR. > �bersetzt von Martin Freiburg; hier abgedruckt mit freundlicher > Genehmigung von TBR: > ... > [GRAPHIK] > The Barnes Review, > Ausgabe Jan.-Feb. 2001 > Weit davon entfernt, die "Todeslager" gewesen zu sein, von denen Sie > schon so oft geh�rt haben, wurden Pl�tze wie Auschwitz, Dachau und > Buchenwald nicht dazu benutzt, Menschen auszurotten. Sie waren > Arbeitslager, die f�r die deutschen Kriegsanstrengungen wichtig waren. > Wu�ten Sie aber, da� die j�dischen Arbeiter f�r ihre Arbeit mit > Lagergeld kompensiert wurden, das besonders f�r diesen Zweck gedruckt > wurde und das sie in L�den, Kantinen und sogar Bordellen ausgeben > konnten? Das Geldsystem f�r die Gefangenen wurde in Ghettos wie z.B. > Lodz [Litzmannstadt] erfunden und auf Lager wie Auschwitz und Dachau > ausgedehnt und existierte noch immer in den Lagern f�r "displaced > persons", die von den Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg > eingerichtet wurden. Das folgende ist die Geschichte dieses Geldes, > von dem die Hofhistoriker wollen, da� Sie nicht einmal ahnen, da� es > �berhaupt existierte. > > Bilder von Haufen verbrannter Leichen wurden in N�rnberg dazu benutzt, > um zu beweisen, da� die von Deutschen w�hrend des Zweiten Weltkrieges > betriebenen Konzentrationslager zur Ausrottung der Juden Europas > gedacht waren. Eine Unmenge von dokumentarischen Beweisen, die lange > unterdr�ckt wurden, zeigen jedoch, da� die Gefangenen verh�ltnism��ig > gut behandelt und f�r ihre harte Arbeit kompensiert wurden, und da� es > ihnen erlaubt war, Luxuswaren zu kaufen, zu denen nicht einmal die > deutsche Bev�lkerung ohne weiteres Zugang hatte. Dies ist nicht das > Bild von bitterster Entbehrung, das die Holocaust-Lobby Ihnen > vort�uscht. > > > [GRAPHIK] > Die obige Kollage, die von dem Einband von Das Lagergeld der > Konzentrations- und D.P.-Lager: 1933-1945 von Albert Pick und Carl > Siemsen stammt, zeigt nur ein Beispiel des Geldes, das f�r Lager und > Ghettos gedruckt wurde. Der �berwiegend wei�e Schein am rechten Rand > zeigt den [hier nur teilweise lesbaren] Aufdruck: "Judengeld. Nur > g�ltig als Zahlungsmittel [...] deutscher f�r j�dische Arbeit [...] > innerhalb des Ghettos Sokolka [...] Stadtkasse Sokolka, Der > B�rgermeister." > Der unwiderlegbare Beweis ist die Existenz eines Mittels des > Austausches f�r G�ter und Dienstleistungen: Geld. Es gab mindestens > 134 besondere Ausgaben in verschiedenen Werten und Ausf�hrungen in > solch ber�chtigten Pl�tzen wie Auschwitz, Buchenwald, Dachau, > Oranienburg, Ravensbr�ck, Westerbork und mindestens 15 weiteren > Lagern. (Vgl. die vollst�ndige Auflistung in Paper Money of the World > Part I: Modern Issues of Europe von Arnold Keller, Ph.D., 1956, S. > 23-25.) > > Ein Geldsystem gab es auch in den Ghettos, besonders in Theresienstadt > und Lodz, das sch�ne Geldscheine herstellte (regelrechte Kunstwerke), > neben denen die amerkanische W�hrung fade aussieht. > > Es gibt zahlreiche H�ndler in seltenen W�hrungen und M�nzen, die sich > auf den Verkauf von "Konzentrationslagergeld" spezialisieren, oder > "Holocaustgeld", wie es manchmal genannt wird. Aber die Tatsache der > Existenz dieses Geldes scheint keine Fragen aufgeworfen zu haben - wie > es h�tte sein sollen - �ber was wirklich geschah (und nicht geschah) > innerhalb der sogenannten "Todeslager", wo das Holocaust-Geld ja > zirkulierte. > > Dieses Geld war au�erhalb des Lagers, f�r das es ausgegeben wurde, > nicht umsetzbar. Dadurch wurde die Chance einer erfolgreichen Flucht > vermindert, auch machte dies es der Allgemeinheit unm�glich, einige > der seltenen Luxusartikel zu kaufen, die in den Lagern verf�gbar > waren. Nach Albert Pick, in Das Lagergeld der Konzentrations- und > D.P.-Lager: 1933-1945: > > [GRAPHIK] > [GRAPHIK] > [GRAPHIK] > Oranienburg war das erste bekannte Lager, das Lagergeld f�r seine > Gefangenen ausgab. Die Serien f�r dieses besondere Lager waren in 5 > Pfennig- (gr�n), 10 Pfennig- (blau), 50 Pfennig- (braun) und in 1 > Mark-Werten (gedruckt im August 1933, 1934, als das Lager geschlossen > wurde.) Anders als f�r Theresienstadt waren diese Noten ziemlich > einfach, ohne Mehrfarbendruck und Wasserzeichen. Jedoch sogar diese > zeigen die Sorgfalt und die Aufmerksamkeit, die dem Entwurf f�r das > Geld f�r die Gefangenen gegeben wurde. > > Die Insassen wurden nicht f�r die Arbeit bezahlt, sondern erhielten > hin und wieder "Kupons", um Dinge in der "Kantine" zu kaufen.... Als > der Krieg eine Wende zum Schlechteren nahm und die Zahl der Arbeiter > abnahm, wurde das Potential der KZ-Arbeiter wichtig. Insassen wurden > Angebote von "Pr�mien" und anderen Vorteilen gemacht, Tabak wurde > angeboten und sogar Besuche in Bordellen.... Um zu verhindern, da� > dieses Geld au�erhalb der Lager verwendet wurde, wurde besonderes Geld > gedruckt. > Brief des Gefangenen Nr. 11647, Block 28/3, Dachau KIII vom 8. > September 1940 an seinen Verwandten in Litzmannstadt (Lodz): > Ich mu� Dir etwas �ber mich schreiben. Mir geht es sehr gut. In der > Kantine kann ich Honig, Marmelade, Kekse, Fr�chte und andere > Nahrungsmittel kaufen. Wenn Du Dir wegen mir Sorgen machst, ver�bst Du > in der Tat eine S�nde. Ich habe mehr Gr�nde, mich wegen Dir zu > sorgen... (Letters from the Doomed: Concentration Camp Correspondence > 1940-1945, Richard S. Geehr.) > In Theresienstadt gab es einen Zahlungsplan, der Th.kr. > (Theresienstadt-Kronen) als Einheit f�r den Umtausch hatte. (The > Shekel Bd. XVI, Nr. 2, M�rz-April 1983, S. 29.) Die Enzelheiten sahen > wie folgt aus: > > Arbeiter, entsprechend ihrer Arbeit: 105-205 Th.kr. > Arbeiterinnen, entsprechend ihrer Arbeit: 95-205 Th.kr. > Teilzeitarbeiter: 80 Th.kr. > Dienstpersonal: 70 Th.kr. > Kriegsverletzte und Tr�ger des Eisernen Kreuzes erster Klasse oder > h�her: 195 Th.kr. > "Prominente" (�rzte, Professoren, Wissenschaftler, bekannte K�nstler > und Politiker): 145 Th.kr. > Um dies in die richtige Perspektive zu bringen: eine Tasse Kaffee > kostete 2 Th.kr. Der Geldumlauf in Theresienstadt war so gro�, da� es > notwendig war, �ber 5 Millionen Noten zu drucken. Vgl. Papirove Penize > Na Uzemi Ceskoslovenska 1762-1975, Zweite Ausgabe, 1975, Hradek > Kralove, �bersetzt von Julius Sem, Seiten 134-135. > > Das erste Arbeitslager, das sein eigenes Geld hatte, war Oranienburg. > Bevor das Lagergeld eingef�hrt wurde, benutzten sie deutsche > Zahlungsmittel in den umliegenden Ortschaften, aber die Beh�rden > entschieden sich, zu zentralisieren. Die W�hrung wurde in Lagergeld > umgetauscht abz�glich 30%. (The Shekel, Bd. XVI, Nr. 2, M�rz-April > 1983, S. 40. "Concentration Camp Money of the Nazi Holocaust", von > Steven Feller.) > > �hnlich war es in Buchenwald: > Jedem Gefangenen wurden bis zu 10 Mark pro Woche zugestanden, um > Zigaretten in der Lagerkantine, andere K�ufe in der Kantine, Besuche > im Bordell zu bezahlen, oder auf ein Sparkonto einzuzahlen. Nach den > Bestimmungen kostete ein Besuch im Bordell 2 Mark, von denen 1,50 Mark > von der SS zur�ckgehalten und 0,50 Mark f�r "Unkosten" benutzt wurden. > (Ibid., S. 41.) > Bestand eine �hnliche Lage in allen anderen Lagern - zumindest in > jenen, die Lagergeld ausgaben? Da dies Auschwitz einschlie�t, w�re es > in der Tat eine schockierende Vorstellung, da� in diesen "Todeslagern" > Marmelade und Zigaretten gekauft werden konnten. Die Existenz von Geld > in den Lagern erm�glicht uns einen Blick auf das Leben dort, wie es > wirklich war; jedoch wird diese Information noch immer nicht im > Fernsehen gezeigt. > > Ber�hmt-ber�chtigtes, kompliziertes Lagergeld > Dachau > "... [W]ir m�ssen uns daran erinnern, da�, wie die meisten anderen > Konzentrationslager, Dachau auch als Arbeitslager funktionierte. Dies > erkl�rt das Erscheinen von Papierersatzgeld, das 1944 gedruckt > wurde... Dachaus Lagergeld bestand aus drei verschiedenen Werten: 1, > 2, und 3 Mark. Die H�ftlingsnummer des Gefangenen ist auf der > Vorderseite dieser gr�nen Note eingetragen, zusammen mit dem Datum, an > dem sie ausgegeben wurde, der 31. Januar 1945. Tats�chlich geben alle > Noten von Dachau die H�ftlingsnummern an." Stahl, Seiten 18-19. > Auschwitz > "In einem Vernichtungslager, so w�rde es scheinen, war wenig > Verwendung f�r Geld." (The Shekel, Bd. XVI, Nr. 2, M�rz-April 1983, S. > 43.) > [GRAPHIK] > Lagergeldschein aus Dachau. > [GRAPHIK] > Lagergeldschein aus Auschwitz. > > > Theresienstadt > Ausgaben f�r Theresienstadtkronen > Nennwert Groesse Farbe Anz. gedruckt > 1 Th.kr. 100 x 50 mm Gruen 2,242,000 > 2 Th.kr. 110 x 55 mm Rosa 1,019,000 > 5 Th.kr. 120 x 58 mm Blau 530,000 > 10 Th.kr. 125 x 63 mm Braun 456,000 > 20 Th.kr. 135 x 66 mm Gruen 319,000 > 50 Th.kr. 140 x 77 mm Dunkegruen 159,000 > 100 Th.kr. 150 x 77 mm Rotbraun 279,000 > > Vgl. The Shekel Bd. XVI, Nr. 2, M�rz/April 1983, S. 33. > > [GRAPHIK][GRAPHIK] > Diese sch�nen Theresienstadtnoten, mit Wasserzeichen, bezeugen die > hohe Qualit�t der Kunst und des Drucks des Geldes. > > Lodz (Litzmannstadt) > Farben verschiedener Arten von Geld in Lodz (Litzmannstadt). > In Druckserien a. d. Jahren 1940, 1942 und 1944: > 50 Pfg. Violet > 1 RM Olivgr�n > 2 RM Hellbraun > 5 RM Dunkelbraun > [GRAPHIK] > Geld aus dem Ghetto von Lodz. > Information aus Das Lagergeld der Konzentrations- und D.P.-Lager: > 1933-1945 > von Albert Pick und Carl Siemsen. > > Bibliographie: > American Israel Numismatic Association (Temarac, Florida). > Pick, Albert. Das Lagergeld der Konzentrations- und D.P.-Lager: > 1933-1945, Munich, Battenberg Publishers, 1976. > Sch�ne, Michael H., Das Papiergeld im besetzten Deutschland 1945-1949, > Regenstauf: Gietl, 1994. > Stahl, Zvi, Jewish Ghettos and Concentration Camps' Money, 1933-1945, > London: D. Richman Books, 1990. > > Siehe auch: > Campbell, Lance K., Dachau concentration camp scrip, Margate, Florida: > American Israel Numismatic Association, 1992. > The Numismatist, April 1981, by Steven Feller. > Numismatic Scrapbook Magazine, 1965, 1996, "POW Money and Medals" von > Slabaugh, R. Arlie. > Schultze, Manfred, Unsere Arbeit - unsere Hoffnung: Das Ghetto in Lodz > 1940-1945, Schwalmtal: Phil-Creativ, 1995. > Sem, Julius, Standard Catalog of World Paper Money, 1977 (Scheine aus > Theresienstadt). > Shtarot, Bd. I, Nr. 2, Okt. 1976. Yasha L. Beresiner.
Re: KZ-Lagergeld
Author: Ingrid "Kao" Lindorfer
Date: Wed, 11 Feb 2004 20:47
Date: Wed, 11 Feb 2004 20:47
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bartels77@yahoo.com (George B.) wrote: > Von Exterministen meist verschwiegen, Ueberraschend fuer den Laien: > Die Konzentrationslager des "3.Reiches" hatten ihr eigenes Geld bzw. > System von Gutscheinen. Mit diesem Lagereld wurden die Haeftlinge fuer > Leistungen belohnt. Sie konnten damit Waren und Dienstleistungen > innerhalb des Lagers erwerben. > Aus: > http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lag > ergeld.html > Konzentrationslagergeld > 'Lagergeld' wurde benutzt, um die Gefangenen f�r geleistete Arbeit zu > bezahlen > Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 7-9. > The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. > 20003, USA. > Von Jennifer White, Verwaltungsdirektorin von TBR. > �bersetzt von Martin Freiburg; hier abgedruckt mit freundlicher > Genehmigung von TBR: > (...) > [GRAPHIK] > The Barnes Review, > Ausgabe Jan.-Feb. 2001 > Weit davon entfernt, die "Todeslager" gewesen zu sein, von denen Sie > schon so oft geh�rt haben, wurden Pl�tze wie Auschwitz, Dachau und > Buchenwald nicht dazu benutzt, Menschen auszurotten. [weiteres gesnipt] Und??? Was sollt das Geschreibsl? Die Tatsache eines Lagergeldes in diversen KLs (das nebenbei gesagt, �berhaupt kein Geheimnis ist f�r jene, die sich mit der Materie auskennen), soll deiner Meinung nach belegen, dass in KLs also sehr "normal" gelebt wurde? Ekelerregend bzw. einfach geb�ndelter Schwachsinn ist dieser sattsam bekannte matte Versuch, historische Tatsachen zu verdrehen, genaugenommen nix wie unglaublich l�cherlich. Nach dem Motto: Hitler war eh ein lieber Mensch, weil er seinen Sch�ferhund t�tschelte, oder wie? Und ich antworte auf diesen Sch*** auch nur, weil ichs nicht _so_ kommentarlos stehen lassen m�chte, weil sonst jene, die sich nicht genauer auskennen, vielleicht wirklich noch ins Gr�beln kommen. �brigens ist bereits das Zitieren und die Verbreitung von Kommentaren wie jene von Jennifer White AFAIK nach Wiederbet�tigungsgesetz in at verboten, und Ihr Posting wird dementsprechend den zust�ndigen Beh�rden weitergeleitet. So, und jetzt will ich mir mit so einem Aussto� von brauner Geistlosigkeit nicht weiter den Abend verderben. Und tsch�ss! Ingrid fup2: de.soc.politik.misc
Re: KZ-Lagergeld
Author: Wolfgang Koenig
Date: Wed, 11 Feb 2004 21:02
Date: Wed, 11 Feb 2004 21:02
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Markus Engbers gibt zum Besten: > "George B." <bartels77@yahoo.com> schrieb im Newsbeitrag > news:a2b3af3e.0402111148.7d20422d@posting.google.com... >> Von Exterministen meist verschwiegen, Ueberraschend fuer den >> Laien: Die Konzentrationslager des "3.Reiches" hatten ihr >> eigenes Geld bzw. System von Gutscheinen. Mit diesem Lagereld >> wurden die Haeftlinge fuer Leistungen belohnt. Sie konnten >> damit Waren und Dienstleistungen innerhalb des Lagers erwerben. >> ... > Wie findet man die IP des Verfassers heraus? Die ist 196.25.253.13, aber die n�tzt Dir nicht viel, die geh�rt zu Telkom SA Ltd., Soekor Building, 151 Frans Conradie Ave, Parow ( http://www.iks-jena.de/cgi-bin/whois ) > Hier muss Anzeige wegen Leugnung des Holocausts gestellt werden. Ja, aber da brauchst Du nicht Detektiv werden, das machen schon andere. Meldung bei den Beh�rden mit der Angabe der Message-ID: <a2b3af3e.0402111148.7d20422d@posting.google.com>, Name der Posters, Datum, Subject und Kurzbeschreibung des Inhalts sollten reichen. Wenn die Beh�rden wollen, werden sie t�tig. Aber ob sie wollen bzw. ob Aussicht auf irgendeinen Erfolg ist, wei� ich auch nicht. In �sterreich kann man z.B. Verdacht von Wiederbet�tigung und Kinderpornografie melden bei: http://www.stopline.at Wolfgang, das f�r at erledigt habend
Re: KZ-Lagergeld
Author: Tom Bein
Date: Thu, 12 Feb 2004 08:23
Date: Thu, 12 Feb 2004 08:23
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Am 11.02.2004 20:48 schrieb George B... ...unglaublich dumpfsinnigen Kram. Wahrscheinlich vermutet er auch, das die Mondlandung ein fake war und hat, um seine wertvolle Existenz auch der Zukunft zu erhalten, sich schon fuer die Kryogenesekammern irgendwelcher Weltverbesserungssekten angemeldet. Nichtsdestotrotz: Diese Form von Dummheit ist, da meist mit Realitaetsverlust und emotionalen Defiziten verbunden, brandgefaehrlich. Ich bin ein eigentlich unpolitischer Mensch, aber was zu viel ist.... Frage an die usenet-spezis: kann man das nicht fremdcanceln? Was braechte eine Weiterleitung an abuse@yahoo.de? Theoretisch haben doch die yahoo-accounts die Adresse des Nutzers hinterlegt. @georg: Die Amis wollen doch auf dem Mars landen, moechtest Du Dich schon einmal vorschicken lassen ? Du koenntest ja schon einmal alles saeubern, gelle? Tom
Re: KZ-Lagergeld
Author: Ingo Menger
Date: Thu, 12 Feb 2004 11:04
Date: Thu, 12 Feb 2004 11:04
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"Ingrid \"Kao\" Lindorfer" <lindorfer@gmx.net> wrote in message news:<8xwWb.180354$AU2.115034@news.chello.at>... > Und ich antworte auf diesen Sch*** auch nur, weil ichs nicht _so_ > kommentarlos stehen lassen m�chte, weil sonst jene, die sich nicht > genauer auskennen, vielleicht wirklich noch ins Gr�beln kommen. Ja, das mu� man auch. Obwohl, die These, die hier implizit vertreten wird, ist ja folgende: Wenn man nicht umgebracht wird, ist es gar nicht so schlecht, in Lagern zu leben. Man wird sogar "fair" bezahlt. Ein bi�chen Zwang mu�te sein, denn leider Gottes war ja da dieser Krieg ... Ich kann mir nicht vorstellen, da� jemand das wirklich attraktiv finden kann. Andererseits, wie man h�rt, soll die Idee des "sozialen Pflichtjahrs" ja gar nicht auf die Ablehnung sto�en, die sie m.E. verdient.
Re: KZ-Lagergeld
Author: Werner Sondermann
Date: Thu, 12 Feb 2004 13:15
Date: Thu, 12 Feb 2004 13:15
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Tom Bein wrote: > [...] > ...kann man das nicht fremdcanceln? > [...] Prost Mahlzeit! w. -- Was ich mag, z. B. St�dte, einfache Leute, alte Friedh�fe und Milit�rm�rsche, und was ich nicht mag, z. B. Vorst�dte, den P�bel, den Tod und das Milit�r. [Jean Marc Reiser]
Re: KZ-Lagergeld
Author: George B.
Date: Thu, 12 Feb 2004 16:56
Date: Thu, 12 Feb 2004 16:56
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Tom Bein <tom.bein@buergel.de> wrote in message news:<402B37F1.3010200@buergel.de>... > Am 11.02.2004 20:48 schrieb George B... > ### Das letzte Posting hast Du abgelehnt und geloescht, aber an Argumenten fuer oder gegen KZ-Lagergeld konntest Du selbst nichts vorlegen mmmh. > ...unglaublich dumpfsinnigen Kram. Wahrscheinlich vermutet er > auch, das die Mondlandung ein fake war und hat, um seine wertvolle > Existenz auch der Zukunft zu erhalten, sich schon fuer die > Kryogenesekammern irgendwelcher Weltverbesserungssekten angemeldet. > > Nichtsdestotrotz: Diese Form von Dummheit ist, da meist mit > Realitaetsverlust und emotionalen Defiziten verbunden, > brandgefaehrlich. Ich bin ein eigentlich unpolitischer Mensch, > aber was zu viel ist.... > [bla, bla, bla]
Re: KZ-Lagergeld
Author: George B.
Date: Thu, 12 Feb 2004 16:59
Date: Thu, 12 Feb 2004 16:59
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Albrecht Kolthoff <kolthoff@gmx.net> wrote in message news:<SSYPED355282@sisyphus.ath.cx>... > George B. wrote: > > [...] > > >Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 7-9. > > Willis Carto, Herausgeber der "Barnes Review": > > http://lexikon.idgr.de/c/c_a/carto-willis/carto-willis.php ### Frohes Neues Jahr lieber Albrecht, Und was soll das ganze? Hat es kein Lagergeld gegeben, weil Willis Carto, Herausgeber des "Barnes Review" ist/war? GB > > [...]
Re: KZ-Lagergeld
Author: George B.
Date: Thu, 12 Feb 2004 17:29
Date: Thu, 12 Feb 2004 17:29
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"Ingrid \"Kao\" Lindorfer" <lindorfer@gmx.net> wrote in message news:<8xwWb.180354$AU2.115034@news.chello.at>... > bartels77@yahoo.com (George B.) wrote: > > > Von Exterministen meist verschwiegen, Ueberraschend fuer den Laien: > > Die Konzentrationslager des "3.Reiches" hatten ihr eigenes Geld bzw. > > System von Gutscheinen. Mit diesem Lagereld wurden die Haeftlinge fuer > > Leistungen belohnt. Sie konnten damit Waren und Dienstleistungen > > innerhalb des Lagers erwerben. > > Aus: > > http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lag > > ergeld.html > > Konzentrationslagergeld > > 'Lagergeld' wurde benutzt, um die Gefangenen f�r geleistete Arbeit zu > > bezahlen [...] > > (...) > > [GRAPHIK] [...] > > [weiteres gesnipt] > > Und??? Was sollt das Geschreibsl? > Die Tatsache eines Lagergeldes in diversen KLs (das nebenbei gesagt, > �berhaupt kein Geheimnis ist f�r jene, die sich mit der Materie > auskennen), ### In der Tat duerfte das Leuten bekannt die sich mit der Materie auskennen. Solche Leute sehen dann in der Regel die Materie auch etwas anders als von bestimmten Interessengruppen verordnet. > soll deiner Meinung nach belegen, dass in KLs also sehr > "normal" gelebt wurde? Ekelerregend bzw. einfach geb�ndelter Schwachsinn > ist dieser sattsam bekannte matte Versuch, historische Tatsachen zu > verdrehen, genaugenommen nix wie unglaublich l�cherlich. ### Das heisst lediglich, dass es auch Lagergeld und Dinge zu kaufen in den KZ gab. Was soll an einem Internierungslager "normal sein? Etwas als "Ekelerregend bzw. einfach geb�ndelten Schwachsinn" zu bezeichnen, weil es einem nicht passt halte ich fuer eine unwissenschaftliche Argumentation. Auf die Existenz von KZ-Lagergeld hinzuweisen ist ein"sattsam bekannter matter Versuch, historische Tatsachen zu verdrehen"? Nun das halte ich fuer "genaugenommen nix wie unglaublich l�cherlich". Na, dann schau Dir mal die Bilder auf folgenden Seiten an: http://www.yad-vashem.org.il/exhibitions/album_auschwitz/155-158.html http://www.scrapbookpages.com/Poland/Birkenau/Birkenau08.jpg http://www.scrapbookpages.com/Poland/Birkenau/Birkenau09.jpg aus: http://www.scrapbookpages.com/Poland/Birkenau/Birkenau04.html Ist das auch "Ekelerregend bzw. einfach geb�ndelter Schwachsinn" und "ein sattsam bekannter matte Versuch, historische Tatsachen zu verdrehen"? > Nach dem Motto: > Hitler war eh ein lieber Mensch, weil er seinen Sch�ferhund t�tschelte, > oder wie? > Und ich antworte auf diesen Sch*** auch nur, weil ichs nicht _so_ > kommentarlos stehen lassen m�chte, weil sonst jene, die sich nicht > genauer auskennen, vielleicht wirklich noch ins Gr�beln kommen. ### Es ist hoffen zu hoffen, dass bislang desinformierte endlich "ins Gr�beln kommen". Ist "nicht genau auskennen" = ungehirngewaschen? > �brigens ist bereits das Zitieren und die Verbreitung von Kommentaren wie > jene von Jennifer White AFAIK nach Wiederbet�tigungsgesetz in at > verboten, und Ihr Posting wird dementsprechend den zust�ndigen Beh�rden > weitergeleitet. ### Und weil es verboten ist, muss es auch ganz sicher falsch und teuflisch sein. Das das weitergeleitet wird, will ich doch wohl hoffen. Das so etwas verboten ist in einem Land spricht Baende darueber, wie es um die Meinungs-, Wissenschafts- und Forschungsarbeit in einem Lande bestellt ist. Zudem sagt es auch viel darueber aus wie die 'Eliten' in so einem Land ihre Untertanen sehen: Unreife, potentiel gefaehrliche Minderbemittelte, die Informationen nicht selbst beurteilen koennen. > So, und jetzt will ich mir mit so einem Aussto� von > brauner Geistlosigkeit nicht weiter den Abend verderben. Und tsch�ss! > > Ingrid > fup2: de.soc.politik.misc
Re: KZ-Lagergeld
Author: Ken Flechtner
Date: Thu, 12 Feb 2004 18:41
Date: Thu, 12 Feb 2004 18:41
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George B. schrieb: > Von Exterministen meist verschwiegen, Ueberraschend fuer den Laien: > Die Konzentrationslager des "3.Reiches" hatten ihr eigenes Geld bzw. > System von Gutscheinen. Mit diesem Lagereld wurden die Haeftlinge fuer > Leistungen belohnt. Sie konnten damit Waren und Dienstleistungen > innerhalb des Lagers erwerben. > > Aus: > http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/lagergeld.html > Hab mir mal den Link angeschaut. Selten eine so schlechte Dokumentation gelesen (und eigentlich ist es das auch gar nicht). Unwissenschaftlich. Falsche Zitate, keine Jahreszahlen. Und auch noch so etwas schlechtes wie ein Brief (schon mal daran gedacht, da� derjenige vielleicht auch gezwungen worden ist ein solchen Brief zu schreiben?) als angeblichen Beweis. Ich frag mich wozu einige Menschen ein Hirn haben, wenn sie es nie benutzen...... F�r alle die den "authentischen" Brief nicht gelesen haben: Ich mu� Dir etwas �ber mich schreiben. Mir geht es sehr gut. In der Kantine kann ich Honig, Marmelade, Kekse, Fr�chte und andere Nahrungsmittel kaufen. Wenn Du Dir wegen mir Sorgen machst, ver�bst Du in der Tat eine S�nde. Ich habe mehr Gr�nde, mich wegen Dir zu sorgen...
Re: KZ-Lagergeld
Author: Volker Birk
Date: Thu, 12 Feb 2004 18:47
Date: Thu, 12 Feb 2004 18:47
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In de.soc.wirtschaft Ken Flechtner <Inculatus@gmx.de> wrote: > F�r alle die den "authentischen" Brief nicht gelesen haben: Bitte h�r auf, die hirnlose braune Schei�e dieser Nazi-Drecksau zu wiederholen. Es reicht doch, ihn in's Killfile zu stecken. F'up2poster, VB. -- X-Pie Software GmbH Postfach 1540, 88334 Bad Waldsee Phone +49-7524-996806 Fax +49-7524-996807 mailto:vb@x-pie.de http://www.x-pie.de
Re: KZ-Lagergeld
Author: Henning Sponbiel
Date: Thu, 12 Feb 2004 20:05
Date: Thu, 12 Feb 2004 20:05
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On Thu, 12 Feb 2004 09:23:13 +0100, Tom Bein wrote:
>Frage an die usenet-spezis: kann man das nicht fremdcanceln?
Warum? Weil dir seine dreckige braune Gesinnung nicht passt?
Und wann fangen die Chinesen mit Fremdcanceln an, weil ihnen
irgendwelche Meinungen bzgl. Meinungsfreiheit nicht passen?
>Was braechte eine Weiterleitung an abuse@yahoo.de? Theoretisch
>haben doch die yahoo-accounts die Adresse des Nutzers hinterlegt.
Deutsche oder oesterreichische Gesetze interessieren den Rest der Welt
nicht. Deshalb bleibt nur eine Moeglichkeit:
.:\:/:.
.:\:\:/:/:.
:.:\:\:/:/:.:
:=.' - - '.=:
'=(\ 9 9 /)='
( (_) )
/`-vvv-'\
/ \
/ /|,,,,,|\ \
/_// /^\ \\_\
WW( ( ) )WW
__\,,\ /,,/__
jgs (______Y______)
-----------------
| PLEASE DO NOT |
| FEED THE TROLLS |
| |
-----------------
||
||
||
---------------------
Henning
--
Sie haben sich auf der Grundlage harter Fakten eine feste Meinung
gebildet? Posten Sie sie doch einfach mal nach de.talk.bizarre. Die
kriegen dort beides wieder weich. (Stefan Schneider in dtb)
Re: KZ-Lagergeld
Author: Tom Bein
Date: Fri, 13 Feb 2004 07:34
Date: Fri, 13 Feb 2004 07:34
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Am 12.02.2004 17:56 schrieb George B.: > ### Das letzte Posting hast Du abgelehnt und geloescht, aber an > Argumenten fuer oder gegen KZ-Lagergeld konntest Du selbst nichts > vorlegen mmmh. Oh Herr, schmeiss Hirn vom Himmel, und zwar soviel, das diesem duemmsten Deiner Schaefchen der Unterschied zw. �fragen� und �loeschen� begrifflich wird. Uebrigens, Du, ich glaube, Saddam ist auch ein ganz Netter. Der hatte ja sogar mal ein Kind auf dem Schoss, jawohl! Uups, sorry fuer das �jawohl�. Du kannst Dich wieder ruehren, steh� bequem. Tom
Re: KZ-Lagergeld
Author: Karl-Heinz Krause
Date: Fri, 13 Feb 2004 08:17
Date: Fri, 13 Feb 2004 08:17
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Tom Bein wrote: [v�llig egal was] k�nnen wir jetzt bitte aufh�ren, den Troll zu f�ttern!?! Karl-Heinz
Re: KZ-Lagergeld
Author: Tom Bein
Date: Fri, 13 Feb 2004 08:28
Date: Fri, 13 Feb 2004 08:28
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Am 13.02.2004 09:17 schrieb Karl-Heinz Krause: > k�nnen wir jetzt bitte aufh�ren, den Troll zu f�ttern!?! Also, mir macht der Spass. Wann hat man schon mal so eine Gelegenheit? Ich denke aber, mir wahrscheinlich wird es mir auch bald zu langweilig, und dann muss er wieder hungern. Und, Karl-Heinz, ich bin Dir nicht boese, wenn Du diesen Thread einfach nicht mehr liest. Tom
Re: KZ-Lagergeld
Author: Karl-Heinz Krause
Date: Fri, 13 Feb 2004 08:45
Date: Fri, 13 Feb 2004 08:45
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Tom Bein wrote: > Am 13.02.2004 09:17 schrieb Karl-Heinz Krause: > >> k�nnen wir jetzt bitte aufh�ren, den Troll zu f�ttern!?! > Karl-Heinz, ich bin Dir nicht boese, wenn Du diesen Thread einfach > nicht mehr liest. falsche Antwort. Aber setze die F�tterung dann bitte nur in der Gruppe fort, die Du selber liest und nicht in 5 Gruppen. Karl-Heinz
Re: KZ-Lagergeld
Author: Werner Sondermann
Date: Fri, 13 Feb 2004 21:07
Date: Fri, 13 Feb 2004 21:07
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Tom Bein wrote: > Uebrigens, Du, ich glaube, Saddam ist auch ein ganz Netter. Der > hatte ja sogar mal ein Kind auf dem Schoss, jawohl! Das hatte der ...wie hei�t er noch gleich?... "Saddam und der Deo-Roller"...na! aus diesem ZDF-Magazin immer am Dienstag... "Frontal".... Saddam, nicht der Deo-Roller... auch mal innerhalb eine Talkshow so best�tigt. Eben ein �u�erst intelligenter, offener und weltgewandter Mensch dieser Saddam Hussain, und kein kinderfressendes Monster. w.
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